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Redaktion Grosstiere

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Landwirten in Flutgebieten wird Futterversorgung ihrer Tiere erleichtert

Futterknappheit zeichnet sich ab – Bundesministerin Julia Klöckner legt Verordnungsentwurf vor, dass ökologische Vorrangflächen für Futterzwecke genutzt werden können

Berlin (bmel) – Die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, aber auch Starkregenereignisse in weiteren Teilen Deutschlands haben auch die Ernten landwirtschaftlicher Betriebe zerstört. In den betroffenen Gebieten kommt es dadurch vielfach zu einem Mangel an Viehfutter. Verschärft wird die Situation in vielen Betrieben zudem dadurch, dass aufgrund der schlechten Futterernten der letzten drei Dürrejahre keine Reserven vorhanden sind. Insbesondere Betriebe mit Rinder-, Pferde- oder Schafhaltung sind betroffen.

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EU: Tierische Nebenprodukte wieder in den Trog

Brüssel (aho) – Die EU hat das Verbot der Verwendung tierischer Nebenprodukte für Tierfutter aufgehoben. Die vorgeschlagene Gesetzesänderung erlaubt die Verwendung von verarbeitetem tierischem Protein (PAP) von Schweinen in Geflügelfutter und von Geflügel in Schweinefutter, wenn das Material aus der Schlachtung gesunder Tiere stammt. Während die meisten EU-Mitgliedstaaten der Änderung zugestimmt haben, haben sich Frankreich und Irland der Stimme enthalten. Am 2. Juli stimmte der EU-Rat einstimmig der Verabschiedung der TSE-Verordnung zu.

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Infektionsgefahr: Wasser aus dem Gartenschlauch mit Risiko

(aho) – Insbesondere in der warmen Jahreszeit ist es wichtig, Haustiere ausreichend mit Wasser zu versorgen. Gleichzeitig erwärmt sich bei hohen Außentemperaturen das Restwasser bei unbenutzten Gartenschläuchen auf, so dass sich krankmachende Bakterien wie E. coli und Campylobacter massenhaft vermehren könnten. Bevor man Tränkeeinrichtungen befüllt, sollte man deshalb solche Schläuche großzügig durchspülen.

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Danish Crown wird Palmöl bis 2023 auslaufen lassen

Randers (aho) – Danish Crown wird die Verwendung von Palmöl in seiner Wertschöpfungskette „Fleisch“ bis 2023 auslaufen lassen, teilte das Unternehmen in einer Presseinformation mit. Im Rahmen der Partnerschaft mit der „Danish Alliance for Responsible Palm Oil“ hat Danish Crown nun einen Aktionsplan verabschiedet, der das Auslaufen von Palmöl bis 2023 vorsieht. Bereits im nächsten Jahr soll der Verbrauch halbiert und gleichzeitig über RSPO-Zertifikate eingekauft wird.

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Hitzestress belastet Schweine, Rinder und Geflügel

Bonn (ots) – Der Klimawandel führt auch in Deutschland zu immer längeren und heißeren Hitzeperioden. Die Sommer 2018, 2019 und 2020 haben sich in das nationale Gedächtnis geradezu „eingebrannt“. Extreme Temperaturen belasten nicht nur die Menschen, sondern auch die landwirtschaftlichen Nutztiere. Tierhalter müssen darauf reagieren.

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RESAFE-Pig: Schweine umweltfreundlich füttern

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TiHo stellt Projekt auf der Woche der Umwelt vor

Weniger Emissionen und mehr Tierwohl: Forschende untersuchen, wie Schweine bedarfsgerechter und umweltschonender gefüttert werden können.

Hannover (TiHo) – Schwein ist nicht gleich Schwein. Es gibt Tiere, die nehmen mehr Futter auf, als sie sollten, für andere wiederum ist das Futter nicht gehaltvoll genug für eine optimale Leistung. Dennoch orientiert sich die Fütterung bisher an einem „Durchschnittstier”. Das hat zur Folge, dass einige Schweine in der Mast nicht optimal gefüttert werden: Die Überversorgten setzen zu viel Fett an, die Unterversorgten wachsen langsamer. Mit dem Projekt RESAFE-Pig möchte eine Forschungsgruppe aus dem Institut für Tierernährung und der Klinik für kleine Klauentiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), der Firma Hölscher und Leuschner und des Instituts für Landtechnik der Universität Bonn das ändern. Ihr Ziel ist, die Schweine entsprechend ihres Typs zu erkennen und individueller als bisher zu füttern. Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt stellen sie auf der Woche der Umwelt vor, zu der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die DBU am 10. und 11. Juni 2021 einladen.

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Das Kükentöten wird in Deutschland womöglich doch nicht komplett beendet

Bundesregierung erarbeitet Vorschlag für Ausnahmen vom Verbot – Union und SPD wollen beraten

Osnabrück (ots) – Das Töten männlicher Küken wird in Deutschland womöglich doch nicht vollständig beendet. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, arbeitet das Bundeslandwirtschaftsministerium derzeit an einem ergänzenden Formulierungsvorschlag zum im Januar vom Bundeskabinett beschlossenen Verbotsentwurf. Dieser Vorschlag soll Ausnahmen für den Fall vorsehen, dass die Eintagsküken an solche Tiere verfüttert werden, die auf entsprechendes Futter für eine artgerechte Ernährung angewiesen sind.

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EU-Gesetzentwurf: Tierisches Protein wieder in Futtermitteln gestattet

Brüssel (aho) – Die EU beabsichtigt, das Verfütterungsverbot von tierischem Protein an Geflügel und Schweine zu lockern. Zusätzlich will die EU auch die Verfütterung von Insektenmehl erlauben.Das ist einem Gesetzesentwurf der EU zu entnehmen, dessen Details der Referatsleiter Eric Thévenard am vergangenen Dienstag anlässlich einer Anhörung des Umweltausschusses im Europäischen Parlament erläuterte. Laut Thévenard soll […]

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Wasser, der „vergessene Nährstoff“

Allgemeine physiologische Bedeutung des Wassers:

  • Lösungsmittel, Transportmittel, Regulation des Zelldrucks,
  • Thermoregulation
  • Ein Verlust von weniger als 1/10 des Körperwassers ist bereits tödlich.
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Frankreich meldet den Ausbruch der hoch pathogenen H5N8-Vogelgrippe auf Korsika

Paris (aho) – Das französische Agrarministerium meldet einen Ausbruch der H5N8-Vogelgrippe auf der Insel Korsika. In der Haustierabteilung eines Gartencenters im Ort Lucciana (südl. Bastia) war es bei Gänsen und Hühnern zu vermehrten Todesfällen gekommen. In einer Erklärung teilte das Ministerium mit, dass alle Vögel im Geschäft eingeschläfert worden seien, und fügte hinzu, dass ab […]

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Methanausstoß in der Tierhaltung

Berlin (hib/FNO) – Die Bundesregierung will an ihrem im Klimaschutzgesetz und Klimaschutzprogramm vorgezeichneten Weg festhalten, bei dem jeder Sektor verbindliche Treibhausgasbudgets einhalten soll. „In der Landwirtschaft müssen ausgehend vom Basisjahr 2020 die Treibhausgasemissionen bis 2030 um Zwölf Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gemindert werden.

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DGfZ stellt Positionspapier zur Zukunft einer gesunden Milchkuh vor

(DGfZ) – Wie sieht unsere aktuelle Milchviehzucht und -haltung aus? Wo brauchen wir zukunftsweisende Veränderungen? Welche Vorteile und welche Nachteile entstehen bei unterschiedlichen Strategien? Viele Fragen auf die die DGfZ-Projektgruppe „Zukunft gesunde Milchkuh“ in ihrem Positionspapier Antworten liefert.

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Abschlussbericht des Weidetiermonitorings liegt vor

Milch weist keine gesundheitlich bedenkliche Belastung auf

Hannover (ml) – Der Abschlussbericht des Weidetiermonitorings in Bremen und Niedersachsen liegt vor. Demnach weist Milch keine gesundheitlich bedenkliche Belastung an perflourierten und polyflourierten Alkylsubstanzen (PFAS) auf. Aber vom Verzehr von Schafleber wird abgeraten. Das geht aus einer Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hervor.

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Insekten als Lebens- und Futtermittel

Berlin (hib/EIS) – Die Verwendung von Insekten als Lebens- und Futtermittel kann umweltbedingte Vorteile haben. Hochwertiges Futtersubstrat werde von Insekten effizient verwertet. Für die Abschätzung des möglichen Mehrnutzens der Verwendung von aus Nutzinsekten gewonnenem Protein für die Fütterung von Nutztieren sei es aber noch verfrüht, stellt die Bundesregierung in einer Antwort (19/16442) auf eine Kleinen Anfrage (19/15910) der FDP-Fraktion fest.

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Eibenvergiftung: Vier Harzer Kühe verendet

Goslar (ots) – Die Polizei Langelsheim ermittelt in einem traurigen Fall. Bislang unbekannte Täter haben im Bereich Lautenthal, Teufelsberg, zwischen den Landesstraßen 515 und 516 illegal Gartenabfälle entsorgt. Hierbei befanden sich u.a. für Tiere hochgiftige Eibenzweige. Zwischen Sa., 12.10.2019 und Mo., 14.10.2019, sind insgesamt 4 Kühe der seltenen Rasse Harzer Rotes Höhenvieh verstorben. Es ist besonders bedauerlich, da die Rasse auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen steht. Eine Obduktion der toten Tiere bestätigte die Vermutung der Vergiftung.

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Mit mehr Wissen mehr Grünland und Tiere schützen

Feldstudie: Wie viel Herbst-Zeitlose und Greiskraut sind zu viel?

Hannover (TiHo) – Achtung giftig: Auf Grünland wie Weiden und Wiesen finden viele Pflanzen einen Lebensraum, doch auch toxische Arten wie Jakobs-Greiskraut oder Herbst-Zeitlose fühlen sich hier wohl. Das kann schwere Folgen für Tiere wie Rinder oder Pferde haben, wenn sie die Pflanzen mit dem Heu fressen. Deshalb ist der Einsatz des Grünschnitts als Futter grundsätzlich verboten. Ungefährliche, aber wertvolle Pflanzen des artenreichen Futters bleiben in der Folge ungenutzt.

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Ropadairy: Jetzt auch für Bio-Milchkühe

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ASP: Virus kann über Futtermittel übertragen werden

Manhattan (aho) – Das Virus der Afrikanischen Schweinepest und viele andere Viren können über Futtermittel und Futterzusatzstoffe verbreitet werden. Hierauf weisen Wissenschaftler der Kansas State University hin. Sie hatten in einem Versuchsmodell einen Futtermitteltransporte per Schiff über den Atlantik und Pazifik simuliert. Hierbei berücksichtigten sie die Transportdauer und die üblichen Umweltbedingungen.

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Tierwohl in der Legehennenhaltung: Sofortmaßnahmen gegen Federpicken

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