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Redaktion Grosstiere

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Wissenschaftler: Gentech-Futter für Tiere und tierische Lebensmittel problemlos

GMO_mais_300Davis (aho) – Gentechnisch veränderte Futterpflanzen haben keinen negativen Einfluss auf die Tiergesundheit und die Leistungsfähigkeit von Tieren in der Landwirtschaft. Dies folgern Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, nachdem sie für ihre Analyse Studien aus fast 30 Jahren ausgewertet hatten. In den Studien wurden die Daten von mehr als 100 Milliarden Tiere ausgewertet.

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Jungsauentagung: Die „Prinzessinnen“ des Betriebes; im Fokus „PED“

jungsauen.jpgHorstmar/Leer (aho) – Die Integration von Jungsauen in einen Ferkelerzeugerbetrieb ist ganz auf das Ziel ausgerichtet, leistungsstarke, hoch fruchtbare, gesunde und langlebige Sauen mit einem hohen Aufzuchtpotenzial zu erhalten, die die Tiergesundheit, die Herdenleistung und die Rentabilität insgesamt positiv beeinflussen.

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Zur Fütterung von gegen Ebergeruch geimpften Ebern

Eber nach zweiter ImpfungIden (aho) – Die betäubungslose Kastration von männlichen Ferkeln zur Vermeidung des Ebergeruchs im Schweinefleisch ist in letzter Zeit stark in die Verbraucherkritik geraten. Alternativen zu diesem Verfahren werden gesucht. Als eine Alternative bietet sich auch in Deutschland die Impfung gegen Ebergeruch (Improvac®, Zoetis) an, eine auch von Tierschutzverbänden akzeptierte Verfahrenslösung.

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Quelle liegt noch im Dunkeln: Mehr als 100 niederländische Tierhaltungen wegen Furazolidon gesperrt

kalb_kopf_01Utrecht (aho) – In den Niederlanden wurden mehr als 100 Tierhaltungen durch die niederländischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (Nederlandse Voedsel- en Waren Autoriteit: NVWA) gesperrt, da den Tieren Mischfutter verabreicht wurde, welches mit dem Antibiotikum Furazolidon kontaminiert war. Im Verdacht steht eine Mischung aus Sojaschrot und Bäckereierzeugnissen, die von dem niederländischen Händler Van Kats Food en Feed B.V. vertrieben wurde.

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Niedersächsische Ringelschwanz-Prämie: Mit Stroh, weniger Langeweile und mehr Platz gegen Schwanzkannibalismus

Schwanzkannibalismus_03Hannover (aho) – Mit einer Prämie für unversehrte und gesunde Ringelschwänze von Schweinen will Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer einen Anreiz für mehr Tierschutz in Niedersachsens Ställen bieten.

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Brauchen Nutztiere Antibiotika?

rinderkopf(LID) – Eine Fachtagung an der ETH-Zürich befasste sich mit dem verantwortungsvollen Einsatz von Antibiotika zur Krankheitstherapie in der Nutztierhaltung und mit Alternativen zu Fütterungsantibiotika.

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Video: Der sichere Einsatz von Futterzusatzstoffen


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EFSA schlägt Absenkung der Höchstgehalte für Zink in Futtermitteln vor

futterpellets_01.jpgParma (aho) – Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat für alle Tierarten eine Reduzierung der maximal zulässigen Zinkkonzentrationen in Futtermitteln vorgeschlagen. Schätzungen zufolge würden die vorgeschlagenen neuen Höchstwerte den Zinkgehalt des in die Umwelt ausgebrachten Wirtschaftsdüngers um etwa 20% verringern. Die Absenkung der maximal zulässigen Zinkgehalte in Futtermitteln gewährleistet die Sicherheit der Verbraucher, die Tiergesundheit und den Tierschutz und hat keine Auswirkungen auf die Produktivität der Tiere, so die Behörde in einer Medieninformation.

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Rinderpraxis: Tiergesundheit und betrieblicher Erfolg werden wesentlich durch das Management beeinflusst

kuehe_fressen.jpgKiel (aho) – Die Ergebnisse einer schleswig-holsteinischen Studie zur Rindergesundheit belegen aktuell, dass die Tiergesundheit und der betriebliche Erfolg in schleswig-holsteinischen Milchkuhbetrieben wesentlich durch Managementfaktoren beeinflusst werden.

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Seminar: „Grundfutter – Das bessere Kraftfutter“.

kuehe_fressen.jpgNienburg (aho) – Die DEULA- Nienburg bietet Ihnen ein spannendes Seminar zum Thema „Grundfutter – Das bessere Kraftfutter“.

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Melk- und Fütterungssysteme: Gemeinsam lernen Kälber besser

kalb_kopf_01(aid) – Junge Milchkühe lernen offenbar besser und sind flexibler, wenn sie als Kälber in den ersten Lebenswochen in kleinen Gruppen gehalten wurden. Der frühe Kontakt mit Artgenossen kann die Anpassung an automatische Fütterungs- und Melksysteme erleichtern, erklären kanadische Wissenschaftler. Standardmäßig werden Kälber direkt nach der Geburt vom Muttertier getrennt und in den ersten Wochen einzeln gehalten.

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Moderne Tierernährung schont die Umwelt und sichert die globale Nahrungsmittelversorgung; effektiver als reduzierter Fleischkonsum

viele_rinderkoepfeLaxenburg/Berlin (aho) – Werden Rinder, Schafe und Ziegen in der Weidehaltung nicht nur mit Gras, sondern auch mit energierechen Futtermitteln wie Getreide, Ölkuchen oder Silomais gefüttert, so ist ihre Aufzucht klimafreundlicher und bringt den Landwirten höhere Erlöse. So gefüttert wachsen die Tiere schneller und haben eine höhere Milchleistung.

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Keine Rechtssicherheit; Kreuz-Kontaminationen: Ei-Erzeuger wollen wieder mit GVO-Soja füttern

eie_eierBerlin (aho) – Nach den Geflügelmästern haben auch die deutschen Ei-Erzeuger die Rückkehr zu gentechnisch verändertem Futtersoja erklärt. Sie sehen die GVO-Freiheit nicht gewährleistet.

„Das Futtermittel-Monitoring zeigt einen fortlaufenden Anstieg der Beimengungen des Mischfutters mit GVO, mit teils sogar deutlicher Überschreitung des zulässigen GVO-Toleranzwertes.

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Deutsche Geflügelwirtschaft füttert wieder mit gentechnisch verändertem Soja

broilerkueken02Berlin (aho) – Die deutschen Geflügelhalter müssen ihre Zusage, gentechnikfreies Futter zu verwenden, aus verschiedenen Gründen zurücknehmen, erklärte heute Rainer Wendt, Vorsitzender des Bundesverbands bäuerlicher Hähnchenerzeuger e.V..

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Erneuter Befangenheitsantrag: Dioxin-Prozess vor Amtsgericht Vechta geplatzt

richter_hammerVechta (aho) – Nachdem das Landgericht Itzehoe entschieden hat, kein Hauptverfahren im Zusammenhang mit dem sogenannten Dioxinskandal gegen die Chefs von Harles & Jentzsch zu eröffnen, ist jetzt auch das „Dioxin-Verfahren“ vor dem Amtsgericht Vechta geplatzt.

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Futter aus Abfällen: EU-Futtermittelhersteller schließen sich zusammen

futterpellets_01.jpg(aid) – Europäische Firmen, die aus Nebenprodukten der Lebensmittelindustrie hochwertige Futtermittel herstellen, schließen sich zu einem Verbund zusammen. Am 1. Januar 2014 beginnt die „European Former Foodstuff Processors Association“, kurz EFFPA offiziell ihre Arbeit. Die EFFPA hat das Ziel, einen EU-Rechtsrahmen für den sicheren Einsatz von Nebenprodukten in der Futtermittelherstellung mit zu entwickeln und die Nahrungsmittelverschwendung zu reduzieren.

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Strohkorb

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Unwissenheit tötet: Zwei hochtragende Rinder vergiftet

eibe_samenkapseln_aussBerumbur (aho) – Aufgrund von Unwissenheit sind vermutlich heute Morgen zwei Rinder auf einer Weide in Berumbur (Altkreis Norden) verendet. Drei Kinder hatten von einem Haufen mit Strauchgut, der zwecks Strauchabfuhr aufgeschichtet war, Zweige von Taxussträuchern genommen und auf eine Weide geworfen. Die drei Jungen wollten die Tiere lediglich mit den grünen Zweigen füttern. Sie wussten offensichtlich nicht, dass sie die Tiere damit vergiften.

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Jetzt auch in Bio-Qualität: Procura-Produkte für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen

granulat-schaufel[Granulat zur Versorgung über das Futter] (aho) – Tiere in der Landwirtschaft und in privater Haltung unterliegen einer Vielzahl von Stressoren und Belastungen. Sie reagieren hierauf mit einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit, Leistungsdepressionen und Verdauungsstörungen. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer von definierter Qualität (3,4) unterstützen die Darmtätigkeit. Durch Anregung der Verdauungsorgane wird die Sekretion von Magen– und Gallensaft erhöht.

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Forschung: Kein Umweltrisiko durch Gentechnik-Mais

In mehr als 50 Forschungsprojekten wurde die Umweltsicherheit von gentechnisch verändertem Bt-Mais untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig: Bt-Mais schadet Bienen, Schmetterlingen, Käfern, Regenwürmern und weiteren Tieren unter Freilandbedingungen nicht. Im Vergleich mit einer Insektizidbehandlung ist Bt-Mais umweltschonender. BioSicherheit sprach mit Stefan Rauschen, der die Forschung leitete.

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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