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Redaktion Grosstiere

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EFSA schlägt Absenkung der Höchstgehalte für Zink in Futtermitteln vor

futterpellets_01.jpgParma (aho) – Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat für alle Tierarten eine Reduzierung der maximal zulässigen Zinkkonzentrationen in Futtermitteln vorgeschlagen. Schätzungen zufolge würden die vorgeschlagenen neuen Höchstwerte den Zinkgehalt des in die Umwelt ausgebrachten Wirtschaftsdüngers um etwa 20% verringern. Die Absenkung der maximal zulässigen Zinkgehalte in Futtermitteln gewährleistet die Sicherheit der Verbraucher, die Tiergesundheit und den Tierschutz und hat keine Auswirkungen auf die Produktivität der Tiere, so die Behörde in einer Medieninformation.

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Rinderpraxis: Tiergesundheit und betrieblicher Erfolg werden wesentlich durch das Management beeinflusst

kuehe_fressen.jpgKiel (aho) – Die Ergebnisse einer schleswig-holsteinischen Studie zur Rindergesundheit belegen aktuell, dass die Tiergesundheit und der betriebliche Erfolg in schleswig-holsteinischen Milchkuhbetrieben wesentlich durch Managementfaktoren beeinflusst werden.

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Seminar: „Grundfutter – Das bessere Kraftfutter“.

kuehe_fressen.jpgNienburg (aho) – Die DEULA- Nienburg bietet Ihnen ein spannendes Seminar zum Thema „Grundfutter – Das bessere Kraftfutter“.

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Melk- und Fütterungssysteme: Gemeinsam lernen Kälber besser

kalb_kopf_01(aid) – Junge Milchkühe lernen offenbar besser und sind flexibler, wenn sie als Kälber in den ersten Lebenswochen in kleinen Gruppen gehalten wurden. Der frühe Kontakt mit Artgenossen kann die Anpassung an automatische Fütterungs- und Melksysteme erleichtern, erklären kanadische Wissenschaftler. Standardmäßig werden Kälber direkt nach der Geburt vom Muttertier getrennt und in den ersten Wochen einzeln gehalten.

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Moderne Tierernährung schont die Umwelt und sichert die globale Nahrungsmittelversorgung; effektiver als reduzierter Fleischkonsum

viele_rinderkoepfeLaxenburg/Berlin (aho) – Werden Rinder, Schafe und Ziegen in der Weidehaltung nicht nur mit Gras, sondern auch mit energierechen Futtermitteln wie Getreide, Ölkuchen oder Silomais gefüttert, so ist ihre Aufzucht klimafreundlicher und bringt den Landwirten höhere Erlöse. So gefüttert wachsen die Tiere schneller und haben eine höhere Milchleistung.

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Keine Rechtssicherheit; Kreuz-Kontaminationen: Ei-Erzeuger wollen wieder mit GVO-Soja füttern

eie_eierBerlin (aho) – Nach den Geflügelmästern haben auch die deutschen Ei-Erzeuger die Rückkehr zu gentechnisch verändertem Futtersoja erklärt. Sie sehen die GVO-Freiheit nicht gewährleistet.

„Das Futtermittel-Monitoring zeigt einen fortlaufenden Anstieg der Beimengungen des Mischfutters mit GVO, mit teils sogar deutlicher Überschreitung des zulässigen GVO-Toleranzwertes.

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Deutsche Geflügelwirtschaft füttert wieder mit gentechnisch verändertem Soja

broilerkueken02Berlin (aho) – Die deutschen Geflügelhalter müssen ihre Zusage, gentechnikfreies Futter zu verwenden, aus verschiedenen Gründen zurücknehmen, erklärte heute Rainer Wendt, Vorsitzender des Bundesverbands bäuerlicher Hähnchenerzeuger e.V..

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Erneuter Befangenheitsantrag: Dioxin-Prozess vor Amtsgericht Vechta geplatzt

richter_hammerVechta (aho) – Nachdem das Landgericht Itzehoe entschieden hat, kein Hauptverfahren im Zusammenhang mit dem sogenannten Dioxinskandal gegen die Chefs von Harles & Jentzsch zu eröffnen, ist jetzt auch das „Dioxin-Verfahren“ vor dem Amtsgericht Vechta geplatzt.

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Futter aus Abfällen: EU-Futtermittelhersteller schließen sich zusammen

futterpellets_01.jpg(aid) – Europäische Firmen, die aus Nebenprodukten der Lebensmittelindustrie hochwertige Futtermittel herstellen, schließen sich zu einem Verbund zusammen. Am 1. Januar 2014 beginnt die „European Former Foodstuff Processors Association“, kurz EFFPA offiziell ihre Arbeit. Die EFFPA hat das Ziel, einen EU-Rechtsrahmen für den sicheren Einsatz von Nebenprodukten in der Futtermittelherstellung mit zu entwickeln und die Nahrungsmittelverschwendung zu reduzieren.

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Strohkorb

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Unwissenheit tötet: Zwei hochtragende Rinder vergiftet

eibe_samenkapseln_aussBerumbur (aho) – Aufgrund von Unwissenheit sind vermutlich heute Morgen zwei Rinder auf einer Weide in Berumbur (Altkreis Norden) verendet. Drei Kinder hatten von einem Haufen mit Strauchgut, der zwecks Strauchabfuhr aufgeschichtet war, Zweige von Taxussträuchern genommen und auf eine Weide geworfen. Die drei Jungen wollten die Tiere lediglich mit den grünen Zweigen füttern. Sie wussten offensichtlich nicht, dass sie die Tiere damit vergiften.

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Jetzt auch in Bio-Qualität: Procura-Produkte für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen

granulat-schaufel[Granulat zur Versorgung über das Futter] (aho) – Tiere in der Landwirtschaft und in privater Haltung unterliegen einer Vielzahl von Stressoren und Belastungen. Sie reagieren hierauf mit einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit, Leistungsdepressionen und Verdauungsstörungen. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer von definierter Qualität (3,4) unterstützen die Darmtätigkeit. Durch Anregung der Verdauungsorgane wird die Sekretion von Magen– und Gallensaft erhöht.

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Forschung: Kein Umweltrisiko durch Gentechnik-Mais

In mehr als 50 Forschungsprojekten wurde die Umweltsicherheit von gentechnisch verändertem Bt-Mais untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig: Bt-Mais schadet Bienen, Schmetterlingen, Käfern, Regenwürmern und weiteren Tieren unter Freilandbedingungen nicht. Im Vergleich mit einer Insektizidbehandlung ist Bt-Mais umweltschonender. BioSicherheit sprach mit Stefan Rauschen, der die Forschung leitete.

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Biotieren soll es besser gehen

swkopfDrensteinfurt/Düsseldorf (aho) – Die Bioverbände Bioland, Biokreis, Demeter und Naturland haben mit finanzieller Hilfe des Agrarministeriums in Düsseldorf einen Leitfaden erarbeitet, mit dem Berater und Bio-Landwirte anhand von Checklisten die Tierhaltung, die Fütterung und das Tierwohl in der Ökolandwirtschaft überprüfen können.

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Schweizer Nationalrat will wieder Schlachtnebenprodukte im Futtertrog

schweine-fuetterungBern (aho) – Der Schweizer Nationalrat hat sich am heutigen Donnerstag mit einer Mehrheit von 134 zu 38 Stimmen für eine Lockerung des seit dem Jahr 2000 bestehende Verfütterungsverbotes für Schlachtnebenprodukten ausgesprochen. Konkret sollen diese sogenannten „PAP“ (Processed animal protein / „behandelte tierische Eiweiße“) für die Fütterung von Schweinen und Geflügel eingesetzt werden. Hierbei soll ein striktes Kannibalismusverbot beachtet werden.

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Bio-Putenhaltung in der Kritik; Versorgung mit Methionin oft nicht gesichert

(aho) – Der hohe Bedarf an Methionin (Aminosäure) macht Puten zu anspruchsvollen Futterverwertern. Biobetriebe dürfen kein synthetisch hergestelltes Methionin einsetzen. Darum mästen Bio-Putenhalter oft nur die langsamer wachsenden Putenhennen. Die schnellwachsenden männlichen Putenküken werden an konventionelle Putenmäster verkauft, da hier die Tiere mit synthetischem Methionin ausreichend und artgerecht ernährt werden.

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Magengeschwüre: Ein Phänomen verfolgt die Schweineproduktion durch die Jahrzehnte

schweine-fressen1(aho) – Seit mehr als einem halben Jahrhundert entfaltet sich in der veterinärmedizinischen und agrarwissenschaftlichen Fachliteratur eine Vielfalt von Publikationen, die sich mit dem Auftreten und der Verursachung von Magengeschwüren bei Schweinen beschäftigt. Eine Recherche im Internet findet rasch Publikationen aus der Mitte der 40iger Jahre (15).

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Von Nordkorea lernen: Getreide raus aus dem Futtertrog!

[Propaganda und Paraden machen nicht satt] Seoul (aho) – Die von Umweltverbänden und ökologisch bewegten Parteien vorgetragene Forderung, Getreide direkt zu verzehren und nicht über den Tiermagen zu veredeln, wird in Nordkorea aktuell umgesetzt. Das kommunistische Zwangsregime hat das Land derartig …

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Mastitis – der unsichtbare Geldvernichter: Was mangelhafte Eutergesundheit kostet

Bauer_bei_Euteruntersucheun_1955(aid) – 400.000 Zellen pro ml Milch – das ist für Milchviehhalter eine entscheidende Marke. Überschreitet die abgegebene Milch diesen Wert längere Zeit, kürzt die Molkerei das Milchgeld. Ursache für erhöhte Zellzahlen sind Eutererkrankungen wie Mastitis, die vor allem durch Hygienemängel entstehen. Viele Milchviehhalter unterschätzen jedoch die Bedeutung einer optimalen Eutergesundheit und übersehen, dass durch Mastitis bedingte hohe Zellzahlen bereits viel Geld kosten, bevor es zu Abzügen durch die Molkerei kommt.

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Schweinepraxis: Zink fördert multiresistente Colibakterien

futterpellets_01.jpg[Futterpellets; in Dänemark häufig mit Zink] Berlin (aho) – Der Einsatz von großen Mengen Zink im Ferkelfutter fördert multiresistente Colibakterien. Das berichten jetzt Wissenschaftler des Instituts für Mikrobiologie und Tierseuchen am Fachbereich Veterinärmedizin und des Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität Berlin in der Fachzeitschrift „International Journal of Medical Microbiology“.

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