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Redaktion Grosstiere

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Kontrovers: „Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahnsinn“

Verl (aho) – Werden bei der Eiweißversorgung unserer Kühe und Rinder große Fehler gemacht? Ja, sagt der Tierarzt Dr. Karl Heinz Schmack: „Die Beratung, die Kuh auf ± 250 mg/l Milch zu ernähren, ist die größte Katastrophe, die ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Wirtschaftlichkeit zerstört hat“. Mit dieser Aussage kritisiert Schmack in seinem Buch „Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahnsinn“ aktuelle Empfehlungen zur Rinderfütterung. Die Gesundheit und Wirtschaftlichkeit wird durch den Zustand der Leber und Nieren bestimmt. Der wiederum ist nahezu ausschließlich abhängig von der Höhe der Rohproteinversorgung.

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Europäisches Parlament unterstützt Verfütterung von PAP an Geflügel und Schweine

Brüssel (aho) – Angesichts des in der EU bestehenden „Protein-Defizits“ unterstützen die Abgeordneten der Europäischen Parlaments die Idee, sogenannte „PAP“ (Processed animal protein / „behandelte tierische Eiweiße“) für die Fütterung von Schweinen und Geflügel zuzulassen.
Das Verbot von Kannibalismus müsse bestehen bleiben und lediglich verarbeitete tierische Proteine, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind, dürften genutzt werden, so die Abgeordneten. Zu den strikten Bedingungen zähle, dass verarbeitete tierische Proteine von Arten kommen müssen, die keine Beziehung zu TSE-Erkrankungen haben und nur an Nicht-Pflanzenfresser verfüttert werden dürfen.

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Achtung Rinder, Schaf- und Pferdehalter: Giftiges Jakobskreuzkraut nimmt zu; Weiden regelmäßig nachmähen!

Bad Kreuznach (aho) – Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz erwartet 2011 ein weiteres Vordringen des giftigen Jakobskreuzkrauts und mahnt deshalb die Rinder, Schaf- und Pferdehalter in Rheinland-Pfalz zur Vorsicht. Insbesondere Jungtiere fressen die Pflanze „Senecio jacobaea“, die auch als Jakobs-Greiskraut bekannt ist. Besonders gefährlich ist sie jedoch in Heu und Silage, so die Kammer.

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PAP: EU will „behandelte tierische Eiweiße“ zur Fütterung zulassen

Brüssel (aho) – EU-Verbraucherkommissar John Dalli hat am Dienstag im EU-Agrarausschuss angekündigt, sogenannte „PAP“ (Processed animal protein / „behandelte tierische Eiweiße“) für die Fütterung von Schweinen und Geflügel zuzulassen.

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Ergänzungsfuttermittel mit Lachsöl wegen Dioxinbefund gesperrt

Hannover (aho) – Einem niedersächsischem Fischmehlbetrieb wurde die Abgabe eines Ergänzungsfuttermittels (Futteröl) mit einem hohen Anteil an Lachsöl untersagt und der Rückruf bereits ausgelieferter Ware veranlasst. Hierüber informierte jetzt das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung In dem verwendeten Lachsöl wurde durch ein bayerisches Untersuchungsamt eine zu hohe Menge an Dioxin und dl […]

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Der Schweinemagen: viel Arbeit, wenig Dank +++ Magengeschwüre und Futterstruktur

Göttingen (aho) – Mastschweine leiden zum Zeitpunkt der Schlachtung sehr häufig an Magengeschwüren. Anlässlich der 10. AVA-Haupttagung in Göttingen referierte Professor Dr. Gotthold Gäbel von der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig zur Physiologie des Schweinemagens. Magengeschwüre entstehen dann, wenn in der Einwirkung auf die Schleimhaut aggressive Faktoren wie Pepsinogen und Salzsäure die protektiven (Mucus, Bicarbonat, geringe Permeabilität) übersteigen. Eine große Rolle spielt nach Meinung des Experten eine zu feine Futterstruktur.

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Polen und die Niederlande befürworten die Verfütterung von Schlachtabfällen

[Fleischknochenmehl]
Brüssel (aho) – Polen setzt sich innerhalb der EU für die Verfütterung von behandelten Schlachtabfällen an landwirtschaftliche Nutztiere ein. Wie die in den Niederlanden erscheinende Zeitung Volkskrant berichtet, wird diese Initiative auch von den Niederlanden unterstützt.

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Expertenrat: Versorgung von Hochleistungssauen mit großen Würfen

Göttingen (aho) – In den vergangenen Jahren konnte Dank des züchterischen Fortschrittes das Leistungsniveau in der Ferkelerzeugung kontinuierlich gesteigert werden. Ausgehend von zunehmenden Wurfgrößen ergibt sich das Problem immer geringerer Geburtsgewichte. Hinzu kommt vor allem bei Altsauen eine steigende Streuung der Ferkelgewichte. Beide Faktoren führen zu vermehrten Verlusten direkt nach der Geburt. Hinzu kommen Stoffwechselprobleme der Sauen und Verdauungsstörungen, die sich als Mastitis-Metritis-Agalaktie-Komplex manifestieren. Die optimale Versorgung der Sau steht deshalb im Fokus moderner Tierernährung.

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Ressourcen schonen, globale Ernährung sichern: Wissenschaftler diskutieren Fütterungsverbot von Schlachtnebenprodukten

[Hier Schlachtnebenprodukte, andernorts Delikatesse]

Hannover (aho) – Bei der Schlachtung von Tieren fallen viele Nebenprodukte an, die vom Menschen in den reichen Industrienationen nicht mehr als Lebensmittel genutzt werden oder nicht zum Verzehr geeignet sind. Bis zu 50 Prozent des Tieres werden nicht als Lebensmittel genutzt, Tendenz steigend. Beim Schaf zum Beispiel gehen 52 Prozent des Schlachttieres in die Lebensmittelkette und 48 Prozent in die Entsorgung. Angesichts global steigender Lebensmittelpreise ist dies nach Meinung führender Experten, die sich am vergangen Freitag an der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) trafen, nicht mehr verantwortbar. Hohe Lebensmittelpreise gelten als mitverantwortlich für die Volksaufstände in Tunesien und Ägypten.

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Filme zum Veterinary Year 2011

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Nutzung von Schlachtnebenprodukten: TiHo-Kongress nimmt das Fütterungsverbot zehn Jahre nach der BSE-Krise kritisch unter die Lupe – Termin: 4. Februar 2011

[Tiermehl]
Hannover (TiHo) – Der Anteil eines Schlachttieres, der vom Menschen als Lebensmittel konsumiert wird, ist je nach Tierart sehr unterschiedlich, insgesamt aber seit Jahren rückläufig. Die nicht zum menschlichen Verzehr bestimmten Teile wurden in der Vergangenheit auf verschiedene Weisen fast vollständig als Rohstoffe genutzt. Die Verwertung der Schlachtnebenprodukte als Futtermittel galt einmal als ein positives Beispiel einer ökologisch ausgerichteten Kreislaufwirtschaft – bis zur BSE-Krise. Die Tierseuche führte zu einem fast vollständigen Verbot, Schlachtnebenprodukte als Futtermittel bei Lebensmittel liefernden Tieren zu verwerten.

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Déjà-vu

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Dioxin-Skandal: Jede zweite Fettprobe über dem Grenzwert

Kiel (aho) – Die vom schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsministerium initiierten Laboruntersuchungen im Skandal um dioxinbelastetes Futtermittel schreiten voran. Jetzt wurden noch einmal 21 Untersuchungsergebnisse von Fett-Rückstellproben der Firma Harles & Jentzsch vom Standort Bösel vorgelegt. Dabei erreichten die Dioxingehalte Werte bis maximal 1,35 Nanogramm (ng). In neun Fällen wurde der zulässige Höchstgehalt (0,75 ng) überschritten.

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Dioxin-Skandal: Nun auch Rinderfutter betroffen

Osnabrück (aho) – Neue Wendung im Dioxin-Skandal: Anders als bei den Futterlieferungen aus Schleswig-Holstein sind bei dem Dammer Futtermittelhersteller, der offenbar belastetes Futter verkauft hat, nun auch Betriebe mit Rindern betroffen. Deshalb mussten im Landkreis Osnabrück aktuell zwölf Höfe mit Rindern gesperrt werden.

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+ 1,9% Steigerung: 13,6 Millionen Tonnen Futtermittel bis September 2010 produziert

Wiesbaden (ots) – In den ersten drei Quartalen 2010 wurden in Deutschland 13,6 Millionen Tonnen Futtermittel im Wert von 4,0 Milliarden Euro hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg damit die Produktionsmenge um 1,9% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. 12,6 Millionen Tonnen wurden für Nutztiere, unter anderem für Schweine, Rinder und Geflügel, produziert. Die restlichen 1,0 Millionen Tonnen waren Futtermittel beispielsweise für Hunde und Katzen.

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Dioxinkrise: Mängel in der Rückverfolgbarkeit inakzeptabel

Bonn (aho) – Ein niedersächsischer Futtermittelhersteller mit Sitz in Damme hatte die Liste der von ihm belieferten Betriebe nicht vollständig an die niedersächsischen Behörden übermittelt. Dies hat nun nachträgliche Sperrungen etlicher landwirtschaftlicher Betriebe zur Folge.

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Dioxin-Fall in Niedersachsen: Skandal im Skandal; Staatsanwaltschaft ermittelt; fast 1.000 Betriebe gesprerrt

Berlin (aho) – Die Lieferbeziehungen eines niedersächsischen Futterherstellers in Damme (Landkreis Osnabrück), der mit Dioxin belastetes Futter vertrieben hat, sind erst jetzt entdeckt worden. Von dem Betrieb sind offenbar auch Futtermittellieferungen nach Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Bayern gegangen. Niedersachsen hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, da von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit ausgegangen werde. 934 bisher nicht gesperrte Höfe sind betroffen.

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Dioxinkrise: Ministerin Aigner publiziert Aktionsplan

1. Zulassungspflicht für Futtermittelbetriebe

Hersteller von Futterfetten müssen zukünftig eine Zulassung beantragen, die an strenge Auflagen geknüpft ist. Die Betriebe müssen mit Analysen, mit Berichten an die Behörden und mit Rückstellproben nachweisen, dass die Grenzwerte für kritische Stoffe eingehalten werden. Futterfette dürfen nur noch in Anlagen produziert werden, die ausschließlich für Lebensmittel oder Futtermittel vorgesehen sind. Die Betriebsleitung muss fachlich qualifiziert sein. Die zuständigen Überwachungsbehörden der Länder müssen regelmäßige und umfassende Inspektionen vor Ort durchführen.

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Dioxin-Entwarnung in Schleswig-Holstein

Kiel (aho) – In Schleswig-Holstein gibt es aktuell keine gesperrten landwirtschaftlichen Betriebe mehr. Das Landwirtschaftsministerium in Kiel veranlasste auch für den letzten Betrieb, einen Putenmastbetrieb, die Aufhebung der Sperre, nachdem die Risikoanalyse mit einem entsprechenden Ergebnis abgeschlossen werden konnte.

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Podcast: Das vergessene Dioxin bei Rindern

Köln (aho) – Seit Wochen wogt der sogenannte „Dioxin-Skandal“ durch die Medien. Dioxin ist aber nicht nur ein Problem bei Futtermitteln. Auch Tiere, die im Freien weiden, sind betroffen. In Nordrhein-Westfalen wurden schon Anfang Dezember dioxinbelastete Freilandrinder entdeckt. Betroffen sind Rinderhalter in Euskirchen, Leverkusen, Olpe, Duisburg und Wesel.

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