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Dioxin-Entwarnung: Alle Kunden der Firma Aug. Brehop, Wehdem, wieder frei

[Unternehmensstandort Wehdem]
Stemwede-Wehdem (aho) – Alle Kunden, die Futter von Landhandelsunternehmen Aug. Brehop in Wehdem erhalten haben, wurden heute vom NRW-Landwirtschaftsministerium wieder freigegeben. Das teilte heute die Geschäftsführung des Unternehmens der Presse mit.

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Dioxin-Entwarung: Im Kreis Borken 38 schweinehaltenden Betriebe wieder freigeben

Borken (aho) – Am Samstag (08.01.2011) konnte der Kreis Borken die am 4. Januar gesperrten schweinehaltenden Betriebe im Kreisgebiet endgültig wieder freigeben, das Teilte der Landkreis mit. Nachdem bereits am Freitag (07.01.2011) ein erster Hof freigegeben worden war, folgte heute die Aufhebung der Sperrung der 37 weiteren Betriebe. Diese insgesamt also 38 Betriebe waren von einem Futtermittelhersteller aus dem Kreis Borken beliefert worden, der wiederum für seine Produktion Fettsäuren aus Schleswig-Holstein bezogen hatte.
Grund für die Freigabe: In den zwischenzeitlich vorgenommenen Untersuchungen wurde keine über dem Grenzwert liegende Belastung im Futtermittel und im Fleisch geschlachteter Schweine festgestellt.

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Futterfett: Erste Dioxinanalysen liegen vor +++ Grenzwert unter- und überschritten

Kiel (aho) – Bei den Untersuchungen zu dioxinbelastetem Futterfett, die vom schleswig-holsteinischen Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume unlängst in Auftrag gegeben worden waren, liegen die ersten 20 Ergebnisse vor.
Die Dioxingehalte der untersuchten Rückstellproben der Firma Harles und Jentzsch schwanken nach Angaben des Ministeriums zwischen 0,44 Nanogramm (ng) bis 10,05 ng Dioxin.

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Dioxin: Nur wenige Betriebe im Landkreis Cloppenburg betroffen

Cloppenburg (aho) – Nach dem derzeitigen Kenntnisstand haben nur wenige Betriebe im Landkreis Cloppenburg Futtermittellieferungen erhalten, die mit Dioxin belastet sein könnten. Die Auswertung der vom Land zur Verfügung gestellten Vertriebslisten durch die Kreisverwaltung hat ergeben, dass sieben Legehennenbetriebe und 23 Putenmastbetriebe von den betroffenen Futtermittelunternehmen Lieferungen erhalten haben. Betriebe mit Schweine und Rinderhaltung sowie […]

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Bisher kein mit Dioxin kontaminiertes Futtermittel nach Hessen gelangt

Wiesbaden (aho) – Bislang ist nach Erkenntnissen des hessischen Landwirtschaftsministeriums mit Dioxin kontaminiertes Futtermittel nach Hessen gelangt. Erkenntnisse über Lieferungen von Eiern, Schlachtkörpern oder sonstigen Lebensmitteln nach Hessen aus den betroffenen Betrieben liegen derzeit ebenfalls nicht vor. „Die betroffenen Bundesländer haben bisher keine Lieferungen nach Hessen mitgeteilt“, sagte die hessische Landwirtschaftsministerin Lucia Puttrich am Mittwoch […]

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Medienecho

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Dioxin im Futtermittel: Betrachtung eines Skandals

(aid) – Man konnte es spätestens nach Nitrofen und Gammelfleisch erahnen. Der nächste tatsächliche und nicht gefühlte Skandal rund um Lebensmittel wartet schon an der nächsten Ecke. Nun ist also Dioxin in etwa 2.700 Tonnen Futtermittel gefunden worden. Dummerweise eben aber auch schon verfüttert und das Endprodukt ist bereits im Handel oder im wahrsten Sinne […]

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Dioxin: 1.000 Betriebe gesperrt

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NRW sperrt weitere Höfe wegen des Verdachts auf Dioxin-Belastungen

Düsseldorf (aho) – Nach einer Schnellmeldung des Landes Schleswig-Holstein hat das NRW-Verbraucherministerium weitere Höfe wegen des Verdachts der Dioxin-Belastung in Futtermitteln angeordnet. 139 landwirtschaftliche Betriebe, die von zwei Mischfutterhersteller mit möglicherweise dioxinbelastetes Futter beliefert wurden, wurden vorsorglich gesperrt. Konkret betroffen sind folgende Kreise: * 38 Schweinehalter im Kreis Borken * 2 Tierhalter im Kreis Kleve […]

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DVT zum aktuellen Dioxinfall: Eigenkontrollen der Futtermittelbranche führten zur Meldung und Aufdeckung

Bonn (DVT) – Eigenkontrollen und Sicherheitsmaßnahmen der Futtermittelhersteller haben die aktuelle Dioxinbelastung in Futterfetten aufgedeckt. Darauf weist der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) vor dem Hintergrund der aktuellen Berichte aus Niedersachsen und NRW über dioxinbelastete Eier und Futtermittel hin.

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Dioxin kam aus Biodieselproduktion

Uetersen (aho) – Die aho-Meldung vom 23.12.2010, dass ein niederländischer Händler ein mit Dioxinen belastetes Fettsäurepräparat nach Deutschland geliefert hat, scheint sich zu bestätigen.

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Grenzwerte deutlich überschritten: Neue Dioxin-Funde bei Eiern im Kreis Steinfurt

Düsseldorf (aho) – Nach Dioxin-Funden in Eiern und Geflügelfleisch im Kreis Soest sind nun auch im Kreis Steinfurt belastete Lebensmittel festgestellt worden. Das NRW-Verbraucherministerium teilte am Freitag mit, dass in zwei Proben deutlich erhöhte Dioxin-Belastungen durch das zuständige Untersuchungsamt nachgewiesen wurden. Das zuständige „Chemische und Veterinäruntersuchungsamtes Münsterland-Emscher-Lippe“ stellte in zwei von sechs Eier-Proben des Betriebs […]

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Dioxin-Futter ging auch an Putenmastbetriebe +++ Technische Fette zugemischt

Düsseldorf/Köln/Uetersen (aho) – Nach einem Bericht des WDR wurden mit dem belasteten Futter auch mehrere Putenmastbetriebe beliefert. Alle belasteten Puten würden getötet und kämen nicht in den Handel, sagte Peter Knitsch, zuständigen Abteilungsleiter beim NRW-Ministerium dem Sender. Die Verunreinigungen seien auf einen Hersteller von Futterfetten aus Schleswig-Holstein zurückzuführen, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums gegenüber […]

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NRW: Eierverkauf wegen Dioxinverdacht gestoppt

Recklinghausen (aho) – Das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Recklinghausen hat zwei landwirtschaftlichen Betrieben in den Kreisen Steinfurt und Soest vorsorglich verboten, Eier auszuliefern. Ein niedersächsischer Lieferant hatte sie mit Dioxin-belasteten Futtermitteln beliefert. Das melden der WDR und weitere medien. Weitere Untersuchungen sollen klären, ob bei Eiern mit Dioxinen oberhalb des Grenzwertes von 3,0 Pikogramm pro Gramm Eifett belastet sind.

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Dioxin in Fettsäureprodukten +++ Grenzwertüberschreitungen bei Eiern und Fleisch möglich

(aho) – Im Verlauf des Nachmittags wurde aus der Futtermittelbranche bekannt, dass durch eine aus den Niederlanden stammende Fettsäurepartie größere Mengen Dioxin in die Produktion von Futterfetten gelangt sind.

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Der Vatikan sagt Ja zur Grünen Gentechnik

Päpstliche Akademie der Wissenschaften plädiert für gentechnischen Fortschritt in der Landwirtschaft / Rekurse auf das Vorsorgeprinzip und den Schöpfungsgedanken zur Blockade der Gentechnik erhalten Widerspruch von höchster Stelle / Bayern und andere Länder in Erklärungsnot

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Schweiz: Trotz feuchter Witterung nur geringer Mykotoxinbefall

Posieux (ALP) – Die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP hat den Mykotoxinbefall des Futtergetreides der Ernte 2010 untersucht. Trotz feuchter Witterung während der Blüte und unterschiedlicher Bedingungen während der Erntephase ist der Mykotoxinbefall gering und das Futtergetreide als sicher zu betrachten. Vorsicht ist jedoch bei der Haferverfütterung geboten. ALP führt jeden Sommer Untersuchungen durch, um den […]

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AVA-Seminar Milchviehfütterung: Rationen verstehen lernen

Horstmar (aho) – Der Spruch „Milchkuhhalter kümmern sich um die Fütterung und Haltung ihrer Kühe und Tierärzte reparieren das, was schief gelaufen ist“ gehört schon lange der Vergangenheit an. Ein Tierarzt in der Bestandsbetreuung muss heute nicht nur sein „Handwerkzeug“ – die Therapie von Erkrankungen – verstehen, sondern ebenso prophylaktisch eingreifen können. Viele gesundheitliche Störungen […]

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Schweiz: „Schweinesuppe“ soll verboten werden

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Giftiger Grünschnitt: Jungrinder „totgefüttert“

Koblenz/Holler (aho) – Ein Anwohner einer Weide in Holler im Westerwaldkreis hat versehentlich drei Jungrinder mit Grünschnitt von Eibe und Thuja vergiftet. Er wusste nicht um die fatale Wirkung seines Gartenabfalls. Wie die in Koblenz erscheinende Rheinzeitung berichtet, hat das Landesuntersuchungsamt in Koblenz bei einer Obduktion an einem der toten in seinem Pansen Reste von Eibe und Thuja gefunden.

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