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TSE/BSE: EU-Kommission legt zweiten Fahrplan mit künftigen Maßnahmen vor

Brüssel (EU) – Nach den erfolgreichen Bemühungen der Europäischen Union zur Bekämpfung der transmissiblen spongiformen Enzephalopathien (TSE), wie BSE bei Rindern und Scrapie bei Schafen und Ziegen, kann die EU nun erwägen, einige ihrer Vorschriften zu ändern. Die Europäsiche Kommission nahm heute eine Mitteilung an das Europäische Parlament und den Rat an, in der sie darlegt, wie die TSE-Vorschriften in Zukunft geändert werden könnten. Das Papier – „Zweiter Fahrplan für die TSE-Bekämpfung – Ein Strategiepapier zum Thema transmissible spongiforme Enzephalopathien (2010-2015)“ – unterstreicht, dass bei jeglicher Änderung das hohe Niveau des Gesundheitsschutzes für Mensch und Tier sowie der Lebensmittelsicherheit erhalten bleiben muss und dass die Änderungen auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen müssen. Der Fahrplan ist ein Reflexionspapier, das die Diskussion zu diesem Thema anstoßen soll.

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EU: Lockerung des Fütterungsverbots von Schlachtabfällen an Tiere

(lid) – Die Europäische Kommission wird voraussichtlich noch vor der Sommerpause das totale Verbot der Verfütterung verarbeiteter tierischer Produkte an Nutztiere lockern.
Die Aufhebung des Verbots betrifft jedoch nur Schweine, Geflügel und Fische, unter Beachtung des Kannibalismusverbots.

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Ressourcenschonung durch mehr Leistung

(BfT) – Ernährungssicherung, Klimaschutz und Tiergesundheit sind die Zielkonflikte des 21. Jahrhunderts.

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Dioxinverseuchter Bio-Mais in neun Bundesländer geliefert +++ Auch Belgien und Niederlande betroffen

Bielefeld (aho) – Der Skandal um dioxinverseuchtes Futter für Bio-Geflügelhöfe ist offensichtlich größer als zunächst angenommen. Der dioxinverseuchte Mais aus der Ukraine sei an Betriebe in mindestens neun Bundesländer (Niedersachsen und Nordrhein,WestfalenHamburg, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg) geliefert worden. Das berichtete das Bielefelder „Westfalenblatt“ in der Samstagsausgabe.

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Dioxin im Biofutter: Belasteter Mais kam seit 2009 aus der Ukraine +++ Europaweite Suche nach Dioxineiern

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KAT: Bio-Futtermittel waren mit Dioxin belastet

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Workshop: Milchkühe leistungsgerecht füttern; Gesundheit erhalten

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Nicht auswertbar: Studie über Langzeitfolgen von gentechnisch verändertem Mais zurückgezogen

Aachen / Wien (aho/lme) – Österreich hat nach Recherchen des Internetportals „transgen“ eine im November 2008 veröffentlichte Studie über Langzeit-Fütterungsversuche mit Mäusen endgültig zurückgezogen. Die vom Umweltministerium in Wien in Auftrag gegebe Studie hatte in der Öffentlichkeit großes Aufsehen erregt, da einige mit gentechnisch verändertem Mais gefütterte Mäuse weniger Nachkommen zur Welt brachten. Bei allen Mäuseweibchen hatten die Zahl der Würfe und der Nachkommen mit der Zeit abgenommen.

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Biogasreste nicht auf Grünland: Clostridien bedrohen Rinderhaltung

Göttingen (aho) – Obwohl Erkrankungen durch Clostridien – insbesondere Clostridium botulinum – und deren Toxine immer schon die Gesundheit von Menschen und Tieren bedrohten, scheint heute insbesondere in der Nutztierhaltung ihre Bedeutung zu steigen. Dies ist eine der Kernaussagen eines Referates vn Frau Prof. Dr. Monika Krüger vom Institut für Bakteriologie und Mykologie der Universität Leipzig anlässlich der AVA-Haupttagung in Göttingen.

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Vom Kalb zur Hochleistungskuh: Kälberexperten treffen sich in Österreich

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Rinderpraxis: Dramatische Erkrankungen durch Clostridien

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Artgerechte Weidehaltung im Winter

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Dioxin-Panne: Proben durch alte Farb- und Lackreste verunreinigt

proben_01Hamburg / Oldenburg / Stade (aho) – Die Ursache der peinlichen Labor-Panne bei Dioxin-Messungen von Grasproben an der Ems steht fest. Alte Farb- und Lackreste in Trockenräumen hätten die Messergebnisse verfälscht, wird die Sprecherin des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES), Hiltrud Schrandt, am Donnerstag in Oldenburg vom NDR zitiert. Drei von fünf Räumen eines Labors in Stade seien belastet gewesen.

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Rinderpraxis: Biestmilchversorgung neu überdacht

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TV-Beitrag „Geheimsache Bio – was die Ökobranche verschweigt“ jetzt online sehen

Hamburg (aho/lme) – Die Panorama-Reportage des NDR-Fernsehens, „Geheimsache Bio – was die Ökobranche verschweigt“ ist jetzt in der Mediathek des NDR frei zugänglich. Machen Sie sich hier Ihr eigenes Bild.

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Kreis Soest: Europäische Inspektoren überprüften Umsetzung der Futtermittelverordnung

Soest (kso) – Europa ist näher, als man denkt. Das erfuhren auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Veterinärdienstes der Kreisverwaltung Soest, als sie jetzt in eine Inspektion des in Dublin beheimateten Veterinäramtes der EU einbezogen wurden. Der Besuch eines Kreises in diesem Zusammenhang bedeutete in Nordrhein-Westfalen eine Premiere. Neben NRW suchten die Inspektoren auch Bayern […]

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Wissenschaftler: Gentech-Mais wird durch Wild nicht verbreitet, keine Spuren in Fleisch

München (aho/lme) – Molekularbiologen der Technischen Universität München (TUM) geben Entwarnung: Spuren von Genmais lagerten sich bei ihren Fütterungsversuchen weder im Fleisch von Damhirschen (Dama dama) und Wildschweinen (Sus scrofa) ab, noch könne sich der manipulierte Mais mit dem Kot der Wildtiere ausbreiten. Die Experten vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan hatten umfangreiche Fütterungsversuche gemacht und anschließend Proben […]

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Erhöhte Mycotoxingefahr: Maiszünsler breitet sich nach Norden aus

[Karte: Ausbreitung Maiszünslers, Quelle transgen.]   (aho) – Da sich der Maiszünslers auch in diesem Jahr weiter nach Norden ausgebreitet hat, müssen Tierhalter und Lebensmittelhersteller die Belastung von Mais und Maisprodukten mit Mykotoxinen im Auge behalten. Die Raupen des Maiszünslers begünstigen durch ihre Fraßschäden an und in Maiskolben die Ausbreitung von Schimmelpilzen (Fusarium und Aspergillus), . […]

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Dioxinpanne: Niedersächsisches Agrarministerium erwägt Entschädigungen

Oldenburg / Hannover (aho/lme) – Nach dem Wirbel sich die angebliche Belastung von Emsweiden im Landkreis Leer als Laborpanne herausgestellt hat, zeigt sich das niedersächsische Agrarministerium offen für Schadenersatzforderungen von Landwirten. „Wenn wir Fehler zu verantworten haben, werden wir dafür grade stehen“, wird eine Sprecherin des Agrarministeriums in Hannover in der Presse zitiert. Landwirte, deren […]

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