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Der Vatikan sagt Ja zur Grünen Gentechnik

Päpstliche Akademie der Wissenschaften plädiert für gentechnischen Fortschritt in der Landwirtschaft / Rekurse auf das Vorsorgeprinzip und den Schöpfungsgedanken zur Blockade der Gentechnik erhalten Widerspruch von höchster Stelle / Bayern und andere Länder in Erklärungsnot

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Schweiz: Trotz feuchter Witterung nur geringer Mykotoxinbefall

Posieux (ALP) – Die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP hat den Mykotoxinbefall des Futtergetreides der Ernte 2010 untersucht. Trotz feuchter Witterung während der Blüte und unterschiedlicher Bedingungen während der Erntephase ist der Mykotoxinbefall gering und das Futtergetreide als sicher zu betrachten. Vorsicht ist jedoch bei der Haferverfütterung geboten. ALP führt jeden Sommer Untersuchungen durch, um den […]

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AVA-Seminar Milchviehfütterung: Rationen verstehen lernen

Horstmar (aho) – Der Spruch „Milchkuhhalter kümmern sich um die Fütterung und Haltung ihrer Kühe und Tierärzte reparieren das, was schief gelaufen ist“ gehört schon lange der Vergangenheit an. Ein Tierarzt in der Bestandsbetreuung muss heute nicht nur sein „Handwerkzeug“ – die Therapie von Erkrankungen – verstehen, sondern ebenso prophylaktisch eingreifen können. Viele gesundheitliche Störungen […]

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Schweiz: „Schweinesuppe“ soll verboten werden

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Giftiger Grünschnitt: Jungrinder „totgefüttert“

Koblenz/Holler (aho) – Ein Anwohner einer Weide in Holler im Westerwaldkreis hat versehentlich drei Jungrinder mit Grünschnitt von Eibe und Thuja vergiftet. Er wusste nicht um die fatale Wirkung seines Gartenabfalls. Wie die in Koblenz erscheinende Rheinzeitung berichtet, hat das Landesuntersuchungsamt in Koblenz bei einer Obduktion an einem der toten in seinem Pansen Reste von Eibe und Thuja gefunden.

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35 Jahre Preise manipuliert: 175 Millionen Euro Strafe für „Phosphat-Kartell“

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TSE/BSE: EU-Kommission legt zweiten Fahrplan mit künftigen Maßnahmen vor

Brüssel (EU) – Nach den erfolgreichen Bemühungen der Europäischen Union zur Bekämpfung der transmissiblen spongiformen Enzephalopathien (TSE), wie BSE bei Rindern und Scrapie bei Schafen und Ziegen, kann die EU nun erwägen, einige ihrer Vorschriften zu ändern. Die Europäsiche Kommission nahm heute eine Mitteilung an das Europäische Parlament und den Rat an, in der sie darlegt, wie die TSE-Vorschriften in Zukunft geändert werden könnten. Das Papier – „Zweiter Fahrplan für die TSE-Bekämpfung – Ein Strategiepapier zum Thema transmissible spongiforme Enzephalopathien (2010-2015)“ – unterstreicht, dass bei jeglicher Änderung das hohe Niveau des Gesundheitsschutzes für Mensch und Tier sowie der Lebensmittelsicherheit erhalten bleiben muss und dass die Änderungen auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen müssen. Der Fahrplan ist ein Reflexionspapier, das die Diskussion zu diesem Thema anstoßen soll.

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EU: Lockerung des Fütterungsverbots von Schlachtabfällen an Tiere

(lid) – Die Europäische Kommission wird voraussichtlich noch vor der Sommerpause das totale Verbot der Verfütterung verarbeiteter tierischer Produkte an Nutztiere lockern.
Die Aufhebung des Verbots betrifft jedoch nur Schweine, Geflügel und Fische, unter Beachtung des Kannibalismusverbots.

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Ressourcenschonung durch mehr Leistung

(BfT) – Ernährungssicherung, Klimaschutz und Tiergesundheit sind die Zielkonflikte des 21. Jahrhunderts.

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Dioxinverseuchter Bio-Mais in neun Bundesländer geliefert +++ Auch Belgien und Niederlande betroffen

Bielefeld (aho) – Der Skandal um dioxinverseuchtes Futter für Bio-Geflügelhöfe ist offensichtlich größer als zunächst angenommen. Der dioxinverseuchte Mais aus der Ukraine sei an Betriebe in mindestens neun Bundesländer (Niedersachsen und Nordrhein,WestfalenHamburg, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg) geliefert worden. Das berichtete das Bielefelder „Westfalenblatt“ in der Samstagsausgabe.

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Dioxin im Biofutter: Belasteter Mais kam seit 2009 aus der Ukraine +++ Europaweite Suche nach Dioxineiern

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KAT: Bio-Futtermittel waren mit Dioxin belastet

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Workshop: Milchkühe leistungsgerecht füttern; Gesundheit erhalten

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Nicht auswertbar: Studie über Langzeitfolgen von gentechnisch verändertem Mais zurückgezogen

Aachen / Wien (aho/lme) – Österreich hat nach Recherchen des Internetportals „transgen“ eine im November 2008 veröffentlichte Studie über Langzeit-Fütterungsversuche mit Mäusen endgültig zurückgezogen. Die vom Umweltministerium in Wien in Auftrag gegebe Studie hatte in der Öffentlichkeit großes Aufsehen erregt, da einige mit gentechnisch verändertem Mais gefütterte Mäuse weniger Nachkommen zur Welt brachten. Bei allen Mäuseweibchen hatten die Zahl der Würfe und der Nachkommen mit der Zeit abgenommen.

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Biogasreste nicht auf Grünland: Clostridien bedrohen Rinderhaltung

Göttingen (aho) – Obwohl Erkrankungen durch Clostridien – insbesondere Clostridium botulinum – und deren Toxine immer schon die Gesundheit von Menschen und Tieren bedrohten, scheint heute insbesondere in der Nutztierhaltung ihre Bedeutung zu steigen. Dies ist eine der Kernaussagen eines Referates vn Frau Prof. Dr. Monika Krüger vom Institut für Bakteriologie und Mykologie der Universität Leipzig anlässlich der AVA-Haupttagung in Göttingen.

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Vom Kalb zur Hochleistungskuh: Kälberexperten treffen sich in Österreich

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Rinderpraxis: Dramatische Erkrankungen durch Clostridien

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Artgerechte Weidehaltung im Winter

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Dioxin-Panne: Proben durch alte Farb- und Lackreste verunreinigt

proben_01Hamburg / Oldenburg / Stade (aho) – Die Ursache der peinlichen Labor-Panne bei Dioxin-Messungen von Grasproben an der Ems steht fest. Alte Farb- und Lackreste in Trockenräumen hätten die Messergebnisse verfälscht, wird die Sprecherin des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES), Hiltrud Schrandt, am Donnerstag in Oldenburg vom NDR zitiert. Drei von fünf Räumen eines Labors in Stade seien belastet gewesen.

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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