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Magengeschwüre beim Schwein: Ein Problem des Tierwohls, welches zu lösen ist

Magengeschuer[Akutes Magengeschwür beim Schwein mit großem, anhängendem Blutkoagulum (Blutgerinnsel) aus dem Lumen.] Göttingen (aho) – Magengeschwüre und ihre Vorstufen sind immer noch eine der größten Gesundheits- und Tierwohlprobleme in der modernen Schweineproduktion. Das belegen eine Reihe von Untersuchungen, die seit vielen Jahren publiziert werden. Leiden Mastschweine an Magengeschwüren, so haben sie ein zehnmal höheres Risiko, an Lungenentzündungen zu erkranken.

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Mehr Mischfutter hergestellt: Weniger Betriebe

(aid) – 22,6 Millionen Tonnen Mischfutter sind im Wirtschaftsjahr 2010/11 in Deutschland hergestellt worden. Das waren 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Produktion von Mischfutter für Schweine betrug 9,84 Millionen Tonnen und lag um 8 Prozent höher als im Vorjahr. Für Mastgeflügel wurden 3,62 Millionen Tonnen und damit 6,2 Prozent mehr Mischfutter als im […]

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Tierschutz: Keine Ammoniak-Lösungen auf Kosten des Tierwohls

(lid) – Der Schweizer Tierschutz (STS) will verhindern, dass zur Reduktion von Ammoniak-Emissionen Nutztiere wieder in geschlossenen Ställen gehalten werden müssen.

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NRW-Antibiotikastudie: Rückschlüsse auf die Zahl der Antibiotika-behandelten Tiere nicht möglich

Düsseldorf (aho) – Nachdem Statistiker des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung die Aussage des NRW-Umweltministeriums, nach der 96,4% aller gemästeten Hähnchen mit Antibiotika behandelt seien, kritisiert und als unhaltbar bezeichnet hatten, prüft jetzt auch das Ministerium in Düsseldorf die Studie.

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Bovikalc® P.: Neuer Bolus zur Vermeidung von Phosphormangel bei Kühen

Ingelheim (BI) – Phosphor ist der Mineralstoff, der die meisten biologischen Funktionen der Kuh beeinflusst. Bei einem Mangel leidet die mikrobielle Pansenaktivität sowie die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Tiere. In vielen Milchviehbetrieben wird sowohl bei der Düngung des Dauergrünlands als auch bei der Mineralfutterversorgung an Phosphor gespart.

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PAP: Schweiz will Fütterungsverbot im Einklang mit der EU lockern

Bern (aho) – Auch die Schweiz will das strikte Verbot der Fütterung von Schlachtnebenprodukten an Nutztiere lockern. Der Schweizer Bundesrat beabsichtigt sich deshalb an eine in der EU für Mitte des Jahres geplante Zulassung von sogenannten „PAP“ (Processed animal protein / „behandelte tierische Eiweiße“) für die Fütterung von Schweinen und Geflügel anpassen. Ein bilaterales Agrarabkommen von 1999 verpflichtet die Schweiz, sich in dieser Frage mit der EU abzustimmen.

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Bundesministerin Aigner stellt die „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher“ vor

Berlin (aho) – Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) will mehr Nachhaltigkeit und Tierschutz in der deutschen Agrarwirtschaft durchsetzen. Ihr Leitbild sei „eine ökologisch tragfähige, ökonomisch existenzfähige, sozial verantwortliche und Ressourcen schonende Wirtschaftsweise“, sagte Aigner im Vorfeld der Agrarmesse Grüne Woche am Donnerstag in Berlin.

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Wissenschaftler: Gentechnik in Futter- und Lebensmitteln ohne negative Langzeitfolgen

Paris (aho/lme) – Beim Einsatz gentechnologisch modifizierter Pflanzen in Nahrungs- und Futtermittel ist nicht mit negativen Langzeitfolgen zu rechnen. Zu diesem Ergebnis kommen britische und französische Wissenschaftler in einer jetzt publizierten Metastudie.

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EU genehmigt weitere gentechnologisch modifizierte Pflanzen für Lebens- und Futtermittel

Brüssel (aho/lme) – Die EU-Kommission hat weitere gentechnologisch modifizierte Pflanzen zum Import in der EU genehmigt. Die drei Mais- und eine Baumwollsorte können in Lebensmitteln und Tierfutter verwendet werden. Für den Anbau innerhalb EU sind die Sorten aber nicht zugelassen. Die Genehmigung wurde für zehn Jahre erteilt.

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Ursache für Dioxin-Verunreinigung in Zuckerrübenschnitzeln gefunden

Düsseldorf (PM) – Die Ursache für die Dioxin-Verunreinigung von Futtermitteln aus der Zuckerrüben-Verarbeitung, welche Ende Oktober von einem Unternehmen in Nordrhein-Westfalen gemeldet wurde, ist geklärt. Von dieser Belastung betroffen waren Zuckerrübenschnitzel, in denen das Unternehmen im Rahmen von Eigenkontrollen in seinem Werk im Kreis Euskirchen geringe Überschreitungen des Dioxin-Höchstwertes festgestellt hat. Ursächlich für diese Dioxin-Belastung […]

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Verbot der Tierfettverfütterung an Wiederkäuer verstößt nicht gegen Europäisches Recht

Leipzig (BVG) – Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass das im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) normierte Verbot, Mischfuttermittel mit tierischen Fetten an Wiederkäuer zu verfüttern, mit Unionsrecht vereinbar ist. Die Klägerin ist Importeurin von Mischfuttermitteln, die von Schwesterfirmen in Frankreich und in den Niederlanden hergestellt werden; sie betreibt damit eine Kälbermast. Sie beabsichtigt, […]

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Schweiz: Fischmehl ist nicht radioaktiv

(lid) – Nach der Atomkatastrophe in Japan hat die amtliche Futtermittelkontrolle importiertes Fischmehl auf Radioaktivität kontrolliert. Die Resultate ergaben, dass Fischmehl problemlos zur Fütterung eingesetzt werden kann. Sämtliche Tests der amtlichen Futtermittelkontrolle im Kantonslabor Bern auf Radioaktivität hätten vernachlässigbare Werte ergeben, schreibt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) in einer Medienmitteilung. Getestet wurde importiertes Fischmehl. Es zeigte sich, […]

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Rinderpraxis: Orale Eisengaben an tragende Kühe verbessern die Eisenstatus von Kälber nicht

Hannover (aho) – Eine zusätzliche Gabe von Eisen in Form von Eisen-Aminosäure-Chelaten in der Trockenstehzeit der Kuh kann den Eisenstatus des Muttertieres bzw. des neugeborenen Kalbes nicht soweit verbessern, dass eine Eisenzufuhr bei Kälbern per Injektion oder über das Maul innerhalb der ersten Lebenstage überflüssig ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die am Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt wurde.

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Schweinepraxis: Futtermittelanalysen decken Mängel auf

Hannover (aho) – Bei der Untersuchung von Futtermittelproben in den Jahren 2000–2009 am Institut für Tierernährung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover wurden bei mehr als 50% der Futtermittel für Schweine Abweichungen von der auf dem Etikett deklarierten pflanzlichen Zusammensetzung festgestellt. Das berichten jetzt Wissenschaftler im Fachjournal „Tierärztliche Praxis“. Eine solche Untersuchung ist dann angezeigt, wenn zwischen alter und neuer Charge farbliche Abweichungen festzustellen sind, ohne dass die Deklaration oder die vereinbarte Zusammensetzung geändert wurde. Ein Hinweis kann auch sein, dass Tiere ein Futter plötzlich schlechter fressen oder gar verweigern.

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Kontrovers: „Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahnsinn“

Verl (aho) – Werden bei der Eiweißversorgung unserer Kühe und Rinder große Fehler gemacht? Ja, sagt der Tierarzt Dr. Karl Heinz Schmack: „Die Beratung, die Kuh auf ± 250 mg/l Milch zu ernähren, ist die größte Katastrophe, die ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Wirtschaftlichkeit zerstört hat“. Mit dieser Aussage kritisiert Schmack in seinem Buch „Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahnsinn“ aktuelle Empfehlungen zur Rinderfütterung. Die Gesundheit und Wirtschaftlichkeit wird durch den Zustand der Leber und Nieren bestimmt. Der wiederum ist nahezu ausschließlich abhängig von der Höhe der Rohproteinversorgung.

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Europäisches Parlament unterstützt Verfütterung von PAP an Geflügel und Schweine

Brüssel (aho) – Angesichts des in der EU bestehenden „Protein-Defizits“ unterstützen die Abgeordneten der Europäischen Parlaments die Idee, sogenannte „PAP“ (Processed animal protein / „behandelte tierische Eiweiße“) für die Fütterung von Schweinen und Geflügel zuzulassen.
Das Verbot von Kannibalismus müsse bestehen bleiben und lediglich verarbeitete tierische Proteine, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind, dürften genutzt werden, so die Abgeordneten. Zu den strikten Bedingungen zähle, dass verarbeitete tierische Proteine von Arten kommen müssen, die keine Beziehung zu TSE-Erkrankungen haben und nur an Nicht-Pflanzenfresser verfüttert werden dürfen.

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Achtung Rinder, Schaf- und Pferdehalter: Giftiges Jakobskreuzkraut nimmt zu; Weiden regelmäßig nachmähen!

Bad Kreuznach (aho) – Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz erwartet 2011 ein weiteres Vordringen des giftigen Jakobskreuzkrauts und mahnt deshalb die Rinder, Schaf- und Pferdehalter in Rheinland-Pfalz zur Vorsicht. Insbesondere Jungtiere fressen die Pflanze „Senecio jacobaea“, die auch als Jakobs-Greiskraut bekannt ist. Besonders gefährlich ist sie jedoch in Heu und Silage, so die Kammer.

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PAP: EU will „behandelte tierische Eiweiße“ zur Fütterung zulassen

Brüssel (aho) – EU-Verbraucherkommissar John Dalli hat am Dienstag im EU-Agrarausschuss angekündigt, sogenannte „PAP“ (Processed animal protein / „behandelte tierische Eiweiße“) für die Fütterung von Schweinen und Geflügel zuzulassen.

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Ergänzungsfuttermittel mit Lachsöl wegen Dioxinbefund gesperrt

Hannover (aho) – Einem niedersächsischem Fischmehlbetrieb wurde die Abgabe eines Ergänzungsfuttermittels (Futteröl) mit einem hohen Anteil an Lachsöl untersagt und der Rückruf bereits ausgelieferter Ware veranlasst. Hierüber informierte jetzt das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung In dem verwendeten Lachsöl wurde durch ein bayerisches Untersuchungsamt eine zu hohe Menge an Dioxin und dl […]

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Der Schweinemagen: viel Arbeit, wenig Dank +++ Magengeschwüre und Futterstruktur

Göttingen (aho) – Mastschweine leiden zum Zeitpunkt der Schlachtung sehr häufig an Magengeschwüren. Anlässlich der 10. AVA-Haupttagung in Göttingen referierte Professor Dr. Gotthold Gäbel von der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig zur Physiologie des Schweinemagens. Magengeschwüre entstehen dann, wenn in der Einwirkung auf die Schleimhaut aggressive Faktoren wie Pepsinogen und Salzsäure die protektiven (Mucus, Bicarbonat, geringe Permeabilität) übersteigen. Eine große Rolle spielt nach Meinung des Experten eine zu feine Futterstruktur.

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