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Geflügelpraxis: „Vergessene“ Erkrankungen kehren zurück

[Parasitengefahr bei Auslauf. Freiland- und Bodenhaltung erfordern konsequente Parasitenprophylaxe. Quelle: obs/Bundesverband fĂĽr Tiergesundheit e.V./BfT / agrar-press]
Bonn (BfT) – Endo- und Ektoparasiten kommen beim GeflĂĽgel häufig vor. Sie können als harmlose Lästlinge auftreten, aber auch zu gehäuften Todesfällen in Beständen fĂĽhren. Durch veränderte Haltungsbedingungen treten zunehmend auch fast vergessene Erkrankungen wieder auf.
Ziel von optimierten Haltungs- und verbesserten Hygienebedingungen in den Ställen war es, die Tiergesundheit der Geflügelbestände zu stabilisieren. Auch umfassende Impfstrategien haben zur Krankheitsminimierung beigetragen.

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QS registriert gesunkenes Salmonellenrisiko in den Schweinemastbetrieben

(QS) – Mit umfangreichen HygienemaĂźnahmen, einer erhöhten Achtsamkeit der Tierhalter sowie größtmöglicher Transparenz entlang der Lieferkette ist es gelungen, das Salmonellenrisiko in den Schweinemastbetrieben zu senken. Das belegen die Zahlen des aktuellen QS-Salmonellenmonitorings fĂĽr das Jahr 2019. Die Schweinehalter im QS-System konnten trotz vereinzelt auftretender Salmonellenbelastungen in eiweiĂźhaltigen Futtermitteln den Eintrag von Salmonellen in die Schweine verhindern.

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Ă–sterreich: TBC-Fall im Walgau

Bregenz (VLK) – Laut Mitteilung der Abteilung Veteriänarangelegenheiten im Amt der Vorarlberger Landesregierung sind heute (Freitag) die ersten Befunde der diagnostisch getöteten Tiere aus dem von TBC betroffenen Betrieb im Walgau eingetroffen.

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Tuberkulose bei Rindern im Märkischen Kreis und in Unna festgestellt

(LANUV) – Am 23.05.2019 wurde im Märkischen Kreis der Ausbruch der Tuberkulose von Rindern in einem Milchviehbestand in Meinerzhagen festgestellt. Die Infektion war bei der routinemäßigen Kontrolle bei der Schlachtung von zwei Rindern aus dem Betrieb festgestellt worden.
Ein Aufzuchtbetrieb mit Milchviehhaltung in Fröndenberg (Kreis Unna) wurde im Rahmen der epidemiologischen Nachforschungen als ansteckungsverdächtig ermittelt. Der Bestand wurde unverzüglich gesperrt und Untersuchungen auf Tuberkulose durchgeführt.

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Listerien im Futter: Ein gefährliches Hygieneproblem bei Mastschweinen

Wien (idw) – Eine aktuelle Studie der Vetmeduni Vienna untersuchte eine tödliche Listeriose bei Mastschweinen, bei der fast jedes zehnte Tier verstarb. Als Verursacher identifizierte das Forschungsteam die verfĂĽtterte Silage. Werden beim Silieren einfache Richtlinien befolgt, lässt sich diese Gefahr minimieren – auch zum Nutzen von Ernährungssicherheit und öffentlicher Gesundheit.

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Ă–sterreich: Brucellose auf Milchviehbetrieb

Rohrbach (aho) – Am Freitag, den 22. Juni 2018 wurde auf einem Milchviehbetrieb im Bezirk Rohrbach (Ă–sterreich) Brucellose amtlich festgestellt worden. Betroffen sich etwa die Hälfte der 100 Rinder des Bestandes. Da die gesamte Milch des Betriebs in der Molkerei pasteurisiert wurde, bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr fĂĽr Konsumenten, teilte das Land Oberösterreich mit. Die österreichisch Rinderpopulation gilt seit 1999 amtlich anerkannt frei von Brucellose.

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Studie: Verbreitung von Paratuberkulose bei Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild

Jägerinnen und Jäger um Mithilfe gebeten.

Hannover (TiHo) – Marie Sange, Doktorandin am Institut fĂĽr Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) untersucht das Auftreten von Paratuberkulose bei Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild. Paratuberkulose ist eine entzĂĽndliche Darmerkrankung, die hauptsächlich bei Wiederkäuern, aber auch bei anderen Tierarten auftritt. Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild sind Wiederkäuer und können sich mit dem Bakterium infizieren.

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USA: Salmonellen-Erkrankungswelle durch Kontakt zu „Hinterhofgeflügel“

Atlanta (aho/lme) – Aus den USA werden in laufenden Jahr fast 1000 Salmonelleninfektionen bei Menschen gemeldet, die Kontakt zu lebendem Geflügel (Hühner, Enten) in Hinterhofhaltung hatten. Wie die CDC (Centers for Disease Control and Prevention; deutsch Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention) in Atlanta mitteilt, mussten 215 Erkrankte stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Ein Patient überlebte die Infektion nicht.

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Schweine-Brucellose in Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Senftenberg (aho) – In einer Schweinehaltung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz wurde durch das Veterinäramt eine Infektion mit der Tierseuche Brucellose festgestellt worden. In einer der Sauengruppen hatte es im Juni eine Totgeburt gegeben. Bei der Untersuchung eines Ferkels im Labor ergab sich Brucellose. Der gesamte Schweinebestand von rund 1.100 Tieren wurde vorsorglich getötet und unschädlich beseitigt worden.

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Großtierpraxis: Niedersächsische Milchviehhalter beurteilen Q-Fieber-Impfung positiv

Hannover (aho) – Der weitaus ĂĽberwiegende Teil der telefonisch befragten niedersächsischen Milchviehhalter (84 %) beobachtete nach der Impfung gegen Q-Fieber eine deutliche Besserung der Gesundheit im Bestand und mehr als zwei Drittel der Befragten wollen die Impfung auch ohne finanzielle UnterstĂĽtzung der Niedersächsischen Tierseuchenkasse weiterfĂĽhren.

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Gute Nachricht zu Ostern: Immer seltener Salmonellen auf rohen Eiern

Koblenz (LUA) – Rohe Eier = Salmonellen: Diese Gleichung hat sich ĂĽber die Jahre in den Köpfen vieler Verbraucher fest eingenistet. Doch bei der Lebensmittelhygiene rund ums HĂĽhnerei hat sich einiges getan. Dass zeigen auch die Untersuchungen des Landesuntersuchungsamtes (LUA) in Koblenz. Demnach kommen Salmonellen in und auf rohen Eiern immer seltener vor.

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Ungarn: Ziege an Tollwut verendet

Paris (aho) – In der ungarischen Gemeinde Bekecs im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén im Nordosten des Landes ist eine Ziege aus einer Herde von sechs Tieren an Tollwut (Serotyp RABV) verendet. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris kürzlich mitteilte, wurde am 6. März diesen Jahres in Bekecs ein verendeter Rotfuchs aufgefunden, der mit dem Tollwutvirus Serotyp RABV infiziert war.

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Kuh und drei Kälber euthanasiert: Liechtenstein meldet Paratuberkulose

[Abgemagerte Paratuberkulose-Kuh] Paris (aho) – In einem Liechtensteiner Rinderbestand ist die Paratuberkulose aufgetreten. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, handelt es sich um eine im November 2007 geborene Holstein-Friesian-Kuh, die nach der Geburt ihres letzten Kalbes am 20.02.2017 heftigen Durchfall zeigte und rasch an Gewicht verlor. Die Milch wurde an drei Kälber vertränkt. Nachdem die Diagnose Paratuberkulose gestellt worden war, wurden die Kuh und die drei Kälber euthanasiert.

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Bio-Schweinefleisch mit hohem Toxoplasmose-Risiko +++ Bedenken wegen Verbraucherschutz

Schweine_Wolfgang_SauberBrno (aho) – Konsumenten, die Schweinefleisch aus Hinterhof- und Bio-Haltung verzehren, sind einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, sich mit mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii zu infizieren. Dieses Fazit ziehen Wissenschaftler des Veterinärinstituts in Brno (Tschechien) in einer Veröffentlichung in der „Fachzeitschrift „International Journal of Food Microbiology“. Die Experten hatte Fleischproben von Wildschweinen, konventionell gehaltenen Schweinen, Schweinen aus Hinterhofhaltungen und Bio-Schweinen mittels zweier Testmethoden (Elisa, PCR) auf den Parasiten untersucht.

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Hepatitis-E-Viren bei Wildtieren weit verbreitet

elchGöteborg/ Uppsala (aho) – Das Hepatitis-E-Virus (HEV) wird häufig bei Hausschweinen nachgewiesen und für Infektionen bei Menschen über rohes Schweinefleisch verantwortlich gemacht. Schwedische Wissenschaftler von der Universität Göteborg und dem Nationalen Veterinärinstituts in Uppsala zeigen jetzt in einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Viruses“, dass das HEV auch bei Wildtieren weit verbreitet ist.

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Hepatitis E-Viren in Rohmilch

milchkuh.jpgKunming/ Shanghai/Rotterdam (aho) – Infizierte Kühe können das Hepatitis E-Virus (HEV) über die Milch und den Kot ausscheiden. Das berichten chinesische und niederländische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Hepatology. Ihnen gelang es, mit kontaminierter Milch Rhesusaffen zu infizieren.

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Toxoplasma gondii: Schweine-Freilandhaltung mit hohem Infektionsrisiko

Schweine_SchlammUppsala (aho) – Schweine in Freilandhaltung sind deutlich häufiger mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii infiziert als Artgenossen in Stallhaltung. Hierauf verweisen jetzt schwedische Wissenschaftler der Universität von Uppsala. Die Experten befürchten, dass der Trend zu einer tierfreundlichen Schweinehaltung auf Bio-Betrieben das Risiko einer Toxoplasma-Infektion für Konsumenten deutlich steigt.

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Hepatitis durch Mettbrötchen?

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„Artgerecht“ gehaltene Bio-Schweine häufig mit Hepatitis-E-Virus infiziert

Schweine_SchlammBerlin (aho) – Bezugnehmend auf die Berichterstattung des SWR-Wissenschaftsmagazin Odysso über Hepatitis-E-Viren in Rohwürsten und Rohfleischprodukten empfiehlt der agrarpolitische Sprecher des Grünen Friedrich Ostendorff mehr artgerechte Tierhaltung. Der Bio-Bauer mit Bundestagsmandat wörtlich: „Eine artgerechte Haltung ist der einfachste Weg zur Durchbrechung der Infektionskette. Nach aktuellem Kenntnisstand wird das Virus durch Kontakt mit den Fäkalien von Schwein zu Schwein übertragen.

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Hepatitis E-Viren im Schweinefleisch: Wissenschaftsmagazin „odysso“ berichtet

Hepatitis_E_virus[Hepatitis-E-Viren] Baden-Baden (aho) – Seit Jahren berichten Wissenschaftler in der Fachliteratur über die zunehmende Verbreitung des Hepatitis E-Virus in Schweinebeständen und eine mögliche Infektion mit dem Virus von Verbrauchern durch den Verzehr von Wurstwaren und rohem Fleisch (Mett). Konkrete Gegenmaßnahmen des Agrarministeriums und der Schweine- und Fleischproduzenten sind bisher nicht erkennbar.

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