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NRW weitet jetzt seine Untersuchungen von Wildschweinen aus

wildschwein-lanuvjpg[Foto: © LANUV/Schütz] (LANUV) – Ab sofort untersucht NRW Wildschweine auf Brucellose. Die Brucellose ist eine Infektionskrankheit, die bei Schweinen vom Stäbchenbakterium Brucella suis hervorgerufen wird.
Das Vorkommen der Brucellose in Wildschweinpopulationen anderer Bundesländer ist bereits bekannt. Ob die Brucellose auch in den nordrhein-westfälischen Wildschweinebeständen verbreitet ist und damit eine Gefahr für Hausschweinbestände darstellen könnte, soll durch diese Untersuchungen geklärt werden.

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Frankreich: H5N1-Vogelgrippe breitet sich aus

Paris (aho) – Die Vogelgrippe hat weitere französische Geflügelbetriebe erfasst. Wie das Agrarministerium in Paris heute mitteilte, wurde das H5N1-Virus in einer weiteren Entenhaltung im Departement Dordogne und im Departement Landes in einem Perlhuhn- und in einem Entenbestand nachgewiesen.

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Schweineproduktion: Hepatitis E–Virus weit verbreitet

wurst_01Berlin/Kiel/Hannover (aho) – In jeder fünften Roh- und Leberwurst lässt sich Erbmaterial des Hepatitis E-Virus nachweisen. Das berichten jetzt Wissenschaftler dreier deutscher Forschungseinrichtungen in der Fachzeitschrift International Journal of Food Microbiology. Das Ergebnis deutet auf eine weite Verbreitung des Hepatitis E-Virus in der Schweineproduktion und Fleischindustrie hin. Unbeantwortet bleibt die Frage, ob von den Würsten ein Infektionsrisiko für den Verbraucher ausgeht.

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Gemeinsames Symposium der TiHo und des LAVES in Hannover: Zoonosen und andere Erkrankungen bei Wildtieren

TiHo_Logo_FarbeHannover (TiHo) – Zoonosen sind Infektionskrankheiten, die zwischen Tieren und Menschen übertragen werden können. Zoonosen spielen unter den Infektionskrankheiten bei Menschen eine wichtige Rolle. Sie sind Gegenstand von Forschung und amtlicher Überwachung, sowohl von tier- als auch humanmedizinischer Seite. Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES), Lebensmittel- und Veterinärinstitut Hannover/Braunschweig und die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung, haben deshalb zu diesem Symposium nach Hannover eingeladen.

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Tuberkulose: 27 Milchkühe einer britischen Bio-Farm getötet

Milchkuh(aho) – In der englischen Grafschaft Devon wurde der komplette Tierbestand einer Bio-Rinderfarm wegen einer Tuberkuloseinfektion getötet. 23 der 27 Rinder waren hochtragend und sollten in wenigen Wochen ein Kalb zur Welt bringen. Da zwei Tiere unmittelbar vor dem Abkalben standen und aus Gründen des Tierschutzes nicht mehr zum Schlachthof transportiert werden durften, wurden sie noch auf der Farm erschossen.

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Die Story: Salmonellenausbruch – Die Spur führt nach Niederbayern

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In Fachkreisen längst bekannt: ESBL-Keime auf Importgemüse

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Großbritannien: Gemeinsam gegen Paratuberkulose

para_kuhLondon (aho) – In einer gemeinsamen Initiative der Milchindustrien von England, Schottland und Wales soll die Paratuberkulose auf Milchviehbetrieben bekämpft werden. Das Projekt, welches von einer hierzu etablierten Arbeitsgruppe entwickelt wurde, soll bis Oktober 2016 auf wenigstens 80% der Milchviehfarmen „robuste“ und „glaubwürdige“ Aktivitäten entfalten.

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Landkreis Donau-Ries meldet Schweinebrucellose; die Spur führt nach Mecklenburg-Vorpommern

schweinegesicht.jpgDonauwörth (aho) – Im Landkreis Donau-Ries wurde in einem Schweinebestand die Schweinebrucellose amtlich festgestellt. Um eine mögliche Verschleppung des Erregers zu verhindern, wurde der betroffene Schweinebestand bis auf Weiteres gesperrt. Hierüber informiert jetzt der Landkreis.

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Tuberkulose des Rindes: Empfehlung zur Tuberkulin-Injektionsstelle

rind_kopfGreifswald-Insel Riems/Langen (aho) – Eine Methode zum Nachweis der Tuberkulose des Rindes ist der intrakutane Tuberkulintest. Um hierbei bestehende Unsicherheiten auszuräumen, geben das Paul-Ehrlich-Institut und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in ihrer gemeinsamen Empfehlung Hinweise zu den exakten Injektionsstellen sowohl beim Intrakutan-Monotest als auch beim Simultantest.

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Kreis Biberach: Betriebe wegen Schweinebrucellose gesperrt

einschweinhochkBiberach (aho) – In einem Schweinebestand in Berkheim hat das Kreisveterinäramt Biberach bei Untersuchungen den Ausbruch der Schweinebrucellose festgestellt. Untersuchungen ergaben, dass 32 Scheine infiziert waren. Sie wurden getötet. Der Betrieb mit 300 Schweinen wurde umgehend gesperrt.

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Israel: H5N1-Seuchenzug nicht unter Kontrolle

huhnkopf_01Haifa (aho) – Der Ausbruch der H5N1-Vogelgrippe in Israel weitet sich aus. Wie das Agrarministerium Israels jetzt mitteilte, wurde das Virus jetzt auch in Hühnerbeständen im Umfeld des Kibbuz Magal im Distrikt Haifa festgestellt.

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Rinderpraxis: Erste TBC-Verdachtsfälle im Vorarlberg

rind_kopfBregenz (aho) – Im Zuge der flächendeckenden Untersuchungen des Rinderbestandes im österreichischen Bundesland Vorarlberg auf Tuberkulose gibt es laut Landesveterinär Norbert Greber derzeit drei Verdachtsfälle im Klostertal und Montafon. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen müssen verdächtige Rinder diagnostisch getötet werden. Die weiteren Untersuchungen werden in der AGES Mödling durchgeführt. Bis Ende der Woche ist mit einem vorläufigen Befund auf Basis eines Schnelltests zu rechnen, so Landesveterinär Greber. Bestätigt sich hierbei der Verdacht, erfolgt eine bakteriologische Abklärung (Kultur), die bis zu zwei Monaten dauern kann. Während dieser Zeit bleiben die derzeit drei betroffenen Betriebe gesperrt.

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Neuer Test zur Früherkennung von Paratuberkulose

durchfallrind_01_520[Chronische abgemagert; Durchfälle]Wien (aho) – Wissenschaftler der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben in Kooperation mit dem College of Veterinary Medicine der University of Florida einen Frühtest auf Paratuberkulose bei Rindern entwickelt. Aktuell berichten die Wissenschaftler hierzu in der Fachzeitschrift „Veterinary Microbiology“.

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Lebensmittelinfektionen: Säureblocker erhöhen Infektionsrisiko bei Menschen

PPI-euro[Campylobacter-Infektionen und Verordnungen von Säureblockern zeigen einen statistischen Zusammenhang; Grafik (1)] Bilthoven/Utrecht (aho) – Campylobacter-Bakterien sind gefürchtete Erreger von Lebensmittelinfektionen, die in der Umwelt und bei vielen …

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MRSA sind überall

Kurzflossen-Grindwal[MRSA-Risiko Kurzflossen-Grindwal; Foto: Martina Nolte] Berlin (aho) – Wieder einmal geistert eine Meldung über angeblich gefährliche antibiotikaresistente MRSA-Bakterien durch die Medien. Diesmal wurden die Keime im Auftrage der Grünen Bundestagsfraktion auf marinierten Grillkoteletts festgestellt, wobei reflexartig die Gefahr von unbehandelbaren Infektionskrankheiten heraufbeschworen wurde.

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Report Mainz: BfR sieht keine Gesundheitsgefahr für Verbraucher durch US-Chlorhühnchen

gefluegel_schlachtung_01.jpgMainz (ots) – Bisher galten US-Chlorhühnchen in der Debatte um das Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) als Schreckgespenst für Verbraucher. Doch Experten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) fordern im ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ (heute, 10. Juni 2014, 21.45 Uhr, Das Erste) jetzt eine Versachlichung der Debatte: „Das Chlorhühnchen ist nach unserer Auffassung nicht gesundheitsschädlich für den Verbraucher“, erklärte Prof. Lüppo Ellerbroek, Fachgruppenleiter Lebensmittelhygiene und Sicherheitskonzepte des BfR.

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Saarland: Zweiter Fall von Rindertuberkulose

Rind1Saarbrücken (aho) – Im Saarland ist ein weiterer Fall von Rindertuberkulose aufgetreten. Betroffen ist ein Betrieb mit rund 50 Tieren, von denen ein Drittel in einem Schnelltest positiv reagierte.

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Morbus Crohn & Paratuberkulose: Erreger „MAP“ erneut in Muttermilch nachgewiesen

muttermilch-brustAmes, University Park (aho) – Erneut gibt die Wissenschaft einen deutlichen Hinweis auf den Zusammenhang der Paratuberkulose bei Rindern und anderen Tieren und der Darmentzündung Morbus crohn beim Menschen.

Wie Wissenschaftler des „National Animal Disease Centers“ in Ames und der Pennsylvania State University in University Park kürzlich in der Fachzeitschrift „Genome Announcements“ berichteten, konnten sie bei einer Crohn-Patientin in der Muttermilch das komplette Erbgut des Erregers Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) nachweisen (1).

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Schweiz: Rindertuberkulose im Kanton Thurgau

flagge_schweiz.gifFrauenfeld (aho) – Jetzt ist auch im Schweizer Kanton Thurgau ein Fall von Rindertuberkulose aufgetreten. Das Rind auf einem Landwirtschaftsbetrieb auf dem Nollen wurde mittels Haut- und Bluttests positiv auf Tuberkulose getestet und daraufhin eingeschläfert. Die anderen Tiere des Bestandes sind unauffällig. Der Betrieb stand bereits seit Ende Oktober unter Quarantäne.

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