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Botulismus und Glyphosat

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Prof. Dr. Dressler, MHH, zum Botulismus bei Landwirten


Es spricht Prof. Dr. Dirk Dressler, Neurologe an der Medizinische Hochschule in Hannover.

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Videovortrag: Botulismus bei Landwirten

Hannover (aho) – Der Humanmediziner Professor Dr. Dirk Dressler, Neurologe an der Medizinische Hochschule in Hannover (MHH) berichtet in einem Vortrag über Botulismus bei Landwirten.

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Schweinepraxis: HEV auch in bayrischen Schweinebeständen weit verbreitet

München (aho) – War die Hepatitis E vor einigen Jahren noch eine seltene und vor allem nach Auslandsreisen diagnostizierte Erkrankung, so nehmen die an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelten Fallzahlen und darunter die wahrscheinlich in Deutschland erworbenen Erkrankungen in den letzten Jahren kontinuierlich zu (1). Die Hepatitis E ist eine selbstlimitierende Leberentzündung beim Menschen, die durch Viren verursacht wird. Eine fulminante Hepatitis tritt selten auf, allerdings kann die Letalität bei Schwangeren bis zu 25% betragen.

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Milzbrand: Jetzt zehntes Rind verendet; überlebende Tiere bekamen Langzeitantibiotikum

Stendal (aho) – Nach dem Umtrieb der von Milzbrand betroffenen Herde im Kreis Stendal auf eine 300 m entfernt liegende Weide wurde am Samstag früh eine weitere tote Kuh gefunden. Damit erhöht sich die Zahl der an Milzbrand erkrankten und verstorbenen Tiere auf zehn (Stand 16.07., 10:00 Uhr).

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Milzbrand: Zahl der verendeten Kühe steigt

milzbrandsporen_gross[Foto: Milzbrandsporen unter dem Elektronenmikroskop, Janice Haney Carr] Magdeburg (aho) – Die Zahl der im Kreis Stendal an Milzbrand verendeten Rinder hat sich nach Mitteilung des Agrarministeriums in Magdeburg von sieben auf neun erhöht. Die Herkunft des Erregers ist weiterhin unklar.

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Landkreis Stendal: Milzbrand in Rinderherde ausgebrochen; Kadaver treibt in der Elbe

Magdeburg/Lüchow (aho) – In einer Mutterkuh-Herde im Landkreis Stendal ist Milzbrand festgestellt worden. In der Herde sind bisher sieben Tiere an der Infektionskrankheit verendet. Das Friedrich-Löffler-Institut in Jena hat die erste Diagnose des Landesamtes für Verbraucherschutz in Stendal heute bestätigt.

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Geflügelfleischbeschau: EFSA bewertet Risiken für die öffentliche Gesundheit

(EFSA) – Das heute veröffentlichte wissenschaftliche Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) weist darauf hin, dass die traditionelle Geflügelfleischbeschau möglicherweise nicht genügt, um den wichtigsten biologischen Gefahren für die öffentliche Gesundheit – Campylobacter-Bakterien, Salmonellen und ESBL/AmpC-tragende Bakterien[1] – in vollem Umfang zu begegnen. Das EFSA-Gutachten, das eine wissenschaftliche Grundlage für die Modernisierung der Geflügelfleischbeschau schafft, hält risikobasierte Maßnahmen in Verbindung mit der verbesserten gemeinsamen Nutzung von Informationen durch landwirtschaftliche Betriebe und Schlachthäuser (sogenannte Informationen zur Lebensmittelkette) für wirksamer.

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Q-Fieber: Schafherde muss in den Stall

Gießen (VG) – Ein Schäfer unterlag heute in einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Gießen, mit dem er versucht hatte, die Unterbringung seiner …

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Schutz vor Campylobacter-Infektionen: Verbesserungen durch mehr Schlachthygiene

(aid) – Infektionen mit Campylobacter sind seit einigen Jahren die häufigste Ursache von bakteriell bedingten Durchfallerkrankungen des Menschen, die vom Tier übertragen werden können.

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Trichinellen bei einem Wildschwein im Spree-Neiße Kreis

(pm) – Bei einem erlegten Wildschwein im Jagdbezirk Sergen wurden am 06.04.2012 bei der Untersuchung mit der Verdauungsmethode Trichinen (Nematoden der Gattung Trichinella) gefunden. Vom Bundesinstitut für Risikobewertung Berlin wurde der Befall mit der Spezies Trichinella spiralis bestätigt.

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Resistente Keime: Wer infiziert hier wen?

[Hitze tötet resistente Keime] Berlin (aho) – Die Antibiotika-Diskussion hört nicht auf, ja sie nimmt immer skurrilere Züge an. Nach den resistenten MRSA geht es nun um die ESBL, eine weitere schillernde Gruppe resistenter Keime. Erneut stehen die Antibiotika in der landwirtschaftlichen Tierhaltung – sei es „Bio“ oder „konventionell – am Pranger.

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Bio-Geflügelfleisch: Stern TV findet in 19 von 38 Proben ESBL-Keime – Sendetermin: Mittwoch, 29.02.2012, 22:15 Uhr

Köln (aho) – Nachdem Stern TV im Rahmen einer Stichprobe vor einigen Wochen antibiotikaresistente ESBL-Keime auf konventionell produzierten Schweinefleisch nachgewiesen hatte, wurde man nun auch auf Biofleisch fündig. Die Redaktion von Stern TV hat für die Stichprobe ökologisch erzeugtes Hähnchen- und Schweinefleisch aus Supermärkten und Bioläden getestet. In 19 von 38 Stichproben wurden ESBL-positive Keime gefunden. In Schweinefleisch wurden die Keime in zwei von zehn Proben nachgewiesen.

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Studie: Mehr als 80 Prozent der Hirsche und Rehe mit EHEC infiziert

München (aho) – Wild lebende Rehe und Hirsche sind ein bedeutendes Reservoir für sogenannte Shiga-Toxin bzw. Verotoxin produzierende E. coli (EHEC; enterohämorrhagische E. Coli). Ihre Toxine können blutige Durchfälle und das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) verursachen, eine ernste Komplikation, die beim Menschen tödlich verlaufen kann.

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Schweinepraxis: Jede zweite Schweineblutprobe Hepatitis-E-positiv

[Hepatitis E Virus]Hannover (aho) – In deutschen Schweinebeständen ist das Hepatitis-E-Virus (HEV) weit verbreitet. Das belegt eine Untersuchung, die am Institut für Virologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt wurde. Mit Hilfe eines neu entwickelten Antikörper-ELISA wurden für die Studie Schweine-Serumproben aus 11 verschiedenen Bundesländern untersucht. Von 1072 untersuchten Seren wiesen 49,8 % HEV-spezifisches Immunglobulin G auf. Auf Bestandsebene hatten gut dreiviertel der untersuchten Schweinebestände (78,1 %) bereits Kontakt zum Virus gehabt.

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Verbraucherschutz: Chronisch kranke Schweine mit Salmonellen-Risiko

[Scheineschlachtkörper mit chronischer Pleuritis] Ames, East Lansing, College Park (aho) – Werden bei Schweinen am Schlachtband pathologische Veränderungen festgestellt, so ist die Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu Schlachtkörpern ohne Beanstandungen weitaus größer (90%), dass sie mit Salmonellen kontaminiert sind. Das berichten jetzt Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „American Journal of Veterinary Research“. Für ihre Untersuchungen hatten die Autoren Schlachtkörper mikrobiologisch untersucht, die von Schweinen aus konventioneller und „Antibiotika-freier“ Mast stammten.

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Wissenschaftler zeigen erneut Zusammenhänge zwischen Toxoplasma gondii und Hirntumoren auf

Montpellier (aho) – Die von Medizinern oft geäußerte Meinung, dass man nach einer Erstinfektion mit Toxoplasmen (Toxoplasma gondii) lebenslang eine chronische Infektion in sich trägt (latente Infektion) und diese ohne jegliche Symptome bleibt, muss offensichtlich revidiert werden. Wissenschaftler verschiedener Institutionen berichten jetzt in der Fachzeitschrift „Infection, Genetics and Evolution“, dass eine latente T. gondii-Infektion mit einer gesteigerten Mortalität bei Menschen mit Hirntumoren einhergeht.

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Antibiotikaresistenzen: Behandlungsintensität und Betriebsgröße ohne Zusammenhang +++ Gesunde Tiere durch Hygiene, Impfungen und Management

Berlin (aho) – „Sowohl in der Klinik als auch in der Tierhaltung muss der Einsatz von Antibiotika auf das therapeutisch notwendige Maß beschränkt werden“, sagte heute der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.

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TiHo und FLI untersuchen Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischer Rinderkrankheit

Riems/Hannover (aho) – Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) kooperieren ab sofort in einem Forschungsverbund, um die Bedeutung des Erregers Clostridium botulinum in Rinderherden, die von einen schleichend chronischen Gesundheitsverfall betroffen sind.

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TiHo-Kongress zeigt Wege auf, die Antibiotika-Gabe zu reduzieren und die Tiergesundheit zu verbessern

[TiHo-Aula voll besetzt] Hannover (aho) – Eine bei der Planung vor mehr als neun Monaten ungeahnte Aktualität hatte am Freitag der Kongress „Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz“ an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Hier diskutierten Wissenschaftler, Behördenvertreter und Tierärzte aus der Praxis, wie Antibiotikaanwendungen sinnvoll unter Wahrung des Tierschutzes verringert werden können.

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