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Redaktion Grosstiere

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T O P N E W S ►

Ferkelkastration: Der 4. Weg, ein Irrweg +++ Zu Risiken und Nebenwirkungen

[Screenshot YouTube Video]
(aho) – Der Termin für den Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration rückt unweigerlich näher, ohne dass die Branche eine zielführendes Lösung etabliert hat. In der landwirtschaftlichen Presse wird seit einigen Monaten der sogenannte „4. Weg“ propagiert.

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Daten, Diagnosen und Digitales – Transitkühe und Smarte Vets heute

Die Nutztierakademie von Bayer lädt Rinderpraktiker zu einem Symposium ein

Hamburg/München (VM) – Die Stoffwechselerkrankungen der Transitkühe sowie die Digitalisierung der Nutztierhaltung sind die beiden Schwerpunkte zweier identischer Symposien, die die Nutztierakademie von Bayer Anfang Dezember in Hamburg und München veranstaltet.

Transitkühe: neuer Blick auf ein altes Problem

Datenanalyse und Diagnose von Stoffwechselerkrankungen sind auch in modernen Milchviehbetrieben ein Dauerthema. Von fünf anerkannten Fachreferenten, die ihre Erfahrungen aus Führung und Monitoring hochleistender Herden und wachsender Betriebe mit Ihnen teilen, erfahren Sie alles über die Ketose. Wir werfen einen neuen Blick auf ein altes Problem.

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Wie geht es weiter? Baustellen in der Schweineproduktion

Schweinetagung am 19. und 20. Oktober 2017 zur „aktuellen Diskussion“ – mit
Landwirtschaftsministerin von NRW, MDL, Christine Schulze Föcking, Düsseldorf

Horstmar-Leer (AVA) – Die moderne Schweineproduktion sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt. So kommt ein Gutachten des Vereins Greenpeace e. V. zum Ergebnis, dass „die gegenwärtige Mastschweinehaltung gravierend gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würde“.

Viele Entscheidungen und Fragestellungen lassen Schweinehalter und Tierärzte ratlos zurück: So das Magdeburger Urteil zur Haltung von abgesetzten Sauen in Kastenständen vom November 2016.

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AVA-Tagung: Milchviehhaltung im Spannungsfeld zwischen Hochleistung, Tiergesundheit und Tierwohl

Uslar (AVA) – Mit der Göttinger Erklärung, die die teilnehmenden Tierärzte im Jahre 2016 anlässlich der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen formulierten, wurde in der Fachwelt eine intensive, emotionale und kontroverse Diskussion initiiert.

Klar ist, dass sich die deutsche Milchwirtschaft wichtigen Fragen stellen muss:

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Save the Date: Workshop zur Umweltrisikobewertung von Tierarzneimitteln

Hannover (aho) – Die Abteilung Chemikalienbewertung des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) bietet gemeinsam mit dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am 9.11.2017 von 9.00 – 17.00 Uhr einen Workshop zur Umweltrisikobewertung von Tierarzneimitteln an.

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Fortbildung zum Thema Versuchstiere

(LTK Hessen) – Die Landestierärztekammer Hessen veranstaltet eine zweite Fortbildung zum Thema Versuchstiere in Zusammenarbeit mit der ATF und dem Regierungspräsidium Gießen

am Samstag, 18. November 2017
von 9.00 bis 18.00 Uhr
an der Justus-Liebig-Universität, Hörsaal der Veterinär-Physiologie und Biochemie, Frankfurter Str. 100, 35392 Gießen.

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Kontroverse Diskussion: Milchkühe im Spannungsfeld von Tiergesundheit, Tierwohl und Ökonomie

AVA-Fachtagung am 13. und 14. Oktober 2016 zu Hochleistung, Tiergesundheit und Tierwohl unserer Milchviehherden

kuehe[Anton Braith, 1836 – 1905: Kühe]
Uslar (AVA) – Die Göttinger Erklärung 2016, die Tierärzte auf der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen postulierten, wurde und wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. „…Es besteht kein Zweifel, dass die Steigerung der Milchleistung mit hohen leistungsbedingten Erkrankungsraten (≥ 60 % aller Kühe pro Laktation) und daraus resultierenden frühen Abgängen verbunden ist. Die zurzeit sich ergebende Nutzungsdauer von weniger als 3 Laktationen erfolgt vor dem Leistungsoptimum der Kühe in der 4. – 6. Laktation und vor der ökonomisch optimalen Laktationszahl von 6 – 7 Laktationen…“.

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Ganzjährige Anbindehaltung muss verboten werden! +++ Bundestierärztekammer enttäuscht über Stellungnahme der Bundesregierung

btk_logoBerlin (BTK) – In der vergangenen Woche veröffentlichte die Bundesregierung ihre Stellungnahme zur ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern. Tenor des Papiers, mit dem das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auf eine Entschließung des Bundesrates zum Verbot dieses „nicht tiergerechten Haltungssystems“ reagiert: Die Bundesregierung lehnt ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung ab mit der Begründung, dass die Folgen für die betroffenen Wirtschaftsverbände noch nicht in genügendem Maße abgeschätzt werden konnten …

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Weitere Einschränkungen beim Einsatz von Antibiotika

tierarzt_kalbGöttingen (aho) – Das Bundeslandwirtschaftsministerien will die Therapiefreiheit von Tierärzten beim Einsatz von Antibiotika weiter einschränken. Tierärzte haben grundsätzlich eine Therapiefreiheit aufgrund der Berufsausübungsfreiheit nach Artikel 12 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz.

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AVA Haupttagung Göttingen: Thermowelten – Schweinehaltung unter einer anderen Perspektive

Thermo-LechnerGöttingen (aho) – Schweine sind als Liegekühler für ihr Wohlbefinden zwingend auf kühle Flächen zur Wärmeabgabe und durch ansteigende Leistung auf ausgleichendes Wasserangebot angewiesen. Insbesondere heiße Sommer führen oft zu Überhitzungen und Stoffwechselentgleisungen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen die dramatischen Auswirkungen von Hitzestress aufs Schwein, seinen Stoffwechsel und den damit veränderten Haltungs- und Tränkeansprüchen – von der Muttersau bis zum Mastschwein.

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AVA-Tagung Göttingen: Wird die derzeitige Tierhaltung noch gesellschaftlich akzeptiert?

DSC_0367Göttingen (AVA) – Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik (WBA) beim Bundesagrarministerium beurteilt die derzeitige deutsche Nutztierhaltung „in wesentlichen Teilen für nicht zukunftsfähig“. Die „Agrar- Weisen“, empfehlen deshalb, die „Weichen“ radikal neu zu stellen. Frau Prof. Ute Knierim vom Fachbereiches Ökologische Agrarwissenschaften des Universitätsstandorts Witzenhausen gehört diesem Gremium an.

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Veranstaltungen zu Eutergesundheit und Tierwohl: Trockenstellen neu gedacht

kuh-euter-veranDüsseldorf (aho) – Eutergesundheit und Wohlbefinden der Kühe werden durch die Art und Weise des Trockenstellens maßgeblich beeinflusst. Abrupt oder graduell – beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Bisher fehlte eine innovative Lösung zum Trockenstellen, durch die das Management optimiert, die Tiergesundheit stabilisiert und das Tierwohl verbessert wird.

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AVA-Tagung in Göttingen: Tierärztliche Standespolitik im Focus

18-avaGöttingen (aho) – Wie jedes Jahr gehört auch dieses Jahr der „Standespolitische Abend“ im Rahmen der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Neben arzneimittelrechtlichen Fragestellungen referiert Frau Dr. Knierim zum Thema „Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung“.

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Für einen leistungsstarken und rentablen Milchviehbestand: Gesundheits- und Leistungsdaten richtig auswerten; eine Veranstaltung für Tierärzte, Landwirte und Berater

milchkuh.jpg(AVA) – Häufig scheuen Milchviehhalter Investitionen in die Diagnostik als Instrument der Gesundheitsvorsorge. Bei näherem Hinsehen sind aber die betriebswirtschaftlichen Vorteile beachtlich. Zwingend hierbei ist, dass die Daten von Blut- und Urinuntersuchungen fachmännisch ausgewertet und die Ergebnisse in zielführende Maßnahmen umgesetzt werden.

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Einladung zu einer Fachveranstaltung für Landwirte: Erfolgreich gegen Saugferkeldurchfall und Salmonellen

Banner_1_300x199_001(idt) – Die IDT Biologika GmbH lädt Sie herzlich ein, an der Fachveranstaltung für Landwirte teilzunehmen.
Auf der Veranstaltung informieren Sie Experten über neueste Erkenntnisse und Strategien bei der
Bekämpfung von Saugferkeldurchfall und Salmonellen.

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Seminar zum Antibiotika-Monitoring: Welche Konsequenzen ergeben sich für die Praxis?

schwein_maulHorstmar (AVA) – Die ersten Kennzahlen zum Antibiotika-Monitoring wurden kürzlich im Bundesanzeiger veröffentlicht und haben landauf und landab zunächst einmal für Verwirrung und Verunsicherung gesorgt. Gänzlich unübersichtlich wurde es dann, als die QS-GmbH eine Gegenüberstellung der eigenen und der Kennzahlen der HIT-Datenbank in einem Rundschreiben veröffentlichte.

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Tagung der DVG-Fachgruppe „Krankheiten kleiner Wiederkäuer“ vom 19. bis 20. Mai

Schafe_3Triesdorf (aho) – Die DVG-Fachgruppe „Krankheiten kleiner Wiederkäuer“ triff sich am 19. und 20. Mai im Bildungszentrum Triesdorf (Bayern) zur Jahrestagung 2015. Eine breite Palette hochinteressanter und aktueller Themen aus den Bereichen Bestandsbetreuung, Infektionskrankheiten, Hauterkrankungen, Parasitosen und Tierschutz erwartet die Teilnehmer.

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Antibiotika-Monitoring: Welche Konsequenzen ergeben sich für die Praxis?

schwein_maulHorstmar (AVA) – Die ersten Kennzahlen zum Antibiotika-Monitoring wurden kürzlich im Bundesanzeiger veröffentlicht und haben landauf und landab zunächst einmal für Verwirrung und Verunsicherung gesorgt. Gänzlich unübersichtlich wurde es dann, als die QS-GmbH eine Gegenüberstellung der eigenen und der Kennzahlen der HIT-Datenbank in einem Rundschreiben veröffentlichte.

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Wissenschaftliches Symposium: Veterinärmedizinische Verantwortung entlang der Lebensmittelkette

Pre-harvest Food Safety, Animal Welfare, Veterinary Public Health

tiho_logoHannover (aho) – Aus Anlass der Verabschiedung von Univ.-Prof. Dr. Thomas Blaha veranstaltet die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) am 29. April 2015 ein wissenschaftliches Symposium „Veterinärmedizinische Verantwortung entlang der Lebensmittelkette“.

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Verbrauchervertrauen erhalten; Qualität sichern; Ebergeruch sicher identifizieren

dlg_testerFrankfurt/Bad Salzuflen (aho) – Mit der Novellierung des deutschen Tierschutzgesetzes wird ab 2019 die bisherige Praxis der betäubungslosen chirurgischen Kastration männlicher Ferkel verboten. Die Ebermast gilt als eine Alternative. Um aber Fleischqualität, Image und Akzeptanz von Schweinefleisch auch künftig auf hohem Niveau zu sichern, muss es gelingen, die geruchlichen und geschmacklichen Beeinträchtigungen von Eberfleisch sicher zu erkennen. In der Praxis kommen geschulte Testpersonen zum Einsatz, die den unerwünschten Ebergeruch sensorisch sicher identifizieren können.

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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