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vfz-Handelszeitung: Überlebenschancen der „E-Nase“ fraglich +++ Alternativen gesucht

Berlin/Bonn (aho) – Am kommenden Freitag könnte es nun zur endgültigen „Beerdigung“ der E-Nase kommen. Das berichtet jetzt die vfz-Handelszeitung. Mit dem Gerät sollten geruchsbelastete unkastrierte Eber am Schlachtband identifiziert und ausgesondert werden. Nach Informationen der Zeitung findet am 29.10.2010 eine eilig einberufenen Sitzung des Verbandes der Fleischwirtschaft e.V. (VDF) mit denen an dem VDF-Forschungsprojekt „Elektronische Nase“ beteiligten Unternehmen, in Bonn statt. Man will nach Recherchen der Zeitung nicht nur über den Stand der Projektfinanzierung „E-Nase“ berichten, sondern auch Alternativen für eine mögliche Fortsetzung des Projektes vorstellen.

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Hähnchenfleisch: Testkriterien mit Fragezeichen

Berlin/Köln (aho/lme) – Hähnchenfleisch ist in Deutschland beliebt. Um den steigenden Bedarf an Frischware zu decken, werden jährlich in Deutschland 610 Millionen Broiler (Hähnchen) eingestallt. Die Stiftung Warentest hat jetzt 19 frische Hähnchenbrustfilets von 17 Anbietern in Fertigverpackungen untersucht. Wichtigstes Kriterium war die sensorische Qualität des Fleisches – hier geht es um Aussehen, Geruch und Konsistenz des Geflügelfleisches. Neunmal wurde die Bewertung gut vergeben, achtmal jedoch auch eine schlechte Beurteilung. Thomas Müller von der Stiftung Warentest erläuterte im Gespräch mit dem Deutschlandfunk das Ergebnis:

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35 Jahre Preise manipuliert: 175 Millionen Euro Strafe für „Phosphat-Kartell“

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Seuchenrisiko „Bushmeat“: 63 Tonnen Fleisch und Fisch pro Woche illegal via Airport Paris

[Foto: Geräucherter Affe]
London, Phnom Penh, Toulouse (aho/lme) – Der illegale Import von Fleisch, Fisch und sogenanntem „Bushmeat“ aus Afrika ist nicht nur ein lukratives Geschäft für die Reisenden, sondern auch ein erhebliches Seuchenrisiko für die Länder Europas. Bushmeat (dt. Buschfleisch) ist eine spezifisch afrikanische Bezeichnung für Wildfleisch von Tieren, die im Urwald oder in den Savannen gejagt werden.

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In der Krise stabil: Neue Impfstoffe sorgten für positive Marktimpulse – Kleintiergesundheit als thematischer Schwerpunkt

Bonn (BfT) – Der deutsche Tierarzneimittelmarkt entwickelte sich im vergangenen Jahr sehr stabil und schloss 2009 mit einem Gesamtwachstum von 4,2 Prozent ab. Vor allem die Neuentwicklungen bei Impfstoffen gegen Circo-Infektionen des Schweins und gegen die Blauzungenkrankheit des Rindes sorgten für positive Impulse auf der Nutztierseite. Im Kleintiersektor erzielten entzündungshemmende Produkte und herzwirksame Arzneimittel gute […]

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FAO: Globale Fleischproduktion muss sich bis 2050 verdoppeln

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340.000 € Öko-Betrug: Konventionell aufgezogene Schweine als teure Öko-Ware verkauft

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Europa gehen die Eier aus +++ Handelsketten listen wieder Käfigware

Wien (aho/lme) – Erstmals seit Jahrzehnten werden in Europa nicht genug Hühnereier gelegt, um den europäischen Bedarf zu decken. Grund ist das endgültige Aus für Käfighaltung in Deutschland. Das Bundesgremium des Agrarhandels der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Eigenversorgungsgrad mit Frischeiern in Österreich und Deutschland bereits unter die 70 […]

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Mehr als 75%: Legehennenhaltung in der EU weiterhin von Käfighaltung dominiert

(ema) – Die Zahl der Legehennen in Käfighaltung geht EU‐weit zurück, wenn auch nicht so schnell wie erwartet. Zu diesem Ergebnis kommt die EU‐Kommission nach einer Erhebung für das Jahr 2008. Danach wurden im vergangenen Jahr noch gut 75 % der Hennen in Käfigen gehalten. Immerhin entfielen davon nach dieser Erhebung 6,9 % auf ausgestaltete […]

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Schweinefleisch dominiert Produktion

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Kuh sucht Tierarzt in Niedersachsen

L P D – Bei der tierärztlichen Versorgung von Rindern und Schweinen drohen in Niedersachsen Engpässe. Der Landvolk Pressedienst teilt mit, dass sich immer weniger Veterinäre nach ihrem Studium für den Großtierbereich entscheiden. Katze statt Kuhstall lautet für viele der überwiegend weiblichen Absolventen die Alternative. Die Ursachen sind vielfältig. Zum einen geht ein Großteil der […]

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Tierarzneimittelmarkt 2008: Impfstoffe waren die Wachstumsträger +++ Antibiotikasegment stagnierte

Bonn (bft) – Mit einem Wachstum von 5,4 Prozent entwickelte sich der Tierarzneimittelmarkt in Deutschland im Jahr 2008 zufrieden stellend. Wachstumsträger war in diesem Jahr das Segment Impfstoffe mit einem Zuwachs von 13,8 Prozent. Die Impfstoffinnovationen zur Bekämpfung der Blauzungenkrankheit der Wiederkäuer und der Circovirusinfektionen der Schweine sowie die Salmonellenpflichtimpfung beim Geflügel waren wesentlicher Bestandteil […]

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Kein Schwein hat Grippe: WHO benennt jetzt mit „H1N1 – Influenza A“ +++ Krasse Reaktionen in moslemischen Ländern

Genf (aho) – Um weiteren unbegründeten Verbraucherängsten vorzubeugen und irrationalen Reaktionen in einigen Ländern dieser Erde vorzubeugen, hat die WHO beschlossen, das Influenzageschehen in Mexiko als „H1N1 – Influenza A“ zu benennen. Die Bezeichnung „Schweinegrippe“ hatte Tür und Tor zum Missbrauch geöffnet. So nutzten Russland und China die „Schweinegrippe“ für eigene Interessen und verordnen ein […]

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GOLDMANN: Höhere Kosten durch Tierschutz-TÜV verschärfen Probleme am Schweinemarkt

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10.000 bayerische Zuchtrinder für Russland

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Niedersachsens Rinderhaltung schrumpft stärker

L P D – In Niedersachsen verläuft der Strukturwandel in der Rindviehhaltung nach Angaben des Landvolks Niedersachsen zurzeit wesentlich schneller als im übrigen Bundesgebiet. Sowohl die Zahl der Rinder als auch die Zahl der Rindvieh haltenden Betriebe hat nach den vorläufigen Ergebnissen der Viehzählung im vergangenen November stärker abgenommen als im Bundesdurchschnitt. Bundesweit wurden im November 163.700 Betriebe mit Rindviehhaltung gezählt, das waren 4,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

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Brasilien exportiert mehr Geflügel

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Deutschland: Wieder mehr Milchkühe im Stall

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Deutsche haben mehr Appetit auf Schweine- und Geflügelfleisch

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Brasilien startet Kontrolle von Rinderbetrieben

und Sao Paulo ist aufgrund von Maul- und Klauenseuchefällen der Export in die EU bereits vollständig untersagt. Nur brasilianische Betriebe mit entsprechenden Zertifikaten dürfen weiterhin in die EU liefern, berichtet der Agrarpressedienst AIZ.

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