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Deutschland will EU-weite Regulierung von Tiertransporten

Berlin (hib/EIS) – Deutschland setzt sich auf EU-Ebene dafür ein, dass die Verordnung zum Tierschutz beim Transport (EG) Nr. 1 / 2005 überarbeitet wird. Insbesondere sollen die Transportzeiten weiter begrenzt, die Vorgaben zum Platzangebot konkretisiert und die behördlichen Kontrollmöglichkeiten verbessert werden, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung (19/727) auf eine Kleine Anfrage der AfD (19/558) zu Lebendtiertransporten aus der Bundesrepublik in den Nahen und Mittleren Osten.

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Schlachthof Tauberbischofsheim: McDonalds stellt Strafanzeige

München (aho) – Das Fast-Food-Unternehmen McDonalds distanziert sich vom Schlachtbetrieb ihres Rinderfleischlieferanten in Tauberbischofsheim und hat Strafanzeige gestellt.

Im Zuge einer aktuellen Recherche von sternTV wurden Anschuldigungen gegen den Schlachthof in Tauberbischofsheim erhoben. Rinder wurden demnach mit Elektroschockern getrieben und an den Schlachthaken gehängt, obwohl die vorgeschriebene Betäubung bei manchen sichtbar nicht wirksam war.

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Geflügelwirtschaft: Dieses Jahr beginnt Ausstieg aus dem Kükentöten

Maschinen zur Geschlechtsbestimmung laut Verbandschef reif für Praxis – Ripke plädiert für Ausnahmegenehmigungen

Osnabrück (ots) – Das Ende des massenhaften Kükentötens in Brütereien wird laut deutscher Geflügelwirtschaft noch in diesem Jahr eingeleitet. Verbandspräsident Friedrich-Otto Ripke sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wir befinden uns mit zwei unterschiedlichen Verfahren zur frühzeitigen Geschlechtsbestimmung im Ei in der Endphase der Erprobung.

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Ferkelkastration: Lokalanästhesie nicht gleichzusetzen mit Schmerzfreiheit

Berlin (aho) – Die „örtliche Betäubung“ (Lokalanästhesie) zur Ferkelkastration wird aus fachlicher Sicht heftig kritisiert. So schreibt Prof. Dr. Karl Heinz Lahrmann von der Klinik für Klauentiere der Freien Universität Berlin in einer Vortragszusammenfassung:

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Agrarministerin Otte-Kinast setzt sich für mehr Tierschutz in Schweinehaltungen ein

Hannover (ml) – Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast hat sich am Mittwoch mit Landvolk und Schweinehaltern zu einem ersten Dialog getroffen. Ein zentrales Thema war eine aktuelle Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

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Neue Bundesregierung soll staatliches Tierwohllabel auf den Weg bringen

Osnabrück (NOZ) – Das geplante staatliche Tierwohllabel soll erst von der kommenden Bundesregierung auf den Weg gebracht werden. Das teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) mit. Grünen-Agrarexperte Friedrich Ostendorff forderte die geschäftsführende Regierung auf, Kompromisse aus den Jamaika-Sondierungen in Sachen Tierschutz bei der Ausgestaltung des Labels zu berücksichtigen.

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Schweiz: Kranke Rinder beschlagnahmt und abtransportiert

Luzern (aho) – Der Veterinärdienst des Kantons Luzern (Schweiz) hat einem Halterpaar am Dienstag insgesamt 31 kranke Rinder weggenommen. Die Tiere waren in verschiedenen Betrieben im Luzerner Hinterland eingestellt.

Die Maßnahme erfolgte nach Angaben des Veterinärdienstes, weil die Tiere teils hochgradige Gesundheitsmängel aufwiesen und eine angemessene Pflege vor Ort nicht sichergestellt war.

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Gelungene Imagepflege: Ferkeltransporter erheblich überladen

Bremen (aho) – Die Polizei Bremen kontrollierte am Montag, 18. Dezember, Tiertransporte auf der A1 kontrolliert und entdeckten dabei zwei völlig mit Ferkeln überladene Sattelzüge. Beide Fahrzeuge gehörten einem Unternehmen. Offensichtlich wollte das Transportunternehmen bei den Kosten sparen.

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Umweltminister Lies verspricht „konsequente“ Wolfsstrategie

Osnabrück (ots) – Niedersachsens neuer Umweltminister Olaf Lies (SPD) hat eine „Professionalisierung“ im Umgang mit dem Wolf angekündigt. Das Ministerium werde „eine konsequente Strategie für den Umgang entwickeln, auf die sich alle verlassen können“, sagte Lies im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Oberste Priorität dabei habe der Schutz des Menschen. Seit 2008 leben […]

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3500 Nutztiere gerissen: Wolf bleibt besonders geschützt

Osnabrück (ots) – Ungeachtet der Ausbreitung des Wolfes in Deutschland und Europa will die EU-Kommission den besonderen Schutzstatus des Raubtiers nicht ändern. Das erklärte EU-Agrarkommissar Phil Hogan auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). „In weiten Teilen der Europäischen Union ist der Wolf nach wie vor eine gefährdete Art.“ Eine gezielte Bejagung der Tiere zur Bestandsdezimierung bleibt damit verboten.

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TVT: Qualvolle Transporte und Schlachtungen von Tieren verhindern

Bramsche (TVT) – Wieder einmal erschüttern und empören Filmberichte über eklatante Verstöße gegen den Tierschutz bei Transporten in Länder außerhalb der EU und an den Grenzen wie der bulgarisch-türkischen EU-Außengrenze. Auch die Schlachtung in vielen Drittländern, wo z.B. den Tieren ohne Betäubung die Augen ausgestochen und die Sehnen der Beine durchtrennt werden, ist als Tierquälerei einzustufen.

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Anklage gegen Betreiber eines Schweinemastbetriebs +++ Strafbefehl gegen Amtstierarzt wegen Strafvereitelung

Ulm (aho) – Angesichts katastrophaler hygienischer und tierschutzrechtlicher Verhältnisse in zwei Mastställen im Alb-Donau-Kreis wurde gegen einen 54 Jahre alten Landwirt, seine Ehefrau und seine beiden Söhne Anklage wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erhoben, wie die Staatsanwaltschaft Ulm am Mittwoch mitteilte. Mehr als 160 vernachlässigte und verletzte Schweine wurden im Oktober 2016 auf Weisung des Veterinäramtes getötet

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Untersuchungen an verendeten/getöteten Schweinen in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte

Hannover (TiHo) – Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete am 16. November 2017 über eine Studie der Außenstelle für Epidemiologie der TiHo in Bakum, für die in Tierkörperbeseitigungsanlagen Schweinekadaver untersucht wurden. Hier finden Sie die Zusammenfassung der Studie:

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Untersuchung legt erhebliche Tierschutzprobleme in deutscher Schweinehaltung offen

Osnabrück (ots) – Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt erstmals erhebliche Mängel im Umgang mit kranken und verletzten Schweinen in Deutschland auf. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) berichtet, hat eine Professorin der Tierärztlichen Hochschule Hannover mehrere Hundert Schweinekadaver in vier Tierkörperbeseitigungsanlagen untersucht und dabei in mehr als zehn Prozent der Fälle Hinweise auf „länger anhaltende erhebliche Schmerzen und Leiden“ der Tiere entdeckt. In der Studie ist beispielsweise von stark abgemagerten Kadavern oder Wund gelegenen Stellen an den Tierkörpern die Rede.

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Kreis Uelzen: Verwahrloste und verendete Rinder entdeckt

Uelzen (aho) – Das Kreisveterinäramt Uelzen hat am Mittwoch auf einem landwirtschaftlichen Gehöft in Wrestedt verendete Rinder aufgefunden. Drei weitere Rinder musste vor Ort eingeschläfert werden. Weitere Rinder wurden aus den Stallungen heraus auf eine Weide getrieben und dort mit Futter von einem anderen Landwirt versorgt. Der verantwortliche Tierhalter war nicht vor Ort. Er soll […]

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Bundeskartellamt fordert mehr Verbrauchertransparenz bei der Initiative Tierwohl

Bonn (aho) – Das Bundeskartellamt fordert mehr Transparenz für die Verbraucher bei der von Landwirtschaft, Fleischindustrie und Lebensmittelhandel ins Leben gerufenen Initiative Tierwohl. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Wir begrüßen Initiativen zur Förderung einer artgerechten Tierhaltung. Das Wettbewerbsrecht steht solchen Vorhaben nicht im Wege. Da mit der Initiative Tierwohl branchenübergreifend auch wettbewerbsrelevante Faktoren abgestimmt werden, müssen wir aber sicherstellen, dass der Verbraucher davon auch wirklich profitiert.

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Wie geht es weiter? Baustellen in der Schweineproduktion

Schweinetagung am 19. und 20. Oktober 2017 zur „aktuellen Diskussion“ – mit
Landwirtschaftsministerin von NRW, MDL, Christine Schulze Föcking, Düsseldorf

Horstmar-Leer (AVA) – Die moderne Schweineproduktion sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt. So kommt ein Gutachten des Vereins Greenpeace e. V. zum Ergebnis, dass „die gegenwärtige Mastschweinehaltung gravierend gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würde“.

Viele Entscheidungen und Fragestellungen lassen Schweinehalter und Tierärzte ratlos zurück: So das Magdeburger Urteil zur Haltung von abgesetzten Sauen in Kastenständen vom November 2016.

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Schweine brauchen Platz: Berlin reicht Klage gegen Schweinehaltungsbedingungen ein

Berlin (aho) – Der Berliner Senat hat auf Vorlage des Senators für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt, mit den Stimmen von SPD, Linken und Grünen beschlossen, die bundesrechtlichen Vorschriften zur Haltung von Schweinen durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen. Der Senat macht hiermit von seinem im Grundgesetz vorgesehenen Recht Gebrauch, die Vorschriften durch einen Antrag auf abstrakte Normenkontrolle vom Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen.

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AVA-Tagung: Milchviehhaltung im Spannungsfeld zwischen Hochleistung, Tiergesundheit und Tierwohl

Uslar (AVA) – Mit der Göttinger Erklärung, die die teilnehmenden Tierärzte im Jahre 2016 anlässlich der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen formulierten, wurde in der Fachwelt eine intensive, emotionale und kontroverse Diskussion initiiert.

Klar ist, dass sich die deutsche Milchwirtschaft wichtigen Fragen stellen muss:

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Tierärzte fordern: Mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung!

Delegierte der Bundestierärztekammer verabschieden Positionspapier

Berlin (BTK) – Auf der Herbst-Delegiertenversammlung der Bundestierärztekammer (BTK) am 15. September wurde mit überwältigender Mehrheit ein Positionspapier „zu notwendigen Weiterentwicklungen der Rechtsetzung zur Verbesserung des Tierschutzes bei Nutztieren“ verabschiedet.

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