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Redaktion Grosstiere

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AVA-Tierärzte sind sich einig: Die Selektion auf Milchleistung darf so nicht weitergehen

Euter_schwarzbuntGöttingen (AVA) – Die Selektion auf Milchleistung steht bisher im Focus der deutschen Rinderzucht, da trotz schwankender Milchpreise die Milch Haupteinnahmequelle der Milchviehhalter ist. Und so werben Besamungsstationen insbesondere mit dem Zuchtmerkmal „Milchleistung“ für ihre Bullenanpaarungen.

Eine höhere Milchleistung erfordert zwingend eine entsprechend höhere Futteraufnahme einher. Ist dies nicht gewährleistet, verlängert sich die negative Energiebilanz (NEB) der Milchkuh bis weit über 100 Tage nach dem Abkalben.

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Bundesratsmehrheit für bundesweites Verbot der Anbindehaltung

MilchkuhBerlin (aho) – Der Agrarausschuss des Bundesrats sprach sich gestern mit großer Mehrheit dafür aus, einem Entschließungsantrag von Hessen zu folgen, die Anbindehaltung von Kühe in Deutschland nach einer Übergangsfrist von zwölf Jahren zu verbieten. Betroffen wären vor allem bayerische Milchviehhalter.

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Eilantrag eines Tierhalters aus Wendisch Evern gegen die Wegnahme seines Rinderbestandes erfolglos

richter_hammerLüneburg (VG) – Die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Lüneburg hat mit Beschluss vom 31. März 2016 den auf Herausgabe seiner Rinder gerichteten Eilantrag eines Tierhalters aus Wendisch Evern abgelehnt (6 B 32/16).

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Bundesregierung: Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration jetzt umsetzen

ferkelkastrationBerlin (aho) – Die Bundesregierung sieht jetzt die Wirtschaft gefordert, den Umstellungsprozess weg von der betäubungslosen Ferkelkastration zu vollenden. Dazu gehörten vor allem Abstimmungsprozesse über die gesamte Produktionskette hinweg. Die jeweiligen Vertragspartner von der landwirtschaftlichen Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Lebensmitteleinzelhandel müssten sich „aufeinander einstellen“. Diese Aufgabe könne nur von der Wirtschaft selbst wahrgenommen werden, so die Bundesregierung.

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Schweinepraxis: Erneut Penisbeißen bei Mastebern dokumentiert +++ Nachweis bei Wildschweinen belegt natürliches Verhalten

Penis_Zeller_Beringer_02Hohenheim/München (aho) – Beim mehrfach dokumentierten Penisbeißen unter Mastebern handelt es sich nicht nur um Einzelfälle, sondern um ein natürliches Verhalten geschlechtsreifer Masteber, welches auch bei Wildschweinen regelmäßig beobachtet werden kann. Dies belegt eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universitäten von Hohenheim und München.

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Plenarsitzung 19.03.2015: „Männliche Küken leben lassen“

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Schweinepraxis: Schwanzkannibalismus neu denken

Schwanzkannibalismus_03Göttingen (aho) – Eine Vielzahl von Betrieben verzichten in einem sogenannten „Ringelschwanzprojekt“ auf das Kürzen der Ferkelschwänze. Anlässlich der 16. AVA –Haupttagung in Göttingen (17.-20. März 2016) wird Frau Dr. Anja Eisenack über erste Erfahrungen berichten.

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Österreich: Völlig verwahrloster Rindviehbestand entdeckt

kalb_02.jpgInnsbruck (aho) – In einem Stall im Bezirk Reutte (Tirol) fanden gestern Beamte der Polizei Tirol über zwanzig verwahrloste Kühe und Kälber, da die Tiere nach bisherigen Ermittlungen schon längere Zeit nicht versorgt worden waren.

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Tierrechtler gescheitert: Landgericht Münster lehnt Klage gegen Kükentöten ab

kueken_01Münster (aho) – Das Landgericht Münster hat eine Klage der Staatsanwaltschaft wegen des massenhaften Tötens männlicher Küken abgelehnt. Wie das Gericht am Mittwoch mitteilte, hat sich die beschuldigte Kükenbrüterei im Münsterland nicht strafbar gemacht. Die die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen den Betreiber einer Kükenbrüterei aus rechtlichen Gründen abgelehnt. Die Organisation PETA hatte im Februar 2015 eine Strafanzeige gegen die Großbrüterei Josef B. GmbH & Co. KG in Senden gestellt. Die Staatsanwaltschaft Münster hatte darauf hin zum Landgericht Münster gegen die Verantwortlichen des Betriebes Anklage wegen der Tötung männlicher „Eintagsküken“ erhoben. (Az.: 540 Js 290/15 Staatsanwaltschaft Münster – 2 KL2 7/15 Landgericht Münster)

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Ferkelkastration: Injektionsnarkosen ungenügend

ferkelinnarkoseZürich (aho) – Politik und Lebensmittelhandel fordern einen baldigen Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration. Im Rahmen einer Dissertation an der Universität Zürich wurden verschiedene intramuskulär (IM) injizierbare Anästhesiemethoden für 8-14 tägige Ferkel geprüft. Vorgabe waren eine genügende Anästhesiequalität und eine ruhige, maximal zweistündige Aufwachphase. Geprüft wurden verschiedene Kombinationen von Ketamin, Azaperon, Romifidin und Butorphanol. Zusätzlich wurde ein Schmerzmittel verabreicht.

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Verbot des „Kükenschredderns“: Jetzt unternimmt Minister Meyer einen Versuch

kueken_01Osnabrück/Hannover (aho) – Jetzt unternimmt auch der niedersächsische Agrarminister Meyer (Grüne) einen Anlauf, um das sogenannte „Kükenschreddern“ zu verbieten. „Wir wollen das Töten in Niedersachsen spätestens Ende nächsten Jahres beenden“, sagte Meyer (Grüne) der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die Justizbehörden in seinem Bundesland seien grundsätzlich darüber informiert, dass eine bisher geltende Ausnahmegenehmigung zeitnah beendet werde.

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Bio-Schweine häufig mit Wurmbefall; bis zu 96% „Milk-Spots“

milkspots1[Wurm-Hepatitis] Kopenhagen (aho) – Dänische Bioscheine sind häufig von Spulwürmern (Ascaris suum) befallen und sind ständigen Reinfektionen ausgesetzt. Das berichten jetzt dänische Wissenschaftler der Universität von Kopenhagen in der Fachzeitschrift „Parasites & Vectors“. Für ihre Untersuchungen hatten sie über den Zeitraum von einem Jahr in fünf Bio-Schweinehaltungen die Schweine, Einstreu und Außenausläufe untersucht.

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Kükenschreddern: Mutmaßliche Schlappe für Staatsanwaltschaft und Peta

zwei_kueken_02Senden/Münster (aho) – Der in den Medien gefeierte „Etappensieg“ für die Tierrechtler von Peta scheint sich in eine bittere Schlappe zu wandeln. Die Klage der Staatsanwaltschaft Münster gegen eine Brüterei in Senden wegen des Tötens von männlichen Eintagskükens wird vom Landgericht Münster vermutlich abgelehnt: Eine massenhafte Tötung sei aus juristischer Sicht kein Gesetzesverstoß, lautet die derzeitige Einschätzung der zuständigen Kammer.

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Katastrophale Verhältnisse: Veterinäramt Gießen beendet eine Rinder- und Schafhaltung

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Gießen (aho) – Das Veterinäramt des Landkreises Gießen hat jetzt einen Rinderbetrieb im Osten des Landkreises von Amts wegen aufgelöst. Wie der zuständige Dezernat mitteilte, waren katastrophale Verhältnisse in der Tierhaltung der Grund für das amtliche Einschreiten.

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Hermanndorfer Landwerkstätten: die Bio-Show

Ein Zwischenruf des Agraringenieurs Georg Keckl aus Hannover.

keckl(gk) – Die Landwerkstätten beherbergen die 35 am meisten fotografierten und gefilmten Sauen Deutschlands. Der Hof ist Kulisse für die Einzelhandelsgeschäfte der Werkstätten. Die Produkte kommen in der Mehrzahl von 80 Zulieferbetrieben, die nicht genannt werden. Als Bio-Bilderbuchrasse werden die „Mohrenköpfle“, die Schwäbisch-Hall’schen Schweine, gehalten, die allerding von zwei Hochzucht Pietrain-Ebern gedeckt werden, was meist nicht gesagt wird.

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Ist Biofleisch eine Illusion? Bio-Tiere nicht gesünder!

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Tierschutzbund-Label verharrt in Nische

schwein_maulBerlin (aho) – Trotz staatlicher Millionenförderung und dreijährigem Bemühens konnte der Deutsche Tierschutzbund für sein Label „Für mehr Tierschutz“ nur 15 von rund 22.000 (1) deutschen Schweinemastbetrieben gewinnen. Der Tierschutzverein beschreibt die Misere als „positive Entwicklung“. Das Fleisch sei in immer mehr Verkaufsstellen erhältlich. 2016 soll das Label auf weitere Tierarten ausgedehnt werden. Neben Legehennen kommen demnach auch Kühe in das Programm.

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Ferkelkastration: Jede vierte Isoflurannarkose unter Praxisbedingungen unzureichend

ferkelinnarkoseHannover (aho) – Im Rahmen einer Studie unter Praxisbedingungen wurde geprüft, ob eine Isoflurannarkose mit dem automatisierten Isoflurannarkosegerät PIGNAP Pro® eine ausreichende Narkose und Schmerzausschaltung gewährleistet. Das Ergebnis der Studie ist ernüchternd. Es zeigte sich, dass „nur 77 % (Betrieb A: 82 %, B: 75 %; C: 69 %) der Ferkel eine tatsächlich ausreichende Narkosetiefe erreichen“. Die Autorin kommt zu dem Fazit, dass dies „kein angemessenes Ergebnis für die kommerzielle Nutzung dieser Technologie ist“.

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Grünen-Politiker Volker Beck fordert Akzeptanz für religiöses Schächten

messer_01Berlin (aho) – Der Innenexperte der bündnisgrünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, hat deutlich gemacht, dass seines Erachtens die Integration vieler Flüchtlinge auch davon abhänge, ob man in Deutschland bereit sei, die religiösen Bedürfnisse der Flüchtlinge zu akzeptieren.

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Kirsten Tackmann, DIE LINKE: Herdenschutz ist Schlüssel für Akzeptanz des Wolfs

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