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Bundesministerin Julia Klöckner sieht Sonn- und Feiertagsarbeit als mögliche, kurzfristige Entlastung für die Schweinehalter

Private Lagerhaltung nur als Ultimative Ratio – Bundesministerin betont Notwendigkeit des Kapazitätsabbaus in den Ställen

Berlin (bmel) – Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, betont im Vorfeld des morgigen Fleischgipfels mit den Ländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und angesichts der sich zuspitzenden Lage in den Schweineställen aufgrund der Corona-Pandemie in den Schlachthöfen und der Afrikanischen Schweinepest:

„Die Lage auf manchen Höfen ist angespannt, die Tierhalter sind in Sorge. Es zeichnet sich ein Tierschutzproblem ab, weil schlachtreife Tiere nicht abgeholt werden. Die Kapazitäten in einigen Schlachthöfen und Zerlegebetrieben wurden heruntergefahren. Deshalb kann es hilfreich sein, wenn die Länder eine Ausnahmegenehmigung für Sonn- und Feiertagsarbeit erteilen. Ich sage aber auch ganz klar, dass alles getan werden muss, um einen weiteren Zuwachs in den Ställen zu verlangsamen. Der vereinzelt geäußerte Wunsch nach privater Lagerhaltung ist nur ein Ultima Ratio. Aber eine solche Lagerhaltung macht keinen Sinn, wenn die Kapazitäten in den Ställen nicht konsequent zurückgefahren werden.“

Die drei Ministerinnen – Ursula Heinen-Esser, Barbara Otte-Kinast und Julia Klöckner – wollen morgen mit der Branche die aktuelle Lage und Hilfsmaßnahmen ausloten. Zudem wird Bundesministerin Julia Klöckner über die Aktivitäten und Maßnahmen ihres Ministeriums seit dem vergangenen Fleischgipfel in Düsseldorf berichten – mit Blick auf den Umbau der Tierhaltung, der Umsetzung der Vorschläge der von ihr eingesetzten Borchert-Kommission oder von Förderprogrammen.
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