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Ferkelkastration unter örtlicher Betäubung in der Diskussion

Herrieden (aho) – „Wege zum Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration“ war kürzlich (14.03.2017) das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Ringgemeinschaft Bayern und die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) in Herrieden bei Ansbach.

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Ferkelkastration: Schmerzausschaltung mit Butorphanol und Meloxicam unzureichend

ferkelkastrationMünchen/Futtertkamp (aho) – Die betäubungslose Kastration von Ferkeln ist ab dem 1. Januar 2019 endgültig verboten. Viele Akteure aus Land- und Fleischwirtschaft hoffen immer noch auf eine Injektionsbehandlung, die vom Landwirt selbst ausgeführt werden kann und eine ausreichende Schmerzausschaltung gewährleistet. Bisherige Ansätze konnten die Anforderungen nicht erfüllen.

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Ferkelkastration ohne Betäubung: Ausstiegstermin wird nicht verändert

skalpell_01.jpgBerlin (hib/EIS) – Der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration im Jahr 2019 steht nicht in Frage. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/9515) auf eine Kleine Anfrage (18/9428) der Fraktion Die Linke hervor, die unter anderem mehr über die Ergebnisse die Fachtagung „Verzicht auf betäubungslose Ferkelkastration – Fahrplan bis 2019“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) am 9. Juni 2016 wissen wollte.

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Ausstieg aus der Ferkelkastration: Es besteht Handlungsbedarf

skalpell_01.jpgBerlin (aho) – Anlässlich einer Tagung des Agrarministeriums zum Thema Kastrationsausstieg erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin beim BMEL, Dr. Maria Flachsbarth: „Der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration ist beschlossen und wurde mit der Änderung des Tierschutzgesetzes 2013 im Gesetz verankert: Ab Januar 2019 ist die Kastration von Ferkeln nur noch unter Betäubung erlaubt. Damit kommen wir unserem Ziel, Deutschland zum Vorreiter in Sachen Tierwohl zu machen, einen entscheidenden Schritt näher. Wir diskutieren zum jetzigen Zeitpunkt nicht länger über die Frage, ob der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration kommen wird.

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Bundesregierung: Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration jetzt umsetzen

ferkelkastrationBerlin (aho) – Die Bundesregierung sieht jetzt die Wirtschaft gefordert, den Umstellungsprozess weg von der betäubungslosen Ferkelkastration zu vollenden. Dazu gehörten vor allem Abstimmungsprozesse über die gesamte Produktionskette hinweg. Die jeweiligen Vertragspartner von der landwirtschaftlichen Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Lebensmitteleinzelhandel müssten sich „aufeinander einstellen“. Diese Aufgabe könne nur von der Wirtschaft selbst wahrgenommen werden, so die Bundesregierung.

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Ferkelkastration: Injektionsnarkosen ungenügend

ferkelinnarkoseZürich (aho) – Politik und Lebensmittelhandel fordern einen baldigen Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration. Im Rahmen einer Dissertation an der Universität Zürich wurden verschiedene intramuskulär (IM) injizierbare Anästhesiemethoden für 8-14 tägige Ferkel geprüft. Vorgabe waren eine genügende Anästhesiequalität und eine ruhige, maximal zweistündige Aufwachphase. Geprüft wurden verschiedene Kombinationen von Ketamin, Azaperon, Romifidin und Butorphanol. Zusätzlich wurde ein Schmerzmittel verabreicht.

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Ferkelkastration: Jede vierte Isoflurannarkose unter Praxisbedingungen unzureichend

ferkelinnarkoseHannover (aho) – Im Rahmen einer Studie unter Praxisbedingungen wurde geprüft, ob eine Isoflurannarkose mit dem automatisierten Isoflurannarkosegerät PIGNAP Pro® eine ausreichende Narkose und Schmerzausschaltung gewährleistet. Das Ergebnis der Studie ist ernüchternd. Es zeigte sich, dass „nur 77 % (Betrieb A: 82 %, B: 75 %; C: 69 %) der Ferkel eine tatsächlich ausreichende Narkosetiefe erreichen“. Die Autorin kommt zu dem Fazit, dass dies „kein angemessenes Ergebnis für die kommerzielle Nutzung dieser Technologie ist“.

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Niederlande: Ferkelkastration erlebt Renaissance

ferkelkastrationDen Haag (aho) – Auch in den Niederlanden gestaltet sich der Ausstieg aus der Ferkelkastration zunehmend schwieriger. Wie einem Bericht des für die Landwirtschaft zuständige niederländische Wirtschaftsministeriums (Ministerie van Economische Zaken) zu entnehmen ist, sind im vergangenen Jahr rund ein Drittel (35%) der Ferkelerzeuger wieder zur chirurgischen Kastration zurückgekehrt.

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Ferkelkastration: Schmerzausschaltung mit Butorphanol kein gangbarer Weg

skalpell_01.jpgMünchen (aho) – Die Hoffnungen, mit dem Opioid „Butorphanol“ eine wirksame und gesetzeskonforme Schmerzausschaltung bei der Ferkelkastration zu erreichen, haben sich nicht bestätigt.

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Agrarminister Meyer: Ende 2015 soll betäubungslose Ferkelkastration enden; Ende 2016 Schwänzekupieren und Schabelkürzen

huhnkopf_01Hannover (aho) – „Die Verstümmlung von Tieren muss ein Ende haben“, sagte heute Niedersachsens Agrarminister Christian Meyer (Grüne) anlässlich eines Besuchs auf einem Landwirtschaftlichen Betriebs in Gusborn im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Ende 2015 solle Schluss sein mit der betäubungslosen Ferkelkastration (a), Ende 2016 mit dem Kupieren von Schweineschwänzen (b) und dem Wegbrennen von Schnäbeln bei Legehennen (c), so Meyer. „Niedersachsen geht zwar voran, ist aber auf diesem Weg nicht allein“, sagte der Landwirtschaftsminister.

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Ferkelkastration unter Narkose: Blutungen, kritischer Temperaturabfall, Todesfälle, Grenzwerte überschritten; Landwirte klagen über Kopfschmerzen, Schwindel.

ferkelinnarkoseBern/Zürich/Sempach (aho) – Ab 1.1.2010 dürfen männliche Ferkel in der Schweiz nur noch unter Schmerzausschaltung kastriert werden. Zurzeit werden in der Praxis sowohl auf ökologisch (3) als auch konventionell wirtschaftenden Betrieben vor allem die Inhalationsnarkose mit dem Narkosegas Isofluran oder die Injektionsnarkose mit Ketamin, Azaperon und Butorphanol verwendet.

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Christel Happach-Kasan zur Ferkelkastration: „Als Liberale setze ich auf die Eigenverantwortung der Tierhalter und nicht auf staatliche Eingriffe“

_MO_3801.jpgBerlin (aho) – Am Donnerstag wurde gegen die Stimmen der Opposition die Novelle des Tierschutzgesetzes verabschiedet. aho sprach jetzt mit der agrarpolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan über Hintergründe und Konsequenzen.

aho: Durch die Novelle des Tierschutzgesetzes wurde der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration auf Ende 2018 verschoben. Das hat der Regierungskoalition heftige Kritik eingetragen.

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Bauernverband gegen gesetzliches Verbot der Ferkelkastration ab 2017

Berlin (aho) – Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert die Bundesregierung auf, das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration zu verschieben. In seiner Stellungnahme für die heutige Anhörung des Bundestags zur Novellierung des Tierschutzgesetzes bekräftigte der DBV seine Kritik am vorgesehenen Termin 1. Januar 2017. Derzeit fehlten geeignete Alternativen und das sei derzeit auch für 2017 nicht erkennbar. Ferner gab der Deutsche Bauernverband zu bedenken, dass die alleinige Ausrichtung auf die Ebermast …

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Dänemark: Ausstieg aus der Ferkelkastration bereits 2014?

Rendsburg (aho) – Nach Informationen aus der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein wird in Dänemark über eine Ausstieg aus der chirurgischen Ferkelkastration schon für 2014 diskutiert.

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Die Wissenschaft über die betäubungslose Kastration von Ferkeln

Weitere Informationen zu Alternativen zur Ferkelkastration finden Sie hier.

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Tierschützer und Tierärzte gefordert: Gemeinsam gegen Ferkelkastration

Berlin (aho) – Anlässlich einer Pressekonferenz auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin plädierte Professor Dr. Thomas Blaha, Tierärztliche Hochschule Hannover und Vorsitzender der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) für ein gemeinsames Eintreten von Tierschützern und Tierärzten für einen raschen Ausstieg aus der Ferkelkastration. Diese gemeinsame Forderung solle insbesondere gegenüber der Schlachtindustrie und dem Lebensmitteleinzelhandel vertreten werden.

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Ferkelkastration unter Ketamin-Azaperon-Allgemeinanästhesie: Wirksam, erprobt, verträglich und legal; Isofluran-Gasnarkose nicht gerechtfertigt

Berlin/Belsdorf (aho) – Die Diskussion, ob die bei der Erzeugergemeinschaft NEULAND e.V. ausschließlich genutzte Isofluran-Gasnarkose zur Kastration aller NEULAND-Ferkel dem Arzneimittelrecht entspricht, hält weiterhin an. NEULAND selbst ortet in einer Pressemitteilung ein „Ablenkungsmanöver einer bestimmten Tierärztelobby“

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Ferkel-Kastration unter Isofluran-Gasnarkose: Bei Neuland seit Jahren ohne Rechtsgrundlage und behördlicher Überwachung?

Gnarrenburg/Oldenburg (aho) – Bereits seit Mai 2008 kastriert die Erzeugergemeinschaft „Neuland“ ihre Ferkel unter Isoflurannarkose. Die Anwendung dieses Gases wurde immer wieder von Tierärzten als „illegal“ kritisiert, da das Arzneimittel keine Zulassung für das Schwein hat und mit den Wirkstoffen Ketamin (Ursotamin®) und Azaperon

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Ministerin Aigner will betäubungslose Ferkelkastration ab 2017 verbieten

Berlin (aho) – Die betäubungslosen Ferkelkastration soll mit Datum 1. Januar 2017 verboten werden. Das geht aus einem Referentenentwurf zur Novellierung des Tierschutzgesetzes hervor. Der Entwurf soll in dieser Woche mit den anderen betroffenen Ministerien abgestimmt werden. Die Novellierung soll dem Vernehmen nach bereits 2012 erfolgen.

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Ferkelkastration: Der Einstieg in den Ausstieg

(aho) – Immer dringlicher fordern Konsumenten und Tierschützer einem raschen Ausstieg aus der chirurgischen Ferkelkastration. Entsprechend deutlich fällt die Medienberichterstattung hierzu aus. Unter dem Titel „Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen“ formulierte die Zeitung „Die Welt“ in ihrer Onlineausgabe vom 05.11.:

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