animal-health-online®
Redaktion Grosstiere

Zwischenablage01 powered by ...
T O P N E W S ►

Gesetzentwurf zur weiteren betäubungslosen Ferkelkastration bis Ende 2020

Berlin (hib/EIS)) – Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD wollen die Übergangsfrist für das betäubungslose Kastrieren männlicher Ferkel im Alter von unter acht Tagen verlängern. Dazu legen beide Fraktionen einen Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes (19/5522) vor. Danach soll die Übergangsregelung in Paragraph 21 Absatz 1 Satz 1 des Tierschutzgesetzes (TierSchG), die die Kastration von Ferkeln noch bis zum 31. Dezember 2018 ohne Betäubung erlaubt, um zwei Jahre verlängert werden. Eine Verschiebung der Frist sei zwingend erforderlich, da die derzeit verfügbaren Alternativen zur betäubungslosen Kastration den Anforderungen der Praxis nicht gerecht werden würden.

Ganze Meldung lesen ...

Durchbruch: BMEL und SELEGGT stellen marktreife Methode zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei vor

Köln (ots) – Pro Jahr werden allein in Deutschland rund 45 Millionen männliche Küken getötet, die von Legehennenrassen stammen. Männliche Küken dieser Rassen legen keine Eier und setzen beim Mästen nicht genug Fleisch an. Aufgrund der hohen Kosten werden die männlichen Küken, die so genannten Bruderhähne, oft nicht aufgezogen. Um die Praxis des Kükentötens zu beenden, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit circa fünf Millionen Euro die Entwicklung von Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei gefördert, um männliche Küken nicht erst ausbrüten zu müssen.

Ganze Meldung lesen ...

Ferkelmanagement: Konsequent Schritt für Schritt

Das Projekt Ferkelmanagement soll Erfahrungen mit der Aufzucht und Betreuung von Ferkeln dokumentieren. Es werden auch Hinweise zur Betreuung von Sauen gegeben, da nur gesunde Sauen gesunde Ferkel zur Welt bringen. Gesunde, leistungsfähige und verkaufsfähige Ferkel sind kein Zufall. Sie müssen produziert werden. Dabei sollten absehbare Erkrankungen möglichst durch Hygiene, Fütterung, Impfungen und metaphylaktische Behandlungen verhindert werden. Jede Erkrankung hinterlässt dauerhafte Schäden, auch wenn frühzeitig und erfolgreich behandelt wird.

Der Focus steht hierbei auf Maßnahmen, die ohne Antibiotika auskommen!

Ganze Meldung lesen ...

Wölfe töten in Norddeutschland seit 2015 etwa 1300 Nutztiere

Niedersachsen wirbt auf Umweltministerkonferenz für einheitlichen Umgang mit Problemwölfen – Bauern fordern Abschuss

Osnabrück (ots) – Wölfe haben in Norddeutschland seit 2015 bei rund 500 Übergriffen etwa 1300 Nutztiere getötet. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Zahlen aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen. Demnach kam es 2017 zu insgesamt 196 Attacken mit 503 tierischen Opfern – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. 2018 waren es bislang 141 amtlich bestätigte Wolfsangriffe. 352 Tiere starben, überwiegend Schafe. Für Präventionsmaßnahmen und Ausgleichszahlungen gaben die Länder seit 2015 zusammen 1,7 Millionen Euro aus.

Ganze Meldung lesen ...

Stellungnahme zu Vorwürfen bezüglich Verstößen gegen das Tierschutzgesetz

Hannover (ml) – In Bezug auf die Vorwürfe gegenüber einem Schlachtbetrieb in der Stadt Oldenburg, dem Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen werden, erklärt Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast: „Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen erreichen uns Bilder von misshandelten Rindern und offenkundigen Verstößen gegen das Tierschutzrecht. Wie hier mit Tieren umgegangen wird, ist in keinster Weise […]

Ganze Meldung lesen ...

Verlängerte Übergangsfrist bis zum Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration

Berlin (CDU/CSU) – Die Koalitionsfraktionen haben sich am gestrigen Freitag auf einen Gesetzentwurf verständigt, mit dem die Übergangsfrist bis zum vollständigen Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre verlängert wird. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann, teilt hierzu mit:

Ganze Meldung lesen ...

Klöckner: „Ich bin mir mit der Fleischwirtschaft zum Tierwohlkennzeichen einig.“

Berlin (bmel) – Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat sich in dieser Woche mit dem Deutschen Raiffeisenverband, sowie Vertretern des Verbandes der Fleischwirtschaft zum Tierwohlkennzeichen ausgetauscht.

Ganze Meldung lesen ...

Bundesregierung: 2018 noch kein Ausstieg aus dem millionenfachen Kükentöten

Alternativverfahren laut Wirtschaft ab kommendem Jahr im Praxisbetrieb – Grüne fordern Geld für kleine Brüteiern Osnabrück (ots) – Dieses Jahr wird es nichts mehr mit dem Ausstieg aus dem millionenfachen Töten männlicher Küken. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“. Demnach wird es nach Einschätzung […]

Ganze Meldung lesen ...

Schlachthof Bad Iburg: Betrieb wird nach Tierqual-Vorwürfen aufgelöst

Keine Schlachtung mehr am Standort – Anwalt: Mit sofortiger Wirkung

Osnabrück (ots) – Nach den massiven Tierqual-Vorwürfen gegen einen Schlachthof in Bad Iburg wird das Unternehmen liquidiert. Das bestätigte der Anwalt des Geschäftsführers des Betriebes der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Sein Mandant löse „mit sofortiger Wirkung“ den Schlachthof auf und werde die entsprechenden Gesellschaften abwickeln, sagte Anwalt Jürgen Restemeier. „Auch der Eigentümer des Gebäudes wird den Schlachtbetrieb nicht wieder aufnehmen oder das Gebäude als Schlachtbetrieb verpachten.“

Ganze Meldung lesen ...

Benutzt, gequält, getötet – Politikversagen – Tier- und Verbraucherschutz in Gefahr

Nachfolgend die Rede der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zu den Vorkommnissen auf einem Schlachthof in Bad Iburg aus der heutigen Sitzung des Niedersächsischen Landtages (TOP 2a, Aktuelle Stunde). Benutzt, gequält, getötet – Politikversagen – Tier- und Verbraucherschutz in Gefahr Es gilt das gesprochene Wort Ich bin schockiert! Ich bin schockiert, weil ich Anfang Oktober von […]

Ganze Meldung lesen ...

Freilandschweine sind Umweltschweine

Ganze Meldung lesen ...

Tierärztliche Vereinigung fordert Videoüberwachung in Schlachthöfen

Osnabrück (ots) – Nach dem Bekanntwerden mutmaßlicher Tierschutzverstöße auf einem Schlachthof im Landkreis Osnabrück fordern Experten die Videoüberwachung auf den Betrieben. Thomas Blaha, Vorsitzender der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wir brauchen Videokameras auf den Schlachthöfen, um Tierschutzverstöße zu dokumentieren. Hier muss sich Deutschland ein Vorbild an England nehmen.“ Ab dem 5. November sind Kameras in den Schlachthöfen des Landes Pflicht, im Nachbarland Schottland wird darüber beraten.

Ganze Meldung lesen ...

Förderung der zukünftigen Nutztierhaltung

Berlin (hib/EIS) – Die Nutztierhaltung der Zukunft muss die Erfordernisse für eine tiergerechte Haltung und das Tierwohl sowie die Einhaltung von Umweltstandards auch in Bereich der Ammoniak-Emissionen erfüllen. Das stellt die Bundesregierung in einer Antwort (19/4689)
auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/4341) zu Ammoniak-Emissionen in der Landwirtschaft fest. Die Regierung führt dazu weiter aus, dass tiergerechte Ställe mit Auslauf teilweise höhere Ammoniakemissionen aufweisen könnten, allerdings würden dazu belastbare Angaben zu Emissionswerten fehlen. Deshalb werde derzeit ein umfangreiches Forschungs- und Messprojekt (EmiDat/EMiMIN) gefördert. Aber auch die Nutztierstrategie der Bundesregierung widme sich der Frage, mit welchen Maßnahmen beide Ziele erfüllt werden können.

Ganze Meldung lesen ...

Schlachtbetrieb entsorgt festliegende Kühe

(aho) – Milchbauern entsorgen offenbar gezielt altersschwache, festliegende oder lahmende Tiere, indem sie die Kühe illegal in Schlachthöfe transportieren lassen. Das zeigen verdeckt gefilmte Aufnahmen aus einem Schlachtbetrieb im Raum Osnabrück. Der stern berichtet über diese Vorgänge n seiner aktuellen Ausgabe. Die Bilder wurden von Tierschützern heimlich auf dem Schlachtbetrieb Vieh und Fleisch Karl Temme […]

Ganze Meldung lesen ...

Tierärzte sagen „Nein!“ zur Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration

(BTK/TVT/DVG) – Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD haben beschlossen, eine Fraktionsinitiative auf den Weg zu bringen, die noch in diesem Jahr die Übergangsfrist bis zum vollständigen Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre verlängern soll. Für eine Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre besteht aus wissenschaftlicher und ethischer Sicht keinerlei vertretbare Begründung. Sie […]

Ganze Meldung lesen ...

Landkreis Stendal schließt Schlachthof

Stendal (PM) – Ein Schlachthof im östlichen Teil des Landkreises Stendal steht im Focus der Behörden. Eine Tierrechtsorganisation hatte die Behörden am 02.10.2018 über Verstöße gegen Tierschutzrechtliche-und Hygienevorschriften informiert. Am 04.10.2018 fand eine umfassende unangekündigte Kontrolle des Betriebes statt. An der Fachrechtskontrolle waren drei amtliche Tierärzte und zwei Lebensmittelkontrolleure beteiligt. Neben dem Bereich Tierseuchenrecht wurden […]

Ganze Meldung lesen ...

Tierärzteverband regt Einberufung eines Nationalen Improvac-Gipfels an

(bpt) – In seinem gestrigen Schreiben an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte, Dr. Siegfried Moder, eindringlich darauf gedrängt, kurzfristig einen Nationalen Improvac-Gipfel einzuberufen. Bund, Länder, Lebensmitteleinzelhandel, Schlachtwirtschaft, Landwirtschaft, Tierärzteschaft sowie Tierschutz und Verbraucherorganisationen sollten in einem solchen Rahmen an einen Tisch geholt werden, um endlich gemeinsam zu beraten, ob und […]

Ganze Meldung lesen ...

Ferkelkastration: Handel darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen!

Ganze Meldung lesen ...

Belgien: 4.000 Hausschweine sollen vorsorglich getötet werden

(aho) – Um ein Übergreifen der Afrikanischen Schweinepest von Wildschweinen auf Hausschweine zu verhindern, sollen im Süden Belgiens in der Provinz Luxemburg rund 4000 Hausschweine getötet werden. Das Fleisch soll nicht in den Handel gelangen. Die EU-Kommission begrüßte das Vorhaben. „Wir müssen handeln, um einen Wirtschaftsbereich zu erhalten, an dem jährlich 1,5 Milliarden Euro und fast 15 000 direkte Arbeitsplätze hängen“, sagte Ducarme gegenüber Pressevertretern. Bisher wurde das Virus der Afrikanischen Schweinepest bei neun Wildschweinen nachgewiesen.

Ganze Meldung lesen ...

Tierschutz: FLI favorisiert Eberimpfung

(aho) – Spätestens seit der Agrarausschuss des Bundesrates gegen eine Verlängerung der Übergangsfrist votiert hat, wird eine Änderung des Tierschutzgesetzes zum 31.12. immer unwahrscheinlicher. Die beste Alternative zur Kastration von Ferkeln ist dem bundeseigenen Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit zufolge die Impfung gegen Ebergeruch. Dieser Lösung sei aus „tierschutzfachlicher Sicht“ eindeutig der Vorzug zu geben, schreibt die Behörde in einer neuen Stellungnahme.

Ganze Meldung lesen ...

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 ... 67 68

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 ... 67 68


Suche



Datenschutzerklärung

TOPIC®-Klauen-Emulsion und Gel: Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen! DSC_0014

Die Folgen der kastrationslosen Ebermast: Ungenießbares Eberfleisch stört das Vertrauen der Verbraucher

Fragen und Antworten zur 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes.

Antibiotikaverbräuche in Human- und Veterinärmedizin: Was ist viel & Und wer verbraucht "viel"?



logo-rathjens

Topic-Logo

tierbestand12-13

Penisbeißen in der Ebermast: ... sofort rausnehmen, sonst ist da die Hölle los! Penis_Zeller_Beringer_02

Das arttypische Verhalten der Eber sorgt für Unruhe in der Ebermast.



Bis zu 1 % ungenießbare Stinker: 24.000.000 kg Schweinefleisch in die Tonne?

Antibiotikaverbräuche in der Tierhaltung: Genau hinschauen lohnt sich

Tunnelblick: Stinkefleisch ist nicht das einzige Problem der Ebermast

Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: "Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht"


gesundheit

Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.