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Uni Hohenheim: Impfung gegen Ebergeruch ist tierfreundlichste Alternative

[Sicherheitsinjektor für Improvac] Hohenheim (aho) – Die Universität Hohenheim plädiert für die Immunokastration als Alternative zur bisher üblichen, schmerzhaften Ferkelkastration ohne Betäubung.

„Zwei kleine Pikse statt zweier schmerzhafter Schnitte – die tierfreundliche Alternative zur chirurgischen Ferkelkastration ohne Betäubung gibt es längst“, so die Experten der Universität Hohenheim. Bei der sogenannten Immunokastration impfen Landwirte die männlichen Ferkel in zwei Schritten, so dass diese zum Schlachtzeitpunkt mit Tieren vor der Pubertät vergleichbar sind.

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SVLFG: Isofloran-Narkose bei Ferkeln genügt nicht den Anforderungen an einen sicheren Anwenderschutz

Kassel (aho) – Mitarbeiter der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) haben in den vergangenen Monaten eine Reihe von Messungen beim Einsatz von Isofluran zur Betäubung von Ferkeln durchgeführt. Dabei hat die SVLFG Defizite beim Anwenderschutz festgestellt und sieht weiteren Forschungs-, Untersuchungs- und Entwicklungsbedarf. Der Zwischenbericht über die vorgenommenen Messungen liegt dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft seit längerem vor.

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Höchstgehalt für nicht dioxinähnliche PCB in Futtermitteln überschritten

Hannover (ML) – Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) und das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) wurden am 2.11.2018 durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) darüber informiert, dass bei der Untersuchung einer Probe im Rahmen des nationalen Rückstandskontrollplans (NRKP) Geflügelfett von Masthähnchen eines Geflügelhofs in Nordrhein-Westfalen (NRW) eine Überschreitung des Höchstgehalts für nicht-dioxinähnliche PCB (ndl-PCB) aufwies. Als Ursache der Kontamination wurden Futtermittel ermittelt, die durch punktuelle Lackabsplitterungen aus zwei Verladezellen eines Futtermittelherstellers in Nordrhein-Westfalen verunreinigt worden waren. Die betroffenen Futtermittelchargen wiesen teilweise deutliche (10-fache) Höchstgehaltsüberschreitungen bei ndl-PCBs auf. Durch Ermittlungen der Behörden in NRW und Niedersachsen konnte festgestellt werden, dass Einzellieferungen möglicherweise kontaminierter Futtermittel auch an Betriebe in Niedersachsen erfolgten.

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Tierschutzverstöße in Schlachthöfen – Systemfehler statt Einzelfälle

Hannover (ml) – Nachfolgend die Rede der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zu Tierschutzverstößen in Schlachthöfen aus der heutigen Sitzung des Niedersächsischen Landtages (TOP 2a, Aktuelle Stunde). Tierschutzverstöße in Schlachthöfen – Systemfehler statt Einzelfälle Es gilt das gesprochene Wort Mir reicht es! Ich benötige jetzt keine weiteren Beweise mehr dafür, dass wir in Sachen Tierschutz einen […]

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Vom Anhänger bis zum Haken – mehr Videoüberwachung in niedersächsischen Schlachthöfen

Hannover (ml) – Nachfolgend die Rede der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zur Videoüberwachung in Schlachthöfen aus der heutigen Sitzung des Niedersächsischen Landtages (TOP 2b, Aktuelle Stunde). Vom Anhänger bis zum Haken – mehr Videoüberwachung in niedersächsischen Schlachthöfen Es gilt das gesprochene Wort Dass wir uns an diesem Vormittag gleich zweimal mit dem Thema Tierschutz befassen […]

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NOZ: Handelskette kündigt Zusammenarbeit mit Oldenburger Schlachthof vorläufig auf

Osnabrück (ots) – Die heimlich gedrehten mutmaßlichen Tierschutzverstöße in einem Rinderschlachthof haben wirtschaftliche Konsequenzen für den Betrieb. Eine Sprecherin der Bünting-Gruppe, zu der unter anderem die Supermarktketten Combi und Famila gehören, teilte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ mit, man sei über die Vorgänge in dem Schlachthof entsetzt gewesen und halte diese für völlig inakzeptabel.

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Gesetzentwurf zur weiteren betäubungslosen Ferkelkastration bis Ende 2020

Berlin (hib/EIS)) – Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD wollen die Übergangsfrist für das betäubungslose Kastrieren männlicher Ferkel im Alter von unter acht Tagen verlängern. Dazu legen beide Fraktionen einen Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes (19/5522) vor. Danach soll die Übergangsregelung in Paragraph 21 Absatz 1 Satz 1 des Tierschutzgesetzes (TierSchG), die die Kastration von Ferkeln noch bis zum 31. Dezember 2018 ohne Betäubung erlaubt, um zwei Jahre verlängert werden. Eine Verschiebung der Frist sei zwingend erforderlich, da die derzeit verfügbaren Alternativen zur betäubungslosen Kastration den Anforderungen der Praxis nicht gerecht werden würden.

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Durchbruch: BMEL und SELEGGT stellen marktreife Methode zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei vor

Köln (ots) – Pro Jahr werden allein in Deutschland rund 45 Millionen männliche Küken getötet, die von Legehennenrassen stammen. Männliche Küken dieser Rassen legen keine Eier und setzen beim Mästen nicht genug Fleisch an. Aufgrund der hohen Kosten werden die männlichen Küken, die so genannten Bruderhähne, oft nicht aufgezogen. Um die Praxis des Kükentötens zu beenden, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit circa fünf Millionen Euro die Entwicklung von Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei gefördert, um männliche Küken nicht erst ausbrüten zu müssen.

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Ferkelmanagement: Konsequent Schritt für Schritt

Das Projekt Ferkelmanagement soll Erfahrungen mit der Aufzucht und Betreuung von Ferkeln dokumentieren. Es werden auch Hinweise zur Betreuung von Sauen gegeben, da nur gesunde Sauen gesunde Ferkel zur Welt bringen. Gesunde, leistungsfähige und verkaufsfähige Ferkel sind kein Zufall. Sie müssen produziert werden. Dabei sollten absehbare Erkrankungen möglichst durch Hygiene, Fütterung, Impfungen und metaphylaktische Behandlungen verhindert werden. Jede Erkrankung hinterlässt dauerhafte Schäden, auch wenn frühzeitig und erfolgreich behandelt wird.

Der Focus steht hierbei auf Maßnahmen, die ohne Antibiotika auskommen!

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Wölfe töten in Norddeutschland seit 2015 etwa 1300 Nutztiere

Niedersachsen wirbt auf Umweltministerkonferenz für einheitlichen Umgang mit Problemwölfen – Bauern fordern Abschuss

Osnabrück (ots) – Wölfe haben in Norddeutschland seit 2015 bei rund 500 Übergriffen etwa 1300 Nutztiere getötet. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Zahlen aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen. Demnach kam es 2017 zu insgesamt 196 Attacken mit 503 tierischen Opfern – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. 2018 waren es bislang 141 amtlich bestätigte Wolfsangriffe. 352 Tiere starben, überwiegend Schafe. Für Präventionsmaßnahmen und Ausgleichszahlungen gaben die Länder seit 2015 zusammen 1,7 Millionen Euro aus.

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Stellungnahme zu Vorwürfen bezüglich Verstößen gegen das Tierschutzgesetz

Hannover (ml) – In Bezug auf die Vorwürfe gegenüber einem Schlachtbetrieb in der Stadt Oldenburg, dem Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen werden, erklärt Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast: „Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen erreichen uns Bilder von misshandelten Rindern und offenkundigen Verstößen gegen das Tierschutzrecht. Wie hier mit Tieren umgegangen wird, ist in keinster Weise […]

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Verlängerte Übergangsfrist bis zum Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration

Berlin (CDU/CSU) – Die Koalitionsfraktionen haben sich am gestrigen Freitag auf einen Gesetzentwurf verständigt, mit dem die Übergangsfrist bis zum vollständigen Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre verlängert wird. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann, teilt hierzu mit:

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Klöckner: „Ich bin mir mit der Fleischwirtschaft zum Tierwohlkennzeichen einig.“

Berlin (bmel) – Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat sich in dieser Woche mit dem Deutschen Raiffeisenverband, sowie Vertretern des Verbandes der Fleischwirtschaft zum Tierwohlkennzeichen ausgetauscht.

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Bundesregierung: 2018 noch kein Ausstieg aus dem millionenfachen Kükentöten

Alternativverfahren laut Wirtschaft ab kommendem Jahr im Praxisbetrieb – Grüne fordern Geld für kleine Brüteiern Osnabrück (ots) – Dieses Jahr wird es nichts mehr mit dem Ausstieg aus dem millionenfachen Töten männlicher Küken. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“. Demnach wird es nach Einschätzung […]

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Schlachthof Bad Iburg: Betrieb wird nach Tierqual-Vorwürfen aufgelöst

Keine Schlachtung mehr am Standort – Anwalt: Mit sofortiger Wirkung

Osnabrück (ots) – Nach den massiven Tierqual-Vorwürfen gegen einen Schlachthof in Bad Iburg wird das Unternehmen liquidiert. Das bestätigte der Anwalt des Geschäftsführers des Betriebes der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Sein Mandant löse „mit sofortiger Wirkung“ den Schlachthof auf und werde die entsprechenden Gesellschaften abwickeln, sagte Anwalt Jürgen Restemeier. „Auch der Eigentümer des Gebäudes wird den Schlachtbetrieb nicht wieder aufnehmen oder das Gebäude als Schlachtbetrieb verpachten.“

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Benutzt, gequält, getötet – Politikversagen – Tier- und Verbraucherschutz in Gefahr

Nachfolgend die Rede der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zu den Vorkommnissen auf einem Schlachthof in Bad Iburg aus der heutigen Sitzung des Niedersächsischen Landtages (TOP 2a, Aktuelle Stunde). Benutzt, gequält, getötet – Politikversagen – Tier- und Verbraucherschutz in Gefahr Es gilt das gesprochene Wort Ich bin schockiert! Ich bin schockiert, weil ich Anfang Oktober von […]

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Freilandschweine sind Umweltschweine

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Tierärztliche Vereinigung fordert Videoüberwachung in Schlachthöfen

Osnabrück (ots) – Nach dem Bekanntwerden mutmaßlicher Tierschutzverstöße auf einem Schlachthof im Landkreis Osnabrück fordern Experten die Videoüberwachung auf den Betrieben. Thomas Blaha, Vorsitzender der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wir brauchen Videokameras auf den Schlachthöfen, um Tierschutzverstöße zu dokumentieren. Hier muss sich Deutschland ein Vorbild an England nehmen.“ Ab dem 5. November sind Kameras in den Schlachthöfen des Landes Pflicht, im Nachbarland Schottland wird darüber beraten.

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Förderung der zukünftigen Nutztierhaltung

Berlin (hib/EIS) – Die Nutztierhaltung der Zukunft muss die Erfordernisse für eine tiergerechte Haltung und das Tierwohl sowie die Einhaltung von Umweltstandards auch in Bereich der Ammoniak-Emissionen erfüllen. Das stellt die Bundesregierung in einer Antwort (19/4689)
auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/4341) zu Ammoniak-Emissionen in der Landwirtschaft fest. Die Regierung führt dazu weiter aus, dass tiergerechte Ställe mit Auslauf teilweise höhere Ammoniakemissionen aufweisen könnten, allerdings würden dazu belastbare Angaben zu Emissionswerten fehlen. Deshalb werde derzeit ein umfangreiches Forschungs- und Messprojekt (EmiDat/EMiMIN) gefördert. Aber auch die Nutztierstrategie der Bundesregierung widme sich der Frage, mit welchen Maßnahmen beide Ziele erfüllt werden können.

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Schlachtbetrieb entsorgt festliegende Kühe

(aho) – Milchbauern entsorgen offenbar gezielt altersschwache, festliegende oder lahmende Tiere, indem sie die Kühe illegal in Schlachthöfe transportieren lassen. Das zeigen verdeckt gefilmte Aufnahmen aus einem Schlachtbetrieb im Raum Osnabrück. Der stern berichtet über diese Vorgänge n seiner aktuellen Ausgabe. Die Bilder wurden von Tierschützern heimlich auf dem Schlachtbetrieb Vieh und Fleisch Karl Temme […]

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