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Redaktion Grosstiere

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0,2 % der im Jahr 2021 geschlachteten Mastschweine nicht zum Verzehr geeignet

Bei Masthühnern lag der Anteil nicht zum Verzehr geeigneter Tiere bei 2,1 %

Wiesbaden (Destatis) – Von den rund 50,4 Millionen im Jahr 2021 in deutschen Schlachtbetrieben geschlachteten Mastschweinen waren laut amtlicher Fleischuntersuchung 114 500 Tiere nicht zum menschlichen Verzehr geeignet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das etwa 0,2 % der geschlachteten und untersuchten Mastschweine. Der Anteil der zum Verzehr ungeeigneten Tiere blieb damit gegenüber dem Vorjahr unverändert (2020: 101 200 von 51,7 Millionen geschlachteten Mastschweinen). Bei Masthühnern stieg der Anteil der nicht zum Verzehr geeigneten Tiere dagegen auf einen Anteil von 2,1 % (13,5 Millionen von 634,4 Millionen geschlachteten Masthühnern). Im Vorjahr hatte er bei 1,7 % gelegen (10,7 Millionen von 636,3 Millionen Masthühnern).

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NL: Vogelgrippe auf einer Entenfarm in Hierden diagnostiziert

Den Haag (aho) – Auf einer Entenfarm im niederländischen Hierden (Provinz Gelderland) wurde die Vogelgrippe amtlich festgestellt. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 7.000 Enten von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult. Es handelt sich um einen Betieb, der bereits […]

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ASP-Gefahr: Wildschweine in Rom fressen Abfälle

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LK Aurich: H5N1-Geflügelpest bei Legehennen

Aurich (aho) – In einem Legehennenbetrieb mit 15.000 Tieren in der Gemeinde Ihlow im Landkreis Aurich wurde die Geflügelpest amtlich festgestellt. Der Bestand wurde nach Auskunft des Landkreises bereits am Freitag von einer Fachfirma geräumt. Nachdem am Donnerstag Hennen verendet waren, hatte das Veterinäramt den Bestand beprobt. Das Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) bestätigten dann das H5N1-Virus.

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Bauern fordern von Bundesregierung Fortschritte beim Stallumbau

Rukwied: Brauchen vier Milliarden Euro pro Jahr – FDP: Tierwohl-Abgabe kommt nicht

Osnabrück (ots) – Bauernpräsident Joachim Rukwied hat die Bundesregierung aufgerufen, sich im Streit um den Umbau der Tierhaltung schnell zu einigen. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Rukwied: „Die deutschen Bauern wissen einfach nicht, wie es weitergehen soll.“ Die Politik müsse insbesondere der Not leidenden Schweinehaltung Perspektiven aufzeigen, diese befände sich „in der größten Krise seit Jahrzehnten“. Sinkenden Schweinepreisen stünden steigende Ausgaben für Futter und Energie gegenüber.

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Kreis Emmendingen: ASP bei einem Hausschwein

Emmendingen/Forchheim (aho) – Im Kreis Emmendingen (Baden-Württemberg) wurde bei einem Mastschwein aus einem Kleinbestand mit 35 Tieren in Freilandhaltung die Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Das Kerngebiet liegt laut Tierseucheninformationassystem des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) rund um die Gemeinde Forchheim. Emmendingen liegt nur wenige Kilometer von Freiburg sowie von der französischen Grenze entfernt. Bisher trat die ASP nur […]

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Backhaus: ASP-Zaun schützt Tiere und Betriebe

Schwerin (ML) – Mehrere Naturschutzverbände hatten sich unlängst kritisch zum Zaun geäußert, den das Land Mecklenburg-Vorpommern zum Schutz gegen den Eintrag der Afrikanischen Schweinepest (ASP) an der Grenze zum Nachbarland Polen errichten ließ. Diese Kritik nahm der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt, Dr. Till Backhaus, zum Anlass, zu einem runden Tisch einzuladen. […]

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Schweinehalter warnen: Hunderte Ferkelerzeuger geben auf

Bauern bekommen nur 40 Euro pro Ferkel – „Ausstiegswelle geht jetzt richtig los“

Osnabrück (ots) – Der Dachverband der Schweinehalter in Deutschland geht davon aus, dass zeitnah Hunderte Ferkelproduzenten ihre Ställe schließen. Torsten Staack, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft für Schweinehalter (ISN), sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Viele Betriebe haben die Hoffnung aufgegeben. Denn auf die derzeitige Wirtschaftskrise, die die Sauenhalter mit voller Härte trifft, kommt fehlende Perspektive und Planungsunsicherheit hinzu.“ Mit jedem Ferkel machten die Sauenhalter Verlust, zuletzt war der Preis pro Tier auf 40 Euro abgerutscht

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ASP erreicht Rom

Rom/Paris (aho) – Zum ersten Mal wurde die Afrikanische Schweinepest (ASP) in einem Naturpark in der Nähe der italienischen Hauptstadt Rom bei einem Wildschwein nachgewiesen. Das Tier wurde laut dem offiziellen Bericht der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) in Paris am 4. Mai im Naturpark Insugherata gefunden. Die Infektionsquelle ist unbekannt, aber die Behörden vermuten eine […]

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Schweiz: Neuer Leitfaden für den Transport von kranken und verletzten Schlachttieren

(BLV) – Damit Transporte von kranken und verletzten Tieren tierschutzkonform durchgeführt werden, hat das BLV (Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen) gemeinsam mit der Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte einen Leitfaden erarbeitet, welcher die gesetzlichen Grundlagen präzisiert. Er enthält Kriterien zur Beurteilung der Transportfähigkeit eines Tieres und beschreibt Vorsichtsmaßnahmen, die den schonenden Umgang mit den […]

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Vogelgrippe bei Kormoranen auf der Vogelinsel Beuchel

Schwerin (LM) – Bei der Untersuchung der verendeten Kormorane von der Vogelinsel Beuchel* wurde das hochpathogene Geflügelpestvirus vom Nationalen Referenzlabor auf dem Riems nachgewiesen. Bislang konnten 277 tote Kormorane und sechs tote Silbermöwen geborgen werden, wobei bei den Kormoranen fast ausschließlich adulte Brutvögel betroffen sind. Durch regelmäßige Kontrollen und weiteres Absammeln von Kadavern versuchen Landkreis […]

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NL: Vogelgrippe diagnostiziert auf einer Geflügelhaltung in Lunteren

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf einer Legehennenaufzucht die Vogelgrippe H5 diagnostiziert, bei der es sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante handelt. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 90.000 Tiere auf dem infizierten Betrieb von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult. Es gibt […]

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Eine nachhaltige Nutztierhaltung voranbringen

Experten diskutieren über regionale Wertschöpfungsketten – „Zusammenarbeit stärken“

Hannover/Göttingen (ML) – Die Auswertung eines einjährigen Forschungsprojektes der Universität Göttingen und ein Austausch zur „Modellregion nachhaltige Nutztierhaltung Südniedersachsen“ standen jetzt im Mittelpunkt eines Expertendialogs in der Universität Göttingen. Auf Einladung des Landwirtschaftsministeriums (ML) nahmen rund 30 Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Verbände und der Verwaltung an dem Wissensaustausch zum Thema „Nachhaltige Nutztierhaltung und Transformationsprozess in der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft“ in der Universität in Göttingen teil. Neben Agrar-Staatssekretär Prof. Dr. Ludwig Theuvsen und Prof. Dr. Achim Spiller von der Universität Göttingen zählten unter anderem Vertreterinnen und Vertreter des Verbandes Neuland, des Landvolks Göttingen, der Ökomodellregionen sowie der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft zu den Teilnehmern.

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NL: Erneut Vogelgrippe in Lunteren diagnostiziert

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf einer Legehennenhaltung mit rund 50.000 Tieren die Vogelgrippe H5 diagnostiziert, bei der es sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante handelt. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die Hennen von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult. Es gibt fünf Geflügelfarmen […]

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Sicherheitsrisiko fehlende Kontrollvorgaben

Bundesverband der beamteten Tierärzte fordert zügige Umsetzung des EU-Kontrollrechts durch die Länder

Bad Staffelstein (BbT) – Der Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), Dr. Holger Vogel, fordert von den politisch Verantwortlichen Leitlinien für die Umsetzung der sog. risikoorientierten Überwachung, wie sie das EU-Recht verlangt. Hierfür gelte es, Grundlagen für eine vergleichbare Einschätzung der vorzuhaltenden Überwachungskapazitäten in allen Ländern insbesondere in den Bereichen Tiergesundheit und Tierschutz zu schaffen. „Es kann nicht sein, dass Amtstierärztinnen und Amtstierärzte im wahrsten Sinne den Kopf dafür hinhalten müssen, dass sie ihre lokalen Betriebe mit angemessener Häufigkeit und Gründlichkeit überprüfen, ohne einen Vergleichsmaßstab zu haben,“ so Vogel.

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NL: Vogelgrippe bei Legehennen in Barneveld diagnostiziert

Den Haag (aho) – Im niederländischen Barneveld (Provinz Gelderland) wurde auf einem Betrieb mit 17.000 Legehennen die H5-Vogelgrippe diagnostiziert, bei der es sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante handelt. Es handelt sich um ein Betrieb, der in der 1-Kilometer-Zone rund um den Betrieb in Terschuur ansässig ist, wo gestern ebenfalls die Vogelgrippe diagnostiziert wurde. Der […]

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NL: Vogelgrippe auf einem Zuchtbetrieb in Terschuur

Den Haag (aho) – Im niederländischen Terschuur (Gemeinde Barneveld, Provinz Gelderland) wurde auf einem Hühnerzuchtbetrieb die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 28.600 Tiere gekeult. Die Maßnahme erfolgt durch die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA).

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NL: Erneut Vogelgrippe auf einem Legehennenbetrieb in Lunteren

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf einer weiteren Legehennenhaltung die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 88.000 Hennen auf dem infizierten Hof gekeult.

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NL: Auf einer Entenfarm in Lunteren wurde die Vogelgrippe diagnostiziert

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf einer Entenfarm die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die etwa 3.000 Enten von der NVWA gekeult.

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NL: Zwei weitere Legehennenbetriebe von Vogelgrippe betroffen

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf zwei Legehennenhaltungen die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante des Virus. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 280.000 Hennen auf den infizierten Farmen gekeult. Fünf weitere Geflügelfarmen befinden sich in der 1-Kilometer-Zone um die infizierte Farmen. […]

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