LK Göttingen: Trichinen bei Wildschweinen
Göttingen (aho) – Bei im Raum Hann. Münden erlegten Wildschweinen wurde Ende November ein Trichinenbefall festgestellt. Der letzte positive Befund liegt Jahrzehnte zurück.
Göttingen (aho) – Bei im Raum Hann. Münden erlegten Wildschweinen wurde Ende November ein Trichinenbefall festgestellt. Der letzte positive Befund liegt Jahrzehnte zurück.
Düsseldorf (aho) – NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Grüne) will zusammen mit den Bundesländern den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung kurzfristig und deutlich reduzieren. Er forderte deshalb heute im Düsseldorfer Landtag die Bundesländer zu einer gemeinsamen Antibiotikakonferenz auf. Remmel plädierte in der Landtagsdebatte für strengere Kontrollen, einheitliche Regelungen und mehr Transparenz beim Einsatz von Antibiotika.
[Foto S. Ritter] Lüneburg (aho) – Nach einer Brandstiftung in einer im Bau befindlichen Hähnchenmastanlage in Schnega (Lüchow-Dannenberg) ermittelt die Polizei auf “Hochtouren”. Bereits in der Nacht zum 05.12.11 waren Unbekannte gewaltsam auf das Gelände der Anlage in Schnega-Bahnhof gelangt und hatten in einem fast fertig gestellten jedoch noch leerstehenden Stallgebäude mehrere Brände gelegt. Die Ermittler gehen derzeit auch davon aus, dass Brandbeschleuniger eingesetzt wurden. Das Feuer verursachte nicht unerhebliche Beschädigungen im Bereich des Daches sowie der Wände, löschte sich jedoch aufgrund der Witterung in der Nacht zum 05.12.11 selbstständig, so dass nicht noch größerer Sachschaden entstand. Die Polizei beziffert den Schaden derzeit auf mehreren zehntausend Euro.
Es gilt das gesprochene Wort!
Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 08.12.2011
„Es ist ja nicht das erste Mal, dass die Landesregierung den Landtag über die Maßnahmen gegen Antibiotika-Resistenzen informiert. Erst im November-Plenum hatten wir ausführlich über die Initiativen im Veterinärbereich debattiert.
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Leutschach (aho) – Wegen schlechter Haltung hat der Amtstierarzt des Bezirk Leibnitz (Steiermark) die rund 280 Schafe eines Schafhalters in Leutschach beschlagnahmt und in einer Tierauffangstelle untergebracht. Zudem hätten auf den landwirtschaftlichen Anwesen bauliche Mängel bestanden, heißt es aus der Verwaltung. Dem Schafhalter droht ein Strafverfahren.
Wusterhausen/Langen (aho) – Die Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit in den Jahren 2008 und 2009 von Rindern und Schafen hatten insbesondere im Südosten Deutschlands auch politisch hohe Wellen geschlagen. Landwirte machten eine Vielzahl von Schäden im Zusammenhang mit der Impfung geltend. Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler-Institut ins Wusterhausen und des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen haben deshalb solche Landwirte aus [...]
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Montreal (aho) – Antibiotikaresistente Keime können auf Schweinefarmen noch lange nach Beendigung jeglicher Antibiotikaanwendung überdauern. Das belegt eine Studie von Wissenschaftlern der McGill University in der kanadischen Provinz Quebec. Auf der Schweinefarm des dortigen Department of Food Science and Agricultural Chemistry war seit Januar 2007 jeglicher Einsatz von Antibiotika – sowohl nutritiv als auch therapeutisch – ausgesetzt worden.
Berlin (aho) – Die betäubungslosen Ferkelkastration soll mit Datum 1. Januar 2017 verboten werden. Das geht aus einem Referentenentwurf zur Novellierung des Tierschutzgesetzes hervor. Der Entwurf soll in dieser Woche mit den anderen betroffenen Ministerien abgestimmt werden. Die Novellierung soll dem Vernehmen nach bereits 2012 erfolgen.
Schwedt (ah) – Ein Landwirt aus Frauenhagen (Uckermark) wurde am Dienstag vom Amtsgericht Schwedt wegen fahrlässigen Eingriffs in den Bahnverkehr zu einer sechsmonatigen Freiheitstrafe verurteilt. Die Strafe wurde zu Bewährung ausgesetzt. Zusätzlich muss der Mann 1.000 Euro Bußgeld an die Staatskasse zahlen. Das Gericht befand den Verurteilten in zwei Fällen für schuldig, im Jahr 2010 die notwendige Kontrolle seiner Rinder vernachlässigt zu haben. Die Rinder hatten die Umzäunung durchbrochen, waren auf Bahngleise gelaufen und hatten den Bahnverkehr blockiert.
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(aho) – Immer dringlicher fordern Konsumenten und Tierschützer einem raschen Ausstieg aus der chirurgischen Ferkelkastration. Entsprechend deutlich fällt die Medienberichterstattung hierzu aus. Unter dem Titel „Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen“ formulierte die Zeitung „Die Welt“ in ihrer Onlineausgabe vom 05.11.:
Horstmar-Leer (aho) – Hohe Futterkosten bei niedrigen Ferkelpreisen zwingen die Ferkelerzeuger, durch hohe Fruchtbarkeit und qualifiziertes Management die Erlössituation zu verbessern.
Hierzu soll eine AVA–Tagungsreihe Hilfestellung bieten. Es sollen Strategien für eine hohe Fruchtbarkeit und das Management der sehr fruchtbaren Sau diskutiert werden.
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[Foto: L. Mahin] Bern (aho) – Aus der Schweiz wird ein Fall von Newcastle Disease bei Legehennen gemeldet. Wie das Bundesamt für Veterinärwesen der Schweiz (BVET) mitteilt, liegt der Betrieb in Marin im Kanton Neuenburg. Sie ca. 5.000 Hennen werden gemäß der Tierseuchenverordnung getötet. Um den Betrieb wurde ein Schutzzone eingerichtet.
Schlüchtern (aho) – Weil seine Rinder Anfang des Jahres kniehoch im Mist standen, ausreichend Einstreu fehlte und die Tiere teilweise garnicht an das Tränkewasser herankamen, wurde jetzt ein Landwirt aus dem Altkreis Schlüchtern vom Amtsgericht Schlüchtern wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt. Während der Verhandlung kamen weitere Verfehlungen zur Sprache. So holte [...]
Ganze Meldung lesen ...Osnabrück (aho) – Wegen „gravierender hygienischer und baulicher Mängel“ droht einem Schlachtbetrieb in Dissen (Landkreis Osnabrück) die behördliche Teil-Schließung. Das Verwaltungsgericht Osnabrück hat mit Beschluss vom 24.11.2011 den Entzug der Schlachterlaubnis für Rinder durch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES), das auch die Herstellung von weißem Pansen als Lebensmittel untersagte. Der Beschluss ist [...]
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Saarbrücken/Losheim (aho) – Als Reaktion auf den Fund von fünf Rinderkadavern und -skeletten auf einem Hof in Losheim haben die Behörden des Saarlandes Schwerpunktkontrollen bei Rinderhaltern angekündigt. In den nächsten Monaten sollen deshalb 100 der 800 saarländischen Rinderhalter unter die Lupe genommen werden.
Innsbruck (aho) – Immer häufiger wird die chronische Darmentzündung Paratuberkulose bei Tieren aus der freien Wildbahn nachgewiesen. Das berichtet die in Innsbruck erscheinende Zeitschrift „Jagd in Tirol“ (11/2011). In der Vergangenheit konzentrierten sich die Berichte auf Rinder, Schafe, Ziegen, Wildtiere aus Gatterhaltung und gelegentlich Rotwild.
London (aho) – Die Antibiotikaanwendung in deutschen Tierbeständen liegt im Europäischen Vergleich eher im Mittelfeld. Das ergibt sich aus einer Auswertung von Experten der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) in London. Hierfür wurden die verkauften Mengen Antibiotika erfasst und in Relation zur produzierten Menge an Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch und dem geschätzten Lebendgewicht der Tiere gesetzt.
Hannover (aho) – Das Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung hat jetzt detaillierte Daten zur Häufigkeit von Behandlungen in Mastdurchgängen, zur Dauer von Behandlungen und zu den eingesetzten Wirkstoffen in niedersächsischen Tierbeständen vorgelegt. Demnach kamen in ca. 83% der untersuchten Masthühnerbetriebe und in 92% der Betriebe mit Putenaufzucht und -mast antimikrobiell wirksame Stoffe zum Einsatz.
[Schwanzkannibalismus: Sind es die Haltungsbedingungen?] Horstmar-Leer (aho) – „Massentierhaltung“, „Tierqual“, „Tiertransporte“ und „Skandal“. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht mit diesen Reizworten über die landwirtschaftliche Tierhaltung in den Medien berichtet wird. Immer häufige definieren Gesellschaftsgruppen außerhalb der Landwirt- und Tierärzteschaft, was tiergerecht und tierschutzkonform ist. Die heutigen Anforderungen an die Schweineproduktion verlangen deshalb auch nach Wissen um Haltungs-, Fütterungs- und Managementfragen.

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Prof. Borody im Interview bei YouTube.

Ergänzungsfuttermittel, flüssig, für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen zur Appetitanregung bei fütterungsbedingten Verdauungsstörungen.
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