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AfT Symposium: Wohin entwickeln sich Tierzucht und Tiergenetik?

[Schloss Montabaur, Foto: Wolkenkratzer (CC BY-SA 4.0)]
Bonn/Montabaur (aho) – Ein zweitägiges Symposium der Akademie für Tiergesundheit e. V. (AfT) am 7. und 8. März 2019 nimmt die moderne, klassische und molekulare Tierzucht in den Fokus.

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Preissensibel: Geringes Kaufinteresse bei Tierwohl-Fleisch

Osnabrück (aho/lme) – Nur 16 % der Verbraucher sind bereit, mehr Geld für Tierwohl-Fleisch zu bezahlen. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule Osnabrück unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Enneking. Dieses geringe Kaufinteresse steht dabei im Widerspruch zu den Ergebnissen der parallel durchgeführten Befragung im Kassenbereich. Hier gaben deutlich mehr Konsumierende an, Tierwohl-Produkte zu bevorzugen.

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NOZ: Prüfer finden in vielen niedersächsischen Schlachthöfen Mängel

Unangekündigte Kontrollen nach Skandalen – Probleme bei der Technik in 14 von 18 Betrieben

Osnabrück (ots) – Bei unangekündigten Überprüfungen in 18 niedersächsischen Schlachthöfen haben amtliche Kontrolleure in vielen Betrieben Mängel entdeckt. Das Landwirtschaftsministerium in Hannover bestätigte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, dass es bei zehn Unternehmen Auffälligkeiten in Sachen Tierschutz und bei 14 Mängel bei Technik und Betäubung gegeben habe. Die Probleme reichten von fehlender Dokumentation und fehlender interner Kontrolle bis hin zu schwereren technischen Mängeln.

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Digitalisierung verbessert die Fähigkeit Tiere vor Krankheiten zu schützen, ihr Wohlbefinden zu fördern und eine nachhaltige Landwirtschaft zu unterstützen

Berlin (BfT) – Experten der Veterinärmedizin, der Landwirtschaft und der Politik diskutierten gemeinsam mit Vertretern der Tiergesundheitsbranche die Chancen der Digitalisierung für eine zukunftsfähige Tierproduktion in einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Globalen Forums für Ernährung und Landwirtschaft, GFFA am Rande der Grünen Woche in Berlin.

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Tierhalter setzten überwiegend eigenes Futter ein

(L P D) – Das Futter deutscher Nutztiere stammt zum weitaus überwiegenden Teil aus deutscher Erzeugung. Futter mit einem Futterwert von fast 85 Mio. Getreideeinheiten verfütterten die deutschen Tierhalter im Wirtschaftsjahr 2015/16 (1. Juli bis 30. Juni). 92,6 Prozent dieses Futters, kam aus inländischer Erzeugung. Den Löwenanteil stellt mit 53,6 Prozent erneut das sogenannte Rau- oder Saftfutter, vorrangig für Wiederkäuer wie Rinder, Schafe oder Ziegen.

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Erste-Hilfe-Tipps gegen Schwanzbeißen

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Erstmaliger Befund von Antikörpern der Aujeszkyschen Krankheit bei Wildschweinen im Heidekreis

Bad Fallingbostel (PM) – Im Rahmen des sogenannten Wildschwein-Monitorings wurden bei einer routinemäßigen Untersuchung einer Wildschweinblutprobe aus dem Raum Soltau erstmals Antikörper gegen das Virus der Aujeszkyschen Krankheit (AK) durch das Veterinärinstitut des LAVES in Hannover am 11. Januar 2019 amtlich nachgewiesen.

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Tagung: Antibiotikaresistenz an der Schnittstelle Mensch-Tier-Umwelt

Hannover (TiHo) – Resistenzen machen Antibiotika unwirksam gegenüber Krankheitserregern – eine Therapie wird schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Dies gilt für bakterielle Krankheiten bei Menschen wie auch bei Tieren. Der vielfältige Einsatz von Antibiotika führt darüber hinaus dazu, dass Antibiotika, deren Abbauprodukte sowie resistente Bakterien auch in der Umwelt zu finden sind.

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Ministerin Otte-Kinast: „Wir benötigen einen Neustart in den Schlachthöfen“

Heute erste Sitzung einer Ad-hoc-Arbeitsgruppe – Sofortmaßnahmen vereinbart

Hannover (ML) – Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zieht weitere Konsequenzen aus den Tierschutzverstößen auf niedersächsischen Schlachthöfen. Auf Initiative des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) und des Niedersächsischen Landkreistages (NLT) traf sich heute eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe in Hannover zu einer ersten Sitzung. Das gemeinsame Ziel: Die Überwachung der Schlachthöfe weiterentwickeln und Schwachstellen so schnell wie möglich beseitigen. Die Gruppe setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern des federführenden Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML), des LAVES, des NLT, des Niedersächsischen Städtetages (NST) und Experten aus kommunalen Veterinärämtern.

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Blauzungenkrankheit im Kreis Trier-Saarburg

Trier (PM) – Das Veterinäramt des Landkreises Trier-Saarburg hat am 11. Januar 2019 in einem Rinderbetrieb in Wincheringen den Ausbruch der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) amtlich festgestellt. Das infizierte Kalb stammt ursprünglich aus dem Landkreis Kaiserslautern und muss sich bereits dort infiziert haben. Das infizierte Tier wurde getötet. Der noch betroffene Tierbestand steht unter […]

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Tierwohl: LEH vereinheitlicht Haltungskennzeichnung

(aho) – Die in der Initiative Tierwohl engagierten Einzelhandelskonzerne Aldi Nord und Süd, Edeka, Netto, Kaufland, Lidl, Rewe und Penny haben sich auf ein einheitliches Siegel zur Kennzeichnung der Haltungsform geeinigt. Ab 1. April 2019 wird es schrittweise auf Verpackungen von Schweine-, Geflügel- und Rinderartikeln eingeführt.

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Nachweis im Kreis Trier-Saarburg: Blauzungenkrankheit erreicht Rheinland-Pfalz

Koblenz (LUA) – In einem Rinderbestand im Landkreis Trier-Saarburg ist die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) nachgewiesen worden. Das teilt das Landesuntersuchungsamtes (LUA) mit. Das Ergebnis wurde heute durch das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt. Es ist der erste Nachweis dieser Tierseuche im Land seit Mai 2009. Sie befällt vor allem Schafe und Rinder, ist für den Menschen aber ungefährlich. Ganz Rheinland-Pfalz wird zum Restriktionsgebiet erklärt; es gelten Einschränkungen für den Handel mit Tieren.

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Geschlechtsbestimmung bei Hühnereiern

Berlin (hib/EIS) – Das Verfahren zur Geschlechtsbestimmung bei Hühnereiern zur Beendigung des Tötens männlicher Eintagsküken ist anwendbar und kann in die Arbeitsabläufe einer Brüterei integriert werden. Das Verfahren soll interessierten Brütereien ab dem Jahr 2020 zur Verfügung stehen.

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Tiergesundheits- und Bundesjagdgesetz

Berlin (hib/EIS) – Das Regierungshandeln soll transparent und für alle Bürger nachvollziehbar sein. Deshalb stellt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) entsprechende Gesetz- und Referentenentwürfe und dazu eingegangene Stellungnahmen auf der Internetseite des BMEL ein, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (19/6667) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/5979) zur Einflussnahme […]

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Abstimmung der Kriterien für das staatliche Tierwohl­kennzeichen kurz vor dem Abschluss

Berlin (bmel) – Bei einer Sitzung, zu der der Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Hermann Onko Aeikens, Vertreter der Tierhalter, der Verbraucher, des Tierschutzes und des Handels eingeladen hat, wurde weitgehender Konsens über die Kriterien für das staatliche Tierwohlkennzeichen erreicht. Unter den Beteiligten herrschte unter anderem Einigkeit über eine stärkere Buchtenstrukturierung, mehr Beschäftigung und Raufutter oder die Verbesserung des Tierschutzes bei der Schlachtung.

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Zahl der erlegten Wildschweine höher als erwartet

(DJV) – Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat die Jagdstatistik für Wildschweine ausgewertet: Die Jäger haben in der Saison 2017/18 (1. April bis 31. März) genau 836.865 Wildschweine erlegt. Das sind 42 Prozent mehr als in der Saison davor und die höchste, jemals erzielte Strecke. Die ersten Hochrechnungen aus dem September wurden damit noch übertroffen.

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Go west: ASF-Virus erreicht französisch-belgische Grenzregion

(aho) – Die unter Wildschweinen in Belgien grassierende Afrikanische Schweinepest (ASF) bewegt sich in Richtung der belgisch-französischen Grenze. Wie jetzt die französische Zeitung L’est Republicain berichtete, wurden infizierte Wildschweinkadaver in der belgischen Gemeinde Meix-devant-Virton unweit der Grenze zu Frankreich gefunden.

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Milchkühe: Ausstieg aus der Anbindehaltung


Das Thünen-Institut hat ermittelt, wie sich ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Milchkühen auf landwirtschaftliche Betriebe auswirken würde

Braunschweig (TI) – Die Anbindehaltung von Rindern wird in Deutschland heftig diskutiert. Der Bundesrat hat sich für ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung ausgesprochen. Der Grund: Wegen der dauerhaften Fixierung sind die Tiere in ihrem Normalverhalten stark eingeschränkt. Die Anbindehaltung stellt deshalb kein tiergerechtes Haltungsverfahren dar. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat das Thünen-Institut damit beauftragt, die Folgen eines solchen Verbots abzuschätzen.

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Längere Übergangsfrist für betäubungsloses Kastrieren

Berlin (BT) – Das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration greift erst Ende 2020. Das hat der Deutsche Bundestag am 29. November 2018 beschlossen. Der Bundesrat billigte am 14. Dezember 2018 das entsprechende Gesetz. Es wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung zugeleitet und kann zum 1. Januar 2019 in Kraft treten.

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Blauzungenkrankheit im Kreis Rastatt

(mlr) – „Das Landratsamt Rastatt hat heute in einem Rinderbestand in Ottersweier, Landkreis Rastatt, die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) amtlich festgestellt. Die Ansteckung der Tiere ist im Rahmen des routinemäßig durchgeführten jährlichen Untersuchungsprogramms nachgewiesen worden. Der Betrieb steht nun unter behördlicher Beobachtung. Darüberhinausgehende Seuchenbekämpfungsmaßnahmen sind in dem Tierbestand derzeit nicht notwendig. Das Virus ist […]

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