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Redaktion Grosstiere

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H5N8-Geflügelpest in Tschechien

Tirschenreuth (aho) – In je einem tschechischem Geflügelbestand in Klest (CZ) mit 29.699 Tieren (Enten und Hühner) und in Poustka (CZ) mit 4.984 Tieren (Enten, Hühner und Puten) wurde die hochpathogene aviäre Influenza vom Subtyp H5N8 amtlich festgestellt. Das dazugehörige Beobachtungsgebiet reicht bis in den deutschen Landkreis Tirschenreuth. Nach Feststellung des Veterinäramtes sind im Landkreis […]

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Uni Rostock schließt Wildschwein-Projekt mit Erfolg ab

[Dr. Hinrich Zoller mit Frischlingsbache Pippi (Foto: privat)]
Rostock (idw) – Die Universität Rostock hat gemeinsam mit der Rostocker Stadtverwaltung ein wissenschaftlich basiertes Abwehrprogramm und somit ein Forschungs-Projekt um das Wildschweinproblem entwickelt und dies seit 2012 erfolgreich umgesetzt. Das Wildschweinprojekt, das von der Hansestadt Rostock und dem Schweriner Landwirtschaftsministerium über die Jagdabgabe co-finanziert wird, endet im März 2017.

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Kuh und drei Kälber euthanasiert: Liechtenstein meldet Paratuberkulose

[Abgemagerte Paratuberkulose-Kuh] Paris (aho) – In einem Liechtensteiner Rinderbestand ist die Paratuberkulose aufgetreten. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, handelt es sich um eine im November 2007 geborene Holstein-Friesian-Kuh, die nach der Geburt ihres letzten Kalbes am 20.02.2017 heftigen Durchfall zeigte und rasch an Gewicht verlor. Die Milch wurde an drei Kälber vertränkt. Nachdem die Diagnose Paratuberkulose gestellt worden war, wurden die Kuh und die drei Kälber euthanasiert.

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Neuer Test: Antibiotika im Speichel von Schweinen nachweisbar

Melle (aho) – Das Flämische Institut für Agrar- und Fischereiforschung (ILVO) (Vlaamse Instituut voor Landbouw- en Visserijonderzoek) hat auf auf Ersuchen des Verbandes der belgischen Fleischsektors (FEBEV) eine Methode entwickelt, Antibiotikarückstände im Speichel von Schweinen nachzuweisen. Der FEBEV plant jetzt, die Methode auf einer begrenzten Anzahl von Schlachtereien unter Praxisbedingungen zu testen. Hierfür wird den zu untersuchenden Schweinen wird ein Seil aus Naturfasern in die Bucht gehängt. Erfahrungsgemäß werden derartige Seile von den Schweinen intensiv bekaut, so dass das Seil Speichel aufsaugt. Der Speichel wird dann dem neu entwickelten Test unterzogen, der schon nach zehn Minuten ein Ergebnis liefern soll.

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Schweiz: BLV ruft zur Wachsamkeit wegen Vogelgrippe auf

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Vogelgrippe in Niedersachsen: Tierseuchenkasse zahlt 6,2 Millionen Euro Entschädigung

Osnabrück (ots) – Die Landesregierung in Niedersachsen geht davon aus, dass die Tierseuchenkasse wegen der aktuellen Vogelgrippe-Epidemie mehr als 6,2 Millionen Euro Entschädigung an betroffene Tierhalter zahlen muss. Das teilt das Agrarministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion mit, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag). Seit Ausbruch der Geflügelpest im November sind allein in der Geflügelhochburg Niedersachsen weit mehr als 400.000 Hühner, Enten und vor allem Puten getötet worden. Etwa 20 Nutzgeflügelbestände in Niedersachsen sind betroffen, zuletzt am Wochenende eine Putenhaltung im Landkreis Cloppenburg.

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Verdacht auf Geflügelpest in Putenhaltungsbetrieb in Friesoythe bestätigt

Cloppenburg (aho) – Das Friedrich-Löffler-Institut hat den Verdacht auf Ausbruch der Geflügelpest in einem Friesoyther Putenbestand bestätigt. Das Virus vom Typ H5N8 wurde zweifelsfrei nachgewiesen. Alle Tiere des betroffenen Bestandes wurden mittlerweile getötet. Darüber hinaus wird derzeit die Räumung eines weiteren Betriebes in näherer Umgebung zum Ausbruchsbetrieb auf dem Gebiet der Gemeinde Garrel vorbereitet. Es […]

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Dringender Geflügelpest-Verdacht: Tötung von 31.000 Puten wird vorbereitet

Cloppenburg (aho) – In einem Putenmaststall in Friesoythe mit etwa 13.000 Putenhennen sowie 18.000 Putenküken besteht nach Mitteilung des Landkreises Cloppenburg wurde ein Geflügelpestvirus vom Typ H5 entdeckt. Das endgültige Bestätigung des Friedrich-Loeffler-Instituts steht noch aus. Die Tötung aller Tiere wird vorbereitet.

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Schleswig-Holstein frei von Rinderherpesvirus BHV1

Kiel (aho) – Die EU-Mitgliedsstaaten haben Schleswig-Holstein als frei vom „Bovinen Herpesvirus Typ 1“ anerkannt. Hierüber informiert aktuell das Agrarministerium in Kiel. Voraussetzung für die Anerkennung als BHV1-freie Region ist, dass alle Milch- und Mutterkuhbetriebe in Schleswig-Holstein frei von BHV1-Reagenten sind.

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Spanien meldet H5N8

Paris (aho) – Bei Tieren einer Entenfarm in Freilandhaltung im spanischen Ort Sant Gregori (Provinz Girona, Katalonien) wurde das H5N8-Geflügelpestvirus festgestellt. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris aktuell mitteilt, waren mehr als 700 von den 17.800 Enten verendet. Der Bestand wurde geräumt. Das H5N8-Virus war bisher nicht in Spanien aufgetreten.

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Vogelgrippe: Frankreich keult hunderttausende Enten

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Landkreis Märkisch-Oderland: Geflügelpest in einem Entenbestand

otsdam (aho) – Im Land Brandenburg ist am heutigen Freitag (17. Februar 2017) erneut das Geflügelpestervirus in einem weiteren Entenbestand nachgewiesen worden. Entsprechend den Vorgaben der Geflügelpest-Verordnung müssen die ca. 16.000 Enten an diesem Standort im Landkreis Märkisch-Oderland getötet und unschädlich beseitigt werden.

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Kreis Rostock: H5N8-Vogelgrippe auf Geflügelhobbyhaltung

Rostock (aho) – Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat den Ausbruch der Geflügelpest in einer Hobbyhaltung mit 46 Stück Geflügel (30 Hühner, 11 Enten und 5 Gänsen) in Groß Siemen (Landkreis Rostock) zwischen Satow und Kröpelin bestätigt. Die Federtiere zeigten bereits seit Sonntag ein klinisches Geschehen, wie Durchfall, Blutausfluss aus Schnabel und Nase sowie einen angeschwollenen Kopf. […]

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Verdacht auf Geflügelpest in Delbrück: 200.000 Junghennen werden vorsorglich getötet

Paderborn (aho) – In einem Junghennenbestand in Delbrück besteht der Verdacht auf Ausbruch der Geflügelpest. Erste Schnelltests am gestrigen Montag, 13. Februar, waren positiv. Daraufhin wurden Proben an das Chemische Veterinär- und Untersuchungsamt Ostwestfalen-Lippe (CVUA-OWL) geschickt. Am heutigen Dienstag, 14. Februar, teilte das Labor des CVUA den Befund „H5 positiv“ mit. Ob es sich um […]

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Schwere Vorwürfe gegen Bioland-Ziegenhaltung

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Blauzungenkrankheit: Tiere noch vor dem Frühling impfen

Koblenz (aho) – Weil in Frankreich, Italien und in einigen Balkanstaaten seit Monaten die Blauzungenkrankheit grassiert, ruft das Landesuntersuchungsamt (LUA) die rheinland-pfälzischen Tierhalter dazu auf, ihre Rinder, Schafe und Ziegen noch vor dem Frühjahr gegen den Erreger der gefährlichen Seuche impfen zu lassen. Die Impfung ist freiwillig, die Kosten trägt der Tierhalter. Wer seinen Bestand gegen das Blauzungen-Virus schützen lassen möchte, kann sich an seinen Hoftierarzt wenden. Die Blauzungenkrankheit ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Verdachtsfälle müssen der zuständigen Veterinärbehörde gemeldet werden, erinnert das Amt.

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Niedersachsen: Flächendeckende Aufstallung nur noch in Landkreisen mit hoher Geflügeldichte

Hannover (aho) – Ebenso wie Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen hat Niedersachsen jetzt aufgrund einer neuen Risikobewertung ein Ende der Stallpflicht für Geflügel in Teilen des Landes mit einem Erlass an die Landkreise neu geregelt. Nur noch in Landkreisen mit einer besonders hohen Geflügeldichte und dort, wo ein besonderes Wildvogel-Risiko besteht, soll die Stallpflicht bestehen bleiben, so das Ministerium. Demnach soll nur noch in Kreisen mit einer Geflügeldichte von mehr als 1000 Stück Geflügel pro Quadratkilometer die flächendeckende Aufstallung gelten. Dies würde auf zehn Landkreise insbesondere im Weser-Ems-Gebiet zutreffen. Die neue Regelung soll ab Mittwoch gelten.

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Zahl der Schweine in NRW auf 7,23 Millionen gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW) – Am 3. November 2016 gab es in den 7 380 nordrhein-westfälischen Betrieben mit Schweinehaltung 7,23 Millionen Schweine. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als …

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Geflügelpest in einem Putenmastbestand im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Potsdam (aho) – Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg) wurde am Freitag das Virus der Aviären Influenza vom Subtyp H5N8 in einem weiteren Putenmastbestand nachgewiesen. Entsprechend den Vorgaben der Geflügelpest-Verordnung müssen nun die ca. 4.200 Mastputen an diesem Standort getötet und unschädlich beseitigt werden. In dem Betrieb waren erhöhte Tierverluste aufgetreten.

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Paratuberkulose: Britische Milchverarbeiter und Handelsketten listen Testverweigerer aus

Sutton (aho) – Britische Milchbauern, die sich nicht am nationalen Programm zur Bekämpfung der Paratuberkulose „Action Group on Johne’s“ beteiligen, laufen Gefahr, von der Lieferantenliste führender Milchverarbeiter und Handelsketten gestrichen zu werden. Wie das Fachjournal „Farmers Weekly“ berichtet, haben die Unternehmen „Tesco Sustainable Dairy Group (TSDG)“ und der Käsehersteller „Barber’s Farmhouse“ bereits eine Reihe von Milchviehbetrieben „ausgelistet“ und die Lieferverträge gekündigt.

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