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NL: Auf einer Entenfarm in Lunteren wurde die Vogelgrippe diagnostiziert

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf einer Entenfarm die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die etwa 3.000 Enten von der NVWA gekeult.

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NL: Zwei weitere Legehennenbetriebe von Vogelgrippe betroffen

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf zwei Legehennenhaltungen die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante des Virus. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 280.000 Hennen auf den infizierten Farmen gekeult. Fünf weitere Geflügelfarmen befinden sich in der 1-Kilometer-Zone um die infizierte Farmen. […]

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NL: Vogelgrippe bei Legehennen

Den Haag (aho) – Im niederländischen Ort Voorthuizen (Provinz Gelderland) wurde auf einer Legehennenhaltung die Vogelgrippe H5 diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 26.000 Hennen gekeult.

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NL: Vogelgrippe bei Legehennen in Barneveld diagnostiziert

Den Haag (aho) – Im niederländischen Barneveld (Provinz Gelderland) wurde auf einer Legehennenhaltung die Vogelgrippe H5 diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 34.000 Hennen auf dem infizierten Hof gekeult.

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Brandenburg: Verbraucherschutzministerium stoppt Tiertransporte nach Russland, Belarus und Ukraine

Potsdam (pm) – Angesichts des Krieges in der Ukraine sind lange Transporte von Tieren wie Rindern, Schafen oder Schweinen aus dem Land Brandenburg nach und durch Russland (mit Ausnahme von Kaliningrad) und Belarus sowie nach und durch die Ukraine ab sofort und bis auf weiteres untersagt. Das Verbraucherschutzministerium (MSGIV) hat einen entsprechenden Erlass an die […]

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Schwerer Verstoss gegen das Tierschutzgesetz

Bern (pm) – Bei einer Tierschutzkontrolle auf einem Landwirtschaftsbetrieb im Kanton Bern wurden rund 130 tote Ferkel gefunden und desolate Zustände in der Schweinehaltung festgestellt. Das Amt für Veterinärwesen hat ein Tierschutzverfahren eingeleitet. Der Betriebsleiter muss mit einer Strafanzeige rechnen. Die lebenden Schweine wurden in einem anderen Betrieb untergebracht.

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NL: Vogelgrippe auf Entenfarm in Lunteren

Den Haag (aho) – Auf einer Entenfarm im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde die Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Die etwa 8.500 Enten werden gekeult, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die Maßnahmne erfolgt durch die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA).

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Antimikrobielle Resistenz – Grundlagen und innovative Forschungsansaetze

Berlin/Bonn (AfT) – Am 17. und 18. März fand das Frühjahrs-Symposium der Akademie für Tiergesundheit e. V. (AfT) in Berlin statt. International anerkannte Experten referierten über die Grundlagen und die neuen Forschungsansätze zum hochaktuellen Thema „Antimikrobielle Resistenz“. Eine Führung durch das neu errichtete Tiermedizinische Zentrum für Resistenzforschung (TZR) an der FU Berlin ermöglichte den Teilnehmern exklusive Einblicke in das neue Zentrum.

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Zwei Graugänse in Sarstedt positiv auf Geflügelpest getestet

Noch keine allgemeine Aufstallungspflicht, aber Biosicherheitsmaßnahmen einhalten

Hildeshim (pm) – In der Leinemasch in Sarstedt wurden zwei tot aufgefundene Wildgänse positiv auf das hochpathogene Geflügelpestvirus getestet. Das Seengebiet mit den angrenzenden Feldern und Wiesen entlang der Leine wird als Rastplatz vieler Wildgänse genutzt. Es ist davon auszugehen, dass weitere Wildgänse infiziert sind. Es besteht somit ein hohes Risiko des Eintrags der Krankheit in die Hausgeflügelbestände. Für einzelne besonders gefährdete Betriebe wurde deshalb eine Aufstallung angeordnet.

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Backhaus: Brandschutz erhält mehr Gewicht

Schwerin (LM) – Ein Jahr nach dem verheerenden Brand in der Schweinezuchtanlage bei Alt Tellin zieht Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus im Landtag Bilanz über die Lehren des Unglücks und zeigt auf, wohin sich die Tierhaltung in Mecklenburg-Vorpommern entwickeln soll. „Kurz nach der verheerenden Brandkatastrophe habe ich mir selbst ein Bild vor Ort machen können und […]

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VG Köln: Herstellung von Wirkstoffen aus Nervengewebe vom Rind wegen BSE-Gefahr grundsätzlich unzulässig

Köln (VG) – Wegen der Gefahr einer Übertragung von BSE auf den Menschen darf Gewebe des Zentralnervensystems von Rindern grundsätzlich nicht zur Herstellung von Wirkstoffen für Arzneimittel verwendet werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln mit einem nunmehr den Beteiligten zugestellten Urteil vom 22.03.2022 entschieden und damit die Klage eines Wirkstoffherstellers gegen die Beschränkung einer ihm ursprünglich erteilten Herstellungserlaubnis abgewiesen.

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„Effiziente Flächennutzung und optimale Futterverwertung sind Gebote der Stunde“

Veränderte Rohstoffverfügbarkeiten und Warenströme durch Ukraine-Krieg

Bonn (DVT) – Der globale Wettbewerb um die knappen Ressourcen der Agrarrohwaren hat deutlich zugenommen. „Es ist offensichtlich, dass mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine die Schwarzmeerregion auf unbestimmte Zeit als Lieferant für die europäische Futterwirtschaft ausfällt. Reduzierte Saat, reduzierter Betriebsmitteleinsatz sowie reduzierte oder gar keine Ernten bestimmen die zur Verfügung stehenden Mengen“, sagte Jan Lahde, Präsident Deutscher Verband Tiernahrung e.V. (DVT), anlässlich der digitalen Jahrespressekonferenz des DVT am Mittwoch. „Jetzt sind für uns hier in Deutschland die effiziente Flächennutzung und die optimale Futterverwertung Gebote der Stunde.“

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Mischfutterproduktion 2021: Rückgang der Tierbestände hat Auswirkungen auf Futtermittelwirtschaft

Hochwertige Versorgung trotz kurzfristiger Engpässe sichergestellt

Bonn (ots) – Die Mischfutterherstellung ging im Kalenderjahr 2021 von 24,2 auf insgesamt 23,4 Millionen Tonnen zurück. Das entspricht einem Rückgang von 3,2 Prozent und rund 760.000 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen veröffentlichte der Deutsche Verband Tiernahrung e.V. (DVT) basierend auf den von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) erhobenen Daten bei seiner digitalen Jahrespressekonferenz am Mittwoch. DVT-Präsident Jan Lahde zog das Fazit: „Nach dem ersten Coronajahr 2020, das für uns so überraschend positiv und letztlich vergleichbar mit den Vorjahren abgeschlossen hat, machen sich nun einige wirtschaftlichen Faktoren bemerkbar.“ Der Rückgang sei überwiegend eine Folge der Entscheidungen in der Tierhaltung mit zurückgehenden Tierbeständen. So liegt die Zahl der Mastschweine laut Novemberzählung 2021 bei 11,0 Millionen. Im Vergleich zur Erhebung im Vorjahr ist das ein Rückgang um acht Prozent (etwa 950.000 Schweine). Auch die Zahl der Milchkühe sank um 2,3 Prozent.

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Krieg in Europa belastet Landwirtschaft

Schwerin (LM) – Per Videoschalte haben die Agrarministerinnen und Agrarminister von Bund und Ländern heute über zentrale Fragen zur Zukunft der Land- und Ernährungswirtschaft beraten. Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Versorgungsicherheit der Weltbevölkerung und die Preisentwicklung auf den landwirtschaftlichen Rohstoffmärkten standen im Mittelpunkt der Beratungen. Versorgungssicherheit/Ukraine-Krise Die wichtigste Botschaft aus Sicht […]

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Agrarverbände warnen: Gentechnikfreies Futter für Kühe und Geflügel wird knapp

Gespräche laufen – Handel will keine Ausnahmen bei Kennzeichnung

Osnabrück (ots) – Die Landwirtschaft in Deutschland steuert angesichts des Ukraine-Krieges auf Engpässe bei der Versorgung mit gentechnikfreien Futtermitteln zu. Franz-Josef Holzenkamp, Präsident des Raiffeisen-Verbandes, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, das entsprechende Futter beispielsweise für Milchkühe werde derzeit knapp. Das bedeute zwar nicht, dass die Versorgung mit Milch im Supermarkt gefährdet sei, aber „dass bestimmte Verbraucherwünsche nicht mehr erfüllt werden können“. Zuvor hatte bereits Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Geflügelwirtschaft, im Gespräch mit der „NOZ“ vor entsprechenden Engpässen bei Hühner- oder Putenfutter gewarnt und gefordert: „Wir brauchen ein Aussetzen der Forderung von Politik und Handel nach solchem Futter.“

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Globaler Wettbewerb um landwirtschaftliche Rohstoffe: „Gentechnikfreie“ Ware bleibt knapp!

Berlin/Bonn (DVTDRV) – „Gentechnikfreie“ Rohstoffe bleiben auf unbestimmte Zeit knapp. Darauf müssen sich die Marktbeteiligten aller Stufen einstellen.

Durch den brutalen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine fällt die Schwarzmeerregion auf unbestimmte Zeit als Lieferant für die europäische Futterwirtschaft aus. Der globale Wettbewerb um die knappen Ressourcen hat deshalb deutlich zugenommen. Dies führt zu enormen Preissteigerungen bei Getreide- und Eiweißpflanzen. Die Versorgungssicherheit gewinnt an Bedeutung, effiziente Flächennutzung und die optimale Futterverwertung sind das Gebot der Stunde.

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Geflügelpest: Landkreis Leer hebt Aufstallpflicht auf

Leer (pm) – Der Landkreis Leer teilt mit, dass die Aufstallpflicht von Geflügel zum 31.03.2022 aufgehoben wird. Seit Mitte November 2021 durften die Tiere zum Schutz vor der Geflügelpest nur in Ställen oder ähnlichen Einrichtungen gehalten werden. Durch den weiter fortgeschrittenen Vogelzug nimmt die Anzahl der Wildgänse in den betroffenen Gebieten mittlerweile erkennbar ab. Auch […]

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Vogelgrippe im Landkreis Freyung-Grafenau

Kontakt von Hausgeflügel zu Wildvögeln weiterhin verhindern – Auch kleine Geflügelhaltungen melden
(aho) – Bei einem im Landkreis Freyung-Grafenau aufgefundenen Greifvogel wurde die Vogelgrippe (Geflügelpest) amtlich festgestellt. Nachgewiesen wurde das Virus (Fachbegriff: hoch pathogene aviäre Influenza, HPAI) in Proben aus dem Körper eines toten Mäusebussards, der in der Nähe von Finsterau gefunden wurde. Laut Laborergebnis handelt es sich um den Subtyp H5 des Virus,

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Haltungskennzeichen: Agrarministerium erwägt vierstufige Kennzeichnung nach Eier-Vorbild

Ziffern 0 bis 3 könnten Haltung signalisieren – Ministerium: Bereits 2023 im Supermarkt

Osnabrück (ots) – Das Bundeslandwirtschaftsministerium erwägt laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“ die Einführung eines vierstufigen Haltungskennzeichens für tierische Lebensmittel. Wie die Zeitung unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, könnte sich das staatliche Label dabei künftig an der Kennzeichnung von Eiern orientieren. Hier signalisieren die Ziffern 0 bis 3, wie das Huhn lebt. Dabei steht 0 für Bio und 3 für Kleingruppenhaltung.

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„Notruf“ der Geflügelwirtschaft: Produzenten fordern höhere Preise für Geflügelfleisch

Osnabrück (ots) – Die Geflügelfleisch-Produzenten haben die Handelskonzerne in Deutschland aufgerufen, mehr für Fleisch zu zahlen. Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Es geht um die Versorgungssicherheit mit Geflügelfleisch. Die Betriebe schreiben derzeit wegen der gestiegenen Futter- und Energiekosten tiefrote Zahlen. Das halten wir nicht lange durch.“ Um kostendeckend zu produzieren, müssten die Erzeugerpreise bei Hähnchen von derzeit 1 Euro pro Kilogramm auf 1,55 Euro und bei Putenfleisch von 1,50 auf 2,10 Euro pro Kilo steigen, so Ripke.

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