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NL: Erneut Vogelgrippe in Lunteren diagnostiziert

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf einer Legehennenhaltung mit rund 50.000 Tieren die Vogelgrippe H5 diagnostiziert, bei der es sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante handelt. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die Hennen von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult. Es gibt fünf Geflügelfarmen […]

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Sicherheitsrisiko fehlende Kontrollvorgaben

Bundesverband der beamteten Tierärzte fordert zügige Umsetzung des EU-Kontrollrechts durch die Länder

Bad Staffelstein (BbT) – Der Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), Dr. Holger Vogel, fordert von den politisch Verantwortlichen Leitlinien für die Umsetzung der sog. risikoorientierten Überwachung, wie sie das EU-Recht verlangt. Hierfür gelte es, Grundlagen für eine vergleichbare Einschätzung der vorzuhaltenden Überwachungskapazitäten in allen Ländern insbesondere in den Bereichen Tiergesundheit und Tierschutz zu schaffen. „Es kann nicht sein, dass Amtstierärztinnen und Amtstierärzte im wahrsten Sinne den Kopf dafür hinhalten müssen, dass sie ihre lokalen Betriebe mit angemessener Häufigkeit und Gründlichkeit überprüfen, ohne einen Vergleichsmaßstab zu haben,“ so Vogel.

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NL: Vogelgrippe bei Legehennen in Barneveld diagnostiziert

Den Haag (aho) – Im niederländischen Barneveld (Provinz Gelderland) wurde auf einem Betrieb mit 17.000 Legehennen die H5-Vogelgrippe diagnostiziert, bei der es sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante handelt. Es handelt sich um ein Betrieb, der in der 1-Kilometer-Zone rund um den Betrieb in Terschuur ansässig ist, wo gestern ebenfalls die Vogelgrippe diagnostiziert wurde. Der […]

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NL: Vogelgrippe auf einem Zuchtbetrieb in Terschuur

Den Haag (aho) – Im niederländischen Terschuur (Gemeinde Barneveld, Provinz Gelderland) wurde auf einem Hühnerzuchtbetrieb die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 28.600 Tiere gekeult. Die Maßnahme erfolgt durch die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA).

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NL: Erneut Vogelgrippe auf einem Legehennenbetrieb in Lunteren

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf einer weiteren Legehennenhaltung die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 88.000 Hennen auf dem infizierten Hof gekeult.

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NL: Auf einer Entenfarm in Lunteren wurde die Vogelgrippe diagnostiziert

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf einer Entenfarm die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die etwa 3.000 Enten von der NVWA gekeult.

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NL: Zwei weitere Legehennenbetriebe von Vogelgrippe betroffen

Den Haag (aho) – Im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde auf zwei Legehennenhaltungen die H5-Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante des Virus. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 280.000 Hennen auf den infizierten Farmen gekeult. Fünf weitere Geflügelfarmen befinden sich in der 1-Kilometer-Zone um die infizierte Farmen. […]

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NL: Vogelgrippe bei Legehennen

Den Haag (aho) – Im niederländischen Ort Voorthuizen (Provinz Gelderland) wurde auf einer Legehennenhaltung die Vogelgrippe H5 diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 26.000 Hennen gekeult.

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NL: Vogelgrippe bei Legehennen in Barneveld diagnostiziert

Den Haag (aho) – Im niederländischen Barneveld (Provinz Gelderland) wurde auf einer Legehennenhaltung die Vogelgrippe H5 diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 34.000 Hennen auf dem infizierten Hof gekeult.

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Brandenburg: Verbraucherschutzministerium stoppt Tiertransporte nach Russland, Belarus und Ukraine

Potsdam (pm) – Angesichts des Krieges in der Ukraine sind lange Transporte von Tieren wie Rindern, Schafen oder Schweinen aus dem Land Brandenburg nach und durch Russland (mit Ausnahme von Kaliningrad) und Belarus sowie nach und durch die Ukraine ab sofort und bis auf weiteres untersagt. Das Verbraucherschutzministerium (MSGIV) hat einen entsprechenden Erlass an die […]

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Schwerer Verstoss gegen das Tierschutzgesetz

Bern (pm) – Bei einer Tierschutzkontrolle auf einem Landwirtschaftsbetrieb im Kanton Bern wurden rund 130 tote Ferkel gefunden und desolate Zustände in der Schweinehaltung festgestellt. Das Amt für Veterinärwesen hat ein Tierschutzverfahren eingeleitet. Der Betriebsleiter muss mit einer Strafanzeige rechnen. Die lebenden Schweine wurden in einem anderen Betrieb untergebracht.

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NL: Vogelgrippe auf Entenfarm in Lunteren

Den Haag (aho) – Auf einer Entenfarm im niederländischen Lunteren (Provinz Gelderland) wurde die Vogelgrippe diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante. Die etwa 8.500 Enten werden gekeult, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die Maßnahmne erfolgt durch die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA).

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Antimikrobielle Resistenz – Grundlagen und innovative Forschungsansaetze

Berlin/Bonn (AfT) – Am 17. und 18. März fand das Frühjahrs-Symposium der Akademie für Tiergesundheit e. V. (AfT) in Berlin statt. International anerkannte Experten referierten über die Grundlagen und die neuen Forschungsansätze zum hochaktuellen Thema „Antimikrobielle Resistenz“. Eine Führung durch das neu errichtete Tiermedizinische Zentrum für Resistenzforschung (TZR) an der FU Berlin ermöglichte den Teilnehmern exklusive Einblicke in das neue Zentrum.

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Zwei Graugänse in Sarstedt positiv auf Geflügelpest getestet

Noch keine allgemeine Aufstallungspflicht, aber Biosicherheitsmaßnahmen einhalten

Hildeshim (pm) – In der Leinemasch in Sarstedt wurden zwei tot aufgefundene Wildgänse positiv auf das hochpathogene Geflügelpestvirus getestet. Das Seengebiet mit den angrenzenden Feldern und Wiesen entlang der Leine wird als Rastplatz vieler Wildgänse genutzt. Es ist davon auszugehen, dass weitere Wildgänse infiziert sind. Es besteht somit ein hohes Risiko des Eintrags der Krankheit in die Hausgeflügelbestände. Für einzelne besonders gefährdete Betriebe wurde deshalb eine Aufstallung angeordnet.

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Backhaus: Brandschutz erhält mehr Gewicht

Schwerin (LM) – Ein Jahr nach dem verheerenden Brand in der Schweinezuchtanlage bei Alt Tellin zieht Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus im Landtag Bilanz über die Lehren des Unglücks und zeigt auf, wohin sich die Tierhaltung in Mecklenburg-Vorpommern entwickeln soll. „Kurz nach der verheerenden Brandkatastrophe habe ich mir selbst ein Bild vor Ort machen können und […]

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VG Köln: Herstellung von Wirkstoffen aus Nervengewebe vom Rind wegen BSE-Gefahr grundsätzlich unzulässig

Köln (VG) – Wegen der Gefahr einer Übertragung von BSE auf den Menschen darf Gewebe des Zentralnervensystems von Rindern grundsätzlich nicht zur Herstellung von Wirkstoffen für Arzneimittel verwendet werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln mit einem nunmehr den Beteiligten zugestellten Urteil vom 22.03.2022 entschieden und damit die Klage eines Wirkstoffherstellers gegen die Beschränkung einer ihm ursprünglich erteilten Herstellungserlaubnis abgewiesen.

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„Effiziente Flächennutzung und optimale Futterverwertung sind Gebote der Stunde“

Veränderte Rohstoffverfügbarkeiten und Warenströme durch Ukraine-Krieg

Bonn (DVT) – Der globale Wettbewerb um die knappen Ressourcen der Agrarrohwaren hat deutlich zugenommen. „Es ist offensichtlich, dass mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine die Schwarzmeerregion auf unbestimmte Zeit als Lieferant für die europäische Futterwirtschaft ausfällt. Reduzierte Saat, reduzierter Betriebsmitteleinsatz sowie reduzierte oder gar keine Ernten bestimmen die zur Verfügung stehenden Mengen“, sagte Jan Lahde, Präsident Deutscher Verband Tiernahrung e.V. (DVT), anlässlich der digitalen Jahrespressekonferenz des DVT am Mittwoch. „Jetzt sind für uns hier in Deutschland die effiziente Flächennutzung und die optimale Futterverwertung Gebote der Stunde.“

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Mischfutterproduktion 2021: Rückgang der Tierbestände hat Auswirkungen auf Futtermittelwirtschaft

Hochwertige Versorgung trotz kurzfristiger Engpässe sichergestellt

Bonn (ots) – Die Mischfutterherstellung ging im Kalenderjahr 2021 von 24,2 auf insgesamt 23,4 Millionen Tonnen zurück. Das entspricht einem Rückgang von 3,2 Prozent und rund 760.000 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen veröffentlichte der Deutsche Verband Tiernahrung e.V. (DVT) basierend auf den von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) erhobenen Daten bei seiner digitalen Jahrespressekonferenz am Mittwoch. DVT-Präsident Jan Lahde zog das Fazit: „Nach dem ersten Coronajahr 2020, das für uns so überraschend positiv und letztlich vergleichbar mit den Vorjahren abgeschlossen hat, machen sich nun einige wirtschaftlichen Faktoren bemerkbar.“ Der Rückgang sei überwiegend eine Folge der Entscheidungen in der Tierhaltung mit zurückgehenden Tierbeständen. So liegt die Zahl der Mastschweine laut Novemberzählung 2021 bei 11,0 Millionen. Im Vergleich zur Erhebung im Vorjahr ist das ein Rückgang um acht Prozent (etwa 950.000 Schweine). Auch die Zahl der Milchkühe sank um 2,3 Prozent.

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Krieg in Europa belastet Landwirtschaft

Schwerin (LM) – Per Videoschalte haben die Agrarministerinnen und Agrarminister von Bund und Ländern heute über zentrale Fragen zur Zukunft der Land- und Ernährungswirtschaft beraten. Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Versorgungsicherheit der Weltbevölkerung und die Preisentwicklung auf den landwirtschaftlichen Rohstoffmärkten standen im Mittelpunkt der Beratungen. Versorgungssicherheit/Ukraine-Krise Die wichtigste Botschaft aus Sicht […]

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Agrarverbände warnen: Gentechnikfreies Futter für Kühe und Geflügel wird knapp

Gespräche laufen – Handel will keine Ausnahmen bei Kennzeichnung

Osnabrück (ots) – Die Landwirtschaft in Deutschland steuert angesichts des Ukraine-Krieges auf Engpässe bei der Versorgung mit gentechnikfreien Futtermitteln zu. Franz-Josef Holzenkamp, Präsident des Raiffeisen-Verbandes, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, das entsprechende Futter beispielsweise für Milchkühe werde derzeit knapp. Das bedeute zwar nicht, dass die Versorgung mit Milch im Supermarkt gefährdet sei, aber „dass bestimmte Verbraucherwünsche nicht mehr erfüllt werden können“. Zuvor hatte bereits Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Geflügelwirtschaft, im Gespräch mit der „NOZ“ vor entsprechenden Engpässen bei Hühner- oder Putenfutter gewarnt und gefordert: „Wir brauchen ein Aussetzen der Forderung von Politik und Handel nach solchem Futter.“

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