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Afrikanische Schweinepest in Rumänien

[Karte: OIE] Paris/Bukarest (aho) – Jetzt hat die Afrikanische Schweinepest auch einen Schweinebestand in Rumänien erfasst. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde das Virus in einer Hinterhofhaltung mit insgesamt vier Schweinen in Grenznähe zu Ungarn im Nordwesten des Landes nachgewiesen.
Es handelt sich hierbei um den ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest in Rumänien.

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Schweine-Brucellose in Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Senftenberg (aho) – In einer Schweinehaltung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz wurde durch das Veterinäramt eine Infektion mit der Tierseuche Brucellose festgestellt worden. In einer der Sauengruppen hatte es im Juni eine Totgeburt gegeben. Bei der Untersuchung eines Ferkels im Labor ergab sich Brucellose. Der gesamte Schweinebestand von rund 1.100 Tieren wurde vorsorglich getötet und unschädlich beseitigt worden.

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Polen: Weitere Schweinebestände von Afrikanischer Schweinepest betroffen

Paris (aho) – Das Internationale Tierseuchenamt (OIE) in Paris meldet, dass im Osten Polens in fünf weiteren Kleinbeständen die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen wurde. Die Bestände in der Woiwodschaft Lublin wurden umgehend geräumt.

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Polen: Afrikanische Schweinepest breitet sich aus

[Karte OIE] Paris (aho) – Im Osten Polens wurden weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Hausschweinebeständen entdeckt. Wie das Internationale Tierseuchenamt meldet, wurde das Virus in zwei Beständen mit je rund 30 Schweinen in der Woiwodschaft Lublin (Lubelskie) nachgewiesen. Beide Bestände wurde umgehend geräumt

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Eiweißfuttermittel: Importe zwingend erforderlich

Europäische Soja-Erklärung: Heimische Eiweißversorgung ist unrealistisch

Bonn (DVT) – Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) appelliert an die Politiker, die zur Verfügung stehenden knappen Ressourcen an landwirtschaftlichen Rohstoffen in Europa realistisch zu betrachten: „Wir können ohne den Import von wertvollen Eiweißfuttermitteln die Versorgung der tierischen Veredlung nicht sicherstellen“, macht Dr. Hermann-Josef Baaken, DVT-Geschäftsführer, deutlich. Damit reagiert der Verband auf die jüngst verabschiedete europäische Soja-Deklaration, die auf Initiative der Agrarminister Deutschlands und Ungarns zustande gekommen ist.

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NOZ: Grüne im Bundestag wollen Tierschutz in Deutschland reformieren

Osnabrück (ots) – Die Grünen im Bundestag wollen den Tierschutz in Deutschland grundsätzlich überarbeiten. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Montag) unter Berufung auf einen Fraktionsbeschluss berichtet, will die Partei ein bundesweites Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen einführen. Dadurch könnten diese die Interessen von Schweinen, Rindern oder Geflügel vor Gericht vertreten. „Tieren wollen wir eine Stimme geben“, sagte Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt der „NOZ“.

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Hepatitis E: rohes Schweinefleisch ist Hauptursache für Infektionen in der EU

Parma (EFSA) – Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch und Leber ist die häufigste Ursache für Hepatitis-E-Infektionen in der EU, so die EFSA (European Food Safety Authority).

Mehr als 21.000 Hepatitis-E-Fälle bei Menschen wurden in den letzten 10 Jahren gemeldet, wobei im genannten Zeitraum ein Anstieg um das Zehnfache zu beobachten war.

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Höchste Vorsicht vor Afrikanischer Schweinepest

L P D – Das Landvolk Niedersachsen warnt Tierhalter vor der Afrikanischen Schweinepest. Die tödliche Tierkrankheit wurde kürzlich bei mehreren Wildschweinen in Tschechien diagnostiziert. Damit ist die Tierseuche bis auf 300 km gefährlich nahe an Deutschland herangerückt.

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Hohes Risiko für eine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland

Greifswald – Insel Riems (FLI) – Ende Juni meldete die Tschechische Republik erste Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen im Osten des Landes. Hierdurch ändert sich die Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) für den Eintrag der ASP durch direkten Kontakt zwischen Wildschweinen von gering auf mäßig.

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Polen: Afrikanische Schweinepest breitet sich aus

Paris (aho) – Die Afrikanische Schweinepest greift in Polen auf weitere Hausschweinebestände über. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde das Virus in zwei kleinen Hinterhofhaltungen in den im Osten des Landes gelegenen Woiwodschaften Lubelskie und Podlaskie nachgewiesen.

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ASP: Jetzt schon 15 Fälle in Tschechien

Paris (aho) – Die Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen im Osten Tschechiens nehmen zu. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris aktuell mitteilt, wurde das Virus bereits bei 15 verendeten Wildschwein im Bezirk Zlin nachgewiesen.

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Durchfälle mit Atemwegs-Risiko

[Bronchoforton Granulat] (aho) – Atemwegserkrankungen in der Schweine und Geflügelhaltung gehören immer noch zu den wichtigsten Verlustbringern in der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Dabei besteht ein wissenschaftlich belegter Zusammenhang zwischen Durchfallerkrankungen und Lungenentzündungen. Wie dänische Wissenschaftler berichten, ziehen Durchfallerkrankungen oftmals auch andere Erkrankungen wie Husten und Lungenentzündung nach sich. Ferkel mit Durchfall haben demnach ein vierfach höheres Risiko, an einer Atemwegserkrankung (Husten, Lungenentzündung) zu erkranken (2).

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Impfung gegen die Blauzungenkrankheit

Würzburg (LK) – Das Veterinäramt des Landratsamtes Würzburg teilt mit, dass alle Halter von Wiederkäuern im Landkreis Würzburg ab sofort ihre Tiere wieder freiwillig mit zugelassenen inaktivierten Impfstoffen gegen die Blauzungenkrankheit (Serotyp 4 und 8) impfen lassen können. Die Entscheidung über eine Impfung obliegt damit der Verantwortung der Tierhalter. Das Landratsamt Würzburg hat dafür eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. Durchgeführte Impfungen sind dem Veterinäramt mitzuteilen bzw. durch den Tierhalter oder durch einen von ihm beauftragten Dritten (z. B. Impftierarzt) in der HIT-Datenbank zu erfassen.

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Afrikanische Schweinepest in polnischem Hausschweinebestand

Paris (aho) – Die Afrikanische Schweinepest (ASF) ist in Polen in einem kommerziellen Bestand mit mehr als 1.000 nachgewiesen worden. Wie das Internationale Tierseuchenamt im Paris mitteilt, liegt der Bestand im Nordosten des Landes im Ort Dawidowizna in der Woiwodschaft Podlachien.

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Polizei beendet unzulässigen Tiertransport

Ulm (aho) – Beamte der Verkehrspolizei haben auf der B311 bei Unlingen einen Viehtransporter angehalten, bei dem Ausscheidungen der Tiere auf die Fahrbahn liefen. Bei der Kontrolle kam heraus, dass die für den Transport von Schweinen geltenden Höchstzahlen von 15 Stück pro Abteilung zweimal überschritten war. Außerdem wurden Rinder mit und ohne Hörnern zusammen in […]

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SELEGGT: Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei per endokrinologischem Test

Leipzig (aho) – Heute stellten Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Professor Dr. Almuth Einspanier von der Universität Leipzig und Dr. Ludger Breloh von der REWE Group erstmals in einer Brüterei im Landkreis Oldenburg (Großenkneten) der breiten Öffentlichkeit das endokrinologische Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei vor. Dabei wird dem Ei mittels einer feinen Injektionsnadel dem befruchteten Brutei eine minimale Menge der Allantoisflüssigkeit – embryonaler Harn – am 8. bis 10. Bruttag – entnommen. Anhand dieser Probe kann mit einem Marker das Geschlecht des künftigen Kükens bestimmt werden kann.

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Schweinebestand in Deutschland um 1 % gesunken

Wiesbaden (Destatis) – Zum Stichtag 3. Mai 2017 wurden laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 27,1 Millionen Schweine in Deutschland gehalten. Nach vorläufigen Ergebnissen der halbjährlich durchgeführten Erhebung ist der Schweinebestand gegenüber November 2016 um 1 % oder rund 276 000 Tiere gesunken. Dies ist der niedrigste Bestand seit November 2010.  Einen bedeutenden Einfluss auf den Bestandsabbau hatte dabei der Rückgang […]

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Afrikanische Schweinepest: Österreich ergreift Vorsorgemaßnahmen

Wien (aho) – Als Reaktion auf den Nachweis der Afrikanischen Schweinepest bei zwei Wildschweinen im tschechischen Zlin (80 Kilometer von Österreich entfernt) hat das Österreichische Bundesministerium für Gesundheit und Frauen Sofortmaßnahmen vorgestellt, um eine Ausbreitung des Virus nach Österreich und in den österreichischen Hausschweinebestand zu verhindern.

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Go west: Afrikanische Schweinepest in Tschechien

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TVT lehnt Lokalanästhesie als Alternative zur betäubungslosen Ferkelkastration ab

Jungebermast mit Impfung gegen Ebergeruch ist aus Sicht des Tierschutzes die beste Alternative

Bramsche (TVT) – Ab 2019 wird das betäubungslose Kastrieren von Schweinen verboten sein. Als Alternative wurden bisher drei Möglichkeiten diskutiert: Die Durchführung einer Narkose vor der Kastration, die Jungebermast ohne Kastration sowie die Jungebermast ohne Kastration, aber mit Impfung gegen den Ebergeruch. Neuerdings spricht sich der Bundeslandwirtschaftsminister zusätzlich für einen sogenannten „vierten Weg“ aus: Die Lokalanästhesie, die auch die Tierhalter selbst vor der Kastration durchführen können.

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