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Bundesminister Schmidt: Offene Fragen zum Kastrationsausstieg klären

KastrationsausstiegSchwarzenau (aho) – Anlässlich eines Besuches des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums für Schweinehaltung in Schwarzenau (LVFZ) am vergangenen Freitag bekräftigte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, dass die Forschungs- und Wirtschaftsverbände die verbleibenden zwei Jahre zur Klärung offener Fragen zum Kastrationsausstieg nutzen müssen. Für mittlere und kleinere Betriebsstrukturen, wie sie insbesondere in Süddeutschland vorzufinden sind, müssen praxistaugliche Lösungen für ein tierschutzgerechtes Kastrationsverfahren zur Verfügung stehen. Keinesfalls soll die Ferkelerzeugung noch weiter in Nachbarländer mit weniger Tierschutzauflagen abgedrängt werden.

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Verdacht auf Tierschutzverstöße im Schlachthof: Ermittlungen eingestellt

SchlachthofOsnabrück (ots) – Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat die Ermittlungen gegen einen Sauen-Schlachthof im Landkreis Emsland wegen möglicher Tierschutzverstöße eingestellt. Das bestätigte ein Sprecher der Anklagebehörde der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Gegen das Unternehmen bestand der Verdacht, Tiere vor dem Schlachtprozess unzureichend betäubt zu haben. Laut Staatsanwaltschaft konnte ein eingeholtes Gutachten „die für eine Verurteilung erforderliche Feststellung, dass solche Geschehnisse mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stattgefunden haben, nicht treffen“.

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5600 Hennen verhungert: Ex-Landwirt muss 2.700 EURO Geldstrafe bezahlen; Tierhalteverbot

Vechta (aho) – Ein 60-jähriger Landwirt aus dem Raum Bersenbrück wurde am Montag vor dem Amtsgericht Vechta wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 2.700€ verurteilt. Die Richterin sah es als erwiesen an, dass der rund 5.600 Hennen in seinen Ställen in Damme und Lohne verhungern bzw. verdurstet ließ.

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Druck wird erhöht: Dänische Schweinehalter sollen weniger Colistin verbrauchen

Kopenhagen (aho) – Um dem steigenden Verbrauch von Colistin in der dänischen Schweineproduktion entgegenzuwirken, soll zukünftig nach dem Willen des dänischen Landwirtschaftsministers Esben Lunde Larsen der Verbrauch von Colistin im sogenannten „Gelbe-Karten-System“ mit dem Faktor 10 angerechnet werden. Demnach würde eine Behandlung mit Colistin wie zehn Behandelungen mit einem anderen Antibiotikum angerechnet. Somit käme im „Gelbe-Karte-System“ ein Betrieb, der vermehrt Colistin verbraucht, schneller an den Punkt, an dem obligatorische Prüfungen und Beratungsmaßnahmen angeordnet würden.

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Multiresistente Keime in der Donau

[Kläranlagen können resistente Keime nicht zurückhalten]
Graz (aho) – Wissenschaftler vom Institut für Hygiene Mikrobiologie und Umweltmedizin der medizinischen Universität Graz haben in Wasserproben aus der Donau antibiotikaresistente Keime gefunden. Ein Drittel der E.Coli-Bakterien war resistent gegen ein Antibiotikum, ein Zehntel war multiresistent.

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H5N8 bei Gänsen in einem Kleinstbestand im Kreis Bad Dürkheim

Bad Dürkheim (aho) – In einem Hobbybestand in Caelsberg in der rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinde Hettenleidelheim (Kreis Bad Dürkheim) wurde das H5N8-Vogelgrippevirus nachgewiesen. Zwei Gänse waren verendet. Daraufhin mussten aus Sicherheitsgründen die verbleibende Gans im Besitz des Tierhalters und drei Hühner tierschutzgerecht getötet werden. Auch Geflügel in einer direkt benachbarten Tierhaltung musste getötet werden, es handelte sich […]

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Schweinepraxis: MMA vermeiden – Antibiotika reduzieren

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Erneut H5N8-Geflügelpest in Großbritannien

London (aho) – Auf einer Entenfarm mit rund 55.000 Tieren im britischen Redgrave in der nordöstlich von London an der englischen Ostküste gelegenen Grafschaft Suffolk wurde das H5N8-Geflügelpestvirus nachgewiesen. Wie das britische Agrarministerium mitteilt, wurde das Virus bei einer Routine-Untersuchung entdeckt. Der betroffene Bestand liegt in einer bereits bestehenden Überwachungszone, die wegen eines vorhergehenden Geflügelpest-Falls […]

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BLV gibt Überblick über internationalen Tierseuchenlage

Bern (aho) – Im Radar Bulletin gibt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) der Schweiz einen ausführlichen Überblick zur internationalen Lage und Ausbreitung der bedeutendsten Tierseuchen und Tierkrankheiten. Das Radar Bulletin erscheint monatlich. Die aktuelle Ausgabe für Februar 2017 finden Sie hier.

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Lage bleibt angespannt: Weiterer Geflügelpestverdacht im Landkreis Cloppenburg

Cloppenburg (aho) – Nachdem das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) in der Gemeinde Garrel kürzlich einen Geflügelpestfall bestätigt hat, gibt es erneut einen Verdachtsfall. Betroffen ist ein Putenhaltungsbetrieb in Friesoythe mit 19.000 Putenhähnen. Auch dieser Betrieb liegt in einem bereits bestehenden Sperrbezirk. Das abschließende Prüfergebnis des FLI steht noch aus. Aufgrund der bereits bekannten und mehrfach geschilderten Risikolage […]

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H5N8-Geflügelpest in Tschechien

Tirschenreuth (aho) – In je einem tschechischem Geflügelbestand in Klest (CZ) mit 29.699 Tieren (Enten und Hühner) und in Poustka (CZ) mit 4.984 Tieren (Enten, Hühner und Puten) wurde die hochpathogene aviäre Influenza vom Subtyp H5N8 amtlich festgestellt. Das dazugehörige Beobachtungsgebiet reicht bis in den deutschen Landkreis Tirschenreuth. Nach Feststellung des Veterinäramtes sind im Landkreis […]

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Uni Rostock schließt Wildschwein-Projekt mit Erfolg ab

[Dr. Hinrich Zoller mit Frischlingsbache Pippi (Foto: privat)]
Rostock (idw) – Die Universität Rostock hat gemeinsam mit der Rostocker Stadtverwaltung ein wissenschaftlich basiertes Abwehrprogramm und somit ein Forschungs-Projekt um das Wildschweinproblem entwickelt und dies seit 2012 erfolgreich umgesetzt. Das Wildschweinprojekt, das von der Hansestadt Rostock und dem Schweriner Landwirtschaftsministerium über die Jagdabgabe co-finanziert wird, endet im März 2017.

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Kuh und drei Kälber euthanasiert: Liechtenstein meldet Paratuberkulose

[Abgemagerte Paratuberkulose-Kuh] Paris (aho) – In einem Liechtensteiner Rinderbestand ist die Paratuberkulose aufgetreten. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, handelt es sich um eine im November 2007 geborene Holstein-Friesian-Kuh, die nach der Geburt ihres letzten Kalbes am 20.02.2017 heftigen Durchfall zeigte und rasch an Gewicht verlor. Die Milch wurde an drei Kälber vertränkt. Nachdem die Diagnose Paratuberkulose gestellt worden war, wurden die Kuh und die drei Kälber euthanasiert.

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Neuer Test: Antibiotika im Speichel von Schweinen nachweisbar

Melle (aho) – Das Flämische Institut für Agrar- und Fischereiforschung (ILVO) (Vlaamse Instituut voor Landbouw- en Visserijonderzoek) hat auf auf Ersuchen des Verbandes der belgischen Fleischsektors (FEBEV) eine Methode entwickelt, Antibiotikarückstände im Speichel von Schweinen nachzuweisen. Der FEBEV plant jetzt, die Methode auf einer begrenzten Anzahl von Schlachtereien unter Praxisbedingungen zu testen. Hierfür wird den zu untersuchenden Schweinen wird ein Seil aus Naturfasern in die Bucht gehängt. Erfahrungsgemäß werden derartige Seile von den Schweinen intensiv bekaut, so dass das Seil Speichel aufsaugt. Der Speichel wird dann dem neu entwickelten Test unterzogen, der schon nach zehn Minuten ein Ergebnis liefern soll.

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Schweiz: BLV ruft zur Wachsamkeit wegen Vogelgrippe auf

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Vogelgrippe in Niedersachsen: Tierseuchenkasse zahlt 6,2 Millionen Euro Entschädigung

Osnabrück (ots) – Die Landesregierung in Niedersachsen geht davon aus, dass die Tierseuchenkasse wegen der aktuellen Vogelgrippe-Epidemie mehr als 6,2 Millionen Euro Entschädigung an betroffene Tierhalter zahlen muss. Das teilt das Agrarministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion mit, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag). Seit Ausbruch der Geflügelpest im November sind allein in der Geflügelhochburg Niedersachsen weit mehr als 400.000 Hühner, Enten und vor allem Puten getötet worden. Etwa 20 Nutzgeflügelbestände in Niedersachsen sind betroffen, zuletzt am Wochenende eine Putenhaltung im Landkreis Cloppenburg.

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Verdacht auf Geflügelpest in Putenhaltungsbetrieb in Friesoythe bestätigt

Cloppenburg (aho) – Das Friedrich-Löffler-Institut hat den Verdacht auf Ausbruch der Geflügelpest in einem Friesoyther Putenbestand bestätigt. Das Virus vom Typ H5N8 wurde zweifelsfrei nachgewiesen. Alle Tiere des betroffenen Bestandes wurden mittlerweile getötet. Darüber hinaus wird derzeit die Räumung eines weiteren Betriebes in näherer Umgebung zum Ausbruchsbetrieb auf dem Gebiet der Gemeinde Garrel vorbereitet. Es […]

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Dringender Geflügelpest-Verdacht: Tötung von 31.000 Puten wird vorbereitet

Cloppenburg (aho) – In einem Putenmaststall in Friesoythe mit etwa 13.000 Putenhennen sowie 18.000 Putenküken besteht nach Mitteilung des Landkreises Cloppenburg wurde ein Geflügelpestvirus vom Typ H5 entdeckt. Das endgültige Bestätigung des Friedrich-Loeffler-Instituts steht noch aus. Die Tötung aller Tiere wird vorbereitet.

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Schleswig-Holstein frei von Rinderherpesvirus BHV1

Kiel (aho) – Die EU-Mitgliedsstaaten haben Schleswig-Holstein als frei vom „Bovinen Herpesvirus Typ 1“ anerkannt. Hierüber informiert aktuell das Agrarministerium in Kiel. Voraussetzung für die Anerkennung als BHV1-freie Region ist, dass alle Milch- und Mutterkuhbetriebe in Schleswig-Holstein frei von BHV1-Reagenten sind.

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Spanien meldet H5N8

Paris (aho) – Bei Tieren einer Entenfarm in Freilandhaltung im spanischen Ort Sant Gregori (Provinz Girona, Katalonien) wurde das H5N8-Geflügelpestvirus festgestellt. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris aktuell mitteilt, waren mehr als 700 von den 17.800 Enten verendet. Der Bestand wurde geräumt. Das H5N8-Virus war bisher nicht in Spanien aufgetreten.

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