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Rukwied: Bauernkinder zunehmend Mobbing-Opfer in der Schule

Verbandspräsident: Folgen der emotionalen Debatte über Landwirtschaft -Schulbücher vermitteln veraltetes Bild

Osnabrück (ots) – Kinder von Landwirten werden in Schulen zunehmend Zielscheibe von Hänseleien. Das hat Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) beklagt. Er sagte: „Aus Gesprächen gewinne ich den Eindruck, dass mehr Bauernkinder in der Schule gemobbt werden. Das bereitet mir Sorge.“ Er führte die Entwicklung auf die seiner Ansicht nach teils unsachliche Debatte über Landwirtschaft in der Gesellschaft zurück, bei der Landwirte häufig diskreditiert würden. Rukwied: „Das müssen sich Umwelt- und Tierschutzverbände ankreiden lassen. Da wundert es eigentlich nicht, dass es zu solchen Extremen wie dem Mobbing von Bauernkindern kommt.“

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Bauernverband fordert Tötung von 70 Prozent aller Wildschweine

Düsseldorf (ots) – Zur Vorbeugung der sich in Osteuropa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest fordert der Bauernverband den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland und bekommt von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) Unterstützung für das Verlangen nach flächendeckender Aufhebung der Schonfristen. Der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, sagte der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe), die Tötung auch von Muttertieren und Frischlingen müsse erlaubt werden.

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Afrikanische Schweinepest

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NRW: Schonzeit für Wildschweine weiter reduziert

NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking: „Durch intensivere Bejagung der anhaltend hohen Wildschwein-Bestände verringern wir auch das Risiko einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest.“

Düsseldorf (NRW) – Um das Ausbreitungsrisiko für die Afrikanische Schweinepest (ASP) zu minimieren hat das nordrhein-westfälische Umweltministerium per Erlass die unteren Jagdbehörden angewiesen, die Schonzeit für Wildschweine mit sofortiger Wirkung bis zum 31.3.2021 aufzuheben, ausgenommen sind Muttertiere mit Frischlingen unter etwa 25 kg.

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Geflügelpraxis: McDonald’s will Reserveantibiotika europaweit verbannen

Berlin (aho/lme) – Der Fastfoodkonzern McDonald’s will in Europa nur noch Hähnchen verarbeiten, die nicht mit Reserveantibiotika behandelt wurden. „Mit dieser Umstellung haben wir bereits begonnen“, sagte der Chef von McDonald’s Deutschland, Holger Beeck, dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel. „Damit wird hierzulande nach und nach kein Fleisch mehr von Hähnchen angeboten werden, die mit Reserveantibiotika behandelt wurden.“ Die Regelung soll ab Januar in ganz Europa eingeführt werden.

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Afrikanische Schweinepest: Bielefelder Jäger eröffnen Jagd auf Wildschweine

Bielefeld (bi) – Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest aus Osteuropa und eine Übertragung auf Hausschweine zu verhindern, nehmen Jägerinnen und Jäger in Bielefeld in der kommenden Woche Wildschweine ins Visier. Am Dienstag, 9. Januar, eröffnen sie in den Waldgebieten/ Jagdrevieren nahe der Autobahn A2 eine großflächige Wildschweinjagd – auf Anregung des städtischen Veterinäramtes sowie der Veterinärverwaltung NRW. Mehr als 100 Jägerinnen und Jäger aus acht Jagdrevieren beteiligen sich an der Aktion.

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Agrarministerin Otte-Kinast setzt sich für mehr Tierschutz in Schweinehaltungen ein

Hannover (ml) – Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast hat sich am Mittwoch mit Landvolk und Schweinehaltern zu einem ersten Dialog getroffen. Ein zentrales Thema war eine aktuelle Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

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GÖTTINGER ERKLÄRUNG 2017: Uslar 2 und gesunde Kühe – Die Diskussion geht weiter

Uslar (AVA) – Die Diskussion um die aktuellen Produktionsbedingungen –Zucht, Haltung, Fütterung – in der Milchviehhaltung wurde während der zweitägigen Tagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) in Uslar im Herbst 2017 fortgesetzt. Referenten/innen der praktischen Milchviehhaltung, der Tierernährung, der Tierzucht, der tierärztlichen Praxis und Ökologie haben diesen Fragekomplex aus dem Blickwinkel der jeweiligen Disziplin beleuchtet. Es war ein Versuch, die unterschiedlichen Meinungen zwischen den Disziplinen und auch innerhalb einer Disziplin aufzuzeigen und vor allem auch die unterschiedlichen Bewertungen zu verdeutlichen.

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Neue Bundesregierung soll staatliches Tierwohllabel auf den Weg bringen

Osnabrück (NOZ) – Das geplante staatliche Tierwohllabel soll erst von der kommenden Bundesregierung auf den Weg gebracht werden. Das teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) mit. Grünen-Agrarexperte Friedrich Ostendorff forderte die geschäftsführende Regierung auf, Kompromisse aus den Jamaika-Sondierungen in Sachen Tierschutz bei der Ausgestaltung des Labels zu berücksichtigen.

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Russland: Mehr als 660.000 Federtiere wegen Geflügelpest gekeult

Paris (aho) – Im nordwestlichen Russland (Oblast Kostroma) musste eine Geflügelfarm mit insgesamt 663503 Federtieren wegen einer Erkrankung durch ein H5N2-Vogelgrippevirus hoher Pathogenität komplett geräumt werden. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, waren mehr als 44.000 Tiere verendet.

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Schweiz: 8.000 Junghennen wegen ILT gekeult

(PM) – Aufgrund plötzlicher Todesfälle von Junghennen und den darauffolgenden Laboruntersuchungen hat das Veterinäramt des Kantons Thurgau (Schweiz) in einer Geflügelfarm in Neukirch-Egnach die Geflügelseuche ILT nachgewiesen. Sämtliche Tiere aus der Legehennenaufzucht müssen deshalb sofort getötet werden.

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Kreis Borken: BHV1-Virus auf Nachbarbetrieb nachgewiesen

Stadtlohn/Borken (aho) – In einem weiteren Betrieb in Stadtlohn (Kreis Borken) wurde das Bovine Herpesvirus 1 (BHV1) nachgewiesen. Das teilt soeben der Landkreis Borken mit. Alle eingestallten 280 Mastrinder und -bullen müssen daher geschlachtet werden. Das Fleisch dieser Tiere kann anschließend weiterverarbeitet werden.

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Schweiz: Kranke Rinder beschlagnahmt und abtransportiert

Luzern (aho) – Der Veterinärdienst des Kantons Luzern (Schweiz) hat einem Halterpaar am Dienstag insgesamt 31 kranke Rinder weggenommen. Die Tiere waren in verschiedenen Betrieben im Luzerner Hinterland eingestellt.

Die Maßnahme erfolgte nach Angaben des Veterinärdienstes, weil die Tiere teils hochgradige Gesundheitsmängel aufwiesen und eine angemessene Pflege vor Ort nicht sichergestellt war.

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Schweinebestand in Deutschland steigt wieder an

Wiesbaden (ots) – Zum Stichtag 3. November 2017 wurden laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 27,5 Millionen Schweine in Deutschland gehalten. Nach vorläufigen Ergebnissen der halbjährlich durchgeführten Erhebung ist der Schweinebestand gegenüber Mai 2017 um 1,4 % oder rund 378 000 Tiere gestiegen. Zuvor hatte er seit November 2014 von rund 28,3 Millionen Schweinen auf 27,2 Millionen im Mai 2017 stetig abgenommen.

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Gelungene Imagepflege: Ferkeltransporter erheblich überladen

Bremen (aho) – Die Polizei Bremen kontrollierte am Montag, 18. Dezember, Tiertransporte auf der A1 kontrolliert und entdeckten dabei zwei völlig mit Ferkeln überladene Sattelzüge. Beide Fahrzeuge gehörten einem Unternehmen. Offensichtlich wollte das Transportunternehmen bei den Kosten sparen.

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Beim Feuerwerk auch an die Tiere denken

Bundestierärztekammer fordert eine Änderung der Sprengstoffverordnung, um gefährdete Tierbestände zu schützen

(BTK) – Feuerwerke haben eine lange Tradition und können eine zauberhafte Untermalung wichtiger Ereignisse sein: vom Jahreswechsel über Hochzeiten bis zu Bürgerfesten. So viel Freude sie den Menschen bereiten, so viel Leid können sie aber für Tiere bedeuten.

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BHV1: Rinderbestand in Stadtlohn wird geräumt

Borken (aho) – Das Bovine Herpesvirus 1 (BHV1) ist in einem Rinderbestand in Stadtlohn (Kreis Borken) nachgewiesen worden. Der Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung Borken hat daraufhin in Abstimmung mit dem nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerium die Schlachtung aller dort aufgestallten rund 400 Kühe und Rinder angeordnet. Das heißt, das Fleisch dieser Tiere kann anschließend weiterverarbeitet werden. Diese Maßnahme ist möglich, weil die Erkrankung für Menschen unschädlich ist. Die Rindviehbestände im näheren Umkreis um das betroffene Gehöft sowie Bestände, die in Personenkontakt mit dem Betrieb standen, werden derzeit ebenfalls auf BHV1 überprüft, teilt der Kreis Borken mit.

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VDF Muster-Krisenhandbuch zur Afrikanischen Schweinepest

(VDF) – Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine fieberhafte, hoch ansteckende Viruserkrankung bei Haus- und Wildschweinen mit hoher Sterblichkeit. Zurzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Krankheit.

Als reine Tierseuche ist die ASP nicht auf den Menschen übertragbar. Selbst der Verzehr infizierten Schweinefleisches ist für Menschen kein gesundheitliches Risiko.

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ASP: Was unternimmt die Niedersächsische Landesregierung?

Hannover (aho) – Im Niedersächsischen Landtag hatten die Abgeordneten Hermann Grupe, Dr. Stefan Birkner, Jörg Bode und Jan-Christoph Oetjen (FDP) gefragt, was die Landesregierung gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) unternimmt. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast hat namens der Landesregierung auf diese Anfrage geantwortet.

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Umweltminister Lies verspricht „konsequente“ Wolfsstrategie

Osnabrück (ots) – Niedersachsens neuer Umweltminister Olaf Lies (SPD) hat eine „Professionalisierung“ im Umgang mit dem Wolf angekündigt. Das Ministerium werde „eine konsequente Strategie für den Umgang entwickeln, auf die sich alle verlassen können“, sagte Lies im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Oberste Priorität dabei habe der Schutz des Menschen. Seit 2008 leben […]

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