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Welternährung allein mit Ökolandbaumethoden würde Naturschutzziele gefährden, berechnen Forscher

[Prof. Dr. Matin Qaim, Foto: Universität Göttungen]
Göttingen (idw) – Die ökologische Landwirtschaft alleine würde beim künftigen Bedarf an Nahrungsmitteln global gesehen zu viel Fläche beanspruchen und so natürliche Habitate gefährden, meint Agrarökonom Prof. Matin Qaim von der Universität Göttingen. Er plädiert für eine Kombination aus ökologischen und konventionellen Anbautechniken. Auch genmodifizierte Pflanzen sollten hier nicht ausgeschlossen werden.

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Deutsche Verbraucher kaufen mehr Rindfleisch

L P D – Die deutschen Verbraucher fragen wieder mehr Rindfleisch nach. In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Markt damit sehr grundlegend gedreht, teilt der Landvolk-Pressedienst mit. Daten des Thünen-Institutes zum Rindermarkt belegen, dass 2017 erstmals der Selbstversorgungsgrad mit 97 Prozent unter 100 Prozent sank. Damit wird mehr Rindfleisch importiert, als hierzulande zur Deckung der Nachfrage erzeugt wird. 2001, im Jahr der BSE-Krise, war dieser Wert auf 170 Prozent hochgeschnellt und nur allmählich auf 117 Prozent im Jahr 2010 gesunken.

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Eierproduktion im Jahr 2017 erneut gestiegen

Wiesbaden (ots) – In Deutschland wurden in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen 2017 knapp 12,1 Milliarden Eier produziert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entspricht dies einer Steigerung von 0,9 % gegenüber dem Jahr 2016. Die Zahl der produzierten Eier war bereits im Vorjahr um 1,5 % gestiegen.

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Deutsche Eier sind gefragt und preisstabil

L P D – „Freiland- und Bodenhaltungseier aus Deutschland sind eigentlich nicht zu bekommen“, beschreibt Dieter Oltmann vom der Niedersächsischen Geflügelwirtschaf die Situation am Spotmarkt für Eier. Nachdem im Sommer 2017 bekannt wurde, dass eine Reinigungsfirma die in der Tierhaltung verbotene Substanz Fipronil unter anderem in vier deutschen und rund 180 niederländischen Legehennenbetrieben eingesetzt hat, geriet der Eiermarkt durcheinander, schreibt der Landvolk-Pressedienst.

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NRW: 2016 erzeugten Aquakulturbetriebe 1,3 Millionen Kilogramm Speisefisch

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 wurden in 146 nordrhein-westfälischen Aquakulturbetrieben 1,31 Millionen Kilogramm Speisefisch erzeugt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Aquakulturstatistik mitteilt, waren das 3,2 Prozent weniger als im Jahr 2015 (damals: 1,36 Millionen Kilogramm).

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Lebensmittelexport nimmt zu: Fleisch, Süßwaren und Milchprodukte sind gefragt

(BZfE) – Weltweit schätzen immer mehr Verbraucher die Qualität und die Sicherheit deutscher Lebensmittel. Hiesige Unternehmen haben im Jahr 2016 Produkte im Wert von 56,7 Milliarden Euro exportiert. Das entspricht einem Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, meldet die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in ihrem Jahresbericht. Mengenmäßig haben sich die Ausfuhren sogar […]

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US-Schweinefleischexporte im ersten Quartal 2017 um rd. ein Fünftel höher

(VDF) – Mit einem Gesamtvolumen von gut 442.000 t ist der Schweinefleischexport der USA im ersten Quartal 2017 gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres um 19 % gestiegen. Höhere Durchschnittspreise ließen den Exportwert sogar um 24 % auf 1,14 Mrd. US $ wachsen.

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Knapp 12 Milliarden Eier in Deutschland im Jahr 2016 produziert

Wiesbaden (destatis) – In Deutschland wurden in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen 2016 knapp 12 Milliarden Eier produziert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entspricht dies einer Steigerung von 1,5 % gegenüber dem Jahr 2015.

Mit 7,6 Milliarden Eiern stammt der größte Anteil der Erzeugung aus der Bodenhaltung (63,2 %), die somit in Deutschland die dominierende Haltungsform bleibt. Der durchschnittliche Bestand der Legehennen in Bodenhaltung stieg auf 25,5 Millionen Tiere (+ 0,7 %).

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Trotz Vogelgrippe keine Verknappung beim Putenfleisch zu erwarten

(MEG) Die anhaltenden Ausbrüche der Vogelgrippe halten die Branche in Atem. Vielfach sind Putenfarmen von den aktuellen Ausbrüchen der Tierkrankheit betroffen. Seit Beginn des Geschehens im November 2016 mussten über eine halbe Mio. Puten notgetötet werden. Zu einer nachhaltigen Verknappung des Angebots wird es dadurch nach Einschätzung der MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) aber kaum kommen. Jährlich gelangen in Deutschland etwa 37 Mio. Puten in die Schlachtung. Daher entspricht die Menge der bisher aufgrund der Vogelgrippe getöteten Puten etwa 1 % der jährlichen Schlachtungen.

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Fleischerzeugung erreicht im Jahr 2016 erneut Höchstwert

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2016 erzielten die deutschen gewerblichen Schlachtunternehmen einen neuen Höchstwert bei der Erzeugung von Fleisch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,1 % (4 500 Tonnen) auf insgesamt 8,25 Millionen Tonnen. Damit wurde das bisher höchste Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Vorjahr (8,24 Millionen Tonnen Fleisch) übertroffen.

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Höhere Nahrungsmittelpreise: Nur Milchprodukte sind günstiger

(bzfe) – Verbraucher müssen etwas mehr Geld für Lebensmittel ausgeben. Im Jahr 2015 und 2016 sind die Preise um je 0,8 Prozent gestiegen, meldet das Statistische Bundesamt.

So lagen im Jahr 2016 die Preise für Gemüse und Obst um je knapp vier Prozent höher als im Vorjahr. Vor allem für Kartoffeln (plus 13,8 %) und Zitrusfrüchte (plus 9,5 %) mussten die Konsumenten tiefer in die Tasche greifen. Äpfel hatten sich im Vergleich zum Jahr 2015 um drei Prozent verteuert. Auch bei Fisch und Fischerzeugnissen (plus 3,3 %) gab es Preiserhöhungen.

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Verbrauch von Eiern und Geflügelfleisch in Deutschland gestiegen

eier_011.jpg(MEG) – Erste Berechnungen der MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) gehen davon aus, dass der Verbrauch von Eiern und von Geflügelfleisch 2016 nochmals gewachsen sein wird. Am Eiermarkt deutet sich ein Anstieg von 2 Eiern je Einwohner an, pro Kopf der Bevölkerung würden dann 235 Eier verbraucht. Dabei haben sich die Haushaltskäufe laut GfK kaum steigern können. Im Gesamtverbrauch fließt aber auch der Außer-Haus-Verbrauch und der Verbrauch von Eiern in verarbeiteter Form ein.

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Deutschland importierte mehr Geflügelfleisch

gefluegel_01.jpg(MEG) Obwohl in Deutschland mehr Geflügel gemästet als verbraucht wird, werden nach wie vor erhebliche Importmengen benötigt. Da ein großer Anteil (ca. 20 %) der in Deutschland aufgezogenen Tiere in anderen EU-Ländern geschlachtet werden, erreicht die hiesige Schlachtmenge bislang nicht das Verbrauchsvolumen. Im ersten Halbjahr 2016 importierte Deutschland laut Statistischem Bundesamt 284.241 t Geflügelfleisch, das waren 15 % mehr als von Januar bis Juni 2015. Dabei handelt es sich um vorläufige Zahlen. Zusätzlich importierte Deutschland im ersten Halbjahr 2016 noch 76.785 t Zubereitungen (minus 3 %) und 27.800 t gesalzene Ware (plus 24 %).

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Fleischproduktion im 1. Halbjahr 2016 weiter auf hohem Niveau

fleisch1.jpgWiesbaden (ots) – Knapp 4,1 Millionen Tonnen Fleisch wurden in den gewerblichen Schlachtbetrieben Deutschlands in den ersten sechs Monaten 2016 produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die erzeugte Menge knapp über dem Niveau des Vorjahrjahreszeitraums und markierte damit erneut einen Höchstwert für das erste Halbjahr.

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631 700 Tonnen Geflügelfleisch von Januar bis Mai 2016 erzeugt

gefluegel_01.jpgWiesbaden (ots) – Die Geflügelfleischproduktion in Deutschland stieg in den Monaten Januar bis Mai 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden in den ersten fünf Monaten 2016 insgesamt 631 700 Tonnen Geflügelfleisch erzeugt.

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NRW-Aquakulturbetriebe erzeugten 2015 nahezu 1,4 Millionen Kilogramm Speisefisch

fischDüsseldorf (IT.NRW) – Im Jahr 2015 wurden in 161 nordrhein-westfälischen Aquakulturbetrieben 1,36 Millionen Kilogramm Speisefisch erzeugt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Aquakulturstatistik mitteilt, waren das 10,7 Prozent weniger als im Jahr 2014 (damals: 1,52 Millionen Kilogramm). Drei Fischzuchtbetriebe wirtschafteten nach vollständig ökologischen Gesichtspunkten.

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Hennen in NRW legten 2015 rund 1,31 Milliarden Eier

12eier_01.jpgDüsseldorf (IT.NRW) – Die nordrhein-westfälischen Legehennen, die in den 257 Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3 000 Plätzen gehalten wurden, legten 2015 rund 1,31 Milliarden Eier. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand erster Ergebnisse der Legehennenstatistik mitteilt, gab es 21 Betriebe mehr als 2014; die Zahl der produzierten Eier war um 2,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor. 956 Millionen Eier wurden in Bodenhaltungen erzeugt.

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Verbraucherpreise für Eier zu Ostern stabil

eier_02.jpg(MEG) – Seit Anfang des Jahres 2016 müssen die Verbraucher etwas mehr für Eier bezahlen als zuvor. 10 Bodenhaltungseier kosteten im Mittel der Monate Januar und Februar 1,26 Euro, das waren 0,17 Euro mehr als zwölf Monate zuvor. Im Jahr 2015 waren knapp 61 % der von Haushalten gekauften Eier Bodenhaltungseier.

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Hähnchenschlachtungen im zweiten Halbjahr gesunken

gefluegel_schlachtung_01(MEG) – Im ersten Halbjahr 2015 standen die Zeichen am Hähnchenmarkt noch auf Wachstum. In diesem Zeitraum beliefen sich die Hähnchenschlachtungen in meldepflichtigen Schlachtereien laut Destatis auf 481.044 t, das waren 1,9 % mehr als in den ersten sechs Monaten 2014. Seitdem wurde das 2014er Niveau in jedem Monat verfehlt. Die Schlachtungen von Juli bis Dezember 2015 lagen mit 488.030 t um 2,4 % unter dem Vergleichslevel. Insgesamt wurden Januar bis Dezember des vergangenen Jahres 969.074 t Hähnchenfleisch produziert, das waren 0,3 % weniger als im gleichen Zeitraum 2014.

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Fleischerzeugung im Jahr 2015 mit neuem Rekordwert

Fleischproduktion2015Wiesbaden (destatis) – Im Jahr 2015 wurde in deutschen gewerblichen Schlachtunternehmen ein neuer Höchstwert bei der Erzeugung von Fleisch erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 % (25 300 Tonnen) auf insgesamt 8,22 Millionen Tonnen. Damit wurde auch das bisher höchste Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Jahr 2011 (8,20 Millionen Tonnen Fleisch) übertroffen.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






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