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Deutsches Schweinefleisch in britischen Supermarkt-Theken

London (aho/lme) – Während die britische Schlachtindustrie nicht in de Lage ist, wegen fehlender Mitarbeiter britische Schweine zu schlachten, überschwemmen große Mengen an preiswertem EU-Schweinefleisch den britischen Markt und unterbieten so britische Landwirte. Phil Woodall, General Manager bei Thames Valley Cambac, einem führenden Schweinevermarkter, sagte gegenüber der Zeitung „The Independent“, die Branche sei durch „einen enormen Mangel an Schlachtpersonal infolge des Brexits, der durch die Pandemie verschlimmert wurde“, beeinträchtigt worden. Woodall erklärte, die deutschen Produzenten würden die Lücke füllen, die der Mangel an britischem Fleisch hinterlassen hat – mit billigem Schweinefleisch, das sie wegen eines Anfalls der Afrikanischen Schweinepest nicht nach China exportieren konnten.

Ebergeruch

Die National Pig Association geht davon aus, dass 125.000 bis 150.000 britische Schweine darauf warten, zu Schweinefleisch verarbeitet zu werden. Hierbei tritt ein weiteres Problem auf: Ebergeruch. In Großbritannien ist es üblich, männliche Ferkel nicht zu kastrieren und die Masteber frühzeitig vor der Geschlechtsreife zu schlachten. Durch die jetzt verspätete Schlachtung dr Schweine, werden immer mehr Masteber geschlechtsreif und ihr Fleisch wird wegen des unangenehmen Geschlechtsgeruchs ungenießbar.

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