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Gewerbsmäßiger Bio-Betrug: Haben zwei Bio-Schweinemäster seit Jahren getrickst?

no_bioSchwerin (aho) – Gegen zwei Landwirte aus Vorpommern hat die Staatsanwaltschaft Schwerin einen schwerwiegenden Verdacht. Wie der Nordkurier aktuell berichtet, sollen zwei Landwirte konventionelle Schweine fälschlich in Bio-Schweine „umgewandelt“ haben.

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Bio-Branche von Kriminellen unterwandert: Seit Jahren Betrug mit italienischem „Bio-Getreide“

Rom (lme) – Erneut wird die europäische Bio-Branche von einem massiven Betrugsfall erschüttert. Eine Geflecht aus Firmen und Mitarbeitern von Bio-Kontroll- und Zertifizierungsstellen soll seit dem Jahr 2010 konventionell angebaute Sojabohnen, Mais und Weizen aus Moldawien, der Ukraine, Kasachstan und Rumänien importiert und dann mit gefälschten Zertifikaten als Bioware verkauft haben. Wie italienische Polizei „Guardia di Finanza“ berichtet, hat sie in der „Operazione Vertical Bio“ Waren in einem Wert von 26 Millionen Euro beschlagnahmt.

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Erneut massiver Bio-Betrug in Italien

Rom (lme) – Die Italienische Finanzpolizei „Guardia di Finanza“ hat in verschiedenen Landesteilen gefälschte Bio-Rohstoffe beschlagnahmt und 23 Personen verhaftet. Wie Italienische Medien berichten, soll es sich um 1.500 Tonnen Sojabohnen, Mais und Weizen aus der Ukraine und 30 Tonnen Sojabohnen aus Indien handeln, die auf dem Papier „Bio-zertifiziert“, aber tatsächlich gentechnisch verändert und mit […]

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Millionenfacher Bio-Eier-Betrug: „ … den größten Kriminalfall in der deutschen Agrarwirtschaft seit langer Zeit“

Hamburg/Hannover (aho/lme) – Berichten zufolge ist in Niedersachsen ein groß angelegter Betrug mit Bio-Eiern aufgeflogen. Wie der SPIEGEL in einer Vorabmeldung berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen Hunderte Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland. Die Ermittlungen sollen bereits seit September 2011 entsprechende Fälle, in denen deutlich mehr Tiere als erlaubt in Ställen zusammengepfercht und deren Eier mit dem Bio-Siegel verkauft wurden. Nach Informationen des SPIEGEL haben in dem Zusammenhang offenbar Hunderte Durchsuchungen stattgefunden. Wie die Staatsanwaltschaft Oldenburg dem SPIEGEL bestätigte, wird derzeit gegen rund 150 Erzeugerbetriebe in Niedersachsen ermittelt, das ist fast jedes fünfte Unternehmen im Land.

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Drei Jahre Haft: Salmonellen-Eier importiert; 180.000 konventionelle Eier zu Bioeiern veredelt

eier_01Wien (aho/lme) – Wegen schweren Betrugs wurde jetzt ein Österreicher vom Landesgericht Wiener Neustadt zu 39 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Dem Mann hatte nach Angaben eines Gerichtssprechers 260.000 Eier aus Polen importiert und dann als heimische Eier verkauft. Zudem solle er 180.000 konventionelle Eier zu Bioeiern veredelt haben.

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Branchenintern längst bekannt: Gefälschte Bio-Produkte in der Schweiz

Kassensturz vom 03.01.2012
Zürich (lme) – Der italienische Betrug mit gefälschten Bio-Produkten hat die Branche aufgeschreckt: Die Rede ist von 700.000 Tonnen falsch deklarierter Lebens- und Futtermittel. Anfang Dezember verhaftete die italienische Finanzpolizei sieben Personen, darunter Inhaber von Agrarhandelsfirmen und Direktoren einer Biozertifizierungsfirma. Das Magazin „Kassensturz“ des Schweizer Fernsehens deckte auf, wie stark der Schweizer Markt vom Skandal betroffen ist und fühlte der Branchenorganisation „Bio-Suisse“ auf den Zahn. Im Zentrum des Skandals steht die italienische Bio-Firma Sunny Land, deren Chef ebenfalls verhaftet wurde. Bio Suisse hat Sunny Land für die Schweiz zertifiziert, zuletzt im Juli 2011. Somit war die italienische Firma ein anerkannter Lieferant für Schweizer Bioproduzenten.

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Wertlose Zertifikate: 550 Tonnen gefälschte Bioprodukte nach Deutschland geliefert; Verdächtige Ware gesperrt

Berlin (lme) – Nach der Aufdeckung mutmaßlicher Betrugsfälle mit gefälschten Bio-Produkten in Italien haben die italienischen Behörden weitere Details bekannt gegeben. Aufgrund der bisher aus Rom übermittelten Informationen konnten neun deutsche Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen identifiziert werden, die direkt mit gefälschter Bio-Ware aus Italien beliefert worden waren. Es handelt sich […]

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220 Mio. Euro: Betrug mit „Bio“-Lebensmitteln in Italien

Rom/Verona (lme) – Seit 2007 haben Italienische Geschäftsleute insgesamt 700.000 Tonnen als „Bio“ deklarierte Lebensmittel im Wert von 220 Millionen verkauft. Die Produkte wurden auch in Deutschland abgesetzt. Tatsächlich stammte das Getreide, Soja, Mehl und Obst aus konventionellem Anbau und wurde zum Teil aus Rumänien importiert. Die umgesetzten Mengen entsprechen etwa zehn Prozent der italienischen Bio-Marktes. Bei den von der Finanzpolizei Verona verhafteten sieben Verdächtigen soll es sich auch um Behördenmitarbeiter handeln. Die Ware wurde mit gefälschten Zertifikaten und deutlich erhöhten Bio-Preisen über ein Großhändlernetz nach Italien, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Ungarn, Frankreich, Österreich und der Schweiz verschoben. Italien ist in Europa das Land mit der größten Anzahl zertifizierter Bioproduzenten.

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Italien: Bio-Weizenmehl mit Insektizid-Rückständen beschlagnahmt

Rom (lme) – Betrugsfahnder des römischen Landwirtschaftsministeriums haben in der Provinz Alessandria in der nordwestitalienischen Region Piemont elf Tonnen Bio-Weizenmehl beschlagnahmt. Die Ware war mit Imidacloprid, einem in der Biolandwirtschaft verbotenen Insektizid, belastet. Fahnder hatten bereits am 8. Juni Proben bei Bio-Weichweizen in einem Mühlebetrieb in der Provinz Cuneo gezogen. Ein Referenzlabor in Catania hatte […]

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Chlormequat: Fast 120 Tonnen kontaminiertes Biogetreide

Wien (lme) – Österreichs Biobranche wird nicht nur durch spanische Bio-Gurken mit dem EHEC-Erreger erschüttert. Jetzt sind fast 120 Tonnen Roggen aus Bioanbau in einem Lager der „Raiffeisen Ware Austria“ aufgetaucht, die nach Recherchen der in Wien erscheinenden Zeitung „Der Standard“ mit dem im Biolandbau verbotenen Halmverkürzer Chlormequat belastet sind. Drei Proben waren mit Chlormequat kontaminiert, eine davon mit 0,021 Milligramm je Kilogramm. Zulässig sind bei Biogetreide höchstens 0,01 Milligramm. Die betroffene Ware wurde gesperrt. Inspektoren prüfen Lagerhäuser in den Bezirken Weitersfeld und Hollabrunn.

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Dioxin-Skandal: Bio keine Garantie für mehr Verbraucherschutz

(lme) – Vor dem Hintergrund der Medienberichte über Dioxine in der konventionellen Tierproduktion empfehlen Verbraucherschützer den Umstieg auf Eier und Fleisch aus Biohaltung. Hierbei werden die nüchternen Fakten ignoriert, wie ein Blick auf die aho-Berichterstattung der letzten Jahre zeigt: 08.10.2004: Niederlande: Bioeier überschreiten häufig Dioxingrenzwerte 27.08.2008: Monitoring: Bio-Fleisch höher mit Dioxinen und PCBs befrachtet 17.12.2009: […]

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Datenbank soll vor Bio-Betrug schützen

Berlin (lme) – Als Reaktion auf Betrügereien mit Bio-Produkten will Deutschland der EU-Kommission eine europaweite Datenbank mit den Zertifikaten für Öko-Lebensmittelbetriebe vorschlagen. „Dort müssten alle Öko-Kontrollstellen sofort einen Hinweis einstellen, wenn sie Zertifikate entziehen“, sagte Wolfgang Reimer, für Biolandbau zuständiger Unterabteilungsleiter im Bundesagrarministerium, am Wochenende der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „taz“. In dieser Datenbank könnten […]

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USA: Riesenbetrug mit 22.000 Bio-Rindern und Bio-Futter

Washington (aho/lme) – Der Skandal um den im amerikanischen Bundesstaat Nebraska beheimateten „Bio-Rinder und Futterproduzenten „Promisedland Livestock“ weitet sich aus. Das Multimillionenunternehmen muss ein weiteres Jahr auf ihr „Bio-Zertifikat“ verzichten. Das US-Agrarministerium USDA verlängerte damit den Verlust des Zertifikats von vier auf fünf Jahre. Das USDA hatte im Verlauf langwieriger Kontrollen herausgefunden, dass den 22.000 […]

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Öko-Geflügelzucht nur auf einem Teilbetrieb: Fördergelder müssen zurückgezahlt werden

Minden (lme) –  Gewährte Fördermittel für Ökologische Landwirtschaft können zurück gefordert werden, wenn nicht der gesamte landwirtschaftliche Betrieb ökologisch geführt wird, sondern nur ein Teil desselben. Das entschied die 11. Kammer des Verwaltungsgerichts Minden nach der mündlichen Verhandlung am 13. September 2010 und bestätigte damit zwei Rückforderungsbescheide des Direktors der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen als rechtmäßig, in […]

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Bio-Betrug vor Gericht

Paderborn (aho/lme) – Ein ehemaliger Bio-Geflügelzüchter und -vermarkter aus dem ostwestfälischen Delbrück muss sich ab heute vor dem Landgericht Paderborn verantworten. Die Staatsanwartschaft wirft dem Mann gewerbsmäßigen Betrug in 72 Fällen vor. Er soll von 2005 bis 2007 in erheblichem Umfang Fleisch aus konventioneller Produktion angekauft und mit dem Bio-Fleisch gemischt haben. Mindestens die Hälfte […]

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Gewerbsmäßiger Betrug mit Bio-Schweinen

Bielefeld (lme) – Die I. Große Wirtschaftsstrafkammer des Bielefelder Landgerichts hat am Montag zwei Schweinemäster wegen gewerbsmäßigen Betrugs mit falschen Bioschweinen zu Bewährungsstrafen verurteilt. Darüber berichtet die „Neue Westfälische“. Der 55-jährige Landwirt aus Espelkamp und seine 26 Jahre alte Tochter hatten zugegeben, in den Jahren 2005 und 2006 gegen die EU-Öko-Richtlinie verstoßen zu haben.

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Bio-Kontrollen ungenügend: NRW plant Bundesratsinitiative für staatliche Überwachung

Bielefeld (aho/lme) – Das Land Nordrhein-Westfalen will die Kontrollen in den Bio-Betrieben verschärfen, nachdem es in jüngster Vergangenheit mehrere Skandale in der Biolandwirtschaft gegeben hatte. Die Überprüfungen sollen in Zukunft nicht mehr von privaten Instituten durchgeführt werden, sondern einzig und allein staatliche Aufgabe werden. Das bestätigte Babette Winter, Sprecherin des Landesamtes für Natur, Umwelt und […]

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Bio-Eier-Betrug: Bewährungsstrafe und Geldstrafe

Kiel (aho) – Das Landgericht Kiel hat am Dienstag im Prozess um Betrügereien mit angeblichen Bio-Eier einen 48-jährigen Landmaschinentechniker aus dem Kreis Segeberg wegen Beihilfe zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten und 5.400 Euro Strafe verurteilt.

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Kommentar: Das WESTFALEN-BLATT zur Kontrolle von Biosiegeln

Bielefeld (ots) – Werden Biosiegel und Ökostempel zu leichtfertig vergeben? Sind die Kontrollen von Ökobauern zu lasch? Diese Fragen stellen sich nach drei Betrugsverdachtsfällen in der Biobranche in Nordrhein-Westfalen. Bereits Anfang 2009, nach den Vorfällen beim größten deutschen Öko-Geflügelhändler Berthold Franzsander in Delbrück (Kreis Paderborn), hatte der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg (CDU) gefordert, dass der Staat für verbesserte Kontrollen der Öko-Betriebe sorgen muss.

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Großbritannien: Drei Jahre Haft für Betrug mit angeblichen 108 Millionen Freiland- oder Bioeiern

London (aho/lme) – Ein Gericht in hat jetzt in Großbritannien einen 44-jährigen Eiergroßhändler wegen Betruges mit angebliche Freiland- und Bioeiern zu drei Jahren Haft und Schadensersatz verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte mehr als 100 Millionen Käfigeier als „Freiland“ und „Bio“ an namhafte britische Supermarktketten wie Sainsbury’s, Morrisons und Tesco lieferte.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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