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35 Jahre Preise manipuliert: 175 Millionen Euro Strafe für “Phosphat-Kartell”

Brüssel (aho/lme) – Weil sie von 1969 bis 2004 die Preise für Futterphosphate absprachen und so künstlich hochgehalten hatten, müssen neun Chemiefirmen eine Geldbuße von insgesamt 175,7 Millionen Euro zahlen. Die zwölf beteiligten Unternehmen kamen aus Finnland, Belgien, ...

Mehr eigenes Getreide verfüttert +++ Milcherzeuger sparen beim Kraftfutter

L P D - Schlechte Preise für Milch und stärkerer Eigenverbrauch von Getreide aufgrund niedrigerer Verkaufserlöse lassen die Produktion von Mischfutter in der europäischen Gemeinschaft in diesem Jahr voraussichtlich weiter sinken. Bereits im vergangenen Jahr war es zu einem spürbaren Rückgang gekommen. Europaweit wurden im Jahr 2008 insgesamt 153,4 Mio. ...

EU: Lockerung des Fütterungsverbots von Schlachtabfällen an Tiere

(lid) - Die Europäische Kommission wird voraussichtlich noch vor der Sommerpause das totale Verbot der Verfütterung verarbeiteter tierischer Produkte an Nutztiere lockern. Die Aufhebung des Verbots betrifft jedoch nur Schweine, Geflügel und Fische, unter Beachtung des Kannibalismusverbots. Dies ...

Dioxin-Futter auch an Bio-Schweine verfüttert? Rückstände im Fettgewebe möglich

Minden (aho) - Mit Dioxin belastetes Bio-Futter ist offenbar nicht nur an Bio- Geflügelmast- und Legehennenbetriebe geliefert worden. Wie das Westfalen-Blatt berichtet, gehen die Verbraucherschutzbehörden jetzt dem Verdacht nach, ob die verunreinigten Futtermittel auf Öko-Höfen auch ...

Dioxin-Mais auch an Bio-Masthühner verfüttert +++ Fleisch längst verzehrt

Flensburg (lme) - Der Skandal um dioxinverseuchtes Futter für Bio-Geflügelhöfe hat Schleswig-Holstein erreicht. Drei Geflügelmastbetriebe und eine Bio-Hühnerfarm im Norden sind betroffen. "Es handelt sich um drei, namentlich dem Landwirtschaftsministerium bekannte Betriebe, die betroffen sind", sagte gestern Rainer ...

Dioxinverseuchter Bio-Mais in neuen Bundesländer geliefert +++ Auch Belgien und Niederlande betroffen

Bielefeld (aho) - Der Skandal um dioxinverseuchtes Futter für Bio-Geflügelhöfe ist offensichtlich größer als zunächst angenommen. Der dioxinverseuchte Mais aus der Ukraine sei an Betriebe in mindestens neun Bundesländer (Niedersachsen und Nordrhein,WestfalenHamburg, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Hessen, ...

„Der Verbraucher lebt in einer Scheinwelt“: 80 Prozent der Lebensmittel kommen mit Gentechnik in Berührung

Hamburg (lme) - Die Verbraucher in Deutschland können beim Einkauf von Lebensmitteln mit Gentechnik in Kontakt gekommene Produkte kaum vermeiden. Der größte Teil der Lebensmittel im Supermarkt – etwa 80 Prozent – kommt während des Produktionsprozesses mit ...

Deutsche Hersteller produzieren weniger Mischfutter

L P D - Die deutschen Mischfutterhersteller haben ihre Produktion im vergangenen Jahr deutlich gedrosselt. Und das, obwohl die Rohstoffpreise gegenüber 2008 zum Teil deutlich zurückgingen, zitiert der Landvolk-Pressedienst Angaben des Deutschen Verbandes Tiernahrung (DVT). Demnach ...

Niederländisches Plädoyer für Nahrungsmittelsouveränität

(lid) - Der Niederländische Fachverband für Ackerbau (NAV) fordert bis zum Jahr 2025 einen EU-Selbstversorgungsgrad mit Eiweisspflanzen von 70 bis 80 Prozent im Jahr 2025. Das geht aus einem NAV-Positionspapier zur Agrarpolitik nach 2013 hervor, das am 8. ...

Kein Nachweis unerwünschter Auswirkungen von gentechnisch verändertem Weizen

Bern (idw) - Zwei Studien im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen" (NFP 59) untersuchten, wie sich gentechnisch veränderter Weizen auf Insektenlarven und Blattläuse auswirkt. Sie konnten keine Beeinträchtigungen ausmachen. Zu einer sorgfältigen Abklärung der Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen gehört die Erforschung von deren Auswirkungen ...

EU-Kommission genehmigt Stärkekartoffel Amflora

Ludwigshafen / Brüssel (lme) – Die Europäische Kommission hat heute Amflora, die gentechnisch optimierte Stärkekartoffel der BASF, für die kommerzielle Nutzung in Europa genehmigt. Damit kann die Kartoffel für die Erzeugung industrieller Stärke eingesetzt werden, so das Unternehmen BASF in Ludwigshafen. Reste der Kartoffel, die bei der Stärkegewinnung übrig bleiben ...

EU-Kommission erlaubt Gentech-Mais

(lid) - Europäische Futtermittelhersteller und Mäster können aufatmen. Die EU-Kommission hat am Freitag, 30. Oktober 2009 den Import von drei gentechnisch veränderten Maissorten genehmigt. Mit dieser Zulassung dürfen die Maissorten Mon 88017, Mon 89034 und 59122 x NK603 in die EU importiert werden, wie agrarzeitung.de berichtet. Damit ist der Weg frei ...

Viel Lärm um nichts: Dioxinskandal war Messfehler

Rhauderfehn / Bremen / Leer (aho/lme) - Der im August 2008 im Landkreis Leer gegebene Dioxinalarm basierte womöglich auf falschen Messungen. Vieles deutet darauf hin, dass der Grasschnitt aus dem Deichvorland der Ems erst in einem Labor des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) in Stade mit dioxinähnlichen Polychlorierten Biphenylen ...

Gefahr von Schimmelpilzen: TU Dortmund will Lebensmittel sicherer machen

(idw) - Etwa ein Viertel der weltweit produzierten Lebens- und Futtermittel enthalten sogenannte Mykotoxine, also Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen, die Getreidepflanzen im Feld und Erntegut befallen. Diese sind bereits in geringen Mengen gesundheitsschädigend für Mensch und Tier: Mykotoxine können das zentrale Nervensystem angreifen, krebserregend und erbgutschädigend sein - besonders kritisch ist die Tatsache, dass einige dieser Stoffe ...

Ungelöstes Problem GVO-Nulltoleranz belastet Futtermittelbranche und Veredlung

Münster/Bonn (DVT) - „Die Weigerung der Politik, das Problem der so genannten Nulltoleranz für Spurenvermischungen noch nicht zugelassener gentechnisch veränderter Nutzpflanzen und deren Verarbeitungserzeugnisse (GVO) zu lösen, lädt der landwirtschaftlichen Tierhaltung und der Futtermittelbranche ein untragbares wirtschaftliches Risiko auf“, bewertet DVT-Präsident Helmut Wulf anlässlich ...





Betrug und Täuschung in der Bio - Land - u. Lebensmittelwirtschaft.



mycobakterien


Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.



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