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Bio-Eier mit Fipronil: Code 0 NL 4031002 betroffen

Hannover (aho/lme) – Das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium gibt den Nummerncode für die mit Fipronil verunreinigten Eier aus den Niederlanden bekannt. Er lautet „0 NL 4031002“. Die Bio-Eier wurden zu 98 Prozent an den Einzelhandel geliefert. Sie landeten in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Die niederländischen Behörden wurden unterrichtet. Auf Grund der nachgewiesenen Höchstgehaltsüberschreitung sind die Eier nicht verkehrsfähig und werden vom Markt genommen. Die zuständigen Überwachungsbehörden kontrollieren die ordnungsgemäße Rückholung.

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Fipronil in Bio-Eiern aus den Niederlanden

Hannover (aho/lme) – Bei amtlichen Untersuchungen von Eiern im Niedersächsischen Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (LAVES) wurde die Substanz Fipronil bei Eiern eines niederländischen Bio-Legehennenbetriebes über dem zulässigen Rückstandshöchstgehalt nachgewiesen. Die Eier wurden in einer Packstelle im Landkreis Vechta beprobt, teilte das Agrarministerium in Hannover mit. Die gemessenen Gehalte liegen bei 0,014; 0,019 und 0,007 mg/kg Fipronil. Der zulässige Höchstgehalt nach der EU-Verordnung Nr. 396/2005 liegt bei 0,005mg/kg, so das Ministerium.

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Untersuchungsergebnisse zu Fipronil in Eiern und Geflügelfleisch

(BVL) – Im Zuge der illegalen Verwendung des Wirkstoffs Fipronil in Schädlingsbekämpfungsmitteln im Spätsommer vergangenen Jahres hat die Europäische Kommission gemeinsam mit den Mitgliedstaaten ein europaweites Ad hoc Programm initiiert. Eier und Geflügelfleisch/-fett wurden auf Fipronil und 67 andere Stoffe (Akarizide und Biozide) untersucht, bei denen eine mögliche illegale Anwendung, insbesondere zur Bekämpfung der roten Vogelmilbe, denkbar erscheint.

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Verpflichtung zu amtlicher Information über Verstöße gegen lebensmittel- und futtermittelrechtliche Vorschriften grundsätzlich verfassungsgemäß

(BVG) – Die amtliche Information der Öffentlichkeit nach § 40 Abs. 1a Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) über Verstöße einzelner Unternehmen gegen lebensmittel- oder futtermittelrechtliche Vorschriften ist an Art. 12 Abs. 1 GG zu messen, weil sie in ihrer Zielsetzung und ihren mittelbar-faktischen Wirkungen einem Eingriff in die Berufsfreiheit gleichkommt. Verstößt ein Unternehmen gegen lebensmittel- oder futtermittelrechtliche Vorschriften, können seine Interessen aber hinter dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit zurücktreten. Das kann auch der Fall sein, wenn Rechtsverstöße nicht mit einer Gesundheitsgefährdung verbunden sind.

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Nach Täuschung: DLG verschärft Qualitätsprüfungen bei Fleischerzeugnissen

Frankfurt (ots) – Nach der Täuschung ihrer Prüfer mit einer Wurst, die Separatorenfleisch enthielt, verschärft die DLG ihre Qualitätsprüfungen für Fleischerzeugnisse und kündigt weitere grundlegende Veränderungen an. „Wir bedauern es sehr, dass der Eindruck in der Öffentlichkeit entstanden ist, dass die DLG minderwertige Produkte auszeichnet. Wir haben die Situation in den vergangenen Tagen analysiert und werden alles dafür tun, die Glaubwürdigkeit in unsere Prämierungen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen“, so Rudolf Hepp, Geschäftsführer des DLG-Testzentrums Lebensmittel.

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Gepanschte Wurst mit DLG-Prämierung

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Schweiz: Unerlaubter Farbstoff Sudanrot IV in Palmöl

[Sudanrot IV ist ein synthetischer Azofarbstoff, welcher nach der oralen Aufnahme im Körper in krebserregende Abbauprodukte aufgespalten werden kann. Das BLV empfiehlt, das betroffene Palmöl nicht zu konsumieren.]

Bern (BVL) – Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV warnt vor Palmöl, in welchem der unerlaubte Farbstoff Sudanrot IV nachgewiesen wurde. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen empfiehlt, dieses Palmöl nicht zu konsumieren.

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Geflügelwirtschaft warnt vor Billig-Weihnachtsgänsen aus tierquälerischer Produktion

Verband: Stopfleber und lebendiges Rupfen im EU-Ausland noch üblich – Haltungskennzeichnung gefordert Osnabrück (ots) – Die deutsche Geflügelwirtschaft warnt Verbraucher beim Kauf der Weihnachtsgans davor, zu Billigangeboten im Supermarkt zu greifen. Das Fleisch stammt laut Verbandsvertretern möglicherweise aus tierquälerischer Produktion aus dem Ausland, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Im EU-Ausland seien demnach tierschutzwidrige Praktiken […]

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Hohe Keimbelastung bei Rohmilch aus Zapfautomaten

Berlin (lme) – Rohmilch direkt vom Bauern erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Über so genannte Milch-ab-Hof-Zapfautomaten können sich Verbraucher ihre Milch direkt beim Erzeugungsbetrieb abfüllen. Rohmilch weist jedoch eine hohe Keimbelastung auf, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Rahmen seiner Pressekonferenz am 28.11.2017 in Berlin mitteilte.

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Masthähnchen sind häufig mit dem Zoonoseerreger Campylobacter belastet

BVL stellt Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung 2016 vor

Berlin (BVL) – Campylobacter haben mittlerweile Salmonellen als häufigsten bakteriellen Erreger für Durchfallerkrankungen in Deutschland abgelöst. Kontaminiertes Geflügelfleisch gilt als eine der Hauptquellen für eine Infektion mit Campylobacter. Bei den im vergangenen Jahr von den Überwachungsbehörden untersuchten Masthähnchen-Schlachtkörpern konnte der Krankheitserreger in mehr als drei Viertel aller genommenen Halshautproben nachgewiesen werden, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Rahmen seiner Pressekonferenz am 28.11.2017 in Berlin mitteilte.

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Mutterkornalkaloide: Chiemgaukorn ruft Bio-Roggen-Vollkornmehl zurück

Trostberg (lme) – Aufgrund einer Kontamination mit Mutterkorn ruft Chiemgaukorn den Artikel Bio-Roggen-Vollkornmehl in den Abpackungen 1 kg, 2,5 kg und 5 kg mit den MHDs vom 16.05.-15.06.2018 zurück.

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Salmonellen in Bio-Gewürzen

Rietberg (lme) – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft das Unternehmen Merschbrock-Wiese Gewürz GmbH nachfolgend genannte Bio-Gewürze der Marken „Gut Bio“ & „Bio“ zurück. In einigen Produkten wurde aufgrund einer Zutat (Fenchel) Salmonellen festgestellt.

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Belgische Behörden wussten seit Anfang Juni von Fipronil

Brüssel (aho/lme) – Belgische Behörden haben bereits vor zwei Monaten von einer möglichen Belastung von Hühnereiern mit dem Insektizid Fipronil erfahren. „Ein belgisches Unternehmen hat uns gemeldet, dass es ein Problem mit Fipronil geben könnte“, sagte Katrien Stragier, eine Sprecherin der belgischen Behörde für Lebensmittelsicherheit AFSCA (Agence fédérale pour la sécurité de la chaîne alimentaire), am Samstag dem Fernsehsender VRT. „Wir wussten seit Anfang Juni, dass es möglicherweise ein Problem mit Fipronil in der Geflügelzucht gibt“, so Stragier weiter.

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Landkreis Leer: Legehennenbetrieb wegen Fipronil gesperrt

Leer (aho) – Bei einem Legehennen-Betrieb in der Samtgemeinde Jümme (Landkreis Leer) wurden mit Fipronil belastete Eier festgestellt. Der Betrieb wurde vom Veterinäramt der Kreisverwaltung gesperrt, es dürfen weder Eier noch Tiere abgegeben werden. Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hatte die vom Kreisveterinäramt gezogenen Proben untersucht, nachdem bekannt geworden war, dass dort eine […]

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ALDI nimmt vorsorglich alle Eier aus dem Verkauf

Mülheim a.d.R./Essen (ots) – Da in immer mehr Bundesländern Berichte über den Nachweis von Fipronil in Eiern gemeldet wurden, haben sich die Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord dazu entschlossen, deutschlandweit sämtliche Eier aus dem Verkauf zu nehmen. Es handelt sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme, es kann weiterhin von keiner gesundheitlichen Beeinträchtigung ausgegangen werden.

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Fipronil: Vier niedersächsische Legehennenbetriebe mit positivem Befund

Hannover (aho/lme) – In Niedersachsen ist mittlerweile bei insgesamt vier Legehennenhaltern das in Lebensmitteln nicht zulässige Insektizid Fipronil nachgewiesen worden. Alle Betriebe sind nach einem Anfangsverdacht bereits gesperrt.

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Fipronil: Auch Bio-Eier belastet +++ Niederländer sollen auf Eier verzichten

Hannover/Düsseldorf/Utrecht (aho/lme) – Aus Belgien und den Niederlanden könnten deutlich mehr mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier nach Deutschland gelangt sein als zunächst angenommen. Die Behörden riefen inzwischen mehrere Millionen Eier zurück. Unter den belasteten Chargen sind auch Eier aus Biohaltung.

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Mit Biozid (Fipronil) belastete Eier: Aktualisierte Hinweise für Verbraucherinnen und Verbraucher

Düsseldorf (nrw/lme) – Die Überwachungsbehörden in den Niederlanden haben weitere Eier identifiziert, die mit dem nicht zugelassenen Stoff Fipronil, einem Biozid zur Bekämpfung von Parasiten, belastet sind. Es handelt sich um Eier, die in den Niederlanden in den Verkauf gelangt sind. Die niederländischen Behörden empfehlen, Eier mit dem Stempelaufdruck X-NL-40155XX nicht zu verzehren. Verbraucherinnen und Verbraucher, die in den vergangenen Tagen Eier in den Niederlanden beziehungsweise im Grenzgebiet gekauft haben, sollten den Stempelaufdruck ihrer Eier kontrollieren.

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Mit Biozid belastet: Rückruf von Eiern aus den Niederlanden

Düsseldorf (nrw) – Nach Erkenntnissen der Überwachungsbehörden in Belgien und den Niederlanden wurde in Legehennenbeständen der nicht zugelassene Stoff Fipronil, ein Biozid zur Bekämpfung von Parasiten, eingesetzt. Etwa 2,9 Millionen Eier aus betroffenen Beständen wurden auch nach NRW geliefert, davon gelangten etwa 875.000 Eier in den Handel. Die zuständigen Überwachungsbehörden klären derzeit die Vertriebswege der Eier und haben eine Rücknahme vom Markt angeordnet.

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Hepatitis E: rohes Schweinefleisch ist Hauptursache für Infektionen in der EU

Parma (EFSA) Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch und Leber ist die häufigste Ursache für Hepatitis-E-Infektionen in der EU, so die EFSA (European Food Safety Authority).

Mehr als 21.000 Hepatitis-E-Fälle bei Menschen wurden in den letzten 10 Jahren gemeldet, wobei im genannten Zeitraum ein Anstieg um das Zehnfache zu beobachten war.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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