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Mutterkornalkaloide: Chiemgaukorn ruft Bio-Roggen-Vollkornmehl zurück

Trostberg (lme) – Aufgrund einer Kontamination mit Mutterkorn ruft Chiemgaukorn den Artikel Bio-Roggen-Vollkornmehl in den Abpackungen 1 kg, 2,5 kg und 5 kg mit den MHDs vom 16.05.-15.06.2018 zurück.

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Salmonellen in Bio-Gewürzen

Rietberg (lme) – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft das Unternehmen Merschbrock-Wiese Gewürz GmbH nachfolgend genannte Bio-Gewürze der Marken „Gut Bio“ & „Bio“ zurück. In einigen Produkten wurde aufgrund einer Zutat (Fenchel) Salmonellen festgestellt.

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Belgische Behörden wussten seit Anfang Juni von Fipronil

Brüssel (aho/lme) – Belgische Behörden haben bereits vor zwei Monaten von einer möglichen Belastung von Hühnereiern mit dem Insektizid Fipronil erfahren. „Ein belgisches Unternehmen hat uns gemeldet, dass es ein Problem mit Fipronil geben könnte“, sagte Katrien Stragier, eine Sprecherin der belgischen Behörde für Lebensmittelsicherheit AFSCA (Agence fédérale pour la sécurité de la chaîne alimentaire), am Samstag dem Fernsehsender VRT. „Wir wussten seit Anfang Juni, dass es möglicherweise ein Problem mit Fipronil in der Geflügelzucht gibt“, so Stragier weiter.

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Landkreis Leer: Legehennenbetrieb wegen Fipronil gesperrt

Leer (aho) – Bei einem Legehennen-Betrieb in der Samtgemeinde Jümme (Landkreis Leer) wurden mit Fipronil belastete Eier festgestellt. Der Betrieb wurde vom Veterinäramt der Kreisverwaltung gesperrt, es dürfen weder Eier noch Tiere abgegeben werden. Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hatte die vom Kreisveterinäramt gezogenen Proben untersucht, nachdem bekannt geworden war, dass dort eine […]

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ALDI nimmt vorsorglich alle Eier aus dem Verkauf

Mülheim a.d.R./Essen (ots) – Da in immer mehr Bundesländern Berichte über den Nachweis von Fipronil in Eiern gemeldet wurden, haben sich die Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord dazu entschlossen, deutschlandweit sämtliche Eier aus dem Verkauf zu nehmen. Es handelt sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme, es kann weiterhin von keiner gesundheitlichen Beeinträchtigung ausgegangen werden.

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Fipronil: Vier niedersächsische Legehennenbetriebe mit positivem Befund

Hannover (aho/lme) – In Niedersachsen ist mittlerweile bei insgesamt vier Legehennenhaltern das in Lebensmitteln nicht zulässige Insektizid Fipronil nachgewiesen worden. Alle Betriebe sind nach einem Anfangsverdacht bereits gesperrt.

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Fipronil: Auch Bio-Eier belastet +++ Niederländer sollen auf Eier verzichten

Hannover/Düsseldorf/Utrecht (aho/lme) – Aus Belgien und den Niederlanden könnten deutlich mehr mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier nach Deutschland gelangt sein als zunächst angenommen. Die Behörden riefen inzwischen mehrere Millionen Eier zurück. Unter den belasteten Chargen sind auch Eier aus Biohaltung.

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Mit Biozid (Fipronil) belastete Eier: Aktualisierte Hinweise für Verbraucherinnen und Verbraucher

Düsseldorf (nrw/lme) – Die Überwachungsbehörden in den Niederlanden haben weitere Eier identifiziert, die mit dem nicht zugelassenen Stoff Fipronil, einem Biozid zur Bekämpfung von Parasiten, belastet sind. Es handelt sich um Eier, die in den Niederlanden in den Verkauf gelangt sind. Die niederländischen Behörden empfehlen, Eier mit dem Stempelaufdruck X-NL-40155XX nicht zu verzehren. Verbraucherinnen und Verbraucher, die in den vergangenen Tagen Eier in den Niederlanden beziehungsweise im Grenzgebiet gekauft haben, sollten den Stempelaufdruck ihrer Eier kontrollieren.

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Mit Biozid belastet: Rückruf von Eiern aus den Niederlanden

Düsseldorf (nrw) – Nach Erkenntnissen der Überwachungsbehörden in Belgien und den Niederlanden wurde in Legehennenbeständen der nicht zugelassene Stoff Fipronil, ein Biozid zur Bekämpfung von Parasiten, eingesetzt. Etwa 2,9 Millionen Eier aus betroffenen Beständen wurden auch nach NRW geliefert, davon gelangten etwa 875.000 Eier in den Handel. Die zuständigen Überwachungsbehörden klären derzeit die Vertriebswege der Eier und haben eine Rücknahme vom Markt angeordnet.

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Hepatitis E: rohes Schweinefleisch ist Hauptursache für Infektionen in der EU

Parma (EFSA) Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch und Leber ist die häufigste Ursache für Hepatitis-E-Infektionen in der EU, so die EFSA (European Food Safety Authority).

Mehr als 21.000 Hepatitis-E-Fälle bei Menschen wurden in den letzten 10 Jahren gemeldet, wobei im genannten Zeitraum ein Anstieg um das Zehnfache zu beobachten war.

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Neue Behörde: Bayer kontrolliert Großbäckereien

München (lme) – Das Bayerische Verbraucherschutzministerium hat ein neues unangemeldete Sonderkontrollprogramm für Großbäckereien in Bayern gestartet. Damit soll der nahtlose Übergang dieser Betriebe in die Zuständigkeit der neuen Lebensmittel-Kontrollbehörde sichergestellt werden, so das Ministerium in einer Presseinformation.

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Risiko und Wahrnehmung

(BfT) – Regelmäßig veröffentlicht das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) den Verbrauchermonitor zur Wahrnehmung gesundheitlicher Risiken. Die Ergebnisse spiegeln auch in diesem Jahr eine Diskrepanz zwischen persönlicher Risikowahrnehmung und tatsächlicher Gefährdung wieder. Vor allem die Rückstandsproblematik bei Lebensmitteln sowie die Gefahr von Antibiotikaresistenzen werden häufig falsch eingeschätzt.

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NRW: Missstände können anonym gemeldet werden

Recklinghausen (aho/lme) – Missstände in den Bereichen Lebensmittelhygiene, Tierschutz und Tiergesundheit können ab sofort in Nordrhein-Westfalen anonym im Internet dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) gemeldet werden. Das Angebot des LANUV richtet sich ausdrücklich an Betriebsangehörige oder Geschäftspartner betroffener Betriebe, wie die Behörde am Dienstag in Recklinghausen mitteilte.

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Algentoxine: Verbraucherschutzministerium warnt vor „Red Snapper“ Fischfilet aus Vietnam

München (stmuv) – Das Bayerische Verbraucherschutzministerium rät aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes von dem Verzehr von Red Snapper – Fischfilet aus Vietnam tiefgefroren, Fanggebiet Westpazifik FAO 71, Losnummer Lot: VN/385/III/122 und Lot: VN/385/III/124 ab. Das genannte Fischfilet steht in Verdacht, mit Algentoxinen belastet zu sein, die zu Vergiftungen führen können. Betroffen sind nach aktuellem Kenntnisstand: […]

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Fälscherwerkstatt bietet Einblick in die Welt der Lebensmittelbetrüger

BVL zeigt auf der Grünen Woche, wie Behörden den Lebensmittelfälschern auf der Spur sind

(bvl) – Grün gefärbtes Salatöl statt Olivenöl, vermeintliche Bio-Produkte aus konventionellem Anbau oder Reisimitat aus Kunststoff. Die Beispiele für Lebensmittelfälschungen und –betrug fallen in die Kategorien betrügerisch bis gefährlich. Ihnen allen ist gemein, dass Fälscher Verbraucher täuschen, um dadurch finanzielle oder wirtschaftliche Vorteile zu erlangen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zeigt an seinem Stand auf der Internationalen Grünen Woche vom 20. bis 29. Januar 2017, wie Lebensmittel gefälscht werden und wie die Behörden den Lebensmittelfälschern auf der Spur sind.

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Lebensmittel-Warnung: Trockenfisch mit Botulinum-Toxin

ploetze_monolith[Foto: Monolith Süd GmbH] Herrenberg/Wien (lme) – Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) informierte am Freitag, dass im Produkt „Plötze, getrocknet und gesalzen, ausgenommen” des Unternehmens Monolith Süd GmbH, 71083 Herrenberg, Deutschland eine Kontamination mit dem durch das Bakterium Clostridium botulinum produzierten Neurotoxin Typ E festgestellt wurde. Dieses Nervengift gehört zu den stärksten bekannten Giften. Es schädigt das Nervengewebe und verursacht Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung, in der Folge Sehstörungen (Doppeltsehen), Schluckstörungen sowie eine schnell fortschreitende schlaffe Lähmung, die auch die Atemmuskulatur betrifft. Personen, bei denen diese Symptome auftreten, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben. Das Produkt wurde als gesundheitsschädlich beurteilt, vor dem Verzehr wird ausdrücklich gewarnt.

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Vergiftungsgefahr: Bio-Roggenschrot mit Mutterkorn

mutterkorn_1[Foto: R. Altenkamp, Berlin] Langenfeld (lme) – Die Bösen Service GmbH warnt vor dem Verzehr ihres Bio-Roggen-Vollkornschrot 1000 gr., mit dem MHD 01.04.2017, da ein Verdacht einer Kontamination mit Mutterkorn besteht. Wie das Unternehmen mitteilt, sind die im Mutterkorn enthaltenen Alkaloide sowohl für Vieh als auch für den Menschen hochgiftig.

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Zoonosen-Monitoring 2015: Schweinefleisch ist nach wie vor eine bedeutende Infektionsquelle des Menschen mit Salmonellen

hackfleischBerlin (BVL) – Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2015, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute veröffentlicht hat, zeigen, dass Schweine zum Teil Träger von Salmonellen sind (5 bis 10 % positive Kotproben) und es im Rahmen der Schlachtung zu einer Kontamination der Schlachtkörper und des Fleisches mit eingetragenen Keimen kommen kann. Insbesondere aufgrund des teilweise üblichen Rohverzehrs (z. B. als Mett) geht von Schweinefleisch ein potenzielles Risiko für eine Infektion des Menschen mit Salmonellen aus. Die Ergebnisse der Resistenzuntersuchungen zeigen, dass Bakterien, die von Läufern (Schweine vor der Hauptmast bis 30 kg) und Mastkälbern bzw. Jungrindern stammen, die höchsten Resistenzraten bei diesen Tierarten aufweisen. Dies spiegelt die häufige Antibiotikagabe bei diesen Tiergruppen wider.

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Pestizidrückstände in Lebensmitteln: Risiken für Verbraucher weiterhin gering

Woman_salatParma (EFSA) – Siebenundneunzig Prozent der in der Europäischen Union genommenen Lebensmittelproben enthalten keine Pestizidrückstände oder lediglich Spuren, die im Rahmen der gesetzlichen Grenzwerte liegen. Dies ist eines der Ergebnisse des jüngsten von der EFSA erstellten Jahresberichts über Pestizidrückstände in Lebensmitteln, in dem die Befunde von nahezu 83.000 Lebensmittelproben aus den 28 EU-Mitgliedstaaten – darunter erstmals Kroatien – sowie Islands und Norwegens ausgewertet werden.

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Symposium „Prävention durch Information“

BVL und JRC veranstalten zweitägige Fachveranstaltung zur Früherkennung von Lebensmittelkrisen

Berlin (BVL) – EHEC-Keime in Sprossen, Noroviren in Erdbeeren, Pferdefleisch in Lasagne. Lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche und andere Lebensmittelkrisen treten zwar selten, aber doch immer wieder auf. Wie lassen sie sich vermeiden? Wie können aus Informationen aus der Lebensmittelkette fundierte Erkenntnis gezogen werden, die den Schutz der Verbraucher verbessern? Diesen Fragen geht das Symposium „Herausforderungen 2017: Prävention durch Information“ nach, das das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Zusammenarbeit mit dem Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission am 27. und 28. Oktober in Berlin veranstaltet.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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