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300 verhungerte Schweine: Strafverhandlung gegen den Schweinehalter

Bad Iburg (aho) – Weil er mutmaßlich seine Schweine verhungern ließ, muss sich am 29. Juni 2022 Schweinemäster aus Hilter (am Teutoburger Wald, Landkreis Osnabrück) vor dem Amtsgericht Bad Iburg verantworten. Der heute 65 Jahre alte Mann soll im Juni 2021 auf seinem Hof in Hilter 300 Schweine aufgestallt haben, sie danach aber für mindestens […]

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Bauern fordern von Bundesregierung Fortschritte beim Stallumbau

Rukwied: Brauchen vier Milliarden Euro pro Jahr – FDP: Tierwohl-Abgabe kommt nicht

Osnabrück (ots) – Bauernpräsident Joachim Rukwied hat die Bundesregierung aufgerufen, sich im Streit um den Umbau der Tierhaltung schnell zu einigen. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Rukwied: „Die deutschen Bauern wissen einfach nicht, wie es weitergehen soll.“ Die Politik müsse insbesondere der Not leidenden Schweinehaltung Perspektiven aufzeigen, diese befände sich „in der größten Krise seit Jahrzehnten“. Sinkenden Schweinepreisen stünden steigende Ausgaben für Futter und Energie gegenüber.

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Backhaus: ASP-Zaun schützt Tiere und Betriebe

Schwerin (ML) – Mehrere Naturschutzverbände hatten sich unlängst kritisch zum Zaun geäußert, den das Land Mecklenburg-Vorpommern zum Schutz gegen den Eintrag der Afrikanischen Schweinepest (ASP) an der Grenze zum Nachbarland Polen errichten ließ. Diese Kritik nahm der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt, Dr. Till Backhaus, zum Anlass, zu einem runden Tisch einzuladen. […]

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Schweiz: Neuer Leitfaden für den Transport von kranken und verletzten Schlachttieren

(BLV) – Damit Transporte von kranken und verletzten Tieren tierschutzkonform durchgeführt werden, hat das BLV (Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen) gemeinsam mit der Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte einen Leitfaden erarbeitet, welcher die gesetzlichen Grundlagen präzisiert. Er enthält Kriterien zur Beurteilung der Transportfähigkeit eines Tieres und beschreibt Vorsichtsmaßnahmen, die den schonenden Umgang mit den […]

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Brandenburg: Verbraucherschutzministerium stoppt Tiertransporte nach Russland, Belarus und Ukraine

Potsdam (pm) – Angesichts des Krieges in der Ukraine sind lange Transporte von Tieren wie Rindern, Schafen oder Schweinen aus dem Land Brandenburg nach und durch Russland (mit Ausnahme von Kaliningrad) und Belarus sowie nach und durch die Ukraine ab sofort und bis auf weiteres untersagt. Das Verbraucherschutzministerium (MSGIV) hat einen entsprechenden Erlass an die […]

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Schwerer Verstoss gegen das Tierschutzgesetz

Bern (pm) – Bei einer Tierschutzkontrolle auf einem Landwirtschaftsbetrieb im Kanton Bern wurden rund 130 tote Ferkel gefunden und desolate Zustände in der Schweinehaltung festgestellt. Das Amt für Veterinärwesen hat ein Tierschutzverfahren eingeleitet. Der Betriebsleiter muss mit einer Strafanzeige rechnen. Die lebenden Schweine wurden in einem anderen Betrieb untergebracht.

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Backhaus: Brandschutz erhält mehr Gewicht

Schwerin (LM) – Ein Jahr nach dem verheerenden Brand in der Schweinezuchtanlage bei Alt Tellin zieht Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus im Landtag Bilanz über die Lehren des Unglücks und zeigt auf, wohin sich die Tierhaltung in Mecklenburg-Vorpommern entwickeln soll. „Kurz nach der verheerenden Brandkatastrophe habe ich mir selbst ein Bild vor Ort machen können und […]

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Landwirtschafts-Etat startet mit Umbau der Tierhaltung

Berlin (hib/NKI) – Der Haushaltsentwurf 2022 für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sieht Mittel in Höhe von rund 7,1 Milliarden Euro vor. Das geht aus dem Haushaltsgesetzentwurf (20/1000, Einzelplan 10) hervor, über den der Bundestag am Donnerstag in erster Lesung debattiert. Damit soll der BMEL-Etat im Vergleich zum Vorjahr um rund 571 Millionen Euro schrumpfen, das Minus geht im Wesentlichen auf die nur für die Haushaltsjahre 2020 und 2021 bereitgestellten Zusatzmittel des Konjunkturprogramms „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunft stärken“ zurück. Im Vor-Corona-Jahr 2019 lag der BMEL-Haushalt bei rund 6,3 Milliarden Euro.

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AfD fragt nach Auswirkungen des Kükentötungsverbots

Berlin (hib/NKI) – Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass mit dem Verbot des Kükentötens in Deutschland ein großer Fortschritt im Hinblick auf den Tierschutz gemacht wurde. Das geht aus einer Antwort …

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Verbindliche Tierhaltungskennzeichnung geplant

Berlin (hib/NKI) – Die Bundesregierung will in diesem Jahr eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung auf den Weg bringen. Dazu werde kurzfristig ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, der in diesem Jahr in die parlamentarischen Beratungen gehen wird, heißt es in einer Antwort (20/811). Die AfD-Fraktion hatte sich in einer Kleinen Anfrage (20/642) erkundigt, ob die Einführung einer verbindlichen Tierhaltungs- […]

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Tiertransportkontrollen auf der A1

Rotenburg/Sittensen (aho) – Im Rahmen einer einwöchigen Kontrollwoche haben Beamte der Autobahnpolizei Sittensen gezielt Lebendviehtransporte auf der A1 zwischen Bremen und Hamburg kontrolliert. Hierbei wurden annähernd 85 Tiertransporte aus vier Ländern angehalten und überprüft. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf das Wohlergehen der Tiere gelegt – haben die Tiere genügend Platz, wie ist der gesamt Eindruck der Tiere, wie schwer ist das Fahrzeug, sind alle Genehmigungen vorhanden.

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Anzeige gegen Tiertransportfahrer wegen Verdacht des Tierschutzverstoßes

Bad Klosterlaunitz (ots) – Am Montagnachmittag wurden auf einem Parkplatz bei Bad Klosterlausnitz drei Tiertransporte festgestellt, dessen Fahrer Rinder umluden. Beamte der Kontrollgruppe des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs der Autobahnpolizei überprüften die Fahrzeuge und Fahrer. Bei der Verladung der Tiere auf einen Sattelzug mit zwei Etagen wurde festgestellt, dass einige große Milchkühe keinen ausreichenden Platz […]

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Verbot des Kükentötens tritt in Kraft: Legehennen-Halter warnen vor weiterer Verschärfung

Ab 2024 Einschränkungen bei Geschlechtsbestimmung im Ei – Verband fordert Vertagung

Osnabrück (ots) – Die Legehennen-Halter in Deutschland warnen vor einer weiteren Verschärfung des Kükentöten-Verbots, das zum 1. Januar in Kraft tritt. Henner Schönecke, Vorsitzender des Bundesverbandes Ei, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Das Gesetz verbietet nicht nur das Töten männlicher Küken, sondern schränkt ab 2024 auch den Zeitpunkt ein, bis wann eine Geschlechtsbestimmung im Ei vorgenommen werden darf. Die Anforderungen erfüllt aber noch keine derzeit im Einsatz befindliche Technologie.“ Das Gesetz sieht vor, dass ab 2024 das Geschlecht im Ei nur noch bis zum einschließlich sechsten Tag nach der Befruchtung untersucht und im Fall eines männlichen Embryos aussortiert werden darf. Hintergrund ist ein mögliches Schmerzempfinden der Embryonen. Jetzige Technologien zur Geschlechtsbestimmung setzen teils deutlich später an.

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Omikron-Welle: ZDG warnt vor „erheblichen Tierschutzproblemen“ bei schlachtreifen Tieren

Verband fordert Verkürzung von Quarantäne-Zeit für Mitarbeiter – Einsatz Corona-positiver Schlachter?
Osnabrück (ots) – Die Geflügelwirtschaft hat die Bundesregierung vor möglichen Tierschutzproblemen als Auswirkung der Omikron-Welle gewarnt. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf ein Schreiben des Zentralverbandes der Geflügelwirtschaft (ZDG) an das Bundeslandwirtschaftsministerium berichtet, weist der Verband darauf hin, dass bei einem coronabedingten Ausfall zahlreicher Schlachthof-Mitarbeiter nicht nur das Fleisch im Supermarkt knapp werden könnte. Verbandspräsident Friedrich-Otto Ripke warnt auch vor „erheblichen Tierschutzproblemen“, sollte es zu einem „Rückstau“ von schlachtreifen Tieren in den Ställen kommen. Eine vergleichbare Situation hatte es bei vorangegangenen Corona-Wellen im Bereich der Schweinehaltung gegeben.

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Kontrolle von Tiertransporten

LANUV schult Veterinärbehörden und Polizei und stellt während der Fortbildung Mängel an Transportfahrzeugen fest

Recklinghausen (LANUV) – Im Rahmen einer Schulung im Kreis Gütersloh wurden von Polizei und Veterinärbehörden gemeinsame Kontrollen von Tiertransporten durchgeführt. Bei drei Transportfahrzeugen wurden insgesamt sieben Verstöße gegen die europäische Tierschutzverordnung beim Transport festgestellt. In einem Fall wurde ein Transport von Kälbern aus Estland auf dem Weg durch NRW nach Holland abgefangen. Die Tiere waren auf ihrer zweitägigen Reise nur unzureichend versorgt worden. Die weiteren festgestellten Verstöße betrafen unter anderem die Sauberkeit und die zum Teil verletzungsträchtige Ausstattung der Fahrzeuge.

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TVT etabliert den Begriff „Qualhaltung“ in der Nutztierhaltung

Belm (TVT) – „Qualzuchten“ sind laut Tierschutzgesetz verboten. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz fordert zusätzlich den Verzicht auf „Qualhaltungen“. Unter diesem neuen Begriff fasst die TVTdie dauer hafte Haltung von Nutztieren in Haltungssystemen und unter Haltungsbedingungen zusammen, die verhindern, dass die Tiere ihre angeborenen Verhaltensweisen ausüben und/oder ihre Grundbedürfnisse ausreichend befriedigen können. Den so gehaltenen […]

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Umfrage: Deutsche fuehlen sich schlecht ueber Produktionsbedingungen informiert

Frankfurt (ots) – Die Frage nach der Herkunft von Lebensmitteln, insbesondere von Fleischprodukten, wird für viele Verbraucher immer bedeutender. Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, FDP und den Grünen wird das Thema Klimaschutz eine zentrale Rolle einnehmen und damit verbunden auch eine zukunftsweisende Agrar- und Landwirtschaft in Deutschland. Dass diese Themen die Menschen bewegen, zeigen […]

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Bruetereien vor dem Aus

Gütersloh (aho) – In wenigen Wochen ist es verboten, männliche Küken zu töten. Der Bundesrat hatte am 28. Mai 2021 den Beschluss des Bundestages gebilligt, das routinemäßige massenhafte Töten von Hühnerküken aus ökonomischen Gründen ab dem Jahr 2022 zu verbieten und dieses Verbot ausdrücklich im Tierschutzgesetz festzuschreiben. Keine Region in Deutschland trifft das härter als den Kreis Gütersloh. Schon jetzt haben eine Reihe von Brütereien im Kreis Gütersloh aufgegeben, weitere werden folgen.

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Tiertransporte: Bundesverband verurteilt einseitige Medienberichte

Bonn (ots) – Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) spricht sich entschieden gegen eine voreingenommene Berichterstattung zu Tiertransporten aus; so geschehen jüngst im Beitrag „Qual-Exporten per Schiff: Geschäft auf Kosten der Tiere“ des ARD-Magazins Plusminus in der Sendung am 20. Oktober 2021. Angesichts der aktuell kontrovers geführten Diskussion um ein Verbot von Tiertransporten ist es wichtig, dass zumindest öffentlich-rechtliche Medien objektiv und neutral über das Wohl und auch Leid der Tiere auf Transportwegen berichten.

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171 verendete Rinder: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

Ansbach (aho) – Fünf Monate nach dem auf einem Mastbetrieb im Landkreis Ansbach 171 verendete Mastrinder entdeckt wurden, hat die Staatsanwaltschaft Ansbach Anklage wegen quälerischer Misshandlung von Wirbeltieren und Tötung von Wirbeltieren gegen den 42-jährigen Landwirt erhoben. Hierzu informiert die Staatsanwaltschaft Ansbach.

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