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Bruetereien vor dem Aus

Gütersloh (aho) – In wenigen Wochen ist es verboten, männliche Küken zu töten. Der Bundesrat hatte am 28. Mai 2021 den Beschluss des Bundestages gebilligt, das routinemäßige massenhafte Töten von Hühnerküken aus ökonomischen Gründen ab dem Jahr 2022 zu verbieten und dieses Verbot ausdrücklich im Tierschutzgesetz festzuschreiben. Keine Region in Deutschland trifft das härter als den Kreis Gütersloh. Schon jetzt haben eine Reihe von Brütereien im Kreis Gütersloh aufgegeben, weitere werden folgen.

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Schleswig-Holstein meldet mehrfach H5N1-Virus

Erster Geflügelpestfall in einer Hausgeflügelhaltung und weitere Nachweise bei Wildvögeln — Betroffen ist ein Gänsemastbetrieb.

Kiel (pm) – Das Geflügelpest-Geschehen in Schleswig-Holstein weitet sich erneut aus. Nach einem ersten Fund auf den Halligen hat das Friedrich-Löffler-Institut den ersten Fall der Geflügelpest in einem Betrieb mit rund 700 Mastgänsen im Kreis Dithmarschen festgestellt.

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Italien meldet H5N1-Virus bei Mastputen

Paris (aho) – Auch in Italien ist das H5N1-Vogelgrippevirus aufgetreten. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris kürzlich mitteilte, wurde das hochpathogene Influenzavirus in einem Mastputenbestand mit 12900 Tieren in der norditalienischen Gemeinde Ronco all’Adige, Provinz Verona, Region Venetien, nachgewiesen.

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LK Aurich: H5N1 bei Lachmoewe


Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast ruft Geflügelhalter zur Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen auf

Hannover (ml) – Bei einer Lachmöwe, die im Landkreis Aurich aufgefunden wurde, konnte das hochansteckende Geflügelpestvirus des Subtyps H5N1 festgestellt werden. Eine entsprechende Bestätigung erhielt das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium (ML) aus dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) als nationales Referenzlabor.

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Gefluegelpest im Tierpark Greifswald festgestellt

Schwerin (LM) – Kurz nachdem erste Fälle der Geflügelpest bei Wildvögeln in Schleswig-Holstein gemeldet wurden, gibt es nun den ersten Ausbruch dieser hoch ansteckenden Tierseuche bei einem gehaltenen Vogel im Heimtiertierpark Greifswald.

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Abgabemengen von Antibiotika in der Tiermedizin leicht gestiegen

Mengen für Polypeptidantibiotika und Cephalosporine der 3. und 4. Generation auf niedrigstem Wert seit 2011, leichter Anstieg bei Fluorchinolonen

(BVL) – Die Menge der in der Tiermedizin abgegebenen Antibiotika ist in Deutschland im Jahr 2020 leicht gestiegen. Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilt, wurden insgesamt 701 Tonnen Antibiotika an Tierärzte abgegeben – 31 Tonnen mehr als im Vorjahr (plus 4,6 %). Im Vergleich zu 2011, dem ersten Jahr der Erfassung, betrug der Rückgang der abgegebenen Antibiotika 59 %. Die Abgabemenge der für die Therapie beim Menschen besonders wichtigen Fluorchinolone stieg in 2020 leicht an. Die Polypeptidantibiotika (Colistin) erreichten ihren bisher niedrigsten Wert seit 2011.

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H5N1-Vogelgrippe in Nordfriesland

(aho) – Im Kreis Nordfriesland (Schleswig-Holstein) wurde am 16.10. der für diesen Herbst erste Fall der Vogelgrippe amtlich festgestellt. Bei einer tot aufgefundenen Pfeifente wurde das Virus der Vogelgrippe (Aviären Influenza) vom hochanstecken­den Subtyp H5N1 nachgewiesen. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat das Untersuchungsergebnis inzwischen bestätigt.

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Niederlande: Besserer Brandschutz in Stallanlagen

Den Haag (aho) – Ein Maßnahmenpaket, das die niederländische Landwirtschaftsministerin Carola Schouten heute vorgestellt hat, soll die Zahl der Stallbrände und die hierdurch auftretenden Tierverluste in den Niederlanden schnell reduzieren. Die meisten Tierverluste werden, soweit die Ursache bekannt ist, durch Brände verursacht, die durch fehlerhafte elektrische Anlagen verursacht. Daher soll ab 2023 eine jährliche Inspektionen der elektrischen Anlagen für alle Ställe verpflichtend vorgeschrieben werden.

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Geflügelpest: Jetzt betriebliche Biosicherheit prüfen und verstärken

Neue Risikoeinschätzung des FLI durch Vogelzug – Gefahr der Virus-Einschleppung wird hoch eingeschätzt

Hannover (ML) – In seiner aktuellen Risikoeinschätzung stuft das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) das Risiko des Aufflammens der Geflügelpest in der Wildvogelpopulation sowie des Wiedereintrags des Virus durch den herbstlichen Vogelzug als hoch ein. Auch das Risiko einer Ausbreitung des Virus in der Wildvogel- und Wasservogelpopulation schätzt das Institut als hoch ein. Darauf macht das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aufmerksam.

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Ein Tier soll leben, nicht leiden! QUEN geht online!

Berlin (aho) – Seit über 30 Jahren weisen Tierärzt*innen und Expert*innen auf die fatalen Folgen der “Gestaltungsfreiheit“ des Menschen in der Tierzucht hin. Leiden, Schmerzen und Schäden der Tiere, die auf bestimmte Merkmale gezüchtet werden, bleiben bisher aber weitgehend unbeachtet. Nicht nur Hunde, Katzen und Heimtiere, sondern auch Millionen landwirtschaftlicher Nutztiere sind von solchen „Qualzuchten“ betroffen. „Das ist mit dem Tierschutz als Staatsziel nicht vereinbar“, mahnt Diana Plange, Fachtierärztin für Tierschutz und Tierschutzethik und Projektleiterin des neuen Qualzucht-Evidenz Netzwerks „QUEN“.

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Prognose: Deutschland droht Zusammenbruch der Tierhaltung

„Geflügelhalter lassen Ställe leer stehen“ – Ripke wirbt vor Agrarministerkonferenz für Tierwohlbeitrag

Osnabrück (ots) – Der Präsident der Geflügelwirtschaft warnt vor einem Kollabieren der landwirtschaftlichen Tierhaltung in Deutschland. Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Friedrich-Otto Ripke: „Alle reden über die Schweine. Aber die Situation in der Geflügelbranche ist nicht besser.“ Ripke verwies darauf, dass vor allem der Bereich der Putenhaltung betroffen ist. „Die Erzeugerpreise sind niedrig, die Futterpreise hoch. Da lassen viele Landwirte die Ställe einfach leer stehen, um nicht mit jedem neu eingestallten Tier weiteres Geld zu verlieren.“

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TVT fordert Reduktion des Antibiotikaeinsatzes durch bessere Haltungsbedingungen und Tierzucht

Bramsche (TVT) – Dier TVT begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlamentes die Behandlung von Tieren mit Antibiotika nicht unverhältnismäßig zu erschweren. Doch das Ziel der Initiative von Herrn Häussling, den Einsatz von Antibiotika und insbesondere Reserveantibiotika zu verringern, bleibt aktuell. Den besten Weg, dies zu erreichen, sieht die TVT in der Verbesserung von Tierhaltung und Tierzucht. „Gesunde Tiere, deren physiologischen Fähigkeiten weder durch eine einseitige übersteigerte Leistungszucht noch durch nicht tiergerechte Haltungssysteme überfordert werden, werden seltener krank und benötigen kaum Antibiotika. Wir fordern ein Umdenken in der Landwirtschaft und beim Verbraucher und wirksame gesetzliche Regeln für mehr Tierwohl in den Ställen,“ erläutert Dr. Andreas Franzky, Vorsitzender der TVT.

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Luxemburg meldet H5N8-Vogelgrippe

Luxemburg/Strassen (aho) – Die luxemburgische Veterinärverwaltung ASV ( Administration des services veterinaires) hat am Montag einen Fall der H5N8-Vogelgrippe amtlich festgestellt. Wie aus einer amtlichen Mitteilung hervorgeht, hatte ein Hobbyhalter infizierte Hühner auf einem Markt in Belgien gekauft und nach Olingen (Luxemburg) importiert.

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Antibiotika-Verbot versus Tierschutz: TVT fordert sinnvollere Maßnahmen

Bramsche (TVT) – Aktuell wird ein Antrag diskutiert, die von der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) und anderen wissenschaftlichen Institutionen vorgesehene Verordnung für Tierarzneimittel wesentlich zu verschärfen und die meisten der jetzt für Tiere zugelassenen Antibiotika für deren Behandlung zu verbieten. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) unterstützt die Zielrichtung des Antrags, nämlich Antibiotika-Resistenzen zu […]

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Der Vogelzug hat begonnen: Auf Biosicherheit achten

Schwerin (ML) – Der Zug der Wildvögel hat wieder begonnen. Wer aufmerksam im Land unterwegs ist, wird feststellen, dass sich vielerorts Wildvögel sammeln, um sich in ihre Überwinterungsgebiete aufzumachen. Somit setzt für die Zeit des Vogelzuges wieder deutlich mehr Bewegung in der Wildvogelpopulation ein.

„Das muss eine Signalwirkung für unsere Geflügelhalter haben, denn die Auswirkungen des Geflügelpestseuchenzuges 2020/2021, der Ende Oktober letzten Jahres begann und bis Mai dieses Jahres andauerte, sind noch allgegenwärtig“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umwelt- und Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus.

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Niederlande: H5-Vogelgrippe in Hobbyhaltung

Den Haag (aho) – Im niederländischen Heeten (Provinz Overijsel) wurde die Vogelgrippe (H5) bei Zierwasservögeln (Schwäne, Enten) diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante der Vogelgrippe. Um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden alle ca. 665 Tiere des Standortes gekeult.

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bpt startet Unterschriftenkampagne gegen weitreichendes Antibiotikaverbot

Frankfurt am Main (ots) – Mit einem Aufruf an seine Mitgliedspraxen startet der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) morgen eine Kampagne, um bei Tierhaltern aller Tierarten bis zum 8. September Unterschriften gegen das vom EU-Parlament geplante weitreichende Antibiotikaverbot zu sammeln. Im Vorfeld der finalen Abstimmung in Brüssel Mitte September sollen die gesammelten Unterschriften an die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament übergeben werden. Damit will der Verband ein starkes politisches Zeichen setzen und deutlich machen, dass er das geplante Anwendungsverbot bestimmter Antibiotika bei Tieren für tierschutzwidrig hält, weil viele Krankheiten dann nicht mehr oder nicht mehr adäquat behandelt werden könnten.

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EU: Tierische Nebenprodukte wieder in den Trog

Brüssel (aho) – Die EU hat das Verbot der Verwendung tierischer Nebenprodukte für Tierfutter aufgehoben. Die vorgeschlagene Gesetzesänderung erlaubt die Verwendung von verarbeitetem tierischem Protein (PAP) von Schweinen in Geflügelfutter und von Geflügel in Schweinefutter, wenn das Material aus der Schlachtung gesunder Tiere stammt. Während die meisten EU-Mitgliedstaaten der Änderung zugestimmt haben, haben sich Frankreich und Irland der Stimme enthalten. Am 2. Juli stimmte der EU-Rat einstimmig der Verabschiedung der TSE-Verordnung zu.

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Einstufung von Antibiotika: Wissenschaft und Tierschutz-Belange rangieren zwingend vor Politik

(bpt) – Über den von der EU-Kommission vorgeschlagenen delegierten Rechtsakt über „Kriterien für die Einstufung antimikrobieller Mittel, die für die Behandlung bestimmter Infektionen beim Menschen vorbehalten sind“ wird im zuständigen Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des EU-Parlaments am kommenden Dienstag, den 13. Juli, abgestimmt. Während die meisten Mitgliedsstaaten den nach wissenschaftlichen Kriterien […]

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21 Milliardern: Horrende Tierverluste durch Seuchen

(BfT) – Der Ausbruch bekannter sowie die Einschleppung neuer Tierseuchen stellen eine immerwährende, ernst zu nehmende Bedrohung für die Tierbestände dar. Einige Infektionskrankheiten können auch auf den Menschen übertragen werden. Dass Erreger von Tieren auf den Menschen übergehen, ist nicht ungewöhnlich. Jährlich erkranken rund 2,4 Milliarden Menschen weltweit an einer Zoonose, mehr als zwei Millionen […]

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