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Potenziale von Roggen in Schweinefütterung wissenschaftlich belegt: „Reduzierte Salmonellengefahr und mehr Tierwohl!“

Berlin (ots) – Reduzierte Salmonellengefahr in den Ställen, verbesserte Darmgesundheit, erhöhtes Wohlbefinden der Tiere und verringerter CO2-Ausstoß: Der verstärkte Einsatz von Roggen in der Schweinefütterung hat positive Effekte. Dies ist das Ergebnis des vierjährigen Forschungsprojekts „6-R-Konzept“. Die Wissenschaftler kommen zum Schluss, dass Roggen hohes Potenzial für eine nachhaltige und gesunde Schweinefütterung hat. Damit werden die Ergebnisse der ersten Feldstudie belegt.

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Getreide wegen Ukraine-Krieg knapp: Wiesenhof prüft Ersatz durch Insektenmehl

Geflügelfleisch-Produzent an Untersuchung „im großen Stil“ beteiligt

Osnabrück (ots) – Der Wiesenhof-Mutterkonzern PHW prüft den Ersatz von Getreide und Soja im Geflügelfutter durch Insektenmehl. Marcus Keitzer, für das Thema zuständiger Vorstand bei Deutschlands größtem Geflügelfleisch-Produzenten, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, PHW arbeite im Rahmen eines Forschungskonsortiums unter anderem mit Experten der niederländischen Universität Wageningen zusammen: „Die Forscher sollen im großen Stil überprüfen, inwieweit es sinnvoll ist, die Soldatenfliege in den Speiseplan des Geflügels einzubauen.“ Im Fokus stünden dabei Tierwohl- sowie Nachhaltigkeitsfragen.

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„Effiziente Flächennutzung und optimale Futterverwertung sind Gebote der Stunde“

Veränderte Rohstoffverfügbarkeiten und Warenströme durch Ukraine-Krieg

Bonn (DVT) – Der globale Wettbewerb um die knappen Ressourcen der Agrarrohwaren hat deutlich zugenommen. „Es ist offensichtlich, dass mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine die Schwarzmeerregion auf unbestimmte Zeit als Lieferant für die europäische Futterwirtschaft ausfällt. Reduzierte Saat, reduzierter Betriebsmitteleinsatz sowie reduzierte oder gar keine Ernten bestimmen die zur Verfügung stehenden Mengen“, sagte Jan Lahde, Präsident Deutscher Verband Tiernahrung e.V. (DVT), anlässlich der digitalen Jahrespressekonferenz des DVT am Mittwoch. „Jetzt sind für uns hier in Deutschland die effiziente Flächennutzung und die optimale Futterverwertung Gebote der Stunde.“

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Mischfutterproduktion 2021: Rückgang der Tierbestände hat Auswirkungen auf Futtermittelwirtschaft

Hochwertige Versorgung trotz kurzfristiger Engpässe sichergestellt

Bonn (ots) – Die Mischfutterherstellung ging im Kalenderjahr 2021 von 24,2 auf insgesamt 23,4 Millionen Tonnen zurück. Das entspricht einem Rückgang von 3,2 Prozent und rund 760.000 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen veröffentlichte der Deutsche Verband Tiernahrung e.V. (DVT) basierend auf den von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) erhobenen Daten bei seiner digitalen Jahrespressekonferenz am Mittwoch. DVT-Präsident Jan Lahde zog das Fazit: „Nach dem ersten Coronajahr 2020, das für uns so überraschend positiv und letztlich vergleichbar mit den Vorjahren abgeschlossen hat, machen sich nun einige wirtschaftlichen Faktoren bemerkbar.“ Der Rückgang sei überwiegend eine Folge der Entscheidungen in der Tierhaltung mit zurückgehenden Tierbeständen. So liegt die Zahl der Mastschweine laut Novemberzählung 2021 bei 11,0 Millionen. Im Vergleich zur Erhebung im Vorjahr ist das ein Rückgang um acht Prozent (etwa 950.000 Schweine). Auch die Zahl der Milchkühe sank um 2,3 Prozent.

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Globaler Wettbewerb um landwirtschaftliche Rohstoffe: „Gentechnikfreie“ Ware bleibt knapp!

Berlin/Bonn (DVTDRV) – „Gentechnikfreie“ Rohstoffe bleiben auf unbestimmte Zeit knapp. Darauf müssen sich die Marktbeteiligten aller Stufen einstellen.

Durch den brutalen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine fällt die Schwarzmeerregion auf unbestimmte Zeit als Lieferant für die europäische Futterwirtschaft aus. Der globale Wettbewerb um die knappen Ressourcen hat deshalb deutlich zugenommen. Dies führt zu enormen Preissteigerungen bei Getreide- und Eiweißpflanzen. Die Versorgungssicherheit gewinnt an Bedeutung, effiziente Flächennutzung und die optimale Futterverwertung sind das Gebot der Stunde.

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„Notruf“ der Geflügelwirtschaft: Produzenten fordern höhere Preise für Geflügelfleisch

Osnabrück (ots) – Die Geflügelfleisch-Produzenten haben die Handelskonzerne in Deutschland aufgerufen, mehr für Fleisch zu zahlen. Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Es geht um die Versorgungssicherheit mit Geflügelfleisch. Die Betriebe schreiben derzeit wegen der gestiegenen Futter- und Energiekosten tiefrote Zahlen. Das halten wir nicht lange durch.“ Um kostendeckend zu produzieren, müssten die Erzeugerpreise bei Hähnchen von derzeit 1 Euro pro Kilogramm auf 1,55 Euro und bei Putenfleisch von 1,50 auf 2,10 Euro pro Kilo steigen, so Ripke.

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Gefluegelhalter warnen: Bio- und Genfrei-Futter wird knapp

Verbandspräsident Ripke fordert Ausnahmen bei Futter-Vorschriften

Osnabrück (ots) – Den Öko-Geflügelhaltern in Deutschland geht in den kommenden Monaten infolge des Ukraine-Krieges das Bio-Futter für ihre Tiere aus. Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Geflügelwirtschaft, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Die Bio-Tierhalter sind als erste von den Kriegsauswirkungen betroffen. Wir werden eine echte Versorgungskrise beim Bio-Futter, insbesondere beim Eiweiß, haben.“ Die Vorräte reichten nach Erhebungen seines Verbandes bis auf wenige Ausnahmen noch bis Juni oder Juli. „Das bedeutet: Noch vor der neuerlichen Ernte gibt es einen Engpass.“

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Tiernahrungs-Hersteller: Kein Getreide für Bio-Sprit verwenden

Warnung vor Engpässen wegen Ukraine-Krieg – Verband: Vorrang für Lebensmittel

Osnabrück (ots)) – Nach der deutschen Geflügelwirtschaft fordern nun auch die Tiernahrungsproduzenten, Getreide nicht weiter für die Produktion von Bio-Sprit zu verwenden. Hermann-Josef Baaken, Sprecher der Geschäftsführung des Deutschen Verbandes Tiernahrung (DVT), sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: Es müsse alles dafür getan werden, dass es infolge ausbleibender Getreide- und Rohstofflieferungen aus der Ukraine zu keinen Engpässen bei der Versorgung mit Futtermitteln kommt. Vor diesem Hintergrund müsse der Einsatz von Getreide in der Kraftstoffproduktion hinterfragt werden. Baaken sagte: „Wir müssen eine Diskussion darüber führen, was wichtiger ist: Teller oder Tank. Für mich ist die Antwort der Teller. Lebensmittel haben Vorrang.“

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Tierisches Protein wieder erlaubt

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171 verendete Rinder: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

Ansbach (aho) – Fünf Monate nach dem auf einem Mastbetrieb im Landkreis Ansbach 171 verendete Mastrinder entdeckt wurden, hat die Staatsanwaltschaft Ansbach Anklage wegen quälerischer Misshandlung von Wirbeltieren und Tötung von Wirbeltieren gegen den 42-jährigen Landwirt erhoben. Hierzu informiert die Staatsanwaltschaft Ansbach.

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Mehlwurm-Protein: Spatenstich für Produktionshalle in Roggentin

Schwerin (LM) – In Roggentin erfolgte heute der Spatenstich für ein innovatives Vorhaben. Künftig soll hier die Grundlage für eine neue Proteinquelle produziert werden: Insekten. Die INOVA Protein GmbH verspricht eine Produktion unter modernsten Bedingungen und eine gleichbleibend hohe Qualität für Kunden und Partner. Landwirtschaftsminister Dr. Backhaus kam zur Grundsteinlegung und wünschte dem jungen Unternehmen […]

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Landwirten in Flutgebieten wird Futterversorgung ihrer Tiere erleichtert

Futterknappheit zeichnet sich ab – Bundesministerin Julia Klöckner legt Verordnungsentwurf vor, dass ökologische Vorrangflächen für Futterzwecke genutzt werden können

Berlin (bmel) – Die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, aber auch Starkregenereignisse in weiteren Teilen Deutschlands haben auch die Ernten landwirtschaftlicher Betriebe zerstört. In den betroffenen Gebieten kommt es dadurch vielfach zu einem Mangel an Viehfutter. Verschärft wird die Situation in vielen Betrieben zudem dadurch, dass aufgrund der schlechten Futterernten der letzten drei Dürrejahre keine Reserven vorhanden sind. Insbesondere Betriebe mit Rinder-, Pferde- oder Schafhaltung sind betroffen.

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EU: Tierische Nebenprodukte wieder in den Trog

Brüssel (aho) – Die EU hat das Verbot der Verwendung tierischer Nebenprodukte für Tierfutter aufgehoben. Die vorgeschlagene Gesetzesänderung erlaubt die Verwendung von verarbeitetem tierischem Protein (PAP) von Schweinen in Geflügelfutter und von Geflügel in Schweinefutter, wenn das Material aus der Schlachtung gesunder Tiere stammt. Während die meisten EU-Mitgliedstaaten der Änderung zugestimmt haben, haben sich Frankreich und Irland der Stimme enthalten. Am 2. Juli stimmte der EU-Rat einstimmig der Verabschiedung der TSE-Verordnung zu.

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Infektionsgefahr: Wasser aus dem Gartenschlauch mit Risiko

(aho) – Insbesondere in der warmen Jahreszeit ist es wichtig, Haustiere ausreichend mit Wasser zu versorgen. Gleichzeitig erwärmt sich bei hohen Außentemperaturen das Restwasser bei unbenutzten Gartenschläuchen auf, so dass sich krankmachende Bakterien wie E. coli und Campylobacter massenhaft vermehren könnten. Bevor man Tränkeeinrichtungen befüllt, sollte man deshalb solche Schläuche großzügig durchspülen.

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Danish Crown wird Palmöl bis 2023 auslaufen lassen

Randers (aho) – Danish Crown wird die Verwendung von Palmöl in seiner Wertschöpfungskette „Fleisch“ bis 2023 auslaufen lassen, teilte das Unternehmen in einer Presseinformation mit. Im Rahmen der Partnerschaft mit der „Danish Alliance for Responsible Palm Oil“ hat Danish Crown nun einen Aktionsplan verabschiedet, der das Auslaufen von Palmöl bis 2023 vorsieht. Bereits im nächsten Jahr soll der Verbrauch halbiert und gleichzeitig über RSPO-Zertifikate eingekauft wird.

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Hitzestress belastet Schweine, Rinder und Geflügel

Bonn (ots) – Der Klimawandel führt auch in Deutschland zu immer längeren und heißeren Hitzeperioden. Die Sommer 2018, 2019 und 2020 haben sich in das nationale Gedächtnis geradezu „eingebrannt“. Extreme Temperaturen belasten nicht nur die Menschen, sondern auch die landwirtschaftlichen Nutztiere. Tierhalter müssen darauf reagieren.

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RESAFE-Pig: Schweine umweltfreundlich füttern

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TiHo stellt Projekt auf der Woche der Umwelt vor

Weniger Emissionen und mehr Tierwohl: Forschende untersuchen, wie Schweine bedarfsgerechter und umweltschonender gefüttert werden können.

Hannover (TiHo) – Schwein ist nicht gleich Schwein. Es gibt Tiere, die nehmen mehr Futter auf, als sie sollten, für andere wiederum ist das Futter nicht gehaltvoll genug für eine optimale Leistung. Dennoch orientiert sich die Fütterung bisher an einem „Durchschnittstier”. Das hat zur Folge, dass einige Schweine in der Mast nicht optimal gefüttert werden: Die Überversorgten setzen zu viel Fett an, die Unterversorgten wachsen langsamer. Mit dem Projekt RESAFE-Pig möchte eine Forschungsgruppe aus dem Institut für Tierernährung und der Klinik für kleine Klauentiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), der Firma Hölscher und Leuschner und des Instituts für Landtechnik der Universität Bonn das ändern. Ihr Ziel ist, die Schweine entsprechend ihres Typs zu erkennen und individueller als bisher zu füttern. Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt stellen sie auf der Woche der Umwelt vor, zu der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die DBU am 10. und 11. Juni 2021 einladen.

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Das Kükentöten wird in Deutschland womöglich doch nicht komplett beendet

Bundesregierung erarbeitet Vorschlag für Ausnahmen vom Verbot – Union und SPD wollen beraten

Osnabrück (ots) – Das Töten männlicher Küken wird in Deutschland womöglich doch nicht vollständig beendet. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, arbeitet das Bundeslandwirtschaftsministerium derzeit an einem ergänzenden Formulierungsvorschlag zum im Januar vom Bundeskabinett beschlossenen Verbotsentwurf. Dieser Vorschlag soll Ausnahmen für den Fall vorsehen, dass die Eintagsküken an solche Tiere verfüttert werden, die auf entsprechendes Futter für eine artgerechte Ernährung angewiesen sind.

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EU-Gesetzentwurf: Tierisches Protein wieder in Futtermitteln gestattet

Brüssel (aho) – Die EU beabsichtigt, das Verfütterungsverbot von tierischem Protein an Geflügel und Schweine zu lockern. Zusätzlich will die EU auch die Verfütterung von Insektenmehl erlauben.Das ist einem Gesetzesentwurf der EU zu entnehmen, dessen Details der Referatsleiter Eric Thévenard am vergangenen Dienstag anlässlich einer Anhörung des Umweltausschusses im Europäischen Parlament erläuterte. Laut Thévenard soll […]

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