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FLI: Erneut ASP-Nachweise bei Wildschweinen in Brandenburg

Berlin (bmel) – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft informiert, dass neue Funde von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Brandenburg bestätigt wurden. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut – hat die Tierseuche in entsprechenden Proben aus den Landkreisen Barnim, Oder-Spree, Spree-Neiße und Frankfurt/Oder heute nachgewiesen. Der Fundort im erstmalig betroffenen Landkreis Barnim liegt nur […]

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Ein weiterer Betrieb von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) betroffen

Berlin (BMEL) – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen in einem weiteren Kleinstbetrieb im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg bestätigt ist. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in entsprechenden Proben nachgewiesen. Der Betrieb befindet sich in der bisherigen Sperrzone, die aufgrund der […]

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Afrikanische Schweinepest: Landwirte warnen vor weiteren Preissenkungen

Verband fordert Solidarität von Handel und Schlachtern – „Schon jetzt bis 40 Euro Verlust pro Tier

Osnabrück (ots) – Nach den ersten Fällen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen in Deutschland hat der Dachverband der Schweinehalter Schlachtunternehmen und Handelskonzerne zur Solidarität mit den Landwirten aufgerufen. Torsten Staack, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft der Schweinehalter (ISN), sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Die Bauern machen jetzt schon 30 bis 40 Euro Verlust pro Schwein, während andere sich die Taschen vollmachen.

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Afrikanische Schweinepest bei Hausschweinen in Brandenburg

(aho) – In den brandenburgischen Landkreisen Spree-Neiße und Märkisch Oderland ist nach Behördenangaben die Afrikanische Schweinepest bei Hausschweinen aufgetreten. Im Landkreis Spree-Neiße betrifft es einen Bio-Suenhaltung mit 200 Tieren. Im Kreis Märkisch Oderland handelt es sich um eine Hobby-Haltung mit nur zwei Scheinen. Beide Bestände werden geräumt. Damit liegen auch die Fälle bei Hausschweinen in […]

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Einstufung von Antibiotika: Wissenschaft und Tierschutz-Belange rangieren zwingend vor Politik

(bpt) – Über den von der EU-Kommission vorgeschlagenen delegierten Rechtsakt über „Kriterien für die Einstufung antimikrobieller Mittel, die für die Behandlung bestimmter Infektionen beim Menschen vorbehalten sind“ wird im zuständigen Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des EU-Parlaments am kommenden Dienstag, den 13. Juli, abgestimmt. Während die meisten Mitgliedsstaaten den nach wissenschaftlichen Kriterien […]

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Steigender Seuchendruck

MV baut weiteren ASP-Schutzzaun

(MV) – In Anbetracht der weiterhin zunehmenden Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) besteht auch für Mecklenburg-Vorpommern ein hohes Risiko der Einschleppung der ASP durch infizierte Wildschweine. Die MV derzeit am nächsten liegenden Nachweise wurden nur ca. 35 km Luftlinie von der Landesgrenze entfernt gemeldet.

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Antibiotikaeinsatz bei Tieren weiter gesunken – erstmals unter Humanmedizin

(EFSA) – Der Einsatz von Antibiotika ist zurückgegangen und bei zur Lebensmittelerzeugung genutzten Tieren erstmals geringer als beim Menschen. Dies geht aus dem neuesten Bericht hervor, den die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) veröffentlicht haben.
Der auf dem Konzept „Eine Gesundheit“ beruhende Bericht der drei EU-Agenturen enthält Daten zum Antibiotikaverbrauch und der Entwicklung von Antibiotikaresistenzen in Europa im Zeitraum von 2016 bis 2018.

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Tierwohl messbar machen

Wissenschaftliches Verbundprojekt MulTiViS stellt Ergebnisse zum Tierwohl bei Mastschweinen vor

Hannover (TiHo) – Wie lässt sich möglichst objektiv messen und bewerten, ob es Schweinen in ihrer Haltung gut geht? Forschende der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover widmeten sich dieser Frage gemeinsam mit drei Projektpartnern. Jetzt stellten sie die Ergebnisse der MulTiViS-Studie (Multivariate Bewertung des Tierwohls durch integrative Datenerfassung und Validierung von Tierwohlindikatoren in Schweinebeständen) vor. Das Ziel der Untersuchung war es, ein System zu entwickeln, das es ermöglicht,sogenannte Tierwohlindikatoren bei Mastschweinen zuverlässig und vergleichbar zu erfassen.

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Infosystem Tiergesundheit 4.0 gestartet

Soest (kso) – Das NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz hat während einer Veranstaltung im Bad Sassendorfer Tagungs- und Kongresszentrum am Donnerstag, 1. Juli 2021, das neue Informationssystem Tiergesundheit 4.0 offiziell in Betrieb genommen. Der Kreis Soest hatte sich mit seinem Veterinärdienst direkt beim Start des Projektes als Pilotkreis zur Verfügung gestellt.

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Wissenschaftler: Abluft aus Schweinebetrieben kein MRSA-Risiko

(aho) – Die Verbreitung von Nutztier assoziiertem Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (LA-MRSA) über die Abluft aus Schweinehaltungen scheint keine bedeutende Quelle für eine Kontamination von Personen zu sein, die sich einen ganzen Arbeitstag außerhalb einer Schweinefarm aufhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie dänischer Wissenschaftler, die in der Fachzeitschrift „Frontiers in Veterinary Science“ veröffentlicht wurde.

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Entwurf des neuen Tierarzneimittelgesetzes verschlechtert medizinische Versorgung vieler Tierarten

Bramsche (TVT) – Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) kritisiert den Entwurf des neuen TAMG scharf: „Der Entwurf steht in wichtigen Teilen im Widerspruch zu den Grundlagen des Tierschutzes. Tierärzt:innen wollen kranke Tiere bestmöglich behandeln – das neue Gesetz würde dies bei einigen Tierarten verhindern.“
Mit dem neuen Gesetz muss eine schon vor zwei Jahren erlassene EU-Verordnung umgesetzt werden, die schon im Januar 2022 in Kraft tritt. So werden alle Regelungen für Tierarzneimittel aus dem Arzneimittelgesetz gestrichen und in ein neues Tierarzneimittelgesetz überführt.

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Infektionsgefahr: Wasser aus dem Gartenschlauch mit Risiko

(aho) – Insbesondere in der warmen Jahreszeit ist es wichtig, Haustiere ausreichend mit Wasser zu versorgen. Gleichzeitig erwärmt sich bei hohen Außentemperaturen das Restwasser bei unbenutzten Gartenschläuchen auf, so dass sich krankmachende Bakterien wie E. coli und Campylobacter massenhaft vermehren könnten. Bevor man Tränkeeinrichtungen befüllt, sollte man deshalb solche Schläuche großzügig durchspülen.

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Danish Crown wird Palmöl bis 2023 auslaufen lassen

Randers (aho) – Danish Crown wird die Verwendung von Palmöl in seiner Wertschöpfungskette „Fleisch“ bis 2023 auslaufen lassen, teilte das Unternehmen in einer Presseinformation mit. Im Rahmen der Partnerschaft mit der „Danish Alliance for Responsible Palm Oil“ hat Danish Crown nun einen Aktionsplan verabschiedet, der das Auslaufen von Palmöl bis 2023 vorsieht. Bereits im nächsten Jahr soll der Verbrauch halbiert und gleichzeitig über RSPO-Zertifikate eingekauft wird.

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Hitzestress belastet Schweine, Rinder und Geflügel

Bonn (ots) – Der Klimawandel führt auch in Deutschland zu immer längeren und heißeren Hitzeperioden. Die Sommer 2018, 2019 und 2020 haben sich in das nationale Gedächtnis geradezu „eingebrannt“. Extreme Temperaturen belasten nicht nur die Menschen, sondern auch die landwirtschaftlichen Nutztiere. Tierhalter müssen darauf reagieren.

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Niederlande: Vogelgrippe bei Hühnern und Wasservögeln in Vleuten

Den Haag (aho) – Im niederländischen Vleuten (Provinz Utrecht) wurde nach amtlichen Angaben bei Geflügel und Wasservögeln auf einem Wiesengelände die Vogelgrippe (H5) diagnostiziert. Es handelt sich wahrscheinlich um eine hochpathogene Variante der Vogelgrippe. Um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die 56 infizierten Hühner und Wasservögel getötet.

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Nach Brand in Megastall: Klöckner fordert Länder zum Handeln auf

Agrarministerin: Brandschutz nicht verschleppen – Antrag bringt Obergrenze für Ställe ins Spiel

Osnabrück (ots) – Nach dem verheerenden Brand einer großen Schweinezuchtanlage in Mecklenburg-Vorpommern mit fast 50.000 toten Tieren hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) die Bundesländer aufgefordert, Verbesserungsvorschläge zum Brandschutz in Ställen zu machen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf einen entsprechenden Antrag zur Agrarministerkonferenz an diesem Donnerstag und Freitag. Neben der Überprüfung strengerer Brandschutzmaßnahmen wird in dem Papier auch so etwas wie eine Bestandsobergrenze für Megaställe ins Spiel gebracht. Es sei zu prüfen, heißt es, „ob bestimmte Bestandsgrößen an die Belastungsgrenze der Betreuungs- und Managementkapazitäten der Tierhaltungen gelangen, insbesondere im Brandfall.“

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Ende der Vogelgrippe

Ministerin Barbara Otte-Kinast hebt den Krisenfall für Niedersachsen auf

Hannover (ML) – Die Vogelgrippe ist in Niedersachsen vorerst ausgestanden. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast beendete den Krisenfall heute Nacht um 0 Uhr. Wie das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium mitteilte, konnte die letzte Sperrzone am 7. Juni aufgehoben werden. Damit ist die Geflügelpest (Vogelgrippe) in Niedersachsen nun erloschen.

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Hearing zum Tierarzneimittelgesetz

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Geteiltes Expertenecho auf geplantes Tierarzneimittelgesetz

Berlin (hib/SAS) – Das geplante Tierarzneimittelgesetz der Bundesregierung wird von Sachverständigen teils sehr unterschiedlich beurteilt. Das zeigte eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft am Montag unter Leitung von Alois Gerig (CDU). Während die einen den Gesetzentwurf „als dringend notwendig“ begrüßten, kritisierten die anderen den Wegfall bewährter Regelungen und drangen auf Änderungen, insbesondere um die Antibiotikanutzung zu begrenzen. Gegenstand der Anhörung war neben dem Regierungsentwurf für ein Tierarzneimittelgesetz und zur Anpassung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (19/28658) auch ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/13549).

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Bundesrat billigt Verbot, Hühnerküken zu töten

Berlin (pm) – Der Bundesrat hat am 28. Mai 2021 den Beschluss des Bundestages gebilligt, das routinemäßige massenhafte Töten von Hühnerküken aus ökonomischen Gründen ab dem Jahr 2022 zu verbieten und dieses Verbot ausdrücklich im Tierschutzgesetz festzuschreiben.

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