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Dönerproduktion wegen Hygienemängeln geschlossen, 1,5 t Fleisch entsorgt

Göppingen (aho/lme) – Am 06.06.2019 wurde eine Produktionsstätte für Hackfleischspieße (Döner) wegen zahlreichen und erheblichen Hygienemängeln auf behördliche Anordnung durch das Veterinäramt Göppingen umgehend geschlossen. Wie die Amtierrzte aktuell berichten, wurde der Lebensmittelbetrieb am heutigen Vormittag durch Lebensmittelkontrolleure, Amtstierärzte und Vollzugsbeamte des Amtes für Veterinärwesen und Verbraucherschutz überprüft. Wegen der Feststellung von Straftatbeständen wurde dann noch die Polizei hinzugezogen.

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Nutztierhaltung im Spiegel der Gesellschaft

Forschungsprojekt „SocialLab“ hat untersucht, wie Verbraucher, Landwirte und der Handel ticken

Braunschweig/Berlin (PM) – Die landwirtschaftliche Tierhaltung wird in der Öffentlichkeit seit Langem kritisch gesehen. Gesellschaftliche Vorstellungen, wie mit Tieren umzugehen sei, und die moderne landwirtschaftliche Praxis liegen häufig weit auseinander. Doch worauf legen die Verbraucherinnen und Verbraucher besonders viel Wert, welche Erwartungen haben sie an tierhaltende Betriebe? Und welche Rolle kann der Handel als Bindeglied zwischen Stall und Teller spielen? Das Verbundprojekt SocialLab, an dem acht Forschungseinrichtungen, koordiniert vom Thünen-Institut in Braunschweig, beteiligt waren, sollte Antworten finden. Am 13. März 2019 stellten die Wissenschaftler die Ergebnisse im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vor.

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Preissensibel: Geringes Kaufinteresse bei Tierwohl-Fleisch

Osnabrück (aho/lme) – Nur 16 % der Verbraucher sind bereit, mehr Geld für Tierwohl-Fleisch zu bezahlen. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule Osnabrück unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Enneking. Dieses geringe Kaufinteresse steht dabei im Widerspruch zu den Ergebnissen der parallel durchgeführten Befragung im Kassenbereich. Hier gaben deutlich mehr Konsumierende an, Tierwohl-Produkte zu bevorzugen.

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Hochansteckende Tierseuche: Bekämpfung und Prävention der Afrikanischen Schweinepest

Leipzig (idw) – Noch sind in Deutschland keine Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bekannt, aber diese gefährliche Tierseuche breitet sich in Europa immer mehr aus. Einen Impfstoff dagegen gibt es derzeit noch nicht. Er wird nach Einschätzung von Experten auch in absehbarer Zeit nicht zur Verfügung stehen. Aufgrund der aktuellen Bedrohungslage durch die Afrikanische Schweinepest, die sowohl Haus- als auch Wildschweine betrifft, wurde das Programm des 9. Leipziger Tierärztekongress im Schwerpunkt „Tierseuchen“ umgestellt: Der Vortagsblock zu diesem Thema findet am 19. Januar 2018 von 8.30 bis 12.15 Uhr statt.

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Bauernverband fordert Tötung von 70 Prozent aller Wildschweine

Düsseldorf (ots) – Zur Vorbeugung der sich in Osteuropa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest fordert der Bauernverband den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland und bekommt von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) Unterstützung für das Verlangen nach flächendeckender Aufhebung der Schonfristen. Der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, sagte der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe), die Tötung auch von Muttertieren und Frischlingen müsse erlaubt werden.

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NRW: Missstände können anonym gemeldet werden

Recklinghausen (aho/lme) – Missstände in den Bereichen Lebensmittelhygiene, Tierschutz und Tiergesundheit können ab sofort in Nordrhein-Westfalen anonym im Internet dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) gemeldet werden. Das Angebot des LANUV richtet sich ausdrücklich an Betriebsangehörige oder Geschäftspartner betroffener Betriebe, wie die Behörde am Dienstag in Recklinghausen mitteilte.

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Paratuberkulose: Britische Milchverarbeiter und Handelsketten listen Testverweigerer aus

Sutton (aho) – Britische Milchbauern, die sich nicht am nationalen Programm zur Bekämpfung der Paratuberkulose „Action Group on Johne’s“ beteiligen, laufen Gefahr, von der Lieferantenliste führender Milchverarbeiter und Handelsketten gestrichen zu werden. Wie das Fachjournal „Farmers Weekly“ berichtet, haben die Unternehmen „Tesco Sustainable Dairy Group (TSDG)“ und der Käsehersteller „Barber’s Farmhouse“ bereits eine Reihe von Milchviehbetrieben „ausgelistet“ und die Lieferverträge gekündigt.

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Hepatitis E-Viren im Schweinefleisch: Wissenschaftsmagazin „odysso“ berichtet

Hepatitis_E_virus[Hepatitis-E-Viren] Baden-Baden (aho) – Seit Jahren berichten Wissenschaftler in der Fachliteratur über die zunehmende Verbreitung des Hepatitis E-Virus in Schweinebeständen und eine mögliche Infektion mit dem Virus von Verbrauchern durch den Verzehr von Wurstwaren und rohem Fleisch (Mett). Konkrete Gegenmaßnahmen des Agrarministeriums und der Schweine- und Fleischproduzenten sind bisher nicht erkennbar.

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Wissenschaftler mahnen: Vegetarische Ernährung belastet Umwelt mehr als Fleischkonsum

gemuese_mix_01Pittsburgh (aho/lme) – Wissenschaftler der „Carnegie Mellon University“ sehen eine deutlich erhöhte Umweltbelastung durch eine vegetarische Ernährung. Sie berichten hierzu in der Fachzeitschrift „Environment Systems and Decisions“. Die Wissenschaftler erläutern, dass Salat dreimal schlechter in Bezug auf schädliche Emissionen abschneidet als Schinkenspeck. Die Experten widersprechen dem Bild einer generell umweltbelastenden Fleischproduktion, welches üblicherweise von Laienmedien, Umweltverbänden und Politikern gezeichnet wird. Viele Gemüsearten würden beim Anbau und der Verarbeitung mehr Ressourcen pro Kalorie benötigen und so mehr Treibhausgase als einige Arten von Fleisch emittieren.

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Schweineproduktion: Hepatitis E–Virus weit verbreitet

wurst_01Berlin/Kiel/Hannover (aho) – In jeder fünften Roh- und Leberwurst lässt sich Erbmaterial des Hepatitis E-Virus nachweisen. Das berichten jetzt Wissenschaftler dreier deutscher Forschungseinrichtungen in der Fachzeitschrift International Journal of Food Microbiology. Das Ergebnis deutet auf eine weite Verbreitung des Hepatitis E-Virus in der Schweineproduktion und Fleischindustrie hin. Unbeantwortet bleibt die Frage, ob von den Würsten ein Infektionsrisiko für den Verbraucher ausgeht.

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Wissenschaftler: Bedenkliche Keime auf Importgemüse

gemuese_mix_01Zürich/Aarau (aho/lme) – Importgemüse aus der Dominikanischen Republik, Indien, Thailand und Vietnam ist häufig mit antibiotikaresistenten ESBL-Keimen belastet. Hierzu berichten schweizer Wissenschaftler der Universität Zürich und des Kantonalen Büros für Verbraucherschutz in Aarau.
Von jeder vierten (25.4%) Gemüseprobe konnten sie Keime wie Klebsiella pneumoniae, Enterobacter cloacae, Enterobacter aerogenes und Cronobacter sakazakii nachweisen.

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Neue Regelung zur Trichinenuntersuchung für Hausschlachtungen von Schweinen

trichinella_muskelBeeskow (aho) – In der Europäischen Union gilt eine neue Durchführungsverordnung, die DV (EU) 2015/1375 zur Regelung der Untersuchungspflicht von Haus- und Wildschweinen auf Trichinen. Hierauf weist der Landkreis Oder-Spree hin.

Diese Muskelparasiten können nach Verzehr durch den Menschen zu starken rheumaähnlichen Muskelschmerzen führen. Bei starkem Befall kann die Erkrankung sogar tödlich verlaufen. Beim Auftreten der Form des Parasiten, der sich nicht in der Muskulatur verkapselt, stellt die bisher angewendete Untersuchungsmethode der der Kompression („Quetschen“) und anschließender Untersuchung mit einem Trichinoskop (Mikroskop) keine sichere Methode mehr dar.

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Milch reduziert krankmachende Eigenschaften von Campylobacter-Bakterien

ropa_milchRotterdam (aho) – Pasteurisierte Milch und hieraus hergestellte Babynahrung kann die krankmachenden Eigenschaften von pathogenen Campylobacter-Bakterien stark hemmen. Das berichten jetzt niederländische Mediziner des Medizinischen Zentrums (Erasmus MC) der Eramus-Universität in Rotterdam in der Fachzeitschrift „European Journal of Mikrobiologie und Immunologie“.

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Jungeber in der Fett-Falle +++ Hoher „PUFA-Anteil“ lässt Fett schnell ranzig werden

koerper1(aho) – Deutschland ist sowohl bei der Herstellung als auch beim Verzehr von Wurst Spitze – doch bleibt das auch in Zukunft so? Fleischexperten warnen angesichts des bevorstehenden Ausstiegs aus der betäubungslosen Ferkelkastration vor den besonderen technologischen Eigenschaften von Eberfleisch. Abgesehen vom Risiko unerkannter Schlachtkörper mit Geschlechtsgeruch (Stinker) beinhaltet insbesondere das Eberfett durch seinen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFA) ein weiteres Manko:

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Campylobacter: Haltungsbedingungen und Produktionsweise beeinflussen Verbreitung deutlich

Broiler_houseBerlin/Hannover (aho) – Laut dem Zoonosen-Bericht 2013, der kürzlich vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin veröffentlicht wurde, ließen sich auf über 52,3 Prozent der untersuchten Hähnchen-Schlachtkörper Campylobacter-Bakterien nachweisen. Bei frischem Hähnchenfleisch wurden 37,5 Prozent der Proben beanstandet.

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Belastetes Öko-Hühnerfutter auch in Niedersachsen

eie_eierHannover (aho) – In einem Öko-Eierbetrieb in Niedersachsen sind im Futter Rückstände das Beizmittels Thiomethoxam und des Fungizids Metalaxyl nachgewiesen worden. Das teilt jetzt das Agrarministerium in Hannover unter Berufung auf Untersuchungsergebnisse des Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) vom Donnerstag mit.

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Hexachlorbenzol-Grenzwerte überschritten: Österreichische Molkerei stellt Produktion ein

kind_milch.jpgKlein St. Paul (aho/lme) – Die österreichische Sonnenalm-Molkerei im Görtschitztaler Klein St. Paul im Bezirk St. Veit/Glan (Bundesland Kärnten) stellt die Verarbeitung und den Vertrieb von Kuhmilch vorläufig ein. Das gab das Unternehmen am Samstagvormittag bekannt. Grund sind die Verunreinigungen der Rohmilch mit Hexachlorbenzol. HCB gilt als hochgiftig und krebserregend. In zwei Produkten waren HCB-Belastungen über dem Grenzwert gefunden worden waren. Das Unternehmen teilte mit: „Wir sind vom aktuellen Greenpeace-Messergebnis selbst schockiert und tief betroffen.

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Resistente Keime: Mobiltelefone, TV-Fernbedienungen und Wale immer gut durchbraten

barbeque_01(aho) – Kaum ein Tage vergeht, an dem nicht selbsternannte „Angsttrompeter“ mit Meldungen über antibiotikaresistente Keime auf Fleisch versuchen, Zeitungsauflagen zu steigern oder ihre gesellschaftspolitischen Ziele durchzusetzen.

Aktuell warnt die Veganerorganisation „PETA“ vor solchen Keimen auf Fleisch. Die aho-Redaktion hat diese „alarmierende“ Meldung zum Anlass genommen, einmal eine kurze Recherche in der Fachliteratur zur Verbreitung resistenter Keime vorzunehmen. Wegen der Vielzahl der Literaturhinweise wird das Ergebnis tabellarisch dargestellt. Die Aufstellung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit:

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BfR-Wissenschaftler: ESBL-Keime in Lebensmitteln und Tierhaltung für Menschen von geringer Bedeutung

Mettbroetchen[Mettbrötchen Foto: Björn Koblow] Berlin (aho) – Derzeit kann die überwiegende Mehrzahl der Besiedelungen des Menschen mit ESBL-bildenden E. coli nicht über die Tierhaltung und Lebensmittel liefernde Tiere erklärt werden. Dieses Fazit ziehen Wissenschaftler des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit Sitz in Berlin in der Fachzeitschrift „Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift“. Die Experten bestätigen damit die Arbeiten anderer Wissenschaftler aus dem In- und Ausland.

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Nestlé verordnet international geltende Tierwohlstandards

nestle_logoVevey(aho) – Nestlé, der weltgrößte Lebensmittelkonzern, setzt für seine zuliefernden Betriebe international geltende Tierwohlstandards. Wie das Unternehmen jetzt mitteilte, wurden die Standards in Zusammenarbeit mit der Tierschutzorganisation „World Animal Protection“ festgelegt und in einem Rahmenvertrag mit der Organisation vereinbart. Die Standards gelten laut Nestle nicht nur für direkte Zulieferer sondern auch für die Zulieferer der Zulieferer, sodass Hunderttausende von Farmen weltweit diese Tierwohlstandards beachten müssen.

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