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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Streuobstwiesen für Pferde: Vor- und Nachteile abwägen

(aid) – Die Nutzung von Streuobstwiesen als Weideflächen für Pferde ist immer wieder ein viel diskutiertes Thema. Einerseits ist der Baumbestand als Schattenspender im Sommer von hohem Mehrwert für die Tiere. Auch das vielfältigere Gräser- und Kräuterangebot im Vergleich zu baumlosen Wiesen ist von Vorteil. Allerdings kann der Verzehr größerer Mengen Obst beim Tier auch zu Krankheiten führen.

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Zurück in die Steppe: Hochleistungsgräser für Pferde nicht immer geeignet

(aid) – Das Pferd gehört auf die Weide – das ist die einhellige Meinung der meisten Pferdebesitzer. Dennoch sollte diese Forderung und vor allem deren Umsetzung mit Bedacht erfolgen. Denn die Mehrzahl der Pferdehalter ist sich der damit verbundenen Konsequenzen aufgrund der Risiken moderner Gräser nicht bewusst.

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Winterpflege für die Weide: Nach dem Weideabtrieb ist vor der Winterruhe

(aid) – Wie alle Grünlandflächen sollten auch Pferdeweiden winterfest gemacht und auf die Winterruhe vorbereitet werden. Der für Pferde typische kurze Verbiss der Grasnarbe, die Trittbelastung durch die Hufe und die selektive Futteraufnahme durch die Bevorzugung bestimmter Pflanzenarten führt zu einer starken Belastung von Pferdekoppeln. Das erfordert eine dauernde Beobachtung und entsprechende Bewirtschaftungs- und Pflegemaßnahmen.

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Vergiftungsgefahr: Hunde keine Weintrauben fressen lassen

Koblenz (LUA) – Für Menschen ein süßer Genuss, für Hunde eine giftige Gefahr: Weintrauben können für Vierbeiner tödlich sein. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) rät Hundehaltern deshalb, besonders während der Weinlese vorsichtig zu sein.

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Tiere vertragen nicht alles, was Menschen vertragen

Berlin (aho) – Nicht alles, was der Mensch als Leckerbissen betrachtet, ist auch für das Schoßhündchen oder die Mietzekatze vorteilhaft. Bekanntes Beispiel ist die Schokolade. Sie ist zwar lecker, aber sie kann einen Hund relativ schnell vom Diesseits ins Jenseits befördern. Doch es gibt noch mehr solcher Beispiele. In seiner sonntäglichen Radio-Kolumne „Mahlzeit“ beim Deutschlandradio Kultur geht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer der Frage nach, warum manche Lebensmittel für Tiere unverträglich sind. Sie finden den Podcast der Sendung hier.

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Tierärzte sind Teil Ihres Lebens

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Kleintierpraxis: Gesund und gut leben trotz Diabetes mellitus

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Stiftung Warentest: Ein sehr gutes Trockenfutter muss nicht teuer sein

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Krebsrisiko: Wissenschaftler fordern Begrenzung von Omega-3-Fettsäuren

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Übergewicht – eine Zivilisationskrankheit bei Hund und Katze

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Das Jakobskreuzkraut – gefährlich für Weidetiere, wichtig für Insekten

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Stadt Thun: Kranke Tauben werden künftig gezielt abgeschossen

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Tödliche Tierliebe: Ziege im Stadtwald eingeschläfert

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Innenminister Prof. Dr. Peter M. Huber stellt Gesetzentwurf vor: Kampfhunde in Thüringen ohne Zukunft

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Der rechtssichere Verkauf von lebenden Tieren

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Doch kein „Hundehasser: Vergiftungen durch Traubentrester

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Münster: Entenbrot ist Ententod +++ Anlagenordnung verbietet das Füttern

Münster (aho/SMS) – „Komm, wir gehen die Enten füttern“, verspricht die Oma dem Enkelkind und weiß gar nicht, was sie den Enten damit antut. So schön es auch sein mag, wenn die Tiere beim Füttern mit trockenen Brotresten ganz nah rankommen – die Enten verenden oft qualvoll, und dem Ökosystem der Teiche setzt die „Überfütterung“ […]

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Stroh zurzeit so teuer wie Heu

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Dicke Dackel und pummelige Pudel

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