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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Staupe: Impfung von Hunden unverzichtbar

Koblenz (LUA) – In Rheinland-Pfalz muss weiterhin mit dem Auftreten des Staupevirus bei Wildtieren gerechnet werden. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat den Erreger nun bei einem jungen Fuchs aus dem Landkreis Altenkirchen nachgewiesen. Für Menschen ist das Virus ungefährlich, für Hunde kann es aber tödlich sein. Vor allem jagdlich geführte Hunde sollten deshalb durch eine Impfung geschützt werden.

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Epilepsie: Gewitter im Kopf

(bft) – Die Epilepsie ist eine schwere Erkrankung bei – ansonsten gesund wirkenden – Hunden. Sie ist nicht heilbar, aber die Symptome lassen sich durch eine konsequente Medikation spürbar mildern. Es gibt immer ein erstes Mal. Nicht immer wünscht man sich, dass es danach noch einmal geschieht. Der erste epileptische Anfall eines Hundes ist für […]

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bpt startet Unterschriftenkampagne gegen weitreichendes Antibiotikaverbot

Frankfurt am Main (ots) – Mit einem Aufruf an seine Mitgliedspraxen startet der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) morgen eine Kampagne, um bei Tierhaltern aller Tierarten bis zum 8. September Unterschriften gegen das vom EU-Parlament geplante weitreichende Antibiotikaverbot zu sammeln. Im Vorfeld der finalen Abstimmung in Brüssel Mitte September sollen die gesammelten Unterschriften an die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament übergeben werden. Damit will der Verband ein starkes politisches Zeichen setzen und deutlich machen, dass er das geplante Anwendungsverbot bestimmter Antibiotika bei Tieren für tierschutzwidrig hält, weil viele Krankheiten dann nicht mehr oder nicht mehr adäquat behandelt werden könnten.

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Fuchs-Staupe im Landkreis Stade

Stade (LK) – In den letzten Wochen wurden in den Gemeinden Apensen und Jork fünf Füchse erlegt, die sich sehr auffällig verhielten und offensichtlich zentralnervöse Störungen hatten. Diese Tiere wurden im Auftrag des Veterinäramtes des Landkreises Stade vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit untersucht. Die Ergebnisse liegen nun vor: Eine Tollwutinfektion konnte ausgeschlossen werden. Jedoch wurde bei sämtlichen Füchsen der Erreger der Staupe nachgewiesen.

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Einstufung von Antibiotika: Wissenschaft und Tierschutz-Belange rangieren zwingend vor Politik

(bpt) – Über den von der EU-Kommission vorgeschlagenen delegierten Rechtsakt über „Kriterien für die Einstufung antimikrobieller Mittel, die für die Behandlung bestimmter Infektionen beim Menschen vorbehalten sind“ wird im zuständigen Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des EU-Parlaments am kommenden Dienstag, den 13. Juli, abgestimmt. Während die meisten Mitgliedsstaaten den nach wissenschaftlichen Kriterien […]

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Mit Hund und Katze auf Reisen

EU: Heimtierausweis, Tollwut-Impfung und Chip notwendig

München (ots) – Wenn Hund oder Katze mit auf Reisen kommen, sollten sich ihre Besitzer vorab gut informieren. Nicht nur länderspezifische Vorgaben gilt es zu beachten, sondern auch Bestimmungen für verschiedene Transportmittel wie Bahn oder Flugzeug. Der ADAC erklärt, was für welches Tier auf Reisen notwendig ist.

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Österreich: Zöllner legen Tierhändler-Ehepaar das Handwerk

Blümel: „Traurige Tierschmuggel-Serie reißt nicht ab“

(pm) – Nicht genug, dass die aufmerksamen Kärntner Zöllner sechs lebende, aber von der langen Fahrt mitgenommenen Tiere bei Krumpendorf in einem Kleinbus auffinden mussten. An die 135 Packungen unterschiedlicher Veterinärmedikamente sowie 32 Tierpässe wurden darüber hinaus in dem Schmuggelfahrzeug beschlagnahmt. „Diese Funde an Dokumenten und Medikamenten sowie weiterer Utensilien legen nahe, dass es sich um organisierte Kriminalität zu Lasten der Tiere, aber auch der Abnehmer handelt!“ äußert sich Finanzminister Blümel zum Ausmaß des neuerlichen Tierschmuggelaufgriffs des österreichischen Zolls.

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Zoos kritisieren Tierarzneimittelgesetz als ungeeignet

Präsident Junhold: „Bewusster Rückschritt für den Tierschutz“

Berlin (ots) – Der Verband der Zoologischen Gärten kritisiert einen aktuellen Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums massiv und weist ihn als fachlich unausgereift zurück. „Wenn das neue Tierarzneimittelgesetz so kommt, wie momentan vom Ministerium vorgeschlagen, ist das ein ganz bewusst in Kauf genommener Rückschritt für den Tierschutz“, sagt der Präsident des Verbandes, Jörg Junhold, selbst promovierter Tierarzt und Zoodirektor in Leipzig.

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Entwurf des neuen Tierarzneimittelgesetzes verschlechtert medizinische Versorgung vieler Tierarten

Bramsche (TVT) – Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) kritisiert den Entwurf des neuen TAMG scharf: „Der Entwurf steht in wichtigen Teilen im Widerspruch zu den Grundlagen des Tierschutzes. Tierärzt:innen wollen kranke Tiere bestmöglich behandeln – das neue Gesetz würde dies bei einigen Tierarten verhindern.“
Mit dem neuen Gesetz muss eine schon vor zwei Jahren erlassene EU-Verordnung umgesetzt werden, die schon im Januar 2022 in Kraft tritt.

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Reisen mit dem Hund: Tipps für eine gute Fahrt

Reisen ist für den Hund oftmals mit Stress verbunden. Die hundegerechte Urlaubsplanung macht es Mensch und Tier leichter. Viele Maßnahmen sind problemlos umsetzbar, zeigen aber dennoch große Wirkung. (Foto: BfT/Ingrid Pakats/Shutterstock)

(BfT) – Die weite Reise in den Traumurlaub wird es in diesem Jahr wahrscheinlich noch nicht geben. Die Pandemiesituation spricht dagegen. Aber viele Menschen hoffen jetzt auf weitere Lockerungen für Ferien in Deutschland. Und natürlich soll dann der Hund mit von der Partie sein.

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Hundehaltung: Wer Vorschriften missachtet, riskiert Versicherungsschutz

Wiesbaden (ots) – Ob Hunde-Führerschein, Leinenpflicht oder Maulkorbzwang: Hundefans sollten sich über die an ihrem Wohnort geltenden Gesetze und Verordnungen für die Vierbeiner informieren.Denn wer sie ignoriert, riskiert nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern auch den Versicherungsschutz in der Hunde-Haftpflicht.

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Hearing zum Tierarzneimittelgesetz

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Zunehmender Welpenhandel: Tierschutzbund fordert Große Koalition zum Handeln auf

Schreiben an Fraktionsspitzen von Union und SPD – „Notfalls in Sondersitzung“

Osnabrück (ots) – Der Tierschutzbund hat an die Spitzen der Unions- und SPD-Fraktion im Bundestag appelliert, Maßnahmen gegen den illegalen Welpenhandel einzuleiten. In Schreiben an die Fraktionschefs Ralph Brinkhaus (CDU) und Rolf Mützenich (SPD) fordert Verbandspräsident Thomas Schröder: „Veranlassen Sie, dass in den noch verbleibenden Sitzungswochen oder, wenn nötig, Sondersitzungen dem Koalitionsvertrag Rechnung getragen wird und gesetzliche Grundlagen gegen den grausamen illegalen Handel mit Welpen geschaffen werden.“

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Stellungname des Bundesrates zum geplanten Tierarzneimittelgesetz

Berlin (hib/EIS) – Die Bundesregierung hat eine Unterrichtung (19/29632) zur Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf zum Erlass eines Tierarzneimittelgesetzes und zur Anpassung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vorgelegt. Darin schlägt die Länderkammer eine Reihe von Änderungen und Korrekturen vor, die teilweise auf Zustimmung gestoßen sind. Den Gesetzesentwurf finden Sie hier (PDF).

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Kontrollverlust: Staffordshire-Terrier greifen anderen Hund an

Rottweil (aho) – Zwei American Staffordshire-Hunde haben am Mittwochnachmittag in Rottweil einen anderen Hund angegriffen und mit Bissen in den Hals tödlich verletzt. Laut Polizeibericht hatte ein Zeuge die Auseinandersetzung der Hunde beobachtet und die Polizei informiert, nachdem der 82-jährige Halter des Terrier-Paares offenbar keine Kontrolle mehr über seinen Rüden und die Hündin hatte. Bis […]

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STOPP dem illegalen Welpenhandel

Bundeslandwirtschaftsministerium startet Informationsoffensive mit Tierärztinnen und Tierärzten

Berlin (bmel) – Hundewelpen sind gefragt – jetzt in der Corona-Pandemie noch mehr als sonst. Züchter berichten von einer großen Nachfrage. Angeboten werden die Tiere häufig über Internetplattformen und Social-Media-Kanäle. Viele von ihnen werden allerdings – meist im Ausland – unter tierschutzwidrigen Bedingungen aufgezogen und nach Deutschland transportiert. Dabei wird gegen geltendes Recht verstoßen: Stichwort illegaler Welpenhandel. Zu früh werden die Welpen häufig vom Muttertier getrennt, werden weder entwurmt noch mit wichtigen Impfungen versorgt und zudem tierschutzwidrig transportiert und schlecht versorgt. Das Geschäft ist auch deshalb möglich, weil es genügend Abnehmer gibt. Die Folgen werden häufig erst später sichtbar für die Käufer: Zum Teil erkranken die Welpen schwer.

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Für den Notfall gut gerüstet

(bft) – Für kleine Wehwehchen oder akute Notfälle gibt es die Haus- und Reiseapotheke. Solch ein Erste-Hilfe-Set ist auch für vierbeinige Familienmitglieder eine gute Sache. Es gibt jedoch Utensilien und Medikamente, die in einer Notfallapotheke für das Tier nichts verloren haben. Im Zweifel ist der Gang zum Tierarzt die beste Wahl. Nicht nur beim Menschen, […]

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Betrug beim Welpenkauf über Online-Plattform

Mainz-Laubenheim (aho) – In Laubenheim wurde eine Frau beim Kauf eines Welpen über das Internet betrogen. Die Käuferin hatte sich laut Polizeibericht auf eine Annonce einer Online-Plattform gemeldet und wollte hier einen Hundewelpen kaufen. Der vermeintliche Verkäufer gab ihr eine Handynummer und schickte der Frau mehrere Bilder des Welpen und forderte eine Anzahlung im mittleren dreistelligen Bereich für eine Reservierung des Tieres.

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Welpenhändler zu Haftstrafe verurtelt

Hamburg (aho) – Weil er zwischen März und Juni 2020 fünf an Parvovirose kranke Welpen über die Internetplattform Ebay für 400 bis 1000 Euro zum Verkauf angeboten hatte, wurde ein 33-Jähriger Mann vom Amtsgericht Hamburg-St. Georg zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. Außerdem wurden die knapp 3000 Euro eingezogen, die er durch den Verkauf der Tiere […]

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ESCCAP informiert: Canine Babesiose – eine endemische Gefahr in Berlin-Brandenburg?

(pm) – Die Babesiose des Hundes galt lange nur als Reisekrankheit, da sie vor allem aus südlichen und südöstlichen Ländern Europas von erkrankten Tieren eingebracht wurde. Heute ist sie jedoch auch in Deutschland als autochthone Erkrankung in bestimmten Regionen sowie durch die Verbreitung des Vektors Dermacentor reticulatus für die Babesien-Unterart Babesia canis canis von zunehmender Bedeutung.

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