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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Giftige Zweige

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Zoos kritisieren Tierarzneimittelgesetz als ungeeignet

Präsident Junhold: „Bewusster Rückschritt für den Tierschutz“

Berlin (ots) – Der Verband der Zoologischen Gärten kritisiert einen aktuellen Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums massiv und weist ihn als fachlich unausgereift zurück. „Wenn das neue Tierarzneimittelgesetz so kommt, wie momentan vom Ministerium vorgeschlagen, ist das ein ganz bewusst in Kauf genommener Rückschritt für den Tierschutz“, sagt der Präsident des Verbandes, Jörg Junhold, selbst promovierter Tierarzt und Zoodirektor in Leipzig.

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Reisen mit dem Hund: Tipps für eine gute Fahrt

Reisen ist für den Hund oftmals mit Stress verbunden. Die hundegerechte Urlaubsplanung macht es Mensch und Tier leichter. Viele Maßnahmen sind problemlos umsetzbar, zeigen aber dennoch große Wirkung. (Foto: BfT/Ingrid Pakats/Shutterstock)

(BfT) – Die weite Reise in den Traumurlaub wird es in diesem Jahr wahrscheinlich noch nicht geben. Die Pandemiesituation spricht dagegen. Aber viele Menschen hoffen jetzt auf weitere Lockerungen für Ferien in Deutschland. Und natürlich soll dann der Hund mit von der Partie sein.

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Kaninchen: Unzureichende Wirkstoffversorgung bei frischem Gras in der Ration

(aho) – Häufig setzen Kaninchenhalter bei ihren Tieren Futterzusatzstoffe über das Trinkwasser ein, um der Enterocolitis vorzubeugen. Details zum Krankheitsbild und den beteiligten Erregern finden Sie hier.

Gewöhnlich lässt sich der Enterocolitis gut mit Procura 10% über das Tränkewasser vorbeugen. Gelegentlich kommt es aber trotzdem zu Verdauungsstörungen und Krankheitsfällen.

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Wenn Plaque zur Plage wird

Tiergerechte Zahnpflege ist kein kosmetischer Luxus, denn gesunde Zähne sind ein wichtiger Baustein für die Gesundheit von Hund und Katze

[Foto: BfT/123rf/wierink] Bonn (BfT) – Einfacher Zahnbelag wächst sich in zunehmendem Alter zu einem massiven Problem aus. Deshalb sollte man Hund und Katze regelmäßig die Zähne putzen und dem Tierarzt zur Zahnkontrolle vorstellen.

Knapp 80 Prozent der erwachsenen Katzen leiden an Parodontalerkrankungen, 60 bis 80 Prozent der Hunde ab sechs Jahren weisen eine fortgeschrittene Parodontitis auf. Erste Probleme mit der Zahngesundheit treten oft schon bei zwei bis drei Jahre alten Hunden und Katzen auf. Das sind alarmierende Werte. Denn Zahnerkrankungen verursachen dem Tier nicht nur Schmerzen, sondern können unbehandelt den gesamten Organismus schädigen.

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Katzen mit CNE: Nieren in Not

trinkende Katze[Foto: BfT/Klostermann]
(bft) – Die chronische Nierenerkrankung gehört zu den bedeutendsten Katzenerkrankungen. Vor allem ältere Katzen sind betroffen. Eine frühe Diagnose hilft, mit entsprechenden Maßnahmen das Fortschreiten der Erkrankung zu vermindern und die Symptome zu mildern. Betroffene Katzen benötigen die Unterstützung des Halters.

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Neues TVT-Merkblatt zum Koppen bei Pferden

Bramsche (aho) – Das „Koppen“ gehört zu den wohl bekanntesten stereotypen Verhaltensstörungen des Pferdes. Etwa 6,5 % der in menschlicher Obhut gehaltenenPferde entwickeln, abhängig von Rasse, Alter, Haltungsform und Nutzungsart, Verhaltensstörungen wie z. B. übermäßiges Holzbenagen, Weben, Boxenlaufen und Koppen. Sportpferde entwickeln solche Stereotypien signifikant häufiger als Freizeitpferde.

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Welpensterben in Hamburg: „Die Kapazitätsgrenzen sind erreicht“

[Völlig erschöpft und verunsichert liegt Lulu in der Box. In ihrem kurzen Leben musste die kleine Hündin leider schon viel mitmachen – nun ist sie im HTV in Sicherheit. Foto HTV]
Hamburg (HTV) – Der Welpenhandel in Hamburg reißt nicht ab – schlimmer noch, er nähert sich seinem dramatischen Höhepunkt. Die Tierschutzberatung des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) erhält täglich, zum Teil stündlich, neue Hinweise zu Welpenkäufen und tragischen Schicksalen. Die Welpenflut und Ignoranz der Käufer*innen stellen den HTV und den Tierschutz Henstedt-Ulzburg e.V. vor immer größere Herausforderungen – zulasten der Opfer.

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SARS-CoV-2 bei Hund in Hong Kong nachgewiesen

Greifswald – Insel Riems (aho) – In Hongkong ist ein Hund in Abstrichproben aus der Nasen- und Mundhöhle schwach positiv auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) getestet worden. Die Hundehalterin befindet sich wegen einer Infektion in Quarantäne. Nach Einschätzung des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) belegt dieser Nachweis noch keine Infektion des Tieres und ebenso wenig, ob sich SARS-CoV-2 im […]

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Hautpilzerkrankungen bei Hund und Katze

[Die Behandlung einer Pilzinfektion ist nicht ganz einfach. Waschen der Katze gehört dazu. Nicht jede Katze reagiert dabei gelassen. (obs/Bundesverband für Tiergesundheit e.V./BfT/ollegN/istockphoto.com)]
(BfT) – Hautpilzerkrankungen (Dermatophytosen) sind bei Hund und Katze weit verbreitet. Der häufigste Erreger ist der Dermatophyt Microsporum canis. Seltener werden Pilze der Gattungen Nannizzia (N.gypsea vormals M. gypseum) und Trichophython nachgewiesen. Die Infektion erfolgt über bestimmte Pilzteile (Arthrosporen oder Hyphen), die sich an Haaren oder Schuppen infizierter Tiere befinden. Tiere können sich folglich durch Körperkontakt infizieren. Außerdem werden die Hautpilze durch die infizierte Umgebung der Tiere (z.B. Teppiche, Polster, Schlafkörbe, Decken) sowie über Zubehör für die Tierpflege (z.B. Kämme, Bürsten) übertragen. Pilzerkrankungen werden durch bestimmte Faktoren wie Stress, zuvor bestehende Hauterkrankungen z.B. durch Parasitenbefall, beengte Unterbringung bei wenig Auslauf, Wurmbefall sowie andere die Immunabwehr schwächende Erkrankungen begünstigt.

Die klassischen, aber nicht immer vorhandenen Zeichen, sind runde, sich nach außen ausbreitende und teilweise zusammenfließende Hautveränderungen. In der Mitte dieser Veränderungen heilt die Haut häufig ab und wird dabei etwas dunkler als die Umgebung. Weil die Haarbälge entzündet sind, werden die Haare geschädigt, sie werden stumpf, brechen oder fallen aus. Schuppen und Krusten oder auch Rötungen können vorhanden sein. Diese Krankheitsanzeichen sind jedoch nicht „typisch”, denn andere Parasiten oder Bakterien können dieselben Symptome hervorrufen.

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„Zuckerkrankheit“ auch bei Hund und Katze

Diabetes mellitus ist bei Katzen die häufigste hormonelle Erkrankung. Auch Hunde sind betroffen.

(BfT) – Die schlechte Nachricht zuerst: Etwa ein Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind zuckerkrank – Tendenz steigend. Die gute Nachricht: Frühzeitig erkannt, lässt sich die „Zuckerkrankheit“ recht gut therapieren. Wer die Symptome richtig deutet und rechtzeitig zum Tierarzt geht, verhilft dem betroffenen Tier zu einem nahezu beschwerdefreien Leben.

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Tödliche Durchfallerkrankung bei Hunden in Norwegen

Oslo (aho) – Norwegische Hundehalter und Tierärzte sehen sich mit einer tödlich verlaufenden Hundekrankheit konfrontiert. Die Tiere leiden an Erbrechen und blutigen Durchfall. Die Anzahl der Infizierten steigt rasant an. Jorun Jarp vom Veterinärinstitut Oslo sagte gegenüber dem Sender NRK, dass bei insgesamt fünf betroffenen Hunden die zwei Bakterien Clostridium perfringens und Providencia alcalifaciens nachgewiesen wurden. Beide könnten Durchfall auslösen. Bisher sind mehr als 25 Hunde verendet. Die meisten Fälle der rund 100 Fälle wurden aus dem Großraum Oslo gemeldet, aber auch aus den Städten Bergen und Trondheim sowie aus der Region Nordland. Die Veterinärbehörde empfiehlt den Hundehaltern, den Kontakt zu anderen Hunden zu meiden.

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Permethrin in Tierarzneimitteln: Ein Risiko für Katzen

(BVL) – Im Frühling nimmt die Anzahl an Zecken und Flöhen deutlich zu. Zum Schutz vor diesen und anderen Ektoparasiten greifen viele Tierhalter auf Arzneimittel mit dem Wirkstoff Permethrin zurück. Doch während Hunde die Mittel gut vertragen, können bei Katzen schwere Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod auftreten.

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Neu: Durchfall kommt meist ungelegen!


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Kranke Schilddrüse bringt Hormonhaushalt durcheinander

Die feline Hyperthyreose ist eine schwere Stoffwechselerkrankung, die besonders häufig bei älteren Katzen auftritt.
[Foto: Shutterstock]

(BfT) – Wenn die Schilddrüse krank ist, spielen die Hormone verrückt. Mit Medikamenten kann einer an Hyperthyreose erkrankten Katze geholfen werden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen die frühzeitige Diagnose.

Mieze geht es nicht gut. Sie ist fahrig, frisst ohne Hemmungen und nimmt trotzdem ab, ständig trinkt sie, ihr struppiges Fell aber wirkt wie vertrocknet. Auch wenn die Katze schon älter ist, das sind längst keine typischen Altersmacken mehr – hier ist schnelle Hilfe geboten. Die beschriebenen Symptome weisen auf eine schwere Stoffwechselerkrankung – auf eine Überfunktion der Schilddrüse – hin. Der Tierarzt spricht dann von einer felinen Hyperthyreose.

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Hoher Blutdruck bei Katzen kann Warnsignal sein

Bei älteren Katzen sollte der Tierarzt regelmäßig Blutdruck messen.
[Die Blutdruckkontrolle sollte gerade bei älteren Katzen fester Bestandteil der jährlichen Vorsorgeuntersuchung sein. Foto: BfT/David Herraez Calzada/shutterstock.com]

Bonn (BfT) – Vor allem ältere Katzen haben häufig einen zu hohen Blutdruck. Meist stecken schwerwiegende Erkrankungen dahinter. Rechtzeitig erkannt, lassen diese sich besser behandeln. Regelmäßiges Blutdruck messen ist also auch verantwortungsvolle Vorbeuge.

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Nachweis von Brucellose bei einem Feldhasen im Kreis Altötting

[Multiple Eiterherde in der Leber und vor allem in der stark vergrößerten Milz bei dem erlegten Feldhasen. Foto: Alfred Hammerl]

Altötting (pm) – Bei einem Feldhasen aus dem Landkreis Altötting wurde die Tierseuche Brucellose festgestellt. Der Hase, der vom Verhalten und vom äußeren Erscheinungsbild her zunächst unauffällig war, wurde kürzlich bei einer Treibjagd im Raum Burgkirchen erlegt. Aufgrund von auffälligen knotig-eitrigen Veränderungen, die nach dem Aufbrechen an den Innereien festgestellt worden sind, wurde der Hase vom zuständigen Revierinhaber dem Veterinäramt übergeben und schließlich an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur eingehenden Untersuchung überstellt.

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Kreis Mettmann: Bei totem Fuchs in Heiligenhaus wurde Staupe nachgewiesen

Mettmann (PM) – Bei einem in einem Waldgebiet in Heiligenhaus (Kreis Mettmann) gefundenen toten Fuchs ist Staupe nachgewiesen worden. Das Veterinäramt des Kreises mahnt deshalb alle Hundebesitzer zur Vorsicht. Die hochansteckende Krankheit verläuft bei vielen Tieren, insbesondere bei Hunden häufig tödlich. Sie tritt auch bei anderen Fleischfressern wie Waschbären, Mardern oder Wölfen auf.

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Kolik, Knochenkot und Fremdkörper-Operation

Der tierärztliche Notdienst während der Feiertage

[Katzen, die die Weihnachtsdekoration oder die giftige Christrose gefressen haben und Hunde, die nach dem Festtages- resteessen unter Erbrechen, Durchfall oder Knochenkot leiden – in den Weihnachtsfeiertagen sind dies typische Notfälle in den Tierarztpraxen und tierärztlichen Kliniken. Foto: Hildebrand]

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