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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Fütterung von Wassertieren schadet Gewässer-Ökosystem

[Foto: Auch diese Kanadagänse haben die Scheu vor den Menschen verloren und warten darauf, gefüttert zu werden. Verfüttertes Brot ist für die Tiere kein gesundes Futter. Foto: Lutz Hirschmann, Stadt Münster.]

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Fledermaus-Tollwut in Halle

Halle (aho) – Bei einer in dieser Woche im Stadtgebebiet von Halle aufgefundenen Fledermaus wurde das Fledermaus-Tollwut-Virus nachgewiesen. Im vorliegenden Fall war das verletzte Tier im Zoo abgegeben worden. Vorsorglich wurde das Tier im Rahmen eines Monitorings vom Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt untersucht und das Virus der Fledermaus-Tollwut nachgewiesen.

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Gesunde Jungtiere bei Elterntieren lassen

Gemeinsamer Aufruf des Tierschutzvereins Hannover, der Wildtierhilfe Lüneburger Heide, der Wildtier- und Artenschutzstation in Sachsenhagen, der Landeshauptstadt Hannover und der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.

[Foto TiHo] Hannover (TiHo) – Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht: Jedes Frühjahr verlieren viele Vögel und Eichhörnchen ihren Nachwuchs, weil die Jungtiere irrtümlich ihrem Lebensraum entnommen und in Wildtierauffangstationen oder in eine Tierklinik gebracht werden. „Wenn ein junger Vogel allein auf dem Boden sitzt, scheint die Situationen vielen eindeutig zu sein: Sie denken, das Tier wurde von seinen Eltern verlassen und sammeln es wohlmeinend ein. Aber damit schaffen sie erst ein Problem“, erklärt Dr. Florian Brandes, Leiter der Wildtier- und Artenschutzstation in Sachsenhagen. Die Jungvögel sind keinesfalls verlassen. Die Elterntiere befinden sich in der Nähe, verstecken sich aber wegen der anwesenden Menschen. Während dieser sogenannten Ästlingsphase sind junge Vögel noch nicht voll flugfähig, halten sich aber, schon fast voll befiedert, bereits außerhalb ihres Nestes auf. In dieser Zeit sind die Vögel zwar tatsächlich einem erhöhten Risiko ausgesetzt, von Räubern erbeutet zu werden, dies gehört aber zum natürlichen Verhalten der Tiere.

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Entenbrot ist Ententod

Bocholt (PID) – Wer Enten füttert, meint es gut mit den Tieren, richtet jedoch häufig großen Schaden an. Darauf weisen jetzt neue Schilder an den Bocholter Gewässern hin. Mitarbeiter des Entsorgungs- und Serviebetriebes (ESB) haben in den letzten Tagen an vielen Gewässern im Stadtgebiet neue Schilder aufgestellt, die auf das Fütterungsverbot für Enten und anderes […]

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Münster: H5N1 bei Schwan und Graugans nachgewiesen

Münster (aho) – Am Montagnachmittag wurde das HN1-Virus bei einem in den sogenannten Rieselfeldern im Norden Münsters verendeten Schwan und einer Graugans nachgewiesen. In den Rieselfeldern sollten Hunde an der Leine geführt werden, damit sie nicht in Kontakt mit verendeten Vögeln kommen können.

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Dortmund: Vogelgrippe in Vogelauffangstation

Dortmund (pm) – Am Donnerstag, 27. Januar, wurde der Ausbruch der Vogelgrippe amtlich festgestellt. Betroffen ist eine seit langer Zeit und mit großem Engagement betriebene private Vogelauffangstation in Dorstfeld. Alle Geflügelhalter*innen sind angehalten, Hygienemaßnahmen umzusetzen und die Tiere im Stall statt draußen zu halten. In der Vogelauffangstation in Dorstfeld werden zurzeit ca. 100 Vögel unterschiedlichster […]

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Gesundheitsrisiken durch Wildtiere gering

Frankfurt (ots) – In Mitteleuropa gibt es keine durch Füchse oder Waschbären übertragenen Krankheiten, die ein nennenswertes Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung darstellen.

Es sind fast ausschließlich Jagdverbände, die immer wieder gegen Fuchs, Waschbär, Marderhund und andere Beutegreifer hetzen. Die oft unsachliche, tendenziöse Kommunikation aus Teilen der Jägerschaft und ihrer Vertreter ist durchsichtig: Auf der Suche nach immer neuen „Alibis“ für die ökologisch sinnlose Jagd auf Beutegreifer wollen sie der weitgehend uninformierten Öffentlichkeit weismachen, dass es erforderlich sei, diese Tiere unter anderem deshalb zu jagen, um gesundheitlichen Schaden vom Menschen abzuwehren. Wie wenig belastbar diese Begründung für die Verfolgung von Fuchs und Co. ist, zeigt schon ein Vergleich der Risiken mit von Mensch zu Mensch übertragenen Viruserkrankungen.

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Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen: Hunde und Hausschweine in Gefahr

Koblenz (LUA) – Für Menschen ungefährlich, für Hunde aber immer tödlich: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat erneut bei einem Hund aus Rheinland-Pfalz die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Das Tier der Rasse „Kleiner Münsterländer“ war zuvor bei einer Jagd im Kreis Trier-Saarburg eingesetzt worden und hatte dabei Kontakt zu einem Wildschwein. In den vergangenen Jahren hat das LUA das Virus bei insgesamt fünf jagdlich geführten Hunden aus den Landkreisen Kusel, Bernkastel-Wittlich, Neuwied und Rhein-Hunsrück nachgewiesen

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Sptzmaus, Katze, Mensch: Borna Disease Virus 1 beim Menschen in Sachsen-Anhalt

Halle (pm) – Der erste und bisher einzige bekannte Fall aus Sachsen-Anhalt wurde dem Landesamt für Verbraucherschutz aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld übermittelt. Betroffen ist eine 58-jährige Frau, die zum Jahresende 2020 sehr schwer mit Kopfschmerzen, Hautblutungen, septischem Krankheitsbild und veränderter Bewusstseinslage erkrankte. Sie wird aktuell in einem Pflegeheim betreut und ist nicht ansprechbar. Im Liquor […]

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Hunde gegen Staupe impfen lassen

Soest (kso) – In Möhnesee sind zwei mit großer Wahrscheinlichkeit an der Staupe erkrankte Waschbären gesichtet worden. Einer Bürgerin war auf dem Günner Kirchweg ein Waschbär mit typischen Symptomen der Tierseuche aufgefallen. Das Tier wirkte desorientiert, hatte starke motorische Störungen sowie verklebte Augen und Nase. Ein zweites Tier mit ähnlichen Symptomen wurde in Neuhaus beobachtet. […]

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Illinois meldet den ersten menschlichen Tollwutfall seit 1954

Springfield, USA (aho) – Das Illinois Department of Public Health (IDPH) meldet den ersten menschlichen Tollwutfall in Illinois seit 1954. Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bestätigte am 28. September 2021 die Diagnose nach Tests in ihrem Labor.

Mitte August erwachte ein Einwohner von Lake County, da sich eine Fledermaus an seinem Nacken befand. Die Fledermaus wurde gefangen und positiv auf Tollwut getestet. Dem Mann wurde mitgeteilt, dass er behandelt werden müsse. Nach Medienberichten hat der Mann jedoch eine Behandlung abgelehnt.

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Wölfe bei Boizenburg wurden erschossen – weiterer Fall bei Plöwen

Schwerin (ML) – In der Elbe bei Boizenburg sind zu Wochenbeginn zwei tote Wölfe gefunden worden. Bei der Untersuchung der Kadaver im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtier­forschung (IZW) in Berlin wurde festgestellt, dass die Tiere Schussverletzungen aufwiesen. Bereits am Sonntag ist in einem Maisfeld bei Plöwen (Vorpommern-Greifswald) ein toter Wolfswelpe entdeckt worden. Dieser wurde ebenfalls […]

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bpt startet Unterschriftenkampagne gegen weitreichendes Antibiotikaverbot

Frankfurt am Main (ots) – Mit einem Aufruf an seine Mitgliedspraxen startet der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) morgen eine Kampagne, um bei Tierhaltern aller Tierarten bis zum 8. September Unterschriften gegen das vom EU-Parlament geplante weitreichende Antibiotikaverbot zu sammeln. Im Vorfeld der finalen Abstimmung in Brüssel Mitte September sollen die gesammelten Unterschriften an die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament übergeben werden. Damit will der Verband ein starkes politisches Zeichen setzen und deutlich machen, dass er das geplante Anwendungsverbot bestimmter Antibiotika bei Tieren für tierschutzwidrig hält, weil viele Krankheiten dann nicht mehr oder nicht mehr adäquat behandelt werden könnten.

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Fuchs-Staupe im Landkreis Stade

Stade (LK) – In den letzten Wochen wurden in den Gemeinden Apensen und Jork fünf Füchse erlegt, die sich sehr auffällig verhielten und offensichtlich zentralnervöse Störungen hatten. Diese Tiere wurden im Auftrag des Veterinäramtes des Landkreises Stade vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit untersucht. Die Ergebnisse liegen nun vor: Eine Tollwutinfektion konnte ausgeschlossen werden. Jedoch wurde bei sämtlichen Füchsen der Erreger der Staupe nachgewiesen.

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Gifttiergesetz: In Nordrhein-Westfalen halten 213 Privatpersonen 4389 Gifttiere

Erste Bilanz nach Ablauf der Meldefrist für Bestandstierhalter / Wer im Internet hochgiftige Tiere bestellt, macht sich strafbar

(NRW) – Nach Ablauf der nach dem neuen Gifttiergesetz gültigen Meldefrist gibt es erstmals amtliche Zahlen über die von Privatpersonen in Nordrhein-Westfalen legal gehaltenen Gifttiere: Zwischen dem 1. Januar und 30. Juni dieses Jahres haben 213 Personen in Nordrhein-Westfalen eine Haltung von Gifttieren beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) angezeigt. Dabei handelt es sich um insgesamt 4389 Tiere: 747 Giftspinnen, 3331 Giftschlangen und 311 giftige Skorpione. 13 weitere Personen hatten ebenfalls eine Haltung angezeigt, jedoch mitgeteilt, dass sie die Haltung nicht fortführen wollen. Sie hielten 78 giftige Spinnen sowie 122 giftige Skorpione. Diese Tiere wurden oder werden von dem vom LANUV beauftragten Dienstleister, einer Auffangeinrichtung in Rheinland-Pfalz, abgeholt und fachgerecht untergebracht.

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Einstufung von Antibiotika: Wissenschaft und Tierschutz-Belange rangieren zwingend vor Politik

(bpt) – Über den von der EU-Kommission vorgeschlagenen delegierten Rechtsakt über „Kriterien für die Einstufung antimikrobieller Mittel, die für die Behandlung bestimmter Infektionen beim Menschen vorbehalten sind“ wird im zuständigen Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des EU-Parlaments am kommenden Dienstag, den 13. Juli, abgestimmt. Während die meisten Mitgliedsstaaten den nach wissenschaftlichen Kriterien […]

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Wölfe werden Wahlkampfthema: Klöckner wirbt für regionalen Abschuss von Raubtieren

„Guter Erhaltungszustand in manchen Bundesländern erreicht“ – Kritik an Umweltministerin

Osnabrück (ots) – Die Union will im anstehenden Bundestagswahlkampf für einen härteren Umgang mit dem Wolf werben. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sprach sich CDU-Vize und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner für einen gezielten Abschuss einzelner Raubtiere in solchen Regionen aus, in denen bereits viele Wölfe leben. Klöckner sagte: „Der gute Erhaltungszustand beim Wolf ist in einigen Bundesländern, darunter Niedersachsen, erreicht. Deswegen setzen wir uns für ein regionales Bestandsmanagement ein.“

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Zoos kritisieren Tierarzneimittelgesetz als ungeeignet

Präsident Junhold: „Bewusster Rückschritt für den Tierschutz“

Berlin (ots) – Der Verband der Zoologischen Gärten kritisiert einen aktuellen Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums massiv und weist ihn als fachlich unausgereift zurück. „Wenn das neue Tierarzneimittelgesetz so kommt, wie momentan vom Ministerium vorgeschlagen, ist das ein ganz bewusst in Kauf genommener Rückschritt für den Tierschutz“, sagt der Präsident des Verbandes, Jörg Junhold, selbst promovierter Tierarzt und Zoodirektor in Leipzig.

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Seltener Fall von Fledermaustollwut in Minden

(pm) – In der vergangenen Woche wurde in Minden eine mit dem Tollwutvirus infizierte Fledermaus aufgefunden. Das Tier war geschwächt in eine Auffangstation gebracht worden. Da sich das Tier dort aggressiv verhielt, wurde es eingeschläfert und zur Untersuchung ins Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) nach Hannover verschickt. Im dortigen Labor konnten Experten den in NRW selten vorkommenden Tollwut-Erreger nachweisen.

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Neue Verordnung ergänzt: Auch Tiger und Löwen sollen im Zirkus verboten werden

Bundesrat stimmt bald ab – Tierschutzbund fordert Auffangstationen für Zirkustiere

Osnabrück (ots) – Auch die Zeit von Tigern und Löwen in der Zirkusmanege könnte nun bald vorbei sein. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf einen entsprechenden Verordnungsentwurf berichtet, hat das Bundeslandwirtschaftsministerium das geplante Verbot zur Anschaffung von Wildtieren zum Vorführen in reisenden Zirkusbetrieben um Großkatzen ergänzt.

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