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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Haftung beim Reitunfall

Kein weiteres Schmerzensgeld für Reiterin nach Schädel-Hirn-Trauma

(OLG) – Der 2. Zivilsenat des Oberlandesgerichts hat mit Urteil vom 19. Oktober 2021 die Schmerzensgeldklage einer Frau aus Nordhorn gegen den Eigentümer eines Reitpferdes zurückgewiesen.

Die Reiterin hatte am Unfalltag erstmals das Pferd „Ronald“ des Beklagten geritten. Das Pferd war an diesem Tag nervös. Die nicht sehr reiterfahrene Klägerin war kurz vor dem Unfall bereits einmal mit dem Fuß aus dem Steigbügel gerutscht und hatte deswegen absteigen müssen. Sie stieg dann wieder auf. Das Pferd wechselte vom Trab in den Galopp; die Klägerin kam zu Fall und prallte mit dem Kopf gegen einen Holzpfosten. Sie war zunächst bewusstlos und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma.

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Wolfsgebiet Schermbeck: Drittes Kleinpferd durch Wolf gerissen

(NRW) – Heute wurde das dritte Kleinpferd binnen 14 Tagen im Wolfsgebiet Schermbeck gerissen. Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: Jetzt ist es wichtig, Kleinpferde wolfsabweisend zu zäunen und möglichst auch in den dunklen Tag- und Nachtstunden aufzustallen. Am 11. und 20. Oktober 2021 sowie am heutigen Tag, 22. Oktober, wurde im Wolfsgebiet Schermbeck jeweils ein Kleinpferd […]

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bpt startet Unterschriftenkampagne gegen weitreichendes Antibiotikaverbot

Frankfurt am Main (ots) – Mit einem Aufruf an seine Mitgliedspraxen startet der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) morgen eine Kampagne, um bei Tierhaltern aller Tierarten bis zum 8. September Unterschriften gegen das vom EU-Parlament geplante weitreichende Antibiotikaverbot zu sammeln. Im Vorfeld der finalen Abstimmung in Brüssel Mitte September sollen die gesammelten Unterschriften an die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament übergeben werden. Damit will der Verband ein starkes politisches Zeichen setzen und deutlich machen, dass er das geplante Anwendungsverbot bestimmter Antibiotika bei Tieren für tierschutzwidrig hält, weil viele Krankheiten dann nicht mehr oder nicht mehr adäquat behandelt werden könnten.

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Einstufung von Antibiotika: Wissenschaft und Tierschutz-Belange rangieren zwingend vor Politik

(bpt) – Über den von der EU-Kommission vorgeschlagenen delegierten Rechtsakt über „Kriterien für die Einstufung antimikrobieller Mittel, die für die Behandlung bestimmter Infektionen beim Menschen vorbehalten sind“ wird im zuständigen Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des EU-Parlaments am kommenden Dienstag, den 13. Juli, abgestimmt. Während die meisten Mitgliedsstaaten den nach wissenschaftlichen Kriterien […]

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Ernährungsverhalten des Pferdes und die Bedeutung für Haltung und Gesundheit

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Hearing zum Tierarzneimittelgesetz

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Stellungname des Bundesrates zum geplanten Tierarzneimittelgesetz

Berlin (hib/EIS) – Die Bundesregierung hat eine Unterrichtung (19/29632) zur Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf zum Erlass eines Tierarzneimittelgesetzes und zur Anpassung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vorgelegt. Darin schlägt die Länderkammer eine Reihe von Änderungen und Korrekturen vor, die teilweise auf Zustimmung gestoßen sind. Den Gesetzesentwurf finden Sie hier (PDF).

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Giftanschlag: Pferde verendet

Blankenheim-Rohr (aho) – Bislang ein oder mehrere unbekannte Täter vergifteten vermutlich mit ausgestreuten giftigen Körnern zwei Pferde, die daraufhin verendeten. Wie die Kreispolizeibehörde Euskirchen meldet, standen die beide Reitpferde standen an einem Stall / Scheune außerhalb von Blankenheim-Rohr. Vor Ort konnten im gesamten Stall rot-braune Körner aufgefunden werden. Die Giftkörner wurden laut Polizei sichergestellt.

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Fahndung: Säureanschlag auf Pferd

Hamburg (aho) – Bereits Ende November diesen Jahres hat eine bisher unbekannter Täter ein Pferd auf einer Koppel mit Salzsäure übergossen und im Bereich der Augen sowie der linken Rückenseite verletzt. Nun sucht die Polizei Hamburg mit einer öffentlichen Fahndung nach Hinweisen und Zeugen. Die Tatzeit: 22.11.2020, 17:30 Uhr bis 25.11.2020, 12:00 Uhr Tatort: Hamburg-Niendorf, […]

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Pferd an West-Nil-Fieber erkrankt

Helmstedt (pm) – In Königslutter am Elm im Landkreis Helmstedt wurde am 29.09.2020 der Ausbruch des West-Nil-Fiebers bei einem Pferd amtlich festgestellt. Das betroffene Pferd ist bereits von den anderen Tieren des Bestandes separiert und die weiteren getesteten Tiere waren unauffällig. Es wurden keine weiteren Maßnahmen eingeleitet. Das West-Nil-Fieber wird durch das West-Nil-Virus (WNV) ausgelöst. […]

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Neues TVT-Merkblatt zum Koppen bei Pferden

Bramsche (aho) – Das „Koppen“ gehört zu den wohl bekanntesten stereotypen Verhaltensstörungen des Pferdes. Etwa 6,5 % der in menschlicher Obhut gehaltenenPferde entwickeln, abhängig von Rasse, Alter, Haltungsform und Nutzungsart, Verhaltensstörungen wie z. B. übermäßiges Holzbenagen, Weben, Boxenlaufen und Koppen. Sportpferde entwickeln solche Stereotypien signifikant häufiger als Freizeitpferde.

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Pferdeweiden ganzjährig richtig pflegen

Rhein-Sieg-Kreis (hei) – Langsam beginnt der Frühling, und auch die Natur beginnt, nach einem langen Winter wieder zu blühen. Dies gilt auch für Pferdeweiden, falls die Tiere im Winter hauptsächlich im Stall und auf dem Paddock gehalten worden sind. Wie wichtig die richtige Außenhaltung von Pferden ist, um so schädlichen Bodenveränderungen vorzubeugen, darauf weist das Amt für Umwelt- und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises jetzt hin.

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Generelles Tierhaltungsverbot wegen wiederholter Verstöße gegen Tierhalterpflichten

Erhebliche Zweifel an künftig beanstandungsfreier Tierhaltung nicht widerlegbar

Tier (VG) – Das Verwaltungsgericht Trier hat entschieden, dass ein generelles Tierhalteverbot gegen einen Tierhalter, der wiederholt gegen Tierhalterpflichten verstoßen hatte und bei dem erhebliche Zweifel an einer künftig beanstandungsfreien Tierhaltung bestehen, nicht zu beanstanden ist.

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Naturnahe Haltung von Pferden

Berlin (hib/EIS) – Die naturnahe Haltung von Pferden lässt sich grundsätzlich mit der Ausbreitung des Wolfes vereinbaren. Pferde seien für den Wolf keine primären Beutetiere. In Offenhaltungen mit Kleinstpferden und bei Abfohlungen im Freien sei es jedoch sinnvoll, eine wolfsabweisende Abzäunung vorzunehmen, heißt es in einer Antwort

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West-Nil-Virus bei Pferd in Thüringen

(pm) – Bei einem erkrankten Pferd im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen wurde erstmals eine Infektion mit dem West-Nil-Virus festgestellt. Betroffen ist nach Angaben des Landratsamtes ein Bestand in der Nähe von Bad Langensalza.

Das West-Nil-Virus wird durch blutsaugende Stechmücken übertragen. Vögel stellen das eigentliche Virusreservoir dar. Es erkranken insbesondere Sperlings-, Raben- und Greifvögel, bei anderen Wildvögeln verläuft die Infektion meist symptomlos. Die Übertragung auf Pferde oder Menschen ist eher selten. Auch gelten sowohl Pferde als auch Menschen als sogenannte „Fehlwirte“. Das heißt, das Virus vermehrt sich nicht so stark, dass sich Stechmücken beim Blut saugen von Pferd oder Mensch erneut infizieren könnten. Daher geht von Pferden oder Menschen keine Ansteckungsgefahr aus.

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Zeit-und Kostenintensiv: Notfallversorgung von Tieren

Die Personaldecke ist dünn, das Arbeitszeitgesetz unnachgiebig. Eine schnelle Versorgung tierischer Notfälle stellt vielerorts eine Herausforderung dar.

Kusel (ltk-rlp) – Starke Schmerzen, lebensbedrohliche Erkrankungen, Geburtsprobleme – es gibt vielerlei Gründe, die eine umgehende tierärztliche Behandlung erfordern. Auch Verletzungen durch Unfälle, Beißereien oder Fremdkörper können nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit der Tierarztpraxis vor Ort warten.

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Das West-Nil-Virus ist in Deutschland angekommen

In betroffenen Regionen empfiehlt die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) – Impfungen bei Pferden

Bonn (BfT) – Ende August 2018 wurde vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) erstmals in Deutschland eine West-Nil-Virus (WNV)-Infektion bei einem Bartkauz aus der Region Halle/Saale festgestellt. Nachfolgend erfolgten weitere Nachweise bei Vögeln und es wurde der erste tödlich verlaufene Fall einer Infektion bei einem Pferd in Brandenburg nachgewiesen. In Bayern hat sich ein Tierarzt mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Obduktion eines toten Vogels mit dem Virus angesteckt.

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Immer weniger Fachkunde bei Hobbytierhaltungen

Karlsruhe (aho) – 700 Kontrollen führte die Veterinärbehörde des Landratsamts Karlsruhe durch und überprüfte dabei 400 Tierhaltungen. Wie dem Jahresbericht zum Tierschutz für das Jahr 2018 zu entnehmen ist, ging man zu einem Großteil Anzeigen aus der Bevölkerung nach, auch wenn diese erkennbar auf Miet- oder Nachbarschaftsstreitigkeiten basierten.

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Völlig verdreckt: Veterinäre retten Pferde aus Hunsrücker Stall



Simmern (aho) – Mitarbeiter des Veterinäramts der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis haben am 14.02. 2019 vier Pferde aus einer katastrophalen Haltung befreit. Ein Bürger hatte die schlimmen Zustände gemeldet. Da es sich nicht um eine gewerbliche Tierhaltung handelt, sind Kontrollen gesetzlich nicht vorgeschrieben. Sie erfolgen lediglich bei Hinweisen auf eine nicht tierschutzgerechte Haltung.

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Tödliche Gefahr für Weidepferde – Die Samen des Bergahorns verursachen die gefürchtete Weidemyopathie

Jetzt im Herbst reifen die Samen des Bergahorns. Für Pferde sind sie eine tödliche Gefahr. Denn sie enthalten den Giftstoff Hypoglycin A, der die gefürchtete atypische Weidemyopathie verursacht.

[Die Samen des Bergahorns enthalten das Gift Hypoglycin A, das die gefürchtete Weidemyopathie verursacht.]

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