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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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MRSA: Sanierung muss Familie, Wohnung und Haustiere berĂŒcksichtigen

schwarzekatze_01St. Louis (aho) – Eine MRSA-Sanierung von Patienten umfasst gewöhnlich auch die mikrobiologische Kontrolle und Behandlung von Familienangehörigen. FĂŒr die hĂ€ufig beobachteten FehlschlĂ€ge der BemĂŒhungen liefert jetzt Frau Professor Stephanie Fritz von der Washington University School of Medicine in St. Louis eine ErklĂ€rung.
In ihrer Studie untersuchte sie 50 dreijĂ€hrige Kinder, die sich mit MRSA infiziert oder eine Infektion bereits ĂŒberstanden hatten. Die Medizinerin fand bei 42 Prozent der Kinder an mindestens einer Körperstelle Staphylococcus aureus.

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Stadt Bielefeld: Ponys dauerhaft gut untergebracht

Bielefeld (bi) – Die in der vergangenen Woche bei einem Tiertransport sichergestellten Ponys sind in guten HĂ€nden. Auf den Aufruf des VeterinĂ€ramtes in Bielefelder Medien zu einer dauerhaften Unterbringungsmöglichkeit meldeten sich mehr als 30 Interessentinnen und Interessenten. Der Weitertransport der Tiere war nach einer Transportkontrolle wegen erheblicher VerstĂ¶ĂŸe gegen tierschutzrechtliche und tierseuchenrechtliche Vorschriften durch das […]

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PferdefĂŒtterung individuell: Futterrationen genau berechnen

zweipferde_01(aid) – In der TierernĂ€hrung stellt sich generell immer die Frage: wie viel kommt von dem, was ich fĂŒttere, auch im Organismus an? Wie bei anderen Nutztierarten hat auch bei Pferden die FĂŒtterung einen großen Einfluss auf die Leistung. Deshalb ist es von Vorteil, als Pferdebesitzer bei der Rationsberechnung einige grundlegende Regeln zu beachten.

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Völlig ĂŒberladener Pony-Transport: VeterinĂ€ramt Bielefeld sucht dauerhafte Bleibe

ponys-bielefeldBielefeld (aho) – Am vergangenen Dienstag haben Mitarbeiter des VeterinĂ€ramts Bielefeld einem Pony-Transport aus den Niederlanden nach RumĂ€nien ein vorzeitiges Ende gesetzt.

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Nationale Medikationsregeln im Pferdesport bleiben bestehen +++ BundestierÀrztekammer reagiert erleichtert auf die Entscheidung der FN

Berlin (BTK) – Die BundestierĂ€rztekammer e.V. (BTK) und die Gesellschaft fĂŒr Pferdemedizin e.V. (GPM) begrĂŒĂŸen, dass die nationalen Listen der im Training und Wettkampf verbotenen Substanzen weiterhin gĂŒltig bleiben und nicht den internationalen Listen des Weltverbandes (FEI) angeglichen werden. Bei der Sitzung des Beirats Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) am 16. September 2014 wurde […]

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Tierschutz im Pferdesport hat oberste PrioritÀt! BundestierÀrztekammer warnt vor Aufweichung der strengen nationalen Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln im Pferdesport

Berlin (BTK) – Die BundestierĂ€rztekammer warnt eindringlich davor, die bestehenden Anti-Doping-Regeln und Regelungen zur Kontrolle von Medikationen im Pferdesport aufzuweichen. Morgen, am 16. September, entscheidet der Beirat Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e. V. (FN) in Warendorf darĂŒber, ob sie den Vorgaben der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) folgen und damit deren großzĂŒgigeres Reglement, nĂ€mlich die […]

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TierÀrzte appellieren an Deutsche Reiterliche Vereinigung: Keine Herabstufung der Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln

pferd_reiter(BpT) – Wie erst jetzt bekannt wurde, beabsichtigt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in KĂŒrze ihre derzeit gĂŒltigen Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) den weniger restriktiven Vorschriften der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) anzupassen. Auch wenn die nationalen tierschutz- und arzneimittelrechtlichen Vorgaben im Pferdesport weiterhin einzuhalten sind, ist das Vorhaben der FN aus tierĂ€rztlicher Sicht inakzeptabel. Durch die Möglichkeit der Anwendung bislang verbotener Substanzen bzw. nicht mehr einzuhaltender Karenzzeiten besteht die Möglichkeit, dass kĂŒnftig Gesundheit und Wohlbefinden der im Wettkampfsport eingesetzten Pferde beeintrĂ€chtigt werden.

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Fallobst auf der Pferdeweide: Zu viele FrĂŒchte können schaden

fallobst(aid) – Der Herbst steht vor der TĂŒr und das Gewicht der erntereifen FrĂŒchte lĂ€sst die Zweige der ObstbĂ€ume tief herabhĂ€ngen – fĂŒr viele Pferde eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan. Doch frisches Obst ist fĂŒr den Vierbeiner nur in geringen Mengen zu empfehlen. Und auch der Konsum von Fallobst ist nicht unkritisch. Denn die sich am Boden ansammelnden FrĂŒchte können bei entsprechender Witterung schnell faulen oder gĂ€ren. Frisches Fallobst kann zu DurchfĂ€llen oder Koliken fĂŒhren.

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Entspannte Geburt bei PferdemĂŒttern: Geburtsverhalten untersucht

stute_fohlen(aid) – Entgegen bisheriger Annahmen verlaufen die Geburten bei Pferden in einem Zustand der Ruhe und Entspannung und sind – im Gegensatz zu vielen anderen Spezies – offensichtlich nicht mit Schmerzen und Stress fĂŒr das Muttertier verbunden.

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Borna-Virus: Zweifarbige Feldspitzmaus als ÜbertrĂ€ger identifiziert

pferd_tierarzt_02.jpg(aid) – Die zweifarbige Feldspitzmaus zĂ€hlt zu den geschĂŒtzten Arten in Mitteleuropa. Aber diese pelzigen Insektenfresser tragen ein dunkles Geheimnis mit sich: Wissenschaftler der VeterinĂ€rmedizinischen UniversitĂ€t Wien haben entdeckt, dass vor allem die zweifarbigen Vertreter dieser MĂ€useart das Borna-Virus in sich tragen und als ÜbertrĂ€ger fungieren. Die Borna-Krankheit ist eine virale Infektionserkrankung, die das Gehirn und das RĂŒckenmark vor allem von Pferden und Schafen befĂ€llt und tödlich verlĂ€uft.

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Spendengelder kassiert; Tiere massiv vernachlĂ€ssigt: TierquĂ€lerei auf einem „Gnadenhof“ in Ungarn

hund_handGroßpetersdorf (aho) – Eine Frau aus dem Bezirk Oberwart (Österreich), die seit drei Jahren einen „Gnadenhof“ fĂŒr Pferde und Hunde in Ungarn betreibt und dafĂŒr auch Spenden kassierte, soll die Tiere so vernachlĂ€ssigt haben, dass einige bereits verendet sind. Die Beamten der Polizeiinspektion Großpetersdorf haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Pferd mit 25 Zentimeter langem Huf: Polizei hebt heruntergekommene Pferdehaltung aus

Huf-25cmTuttlingen (aho) – In den zurĂŒckliegenden Tagen wurden auf dem GelĂ€nde eines Pferdehalters in Wellendingen (Landkreis Rottweil) nicht nur UmweltverstĂ¶ĂŸe, sondern auch gravierende tierschutzrechtliche VerstĂ¶ĂŸe festgestellt. An der Betriebskontrolle des VeterinĂ€ramtes Rottweil waren Polizeibeamte des Sachgebiets Gewerbe- und Umwelt des PolizeiprĂ€sidiums Tuttlingen wurden Hierzu informiert das PolizeiprĂ€sidium Tuttlingen.

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Pferde schreien nicht: Ethologische Erkennungsmerkmale von Schmerzen

pferd_tierarzt_02.jpg(aid) – Schmerzen sind wie Wohlergehen und Leiden eine subjektive Empfindung und mit wissenschaftlichen Methoden nicht messbar. Unter Schmerzen versteht man alle Einwirkungen, die zu einer nachhaltigen BeeintrĂ€chtigung des Wohlbefindens fĂŒhren. Beim Pferd sind das Vorhandensein und insbesondere das Ausmaß von Schmerzen schwer einzuschĂ€tzen; zeigt es diese doch im Vergleich zu anderen Tierarten nur wenig ĂŒber Verhaltensreaktionen an, wie ein wissenschaftlicher Beitrag aus der TierĂ€rztlichen Umschau dokumentiert. Deshalb kann die Erkennung von Schmerzen nur anhand physiologischer Indikatoren vorgenommen werden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wahrnehmung von Schmerz sowohl interspezifisch (Mensch-Pferd), als auch intraspezifisch (Pferd-Pferd) unterschiedlich erfolgt.

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Österreich: Verdacht der Vergiftung von zehn Pferden in Andau – ein Tier bereits verendet

pferd_tierarzt_02.jpgAndau (aho) – In einem Reitstall in Andau Bezirk Neusiedl/See (Österreich) sind zehn Pferde offenbar vergiftet worden. Eines verendete bereits, sieben wurden in die Tierklinik nach Wien gebracht, zwei verblieben vorerst im Stall. Das teilte die Landespolizeidirektion Burgenland am Montag mit.

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Pferdehaltung in Gruppen: Weniger Aggressionen bei grĂ¶ĂŸerer FlĂ€che

pferd1.jpg(aid) – Obwohl von zahlreichen Tierschutzorganisationen die Gruppenhaltung fĂŒr Pferde empfohlen wird, bevorzugen viele Pferdebesitzer aus Angst vor aggressiven Interaktionen und möglichen Verletzungsgefahren der Tiere untereinander die Einzelhaltung mit hĂ€ufig geringer GrundflĂ€che. Die von den Tieren eingeforderte Individualdistanz wird bei der Auslauf- bzw. Gruppenhaltung nicht selten unterschĂ€tzt und fĂŒhrt in der Folge zu einem mehr oder minder hohen Aggressionsniveau innerhalb der Herde. Denn unter dem Einfluss des Menschen besteht fĂŒr die Pferde keine Möglichkeit, GruppengrĂ¶ĂŸe und -zusammensetzung frei zu wĂ€hlen.

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Equine Influenza: Mit dem Fellwechsel steigt die Infektionsgefahr

zweipferde_01(aid) – Equine Influenza ist eine ansteckende Viruserkrankung der Atemwege, die alle Pferde betreffen kann. Zeichen der Infektion sind in der Regel hohes Fieber und trockener Husten. Aber auch Ausfluss aus Augen und Nase sowie Appetitlosigkeit gelten als weitere Symptome. Manche Pferde entwickeln geschwollene Lymphknoten unter dem Kiefer, andere können Schwellungen und Steifheit in den Beinen zeigen. Die Krankheit wird zwischen Pferden durch Tröpfchen-, Kontakt- oder Schmierinfektion verbreitet, die dann innerhalb von sieben bis vierzehn Tagen auftreten kann.

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Linksammlung resistente Keime: Hunde, Katzen, Heimtiere und Pferde

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Auch Hobbyhalter mĂŒssen Tierzahlen melden

drei_schafe_frei(LWK.NRW) – Wer in Nordrhein-Westfalen Pferde, Schweine, Schafe, Ziegen, Gehegewild, GeflĂŒgel oder Bienen hĂ€lt, ist verpflichtet, bis spĂ€testens zum 31. Januar seinen Bestand bei der Tierseuchenkasse zu melden.

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Koppen – ein PhĂ€nomen domestizierter Pferde – Zusammenhang mit FĂŒtterung untersucht

zweipferde_01(aid) – Koppen zĂ€hlt vermutlich zu einer der hĂ€ufigsten Verhaltensanomalien bei Pferden. Durch Anspannen der unteren Halsmuskulatur wird der Schlundkopf geöffnet, woraufhin Luft in die Speiseröhre einströmt und ein deutlich hörbares GerĂ€usch entsteht. FrĂŒher galt vor allem Langeweile als eine der Ursachen dieser Stereotype. Neuere Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass eine mangelhafte FĂŒtterung – insbesondere von zu hohen Kraft- und zu geringen Raufuttermengen – als Auslöser zu vermuten ist.

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Ohne Wasser und Futter: Sieben Shetlandponys auf einem KleinanhÀnger

illegalertiertransport_shetlandponys2Aachen (aho) – Am Sonntagnachmittag hat eine Streife der Bundespolizei (Bundespolizeiinspektion Aachen) auf einen aus Belgien ĂŒber die Bundesautobahn 44 eingereisten Kleintransporten mit HĂ€nger sieben Ponys entdeckt, die unter haarstrĂ€ubenden Bedingungen transportiert wurden. Als sich die Beamten dem Fahrzeug nĂ€herten, nahmen sie klagende TiergerĂ€usche und Kotgeruch aus dem mit einer Plane verschlossenen KleinanhĂ€nger wahr. Auf der ca. vier Quadratmeter großen LadeflĂ€che waren sieben Shetlandponys eingepfercht.

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