Lebensmittel - Markt - Ernhrung®
Lebensmittel - Markt - Ernährung
  

powered by ...

Alles nur blühender Unsinn: Antioxidantien schützen nicht vor Krebs & Co.

kohl_02.jpgBerlin (lme) – Untersuchungen Heidelberger Krebsforscher haben gezeigt, dass all die schönen Theorien und Messungen, die bisher die Gefährlichkeit der „freien Radikale“ belegen sollten, einfach nur blühender Unsinn waren. Sie sagen rein gar „nichts darüber aus, ob die Zelle unter oxidativem Stress leidet oder nicht“. Der Fehler: Man hatte vor der Messung die Zellen zerstört. Das ist, wenn man so will, der Oberstress. Jetzt wurden erstmals intakte Zellen untersucht. Und siehe da: Nun ist das Gegenteil wahr. Antioxidantien bremsen gerade nicht die Bildung der Radikale im Körper.
Der größte Schocker für die Gesundheitsgläubigen dürfte folgender Befund des Krebsforschungszentrums sein: Die Lebenserwartung menschlicher Zellen war umso höher, je mehr Radikale die Zellen erzeugten. Mit diesem Resultat haben die Heidelberger Forscher ein Vierteljahrhundert Ernährungspropaganda im Orkus versenkt.

Lesen und hören Sie hier die Kolumne „Mahlzeit“ der Lebensmittelchemikers Udo Pollmer bei Deutschlandradio Kultur.

Reply to “Alles nur blühender Unsinn: Antioxidantien schützen nicht vor Krebs & Co.”

Suche



Datenschutzerklärung

Betrug und Täuschung in der Bio-Land- u. Lebensmittelwirtschaft
EHEC: Ein Erreger macht Karriere
Nitrat: Vom Schadstoff zum wichtigen Nährstoff
Mycobacterium avium paratuberculosis in Lebensmitteln
Qualität und Gesundheitswert von Bio-Produkten
Acrylamid: Nullrisiko deutlich gesenkt



Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


Lebensmittelsicherheit


mycobakterien


Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.