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Bezeichnung „Geflügel Salami“ irreführend bei Schweinespeck als Zutat

(OVG) – Die Bezeichnung „Geflügel Salami“ auf der Vorderseite einer fertigverpackten Sa­lami, die neben Putenfleisch auch Schweinespeck enthält, ist irreführend, weil dadurch der falsche Eindruck erweckt wird, die Salami enthalte ausschließlich Geflü­gel. Dies hat das Oberverwaltungsgericht mit heute versandtem Beschluss vom 15.08.2022 in einem Fall aus dem Kreis Gütersloh ent­schieden und damit im Ergeb­nis ein […]

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Verdacht auf Lebensmittel­betrug nicht bestätigt

Schwerin (ML) – Der von Medien formulierte Verdacht, ein Bio-Geflügel- verarbeitender Betrieb in Mecklenburg-Vorpommern habe Separatorenfleisch in seinen Produkten verwendet, ohne dies zu kennzeichnen, wurde durch die im Labor durchgeführten histologischen Untersuchungen nicht bestätigt. Das erklärt der für den gesundheitlichen Verbraucherschutz zuständige Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt, Dr. Till Backhaus: „Unmittelbar nach […]

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Mutmaßlicher Lebensmittelbetrug mit Bio-Produkten

Schwerin (ML) – Laut Medienberichten steht ein Biogeflügel-Produzent in Mecklenburg-Vorpommern im Verdacht, Separatorenfleisch in seinen Produkten verarbeitet zu haben, ohne dies wie vorgeschrieben gekennzeichnet zu haben. Der für den wirtschaftlichen Verbraucherschutz zuständige Minister, Dr. Till Backhaus fordert in diesem Zusammenhang umgehende Aufklärung: „Nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen ein in unserem Land wirtschaftendes Unternehmen, hat die […]

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Fleisch aus Petrischale: Wiesenhof-Chef fordert Freigabe in Europa

„EU droht Anschluss zu verlieren“ – Wesjohann kann sich Bau von Fabrik vorstellen

Osnabrück (ots) – Wiesenhof-Chef Peter Wesjohann fordert von der EU, den Verkauf von Fleisch aus der Petrischale freizugeben. Wesjohann sagte im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wenn da nicht etwas mehr Tempo gemacht wird in Brüssel, wird es am Ende so sein, dass die Genehmigung in den USA und in Asien vorliegt zum Verkauf und wir hier in Europa mal wieder zu spät dran sind.“ Der Wiesenhof-Mutterkonzern PHW ist an dem israelischen Unternehmen „Supermeat“ beteiligt. Das Start-up gewinnt Zellen aus Hühnereiern und züchtet daraus Fleisch.

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Wiesenhof-Chef fordert verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Fleisch

Osnabrück (ots) – Der Wiesenhof-Mutterkonzern PHW fordert von der Bundesregierung, neben der Haltung von Tieren auch die Herkunft verpflichtend auf der Fleischverpackung zu kennzeichnen. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Peter Wesjohann, Chef von Deutschlands größtem Geflügelfleischproduzenten: „Zwingend und sofort brauchen wir eine Herkunftskennzeichnung nicht nur im Supermarkt, sondern auch in der Gastronomie.“ Ansonsten werde teureres Tierwohl-Fleisch durch billigere Alternativen aus dem Ausland ersetzt, ohne dass Verbraucher etwas bemerkten.

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Dönerspieße zweifelhafter Herkunft dürfen nicht in Verkehr gebracht werden

Berlin (VG) – Das Bezirksamt darf einer Dönerspießherstellerin untersagen, die bei ihr aufgefundenen 121 Dönerspieße zweifelhafter Herkunft als Lebensmittel in den Verkehr zu bringen. Die Antragstellerin produziert an ihrem Hauptstandort mit lebensmittelrechtlicher Erlaubnis Dönerspieße. An einem Nebenstandort, an dem eine andere Firma ein Gewerbe zur Herstellung von Backwaren angemeldet hat, unterhält sie weitere Räumlichkeiten mit […]

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Kennzeichnung von Fleischersatzprodukten

Aufklärung und Information wichtig

Berlin (ots) – Der Lebensmittelverband Deutschland sieht mit Blick auf die heute vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) vorgestellte Studie zur Aufmachung und Kennzeichnung von Fleischersatzprodukten vor allem die Notwendigkeit mehr Aufklärungsarbeit zu leisten und auf EU-Ebene eine europaweit einheitliche und rechtsverbindliche Definition festzulegen.

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Lebensmittelbetrug: Kommission publiziert erste Ergebnisse

Brüssel (lme) – Die Europäische Kommission hat heute die Ergebnisse des ersten koordinierten Kontrollplans zur Echtheit von Kräutern und Gewürzen veröffentlicht, der von der GD SANTE (Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) ins Leben gerufen und von einundzwanzig EU-Mitgliedstaaten, der Schweiz und Norwegen durchgeführt wurde. Fast 10.000 Analysen wurden von der GFS (Gemeinsame Forschungsstelle) an 1885 Proben […]

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Entdeckungsrisiko vergleichsweise gering: Lebensmittel im Visier der IOK

Berlin (hib/STO) – Kenntnisse über Tätigkeiten der Italienischen Organisierten Kriminalität (IOK) im Hinblick auf die sogenannte Lebensmittelkriminalität legt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/32478) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/32180) dar. Danach stellt der Handel mit minderwertigen oder falsch deklarierten Agrarerzeugnissen und Lebensmitteln für Strukturen der IOK grundsätzlich ein Betätigungsfeld dar, in dem hohe Gewinne erzielt werden können. Das Entdeckungsrisiko sowie die Strafandrohung für die Agierenden seien dabei, insbesondere im Vergleich zu sonstigen Kriminalitätsfeldern wie etwa der Rauschgiftkriminalität, vergleichsweise gering. Sowohl in Ermittlungsverfahren als auch aus Auswertungen von Informationen aus Italien seien vereinzelt Erkenntnisse gewonnen worden,

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Corona im Schlachthof: Bislang Hunderte Fälle als Arbeitsunfall anerkannt

Zahlen der Berufsgenossenschaft – Voraussetzungen müssen erfüllt sein

Osnabrück (ots) – Nach den massenhaften Corona-Ausbrüchen unter Schlachthofarbeitern im vergangenen Jahr sind bislang mehrere Hundert Infektionen als Arbeitsunfall eingestuft worden. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf Angaben der zuständigen Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe. Ein Sprecher teilte der „NOZ“ auf Anfrage mit: „In 603 Fällen der Fleischwirtschaft wurde festgestellt, dass ein Arbeitsunfall im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 vorliegt.“ Für die Betroffenen kann das bedeuten, dass Behandlungs- und Reha-Kosten von der gesetzlichen Unfallversicherung übernommen werden. Ist die Arbeitsfähigkeit infolge der Infektion dauerhaft eingeschränkt, besteht Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente.

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Niedersachsens Agrarministerin fordert freiwillige Herkunftskennzeichnung vom Handel

„Das muss auch ohne staatliche Vorschrift möglich sein“ – Otte-Kinast bei Corona-Hilfen skeptisch

Osnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hat die Handelskonzerne aufgerufen, die Herkunft von Lebensmitteln transparent auszuweisen. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte sie: „Ich erwarte hier konkrete Vorschläge vom Handel, wie eine solche Kennzeichnung aussehen kann.“ Der Verbraucher müsse im Supermarkt erkennen, wo etwa ein Ferkel geboren und aufgezogen wurde.

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Hygienemängel in Fleischfabrik: Otte-Kinast verspricht Aufarbeitung

Nach Schließung von Produktionsstätte durch Insolvenzverwalter – Rest-Ware wird kontrolliert Osnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hat Aufklärung rund um die Vorgänge bei einem insolventen Fleischwarenhersteller im Landkreis Harburg zugesagt. Die Ministerin teilte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ mit, dass sie sich aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht im Detail äußern könne. „Ich kann aber […]

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Einflussnahme auf das Lebensmittelgesetzbuch

Berlin (hib/EIS) – Das Regierungshandeln soll transparent und für alle Bürger nachvollziehbar sein. Deshalb stellt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) entsprechende Gesetz- und Referentenentwürfe und dazu eingegangene Stellungnahmen auf der Internetseite des Ministeriums ein. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/25040)auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/24669) zur Einflussnahme auf […]

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Lidl und Kaufland verzichten als erste Handelsunternehmen mit ihren Fleisch- und Geflügellieferanten und in der eigenen Produktion zukünftig auf Werkverträge

Neckarsulm (ots) – Lidl und Kaufland setzen ein wichtiges Zeichen für mehr Verantwortung und bessere Arbeitsbedingungen in der Lieferkette: Beide Unternehmen haben heute mit ihren Frischfleisch- sowie Frischgeflügel-Lieferanten vereinbart, ab spätestens Januar 2021 auf Werkverträge mit Dritten in den Kernprozessen Schlachtung, Zerlegung sowie Verpackung zu verzichten. Die Entscheidung, zukünftig kein Frischfleisch und -geflügel in der […]

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Süßung in Baby- und Kleinkindertees wird verboten

Verordnung von Bundesministerin Klöckner beschlossen

Berlin (BMEL) – Auf Initiative der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, wird es zukünftig ein Zuckerverbot für Baby- und Kleinkindertees geben. Der Bundesrat beschloss heute eine entsprechende Verordnung der Ministerin, die auch den Zusatz anderer süßender Zutaten in diesen Getränken verbietet. Vorgeschrieben wird außerdem ein Hinweis auf der Verpackung, beim Zubereiten auf die Zugabe von Zucker und anderen süßenden Zutaten zu verzichten.

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Ergebnisse der Corona-Großtestung in drei fleischverarbeitenden Betrieben in Schöppingen liegen jetzt vor: 34 der 329 Proben sind positiv

Infizierte werden unter Quarantäne gestellt – Ermittlung des Umfeldes läuft Kreis Borken/Schöppingen (pm) – In einer Großaktion hatte am Samstag (09.05.2020) das DRK im Auftrag des Kreises Borken in Schöppingen die Belegschaften von drei örtlichen fleischverarbeitenden Unternehmen auf das Coronavirus getestet. Insgesamt 329 Proben wurden dabei gezogen. Am späten Montagnachmittag (11.05.2020) lag nun dem Kreisgesundheitsamt […]

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Eilantrag gegen Westfleisch-Schließung abgelehnt

Münster (VG) – Das Verwaltungsgericht Münster hat durch Beschluss vom 9. Mai 2020 den Eilantrag der Firma Westfleisch abgelehnt, die durch den Kreis Coesfeld am 8. Mai 2020 angeordnete befristete Schlie­ßung ihres Betriebs am Standort Coesfeld auszusetzen. Nachdem bei den im Betrieb der Antragstellerin Beschäftigten am Standort in Coesfeld bis zum 8. Mai 2020 171 […]

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Fruchtgummi: Süßwarenhersteller darf mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“ werben

Freiburg (VG) – Wird Fruchtgummi mit Pflanzen- und Fruchtextrakten gefärbt, darf der Hersteller mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“ werben. Dies hat das Verwaltungsgericht Freiburg mit Urteil vom 10. Dezember 2019 entschieden (Az. 8 K 6149/18).

Ein deutscher Süßwarenhersteller produziert Fruchtgummi, das seine bunten Farben durch Pflanzen- und Fruchtextrakte erhält. Auf der Packungsrückseite wirbt er mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“. Ein vom Land Baden-Württemberg in Auftrag gegebenes Gutachten ergab, die Deklarierung „ohne künstliche Farbstoffe“ sei irreführend, weil eine Differenzierung von künstlichen und nicht künstlichen Farbstoffen vom Gesetzgeber nicht vorgesehen sei.

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Afrikanische Schweinepest: Jedes Jahr mehrere Tonnen Fleisch illegal importiert

FDP für stärkere Kontrollen an Häfen und Flughäfen – Mögliche Einschleppung des Virus Osnabrück (ots) – Angesichts der drohenden Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nach Deutschland fordert die FDP im Bundestag, die Kontrollen von Einreisenden an Häfen und Flughäfen zu verstärken. Nach einem Bericht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) wurden hier in den vergangenen drei […]

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Das geht auf keine Kuhhaut!

Zoll am Düsseldorfer Flughafen stellt sieben Kilogramm vergammelte Kuhhaut mit Madenbefall sicher.

[Kuhhaut in Tüten]
Düsseldorf (Zoll) – Die Zollbeamten am Flughafen in Düsseldorf machten am 30. Oktober 2019 einen eher ungewöhnlichen sowie unangenehmen Fund. Bei einer Deutschen mit kamerunischen Wurzeln fanden sie im Koffer sieben Kilogramm Kuhhaut. Schon von Weitem konnten die Beamten den unangenehmen Geruch aus dem Koffer der Wuppertalerin, die aus Kamerun über England einreiste, wahrnehmen. Beim Öffnen des Gepäcks stießen sie dann auf zwei Plastiktüten, in denen sich die Kuhhaut befand. Diese war vergammelt, roch äußerst unangenehm und war übersät mit unzähligen Maden.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.