4.10.2025
Paderborn/Greiz (aho) – Das Kreisveterinäramt Paderborn vermeldet den ersten Geflügelpest-Fall nach über zweieinhalb Jahren. In einem Legehennenbestand in Delbrück-Lippling ist das hochansteckende Virus nachgewiesen worden. Das hat das Friedrich-Löffler-Institut, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, am heutigen Tag bestätigt. Rund 10.800 Tiere mussten getötet werden. Im Landkreis Greiz traf das H5N1-Geflügelpestvirus einen Kleinbestand mit 138 Enten und […]
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3.09.2025
Hadenfeld (aho) – Am 2. September 2025 ist der Ausbruch der hochpathogenen aviären Influenza (HPAIV/Geflügelpest) in einer Legehennenhaltung mit 2800 Tieren in der Gemeinde Hadenfeld im Kreis Steinburg gemäß Artikel 11 der Delegierten Verordnung (EU) 2020/687 amtlich bestätigt worden. Rund um den betroffenen Betrieb wird eine Sperrzone eingerichtet, die aus einer Schutzzone mit einem Radius […]
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25.08.2025
(aho) – Am 1. August 2025 wurde der dänischen Veterinär- und Lebensmittelbehörde ein Laborverdacht auf Brucella suis in einem Freilandschweinebestand mit 3850 Tieren in der dänischen Gemeinde Herning im mittleren Jütland gemeldet. Abortprobenmaterial wurde zur Sequenzierung der Spezies an das Referenzlabor ANSES geschickt. Am 22. August 2025 meldete ANSES Brucella suis Biovar 2. Über weitere […]
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5.07.2025
(FLI) – Die epidemiologische Lage zur Lumpy Skin Disease (LSD) in Europa hat sich in den vergangenen Tagen deutlich verschärft: Am 23. Juni 2025 wurden neue Ausbrüche auf Sardinien und in der Lombardei (Norditalien) gemeldet. Nur wenige Tage später, am 30. Juni 2025, wurde erstmals ein Fall in Frankreich – nahe der Grenze zur Schweiz […]
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4.07.2025
Bern (BLV) – Am 29. Juni 2025 wurde in Frankreich erstmals ein Fall von Lumpy-Skin-Krankheit (Lumpy Skin Disease, LSD) in einem Rindviehbetrieb in Savoyen bestätigt. Die Krankheit betrifft Rinder, Büffel und Bisons und wird hauptsächlich durch Stiche von Fliegen und Stechmücken übertragen. Aufgrund der geografischen Nähe liegt der Kanton Genf in der von Frankreich eingerichteten […]
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2.07.2025
(aho) – Im Kreis Siegen-Wittgenstein ist erstmals ein verendetes Wildschwein positiv auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet und der Befund vom Nationalen Referenzlabor bestätigt worden.Somit ist ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest auch im Kreis Siegen-Wittgenstein amtlich bestätigt. Der infiziert Kadaver wurde in der Nähe von Bad Berleburg gefunden, teilte das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium mit.
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24.06.2025
(FLI) – Im Rahmen der virologischen Untersuchung von Blut- und Gewebeproben von Wildschweinen aus dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nordrhein-Westfalen konnte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) die komplette Genomsequenz ermitteln.
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16.06.2025
Düsseldorf/Olpe (aho) – Nachdem bei der Gemeinde Kirchhunden (LK Olpe) kürzlich von einem Jäger ein Wildschweinkadaver entdeckt und dieser vom Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) positiv auf Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet wurde, sind am Wochenende im Bereich des Fundorts weitere Wildschweinkadaver aufgetaucht. Auch bei diesen Tierkadavern handelt es sich um Verdachtsfälle der ASP, informiert das NRW-Agrarministerium. Das vor […]
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14.06.2025
Düsseldorf (aho) – Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat den Nachweis des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Westfalen bestätigt: Es ist die Afrikanische Schweinepest. Ein Jäger hatte im Kreis Olpe bei der Gemeinde Kirchhundem einen Wildschweinkadaver gefunden und dem Veterinäramt gemeldet.
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14.06.2025
Düsseldorf (aho) – In der nordrhein-westfälischen Gemeinde Kirchhundem im Kreis Olpe hat ein Jäger ein Wildschweinkadaver gefunden, der nach erster Untersuchung durch das vor Ort zuständige Chemische und Veterinäruntersuchungsamt CVUA Westfalen in Arnsberg positiv auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet wurde. Eine Bestätigung des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, steht noch aus, teilt das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit.
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23.05.2025
Den Haag (aho) – Bei Hobbytauben im niederländischen Oldenzaal (Provinz Overijssel) wurde ein Ausbruch der Newcastle-Krankheit festgestellt. In den Niederlanden werden sämtliches gewerblich gehaltenes Geflügel, Brieftauben und an Ausstellungen teilnehmende Vögel gegen die Newcastle-Krankheit geimpft. Es kommt jedoch gelegentlich zu Ausbrüchen dieser Viruserkrankung. Die Newcastle-Krankheit – auch Atypische Geflügelpest genannt – ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung, die hauptsächlich Hühner, Tauben und andere Vögel befällt.
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22.05.2025
Borken/Heek/Gronau (PM) – In drei weiteren Betrieben im Norden des Kreises Borken ist jetzt die Rinderseuche BHV-1 nachgewiesen worden. Zwei der betroffenen Betriebe liegen in Heek-Ahle und damit in der seit 1. Oktober 2024 geltenden Sperrzone. Der dritte Betrieb liegt in Gronau-Epe. Der Fachbereich Tiere und Lebensmittel des Kreises Borken hat daraufhin in Abstimmung mit dem Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung Nordrhein-Westfalen und dem zuständigen Ministerium in Düsseldorf die Sanierung angeordnet. Aufgrund des hohen Durchseuchungsgrades wird der Betrieb in Gronau-Epe vollständig geräumt. In den beiden anderen Betrieben müssen aufgrund ihres Durchseuchungsgrades erstmal nur Einzeltiere den Betrieb verlassen, in der Hoffnung die Weiterverbreitung des Viruses zu verhindern. Für die momentan betroffenen rund 320 Tiere ist eine Schlachtung vorgesehen. Das teilt Dr. Michael Kerkhoff, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel des Kreises Borken, mit. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass das BHV-1-Virus für Menschen völlig ungefährlich ist.
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13.05.2025
(aho) – In der Grenzregion zum Irak im Südosten Anatoliens wurde während der Frühjahrsimpfung gegen die Maul- und Klauenseuche am 30. April 2025 bei Rindern auf mehreren Farmen Speichelfluss sowie Bläschen im Maul und an der Nase festgestellt. Wie die Weltorganisation für Tiergesundheit (World Organisation for Animal Health (WOAH)) in Paris beichtet, wurden noch am […]
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4.04.2025
London (aho) – In der Marktgemeinde Stanhope im nordenglischen County Durham wurde in einer Hinterhofhaltung mit 40 Hennen das H5N1-Vogelgrippevius amtlich festgestellt. Zuvor waren mehrere Hennen verendet.
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30.03.2025
Magdeburg (aho) – Das Land Sachsen-Anhalt spricht eine klare Impfempfehlung für Schafe und Rinder zum Schutz der Blauzungenkrankheit aus. Das Land zahlt mit 8,35 Euro pro Schaf und Jahr die bundesweit höchste Beihilfe zur Impfung gegen die Blauzungenkrankheit. Auch Rinderhalter erhalten 2 Euro pro Impfung.Die Impfbeihilfe kann bei der Tierseuchenkasse beantragt werden – online oder per Formular.
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28.03.2025
Wittenberg / Kemberg (aho) – Im Landkreis Wittenberg in der Stadt Kemberg, Ortsteil Gaditz,wurde der Ausbruch der Geflügelpest auf der Hühner-Elterntierfarm amtlich festgestellt. Im betroffenen Betrieb müssen 30.270 Tiere getötet werden. Auf der Hühner-Elterntierfarm wurden am 27.03.2025 auffällig viele Tierverluste festgestellt. Die betreuende Tierarztpraxis hat daraufhin Verdachtsproben genommen und an ein spezialisiertes Labor weitergeleitet. Der […]
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25.03.2025

London (aho) – Der oberste Veterinärbeamte des Vereinigten Königreichs hat einen Fall der Vogelgrippe H5N1 bei einem einzelnen Schaf in der Grafschaft Yorkshire bestätigt, nachdem dessen Milch wiederholt positiv getestet worden war.
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24.03.2025
[MKS-Läsionen im Maul einer Kuh]
Bratislava (aho) – Aus der Slowakei wird der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche auf drei großen Rinderhaltungen gemeldet. Nach Angaben der slowakischen Veterinärbehörden sind fast 1.700 Milchkühe und rund 1.100 Kälber, Jungrinder und Bullen.
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21.03.2025
Wesel (aho) – Bei einem im Kreis Wesel verendet aufgefundenen Wanderfalke aus Rheinberg hat das Friedrich- Löffler- Institut ein hochpathogenes Influenzavirus vom Typ H5N1 und damit Geflügelpest (Vogelgrippe) nachgewiesen. Der Befund hat zunächst keine Auswirkungen auf Geflügelhaltungen im Kreis Wesel.
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