Lebensmittel - Markt - Ernhrung®
Lebensmittel - Markt - Ernährung
  

powered by ...

Rückruf: Salmonellen in gemahlenen Haselnusskernen

Ulm (lme) – Der deutsche Hersteller Märsch Importhandels-GmbH, Ulm, ruft ihr Produkt „Gemahlene Haselnusskerne, 200 g Beutel“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 06.06.2013 und 06.07.2013 zurück. In einer Verpackung wurden im Rahmen einer amtlichen Untersuchung Salmonellen nachgewiesen.

Salmonellen können gesundheitliche Beschwerden hervorrufen. Allerdings werden Salmonellen bei einem Backprozess minimiert. Aufgrund eines möglichen Gesundheitsrisikos sollten Konsumenten den Rückruf dieser Chargen beachten.
Die Ware wurde bei Lidl in Deutschland verkauft. Der Hersteller Märsch Importhandels-GmbH bittet alle Kunden dringend, die o. g. Produkte nicht zu verzehren. Die Produkte können in einer der Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird dort selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

3 Comments, Comment or Ping

  1. Monikla Geisler

    Ich habe Haselnüsse auch von der Importhandels GmbH Märsch.
    Diese sind vom Aldi und haben das Datum 9.6.13.
    Sind die weil das Datum 3 Tage später ist nicht verseucht????

  2. Ursula Stelter

    ich habe Haselnüsse mit dem Verfallsdatum, 6. Juni 2013, (Firma Märsch) von Aldi,schon zu 12 Linzertorten verbacken. Sind Salmonellen mit einer Temperatur von 170 ° abgetötet?
    Bitte um Antwort

  3. Susi Huber

    Am Wochenende habe ich Zimtsterne von Penny gegessen, die Mandeln und Haselnüsse beinhalten. Der Durchfall, der untypisch für mich ist, ist eine Salmonellenvergiftung.
    Kann es sein, dass hier mehr Waren verunreinigt sind, als nur die reinen gemahlenen Nüsse? Wohin wurden die Nüsse der Importfirmen noch verkauft und verarbeitet? Welches Amt ist hier zuständig, die eventuelle Sauerei aufzudecken?

Reply to “Rückruf: Salmonellen in gemahlenen Haselnusskernen”

Suche



Datenschutzerklärung

Betrug und Täuschung in der Bio-Land- u. Lebensmittelwirtschaft
EHEC: Ein Erreger macht Karriere
Nitrat: Vom Schadstoff zum wichtigen Nährstoff
Mycobacterium avium paratuberculosis in Lebensmitteln
Qualität und Gesundheitswert von Bio-Produkten
Acrylamid: Nullrisiko deutlich gesenkt



Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


Lebensmittelsicherheit


mycobakterien


Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.