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LK Paderborn: H5N8-Virus in Delbrück-Westenholz

Paderborn (aho) – In einem Junghennenbestand mit rund 30.000 Tieren in Delbrück-Westenholz wurde das H5N8-Virus amtlich festgestellt. Die Tiere im Seuchenbestand wurden bereits nach der Geflügelpestverordnung bei dem deutlichen klinischen Verdacht am Montagmorgen getötet. Zum Einsatz kommt die in solchen Fällen übliche Methode der Begasung mit Kohlendioxid. Danach werden die Ställe gereinigt und desinfiziert. Der […]

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Grüne: Tierquäler sollen häufiger juristisch belangt und härter bestraft werden

Bundestagsfraktion will Strafgesetzbuch reformieren – Künast: Kein Misstrauensvotum gegen Bauern Osnabrück (ots) – Tierquälerei soll nach dem Willen der Grünen künftig häufiger und härter bestraft werden, als es bislang der Fall ist. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) berichtet, hat die Bundestagsfraktion einen entsprechenden Gesetzentwurf ausgearbeitet. Damit soll der Straftatbestand der Tierquälerei im Strafgesetzbuch verankert […]

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Schlachthofblockade: Aktivist muss zahlen

Kiel (aho) – Das Landgericht Kiel hat am 25. Februar 2021 einen Aktivisten, der am 21. Oktober 2019 im schleswig-holsteinischen Kellinghusen, Neuer Kamp, den Schlachthof der R. Thomsen EU-Großschlachterei GmbH (Tönnies-Gruppe) besetzt hatte, zu einer Schadenersatzzahlung von 15.600 Euro verurteilt. Der Verurteilte muss ebenso die Kosten des Rechtsstreites in Höhe von 1.134 Euro tragen. Laut […]

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LK Cloppenburg: Enten mit H5N8-Virus

Cloppenburg (aho) – In der Gemeinde Garrel wurde ein Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem H5N8-Virus in einem Entenbetrieb amtlich festgestellt. Der Bestand mit 4.000 Enten wurde geräumt. Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 37 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 552.700 Tieren (459.800 Puten, 71.900 Hähnchen und 21.000 Enten) betroffen.

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NRW: Behörden schließen vorsorglich Schlachtbetrieb im Kreis Unna

Hinweise von Tierrechtsorganisation über den begründeten Verdacht des illegalen Schächtens von Rindern und Schafen

(NRW) – Nach Abstimmungen mit dem Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerium sowie dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) hat der Kreis Unna am Donnerstagabend die Schlach-tungen in einem kleinen Schlachtbetrieb im Kreis untersagt. Vorausgegangen waren am Donnerstagvormittag Hinweise einer Tierrechtsorganisation über den begründeten Verdacht des illegalen Schächtens (betäubungsloses Schlachten) von Rindern und Schafen.

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EU-Gesetzentwurf: Tierisches Protein wieder in Futtermitteln gestattet

Brüssel (aho) – Die EU beabsichtigt, das Verfütterungsverbot von tierischem Protein an Geflügel und Schweine zu lockern. Zusätzlich will die EU auch die Verfütterung von Insektenmehl erlauben.Das ist einem Gesetzesentwurf der EU zu entnehmen, dessen Details der Referatsleiter Eric Thévenard am vergangenen Dienstag anlässlich einer Anhörung des Umweltausschusses im Europäischen Parlament erläuterte. Laut Thévenard soll […]

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Tiertransporte in Drittländer sofort stoppen!

Bundestierärztekammer entsetzt über genehmigte Tierquälerei

Berlin (BTK) – Als „unerträglichen Skandal auf Kosten der Tiere“, bezeichnet der Präsident der Bundestierärztekammer (BTK), Dr. Uwe Tiedemann, die aktuellen Berichte über Rindertransporte aus Spanien in die Türkei. Unabhängig davon, ob die Tiere tatsächlich an Blauzungenkrankheit erkrankt seien oder nicht, zeige die Situation die „Unbeherrschbarkeit“ von Langzeittransporten.

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LK Cloppenburg: H5N8-Virus bei Puten in Garrel

Cloppenburg (aho) – In der Gemeinde Garrel wurde ein weiterer Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem H5N8-Virus in einem Putenbetrieb amtlich festgestellt. Der Bestand mit 17.300 Puten wurde nach amtlichen Angaben gestern geräumt. Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 31 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 472.000 Tieren (383.100 Puten, 71.900 Hähnchen und 17.000 Enten) betroffen.

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LK Cloppenburg: Geflügelpest in zwei Putenbetrieben

Cloppenburg (PM)- In den Gemeinden Garrel und Bösel wurden zwei weitere Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem Erreger H5N8 in Putenbetrieben nachgewiesen. Der Bestand in Garrel mit 22.800 Putenhähnen wurde gestern Abend tierschutzgerecht getötet und wird heute geräumt. Der Bestand in Bösel mit 14.700 Puten wird morgen tierschutzgerecht getötet. Somit sind im Landkreis Cloppenburg […]

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Mehr Tierschutz durch Kadaverkontrollen

Bundesministerin Julia Klöckner legt Gesetzesänderung vor, die Tierschutzkontrollen an Tierkörpern ermöglichen

Berlin (bmel) – Die Bundesregierung hat in ihrer heutigen Sitzung die von der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, vorgelegte Änderung des Tierschutzgesetzes beschlossen.

Es ist im Sinne aller Tierhalter, die sich an Recht und Gesetz halten, dass Verstöße durch die Behörden frühzeitig aufgedeckt werden und nicht die ganze Branche in Verruf bringen. Ziel des Gesetzentwurfs ist es deshalb, Tierschutzverstöße bei der Haltung von Schweinen und Rindern durch gezieltere Kontrollen zu verhindern. Dazu sollen nicht nur wie bisher die Tierhaltungsbetriebe selbst kontrolliert werden, sondern künftig auch Verarbeitungsbetriebe Tierischer Nebenprodukte (so genannte VTN-Betriebe).

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LK Vechta: Legehennen mit H5N8-Virus

Vechta (aho) – Im Landkreis Vechta wurde innerhalb einer Woche ein zweiter Fall von H5N8-Vogelgrippe amtlich festgestellt. Betroffen ist nach offiziellen Angaben ein Legehennenbetrieb mit 103.000 Tieren in Bakum. Der betroffene Betrieb liegt in dem Beobachtungsgebiet, das aufgrund des ersten Geflügelpestausbruchs festgelegt worden war.

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LK Cloppenburg: H5N8-Virus bei Puten

Bösel (aho) – In der Gemeinde Bösel wurde ein weiterer Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza durch das H5N8-Virus in einem Putenbetrieb nachgewiesen. Der Bestand befindet sich im bestehenden Sperrbezirk. Es handelt sich um den 26 Ausbruch. Der Bestand mit 12.000 Puten im Alter von 15 bis 16 Wochen wurde an diesem Wochenende tierschutzgerecht getötet und […]

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Geflügelpest: Verdachtsfälle im Kreis Gütersloh und Kreis Paderborn amtlich bestätigt

Weitere Verdachtsmeldung im Kreis Minden-Lübbecke / Staatssekretär Bottermann: Neben dem Aufstallungsgebot sind alle Geflügelhalter zur höchsten Achtsamkeit aufgerufen

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) als zuständige Bundesoberbehörde hat die Ausbrüche der Geflügelpest in einem Entenmastbestand im Kreis Gütersloh und einer Hobbyhaltung im Kreis Paderborn bestätigt. Wie auch in anderen Bundesländern wurde ebenfalls das für Geflügel hochpathogene Influenza-A-Virus vom Subtyp H5N8 festgestellt. Vor allem im norddeutschen Raum sind zwischenzeitlich tausende Wildvögel an dieser Virusvariante verendet.

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Geflügelpest: Erste amtliche Verdachtsfälle in zwei Geflügelhaltungen im Kreis Gütersloh und Kreis Paderborn

Aus Tierschutz- und Vorsorgegründen werden in beiden Beständen Keulungen vorgenommen / Bestätigung und Bestimmung des Virus-Subtyps durch Bundesinstitut steht noch aus

(NRW) – Nach mehreren Einzelnachweisen der Geflügelpest bei Wildvögeln am Niederrhein wurden nun in einem Geflügelbetrieb im Kreis Gütersloh und einer Hobbyhaltung im Kreis Paderborn der Verdacht der Viruserkrankung bei einem Hausgeflügelbestand festgestellt. Bei dem Betrieb im Kreis Gütersloh handelt es sich um einen Mast-Enten-Betrieb, in dem derzeit über 20.000 Tiere gehalten werden.

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Milliarden-Mehrkosten: Umbau der Tierhaltung wohl deutlich teurer

Zwischenergebnis einer Studie im Auftrag der Bundesregierung bewertet Finanzierungsfragen

Osnabrück (ots) – Der Umbau der Tierhaltung in Deutschland könnte deutlich teurer werden als bislang angenommen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf vorliegende Zwischenergebnisse einer Machbarkeitsstudie, die das Bundeslandwirtschaftsministerium in Auftrag gegeben hat.

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Corona im Schlachthof: Bislang Hunderte Fälle als Arbeitsunfall anerkannt

Zahlen der Berufsgenossenschaft – Voraussetzungen müssen erfüllt sein Osnabrück (ots) – Nach den massenhaften Corona-Ausbrüchen unter Schlachthofarbeitern im vergangenen Jahr sind bislang mehrere Hundert Infektionen als Arbeitsunfall eingestuft worden. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf Angaben der zuständigen Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe. Ein Sprecher teilte der „NOZ“ auf Anfrage mit: „In […]

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Erstmalige Infektion von Menschen mit dem Virus der Geflügelgrippe vom Typ H5N8 in der Russischen Föderation aufgetreten

Berlin (BMEL) – Aus der russischen Föderation wurde über eine weltweit erstmalige Infektion von Menschen mit dem aviären Influenzavirus des Subtyps H5N8 berichtet. Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, weist darauf hin, dass die Meldung toter und erkrankter Vögel (Wildvögel und Hausgeflügel) an das jeweils zuständige Veterinäramt erfolgen soll. Das Auffinden eines toten […]

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NL: H5-Vogelgrippe bei Legehennen in Sint-Oedenrode

Den Haag (aho) – Die Vogelgrippe (H5) wurde in den Niederlanden in Sint-Oedenrode (Gemeinde Meierijstad, Provinz Nordbrabant) amtlich festgestellt. Betroffen sind nach offiziellen Angaben 35.000 Legehennen, die umgehend geräumt werden. Zwei weitere Betriebe mit rund 49.920 und 47.000 Tieren, die im Ukreis von einem Kilometer um den Ausbruchsbetriebes liegen, sollen ebenfalls von der niederländischen Behörde […]

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LK Erlangen-Höchstadt: H5N8-Virus bei einer Kanadagans

Erlangen (aho) – Im Landkreis Erlangen-Höchstadt wurde nach offiziellen Angaben ein Fall von H5N8-Vogelgrippe (Geflügelpest) bei einer Kanadagans amtlich festgestellt. Zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Virus und insbesondere zum Schutz von Haus- und Nutzgeflügel werden deshalb, im gesamten Landkreis Erlangen-Höchstadt und, wegen der räumlichen Nähe auch im Erlanger Stadtgebiet Schutzmaßnahmen angeordnet. Das Landratsamt […]

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Afrikanische Schweinepest: BMEL erreicht Erleichterung für schweinehaltende Betriebe in Restriktionsgebieten

Neue Durchführungsverordnung gilt ab April

Berlin (BMEL) – Nach dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen wurden Restriktionsgebiete eingerichtet. Aus Tierschutzgründen ist es notwendig, dass Schweine aus Betrieben in diesen Gebieten, geschlachtet werden können. Ansonsten droht zunehmend ein Platzproblem in den Ställen.

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