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Redaktion Grosstiere

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Frankreich: Aujeszkysche Krankheit bei Hausschweinen

Paris (aho) – In Frankreich wurde in einem Hausschweinebestand mit 200 Tieren das Virus der Aujeszkyschen Krankheit festgestellt. Das meldet das Internationale Tierseuchenamt in Paris. Der Ausbruchsbetrieb liegt in der Gemeinde Entrepierres im Département Alpes-de-Haute-Provence in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. (nordöstlich von Marseille)

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Schweden meldet Afrikanische Schweinepest

Stockholm (aho) – In Schweden wurde ein Wildschweinkadaver positiv auf Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet. Dies sei das erste Mal, dass das tödliche ASP-Virus in diesem Land auftauche, teilte das schwedische Veterinärinstitut am Mittwoch mit. Nach offiziellen Angaben wurden in Fagersta, rund 200 Kilometer nordwestlich von Stockholm, sieben tote Wildschweine gefunden. Derzeit würden weitere Tests durchgeführt, […]

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700 Kadaver: Schweinehalter im Visier der Staatsanwaltschaft

Plön (pm) – Wie bereits in den Medien berichtet, hat ein Mitarbeiter der Veterinäraufsicht des Kreises Plön bei einer Plankontrolle von auf dem Grundstück befindlichen Bienenstöcken in einem ehemaligen Schweinemastbetrieb in Großharrie durch Zufall die Kadaver von zirka 700 Schweinen entdeckt. Wegen des Verdachts auf massive tierschutzrechtliche Verstöße (Verhungern der Schweine) wurden unverzüglich Polizei und […]

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LAVES erhält zusätzliche Mittel zur Antibiotika-Überwachung

Hannover/Oldenburg (aho) – Das niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) erhält zusätzliche Mittel in Höhe von 795.000 Euro,, um die Überwachung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung zu gewährleisten. Das teilte jetzt das Landwirtschaftsministerium in Hannover mit.

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Italien: Weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest

Italien: Weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest Paris/Rom (aho) – Im Süden Italiens wurden weitere Wildschweine aufgefunden, die mit dem Virus der Afrikanischen Schweinepest infiziert waren. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurden die Kadaver in verschieden Gegenden der Region Kampanien (italienisch Campania) aufgefunden. Die Region liegt an der Westküste von Italien. Zuvor war das […]

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Italien meldet Afrikanische Schweinepest bei Wildschweinen

Paris (aho) – In der süditalienischen Provinz Klabrien wurden an unterschiedlichen Orten insgesamt vier verendete Wildschweine gefunden, die mit dem Virus der Afrikanischen Schweinepest infiziert waren. Hierüber informiert das Internationale Tierseuchenamt in Paris. Kalabrien ist die südlichste Region des italienischen Festlandes. Bildlich gesprochen nimmt es die Stiefelspitze der Italienischen Halbinsel ein.

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Brandenburg: ASP in Kleinsthaltung

Potsdam (aho) – In einem Hobby-Bestand mit 11 Schweinen im im Stadtgebiet von Cottbus wurde die Afrikanische Schweinepest amtlich festgestellt worden. Die Tiere wurden getötet und unschädlich beseitigt, wie das Ministerium am Dienstag weiter mitteilte. Bisher wurde das Virus der Afrikanischen Schweinepest im Land Brandenburg in fünft Schweinebeständen nachgewiesen. Zuerst betraf es eine Hinterhofhaltung im […]

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Frankreich: Aujeszky-Virus bei Hausschweinen

Paris (aho) – Im Süden Frankreichs wurde in einem Kleinbestand mit 15 Schweinen die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Der Ausbruchsbestand liegt im Ort Ribaute-les-Tavernes im Département Gard der Region Okzitanien. Laut Internationalem Tierseuchenamt in Paris ist unbekannt, wie das Virus in den Bestand eingeschleppt wurde.

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Vietnam: Erster kommerzieller ASF-Impfstoff im Einsatz

Hanoi (aho) – Im Vietnam soll ab Anfang Februar mit der Auslieferung des ersten kommerziellen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest (ASF) begonnen werden. Der Impfstoff wurde von Unternehmen „AVAC Vietnam Co., Ltd.“ entwickelte und wird auch dort produziert.

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Griechenland: ASP bei Wildschwein

(aho) – Bei einem verendeten Wildschwein wurde in der Nähe der griechischen Stadt Neo Petritsi in der Region Zentralmakedonien das Virus der Afrikanischen Schweinepest nachgewiesen. Der Fundort liegt etwa 7 km Luftlinie von der Grenze zu Bulgarien entfernt. Anfang Februar 2020 wurde in Griechenland das Virus in einem Hinterhofbetrieb mit 32 Schweinen in der Nähe […]

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Tierhaltungskennzeichnungsgesetz ist unbrauchbar: Der Schweinehaltung droht das Aus!

Berlin (ots) – Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung im Bundestagausschuss für Ernährung und Landwirtschaft bringt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) erneut seine Fassungslosigkeit über den Entwurf zum Tierhaltungskennzeichnungsgesetz zum Ausdruck. DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp: „Praxisfremd und unausgereift. Ohne erhebliche Nachbesserungen werden Schnitzel und Wurstspezialitäten zukünftig größtenteils nur noch außerhalb von Deutschland produziert.

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Rückläufiger Trend beim Einsatz von Antibiotika bei Masttieren

BfR wertet Daten zur Therapiehäufigkeit und zum Antibiotikaverbrauch aus

(BfR) – Antibiotika werden bei Masttieren zunehmend seltener eingesetzt. Dies ist das Ergebnis des Berichts des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zur „Therapiehäufigkeit und Antibiotikaverbrauchsmengen 2018-2021: Entwicklung in zur Fleischerzeugung gehaltenen Rindern, Schweinen, Hühnern und Puten“. Das BfR hat die Aufgabe, die von den Ländern übermittelten Daten zum Antibiotikaeinsatz jährlich auszuwerten und eine Risikobewertung zur Antibiotikaresistenz vorzunehmen. In seinem jetzt veröffentlichten Bericht berücksichtigt das BfR die Daten aus den Jahren 2018 bis 2021 und vergleicht diese mit dem Jahr 2017. „Die erfreuliche Botschaft ist, dass bei den erfassten Nutztierarten ein rückläufiger Antibiotika-Gesamtverbrauch zu sehen ist, wenn auch mit Schwankungen“, so Professorin Dr. Annemarie Käsbohrer, Leiterin der Fachgruppe Epidemiologie, Zoonosen und Antibiotikaresistenz, die den Bericht erstellte.

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Tierhaltungskennzeichen: Wirtschaftsinitiative warnt vor „Tierwohlkiller“-Effekt

„Initiative Tierwohl“ wegen Özdemir-Plan in Sorge – „Fortschritte werden plattgemacht“

Osnabrück (ots) – Vor Beginn der weltweit größten Tierhaltungsmesse Eurotier in Hannover wird massive Kritik an dem von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir geplanten Tierhaltungskennzeichen laut. Robert Römer, Geschäftsführer der privatwirtschaftlichen Initiative Tierwohl (ITW), sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wenn das Gesetz in der aktuell vorgesehenen Version kommt, wird das ein Tierwohlkiller.“ Sämtlichen bestehenden Programmen würde mit den Plänen der Bundesregierung die Daseinsberechtigung entzogen. „Hier wird alles, was in Sachen Tierwohl aufgebaut wurde, plattgemacht“, sagte Römer.

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Tierseuchentelegramm vom 03.11.2022

Russland
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Im Dorf Khlynino, Oblast Kursk, wurde in einer Hinterhofhaltung mit acht Schweinen das Virus der Afrikanischen Schweinepest festgestellt.

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Backhaus: Tore schließen gegen die ASP

Schwerin (LM) – Unter Beachtung der Situation durch die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Westpolen wurde im Juni 2020 im Rahmen der Seuchenprävention die Errichtung eines Knotengeflechtzaunes entlang der deutsch-polnischen Grenze durch das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt beauftragt und finanziert. Bereits sechs Monate später, am 30. November 2020 war der 62,4 km […]

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Tierseuchentelegramm 12.10. 2022

Rumänien
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Rumänien hat einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest auf einer großen Schweinefarm im westlichen Kreis Timis bestätigt und dass 39.000 Tiere gekeult werden, sagte der Kreispräfekt am Mittwoch.

Niederlande
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Auf einem Masthähnchenbetrieb in Bodegraven (Gemeinde Bodegraven-Reeuwijk, Provinz Südholland) wurde die Vogelgrippe diagnostiziert. Die rund 40.000 Masthähnchen wurden gekeult.

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Afrikanische Schweinepest: Frist der Sperrzone III in Brandenburg von zwölf auf drei Monate verkürzt

Keine Sperrzonen mehr in Deutschland aufgrund von ASP bei Hausschweinen

(BMEL) – Die EU-Kommission hat der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beantragten Verkürzung der Dauer der Sperrzone III im Landkreis Uckermark in Brandenburg zugestimmt. Damit sind die Sperrmaßnahmen in diesem Teil Brandenburgs ab 8. Oktober 2022 aufgehoben.

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CO2-Engpässe: Schlachtindustrie warnt vor gravierenden Tierschutzproblemen

Betäubungsgas knapp und teuer – „Bundesregierung hat Ernst der Lage nicht erkannt“

Osnabrück (ots) – Schlachthof-Betreiber in Deutschland warnen aufgrund eines CO2-Engpasses vor erheblichen Tierschutzproblemen. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, setzen die Betriebe das Industriegas bislang zur Betäubung von Schweinen und Geflügel ein. Allerdings haben die Unternehmen offenbar Probleme, an Nachschub zu gelangen. Der Zentralverband der Geflügelwirtschaft (ZDG) verweist daher laut „NOZ“ in einem Schreiben an das Bundeslandwirtschaftsministerium darauf, dass fehlendes CO2 einen Schlachtstopp zur Folge hätte.

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Schweinepest in Niedersachsen: Bund geht von früherem Ende der Sperrzone aus

Maßnahmen sollen am 5. Oktober auslaufen – Tierseuche Thema bei Agrarministerkonferenz

Osnabrück (ots) – Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Schweinepest-Sperrzone in Niedersachsen früher aufgehoben werden kann als bislang geplant. Das Bundeslandwirtschaftsministerium teilte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ mit, die EU-Kommission werde dem zuständigen Ausschuss der Mitgliedstaaten zeitnah den entsprechenden Vorschlag vorlegen: Demnach sollen die Restriktionen nicht mehr am 14., sondern am 5. Oktober auslaufen. An diesem Datum wäre die gesetzlich vorgeschriebene 90-Tage-Frist nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erreicht. Beim ursprünglichen Enddatum habe es sich um einen Fehler der Kommission gehandelt, so das Berliner Ministerium.

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Kreisveterinäramt setzt Tierschutz durch

(PM) – Das Veterinäramt des Kreises Warendorf hat konsequent auf Hinweise zu Verstößen gegen den Tierschutz reagiert und in einem konkreten Fall entsprechende Anordnungen getroffen. Als das Kreisveterinäramt an einem Sonntagnachmittag Mitte Mai per E-Mail Hinweise auf Missstände in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Kreisgebiet erhielt, ist der Schweinemastbetrieb am darauffolgenden Montag bereits amtlich kontrolliert worden, […]

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