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Präventiver Zaunbau gegen die Schweinepest

Berlin (hib/EIS) – Der Bundesrat dringt auf eine Änderung des Tiergesundheitsgesetzes (TierGesG) zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP). In einem Gesetzentwurf (19/21731)fordert die Länderkammer die Möglichkeit des präventiven Baus von Zäunen zur Verhinderung der Einschleppung der ASP durch Wildschweine aus benachbarten Mitgliedstaaten. Die Erfahrungen Belgiens und Frankreichs hätten gezeigt, dass die präventive Errichtung von […]

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Verbesserung der Tierhaltung: Expertenvorschläge würden Kunden etwa 35 Euro im Jahr kosten

Osnabrück (ots) – Eine Tierwohlabgabe für deutlich bessere Haltungsbedingungen von Schweinen, Rindern oder Hühnern könnte Verbraucher etwa 35 Euro im Jahr kosten. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, geht das aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der FDP-Fraktion hervor. Die Liberalen wollten wissen, welche Mehrausgaben auf Kunden zukommen, wenn der im Frühjahr von einer Expertenkommission vorgestellte Fahrplan zum Umbau der Tierhaltung so umgesetzt werden würde. Das Gremium um Ex-Agrarminister Jochen Borchert hatte vorgeschlagen, die Tierhaltung zu verbessern und die dafür notwendigen Umbauten der Ställe mit einer Tierwohlabgabe zu finanzieren. Den Aufschlag für Fleisch bezifferten die Regierungsberater seinerzeit mit 40 Cent pro Kilo.

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Afrikanische Schweinepest: China meldet Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs

Peking (aho) – Ein chinesischer Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest soll nach einer Reihe positiver Tests jetzt in klinischen Studien mit mehr als 3.000 Schweinen geprüft werden. teilte das Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten am Dienstag in Peking mit. Der Impfstoff wurde vom Harbin Veterinary Research Institute entwickelt, das Teil der Chinesischen Akademie der Agrarwissenschaften (CAAS) ist.

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Stegemann: Regionale Ferkelerzeugung in Deutschland erhalten

Neue Antragsrunde zur Förderung der Isofluran-Narkose gestartet

Berlin (ots) – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat am heutigen Mittwoch bekannt gegeben, dass Sauenhalter vom 31. August bis zum 14. September 2020 weitere Erstanträge zur Förderung von Isofluran-Narkosegeräten einreichen können. Dazu erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann:

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Abgabe an Antibiotika in der Veterinärmedizin sinkt weiter

Mengen für Fluorchinolone und Cephalosporine der 3. und 4. Generation auf niedrigstem Wert seit 2011

Berlin (aho) – Pharmaunternehmen und Großhändler haben im vergangenen Jahr 670 Tonnen Antibiotika an Tierärzte in Deutschland verkauft. Das waren nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 52,2 Tonnen (t) oder 7,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit sank die Menge der in der Veterinärmedizin abgegebenen Antibiotika auf das niedrigste Niveau seit der ersten Erfassung im Jahr 2011.

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„Schweinestau“ wächst trotz Tönnies-Öffnung weiter an: Bauern werden Tiere nicht los

Tierhalter-Verband: Etwa 400.000 Schweine in der Warteschleife

Osnabrück (ots) – Bauern haben immer noch Probleme, Abnehmer für ihre Schweine zu finden, der sogenannte Schweinestau wächst weiter an. Torsten Staack, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN), sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, trotz Wiedereröffnung des Tönnies-Schlachthofs in Rheda-Wiedenbrück erreichten derzeit jede Woche mehr Schweine die Schlachtreife, könnten aber nicht wie geplant geschlachtet werden.

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Gutachten: Tierwohlabgabe für bessere Haltungsbedingungen könnte gegen Verfassung verstoßen

Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages mahnt – FDP fordert Umdenken bei Umbau der Tierhaltung Osnabrück (ots) – Die vielfach geforderte Tierwohlabgabe auf Fleisch zum Umbau der Tierhaltung könnte an verfassungsrechtlichen Fragen scheitern. Das zeigt ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages im Auftrag der FDP-Fraktion, das der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) vorliegt. Darin melden die Autoren […]

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Mecklenburg-Vorpommern beginnt mit Bau einer ASP-Wildschutzbarriere

Schwerin (aho) – Mecklenburg-Vorpommern beginnt mit den Bauarbeiten zur Errichtung einer temporären Wildschutzbarriere zur Abwehr der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Es ist vorgesehen, zunächst auf den landes- und bundeseigenen Flächen in Nähe der Grenze zwischen der Wojewodschaft Westpommern und Mecklenburg-Vorpommern zeitlich befristet einen über 50 km langen Knotengeflecht-Zaun zu errichten, um der Verbreitung der Afrikanischen […]

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Impfung gegen Ebergeruch weitaus tierschonender als chirurgische Kastration, Einsatz auch im ökologischen Landbau aus Tierschutz-Gründen sinnvoll

Bramsche (TVT) – Der Ausschuss für ökologischen Landbau der EU-Kommission vertritt die Auffassung, dass die Immunokastration nicht den Prinzipien des ökologischen Landbaus entspräche. Ein Eingriff in das Hormonsystem der Tiere stehe der ökologischen Grundidee entgegen. Somit sei nur eine chirurgische Kastration nach Betäubung für ökologisch arbeitende Schweinebestände akzeptabel. Dem widerspricht die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. energisch.

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Schlachthofschließungen sind tierschutzrelevant!

Bundestierärztekammer fordert rasche Einberufung eines Krisengipfels

Berlin (BTK) – Die COVID-19-Ausbrüche in Schlachtbetrieben haben überfällige Diskussionen um die dortigen Arbeitsbedingungen angestoßen. Dass die Politik hier endlich ihre Verantwortung wahrzunehmen verspricht, ist sehr zu begrüßen.

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Tönnies-Schlachthof wegen Corona dicht: Kein Platz für 100 000 Schlachtschweine

Verband warnt vor Tierschutzproblemen – „Müssen wissen, wann Betrieb wieder aufmacht“

Osnabrück (ots) – Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) hat Klarheit darüber gefordert, wann der Tönnies-Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück wieder den Betrieb aufnehmen kann. ISN-Geschäftsführer Torsten Staack appellierte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) an den Konzern, die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen sowie die lokalen Behörden: „Die Schweinehalter müssen das dringend wissen, wir brauchen schnell ein klares Signal, sonst droht auf Sicht ein großes Tierschutzproblem in den Ställen.“

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TVT fordert mehr Tierwohl für landwirtschaftliche Nutztiere

Schnellstmöglicher Ausstieg aus der Haltung von Sauen in Kastenständen, sofortige Einführung eines Tierwohl-Monitorings sowie die Umsetzung des Borchert-Konzeptes

Bramsche (TVT) – Das Tierwohl bei Nutztieren wird aktuell auf unterschiedlichen politischen Ebenen diskutiert: Im Bundesrat wird über die umstrittene Haltung von Sauen in Kastenständen abgestimmt. Mit dem Bericht des Kompetenznetzwerkes Nutztierhaltung wurde bereits ein umfassendes Konzept zur Verbesserung des Tierwohls vorgelegt und der Deutsche Ethikrat hat ganz aktuell u. a. die Lebensbedingungen der Nutztiere in Deutschland kritisiert.

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Union und SPD wollen Weg frei machen für umfassenden Umbau der Tierhaltung

Parteien stellen sich hinter Expertengutachten – Preisaufschläge von 40 Cent pro Kilo Fleisch?

Osnabrück (ots) – Die Bundestagsfraktionen von Union und SPD scheinen offen für einen umfassenden Umbau der Tierhaltung in Deutschland und entsprechende Preisaufschläge auf Fleisch, Milch und Eier. Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet unter Berufung auf einen Antragsentwurf, dass die beiden Fraktionen die Bundesregierung auffordern wollen, „eine kurz-, mittel- und langfristige Umsetzungsstrategie zur Transformation der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung innerhalb dieser Legislaturperiode“ vorzulegen.

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AfD will Gesamtkonzept für Nutztierhaltung

Berlin (hib/FNO) – Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, ein Konzept für eine ganzheitlich durchdachte, wettbewerbsfähige und tierschutzgerechte Nutztierhaltung zu erarbeiten. In einem Antrag (19/20120) spricht sie sich dafür aus, die Empfehlungen des Kompetenznetzwerks für Nutztierhaltung und die Ergebnisse der Verbundprojekte „Inno-Pig“ und „Wirksamkeit der Schmerzausschaltung durch Lokalanästhesie bei der Ferkelkastration“ in einer Novellierung der […]

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FDP für EU-Tierwohllabel

Berlin (hib/FNO) – Das „Tierwohl europäisch denken und baurechtlich ermöglichen“ möchte die FDP-Fraktion mit einem Antrag (19/20047), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestages steht. Darin fordern die Abgeordneten die Bundesregierung auf, sich im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft für eine bindende, mehrstufige Tierwohl- und Herkunftskennzeichnung für alle tierischen Produkte einzusetzen. Das Label soll auf gemeinsamen […]

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Ethikrat fordert stärkere Achtung des Tierwohls in der Nutztierhaltung

Berlin (ots) – In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme fordert der Deutsche Ethikrat erhebliche Reformen, um künftig Mindeststandards eines unter ethischen Gesichtspunkten akzeptablen Umgangs mit Nutztieren zu erreichen.
Das Verhältnis von Mensch und (Nutz-)Tier ist durch eine Grundspannung gekennzeichnet: Das Wohlergehen und die Rechte von Tieren sind in den letzten Jahren in Deutschland zunehmend zum Thema öffentlicher Debatten geworden. Die gesellschaftliche Akzeptanz für viele Praktiken in der Nutztierhaltung sinkt.

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Erneuter Befund von Antikörpern der AK bei einem Wildschwein im Heidekreis (Soltau)

Soltau (LKPM) – Bei einer routinemäßigen Untersuchung von Wildschweinblutproben im Rahmen des sogenannten Wildschwein-Monitorings wurden bei einem Überläufer aus dem Raum Soltau Antikörper gegen das Virus der Aujeszkyschen Krankheit (AK) durch das Veterinärinstitut des LAVES in Hannover am 11. Juni 2020 amtlich nachgewiesen

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DLG informiert zur Kastration unter Isofluran-Narkose

Frankfurt/M. (aho) – Ab dem 01.?01.?2021 dürfen in Deutschland gemäß § 21 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes (TierSchG) männliche Ferkel nur noch unter wirksamer Schmerzausschaltung kastriert werden. Wie die DLG e. V. informiert, besteht neben der Injektionsnarkose mit Ketamin/Azaperon durch den Tierarzt, für Landwirte nach bestandener Sachkundeschulung im Rahmen der Ferkelbetäubungssachkundeverordnung (FerkBetSachkV) die Möglichkeit, Ferkel bis zum 7. Lebenstag selbständig mittels Inhalationsnarkose mit Isofluran zu kastrieren.

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Sachkundenachweis für Ferkelerzeuger ersetzt die betriebliche Gefährdungsbeurteilung nicht

Kassel (SVLFG) – Ab dem 1. Januar 2021 ist die Ferkelkastration in Deutschland nur noch unter Betäubung erlaubt. Eine der zulässigen Methoden ist die Kastration unter Vollnarkose mit Isofluran. Nachdem mittlerweile drei Geräte von drei Herstellern für die Isofluran-Narkose zur Ferkelkastration durch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) zertifiziert wurden und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft […]

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Ministerin Klöckner: Keine Stichtagsverschiebung bei Ferkelkastration

Berlin (aho) – Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat gestern mit dem Handel und Tierzüchtern in einer Videokonferenz über das Thema Ferkelkastration gesprochen.

Ministerin Klöckner stellt hierzu klar:

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