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Redaktion Grosstiere

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Gelungene Imagepflege: Polizei entdeckt lebende Ferkel in Abfalltonne von Schweinemastanlage

Brandenburg an der Havel/Bützer (aho) – Drei noch lebende Ferkel hat die Polizei am Sonntagnachmittag im havelländischen Bützer in Abfalltonnen einer Schweinemastanlage entdeckt. Das teilte die Brandenburger Polizei am Montag mit. Ein Zeuge hatte die Tiere in Abfalltonnen entdeckt, die an der Straße abgestellt waren.

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Mehr Tierwohl durch verkürzte Transportwege

Förderung für regionale Schlachtstätten wird ausgeweitet

Berlin (bmel) – Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat mit den Bundesländern vereinbart, dass kleine und mittlere regionale Schlachtbetriebe stärker gefördert werden. Ab sofort können die Länder entsprechende Programme anbieten, die vom Bund mit 60 Prozent co-finanziert werden. Ziel ist es, dezentrale Strukturen auszubauen, um die Transportstrecken für die Tiere zu verkürzen.

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Afrikanische Schweinepest: Sachsen setzt Kadaverspürhunde zur Fallwildsuche ein

Ministerin Köpping: »Die Hilfe von Spürhunden beschleunigt das Auffinden infizierter Wildschweine« (pm) – Das Auffinden von mit dem ASP-Virus infizierten Fallwild ist ein wichtiger Bestandteil der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest, um die Infektionsketten zu unterbrechen. In der Vergangenheit kamen deshalb bereits Hunde im Restriktionsgebiet zum Einsatz. Zur Unterstützung der Kapazitäten vor Ort werden in den […]

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Umfrage zu Isofluran-Narkosegeräten im Praxiseinsatz

Erste praktische Erfahrungen mit den Geräten – Monitoring des Einsatzes durch DLG-Prüfungskommission

(DLG) – Viele deutsche Saugferkel werden seit Jahresbeginn von sachkundigen Schweinehaltern unter Isofluran-Narkose kastriert. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hatte in 2020 die Anschaffung von etwa 2.700 Narkosegeräten, die von der DLG geprüft und zertifiziert sind, finanziell unterstützt.

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Förderung für Tierwohlställe: Verlängerte Antragsfrist tritt in Kraft

Bundesministerin Klöckner sorgt für Planungssicherheit – Betriebe können Förderanträge jetzt noch bis zum 30. September stellen

Berlin (bmel) – Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat im vergangenen Jahr erreicht, dass im Corona-Konjunkturprogramm der Bundesregierung für 2020 und 2021 insgesamt 300 Millionen Euro für den Umbau von Ställen zur Verfügung stehen. Das Programm dient der Umsetzung von mehr Tierwohl in den Ställen. Das Programm war – wie alle Teile des Corona-Konjunkturprogramms – ursprünglich bis Ende 2021 befristet, da eine Mittelübertragung in das Jahr 2022 vom zuständigen Bundesfinanzministerium grundsätzlich nicht vorgesehen war.

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Backhaus: Aufräumen, bevor in Alt Tellin etwas Neues entstehen kann

Schwerin (LM) – Vor dem Schweriner Landtag haben Tierschützer und Umweltverbände gegen Große Tierhaltungsbetriebe nach dem Vorbild der Sauenzuchtanlage in Alt Tellin demonstriert. Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus hat das Gespräch mit den Demonstranten gesucht und seine Position verdeutlicht: „Ich habe Verständnis für die Emotionen der Menschen, die gegen große Tierhaltungsanlagen demonstrieren. Der verheerende […]

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Backhaus: Großanlage in Alt Tellin wird nicht 1:1 wiederaufgebaut

Schwerin (LM) – Der Landtag hat sich heute in seiner aktuellen Stunde mit dem verheerenden Brand in der Sauenzuchtanlage Alt Tellin befasst. Redner aller Fraktionen waren sich einig, dass eine reine Tierproduktion, wie sie die Anlage darstellte, von niemandem mehr akzeptiert würde. Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus erklärt, einen Wiederaufbau der Anlage werde er nicht unterstützen. Dies sei auch nicht nötig:

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Backhaus: Anlagen wie in Alt Tellin sollen nicht mehr genehmigt werden

Schwerin (aho) – Der Agrar- und Umwelt­minister von Mecklenburg Vorpommern Dr. Till Backhaus bezeichnete den Brand in der Schweinezuchtanlage Alt Tellin – einer der größten Schweinezuchtanlagen Europas – als eine Tragödie:

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Grüne: Tierquäler sollen häufiger juristisch belangt und härter bestraft werden

Bundestagsfraktion will Strafgesetzbuch reformieren – Künast: Kein Misstrauensvotum gegen Bauern Osnabrück (ots) – Tierquälerei soll nach dem Willen der Grünen künftig häufiger und härter bestraft werden, als es bislang der Fall ist. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) berichtet, hat die Bundestagsfraktion einen entsprechenden Gesetzentwurf ausgearbeitet. Damit soll der Straftatbestand der Tierquälerei im Strafgesetzbuch verankert […]

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EU-Gesetzentwurf: Tierisches Protein wieder in Futtermitteln gestattet

Brüssel (aho) – Die EU beabsichtigt, das Verfütterungsverbot von tierischem Protein an Geflügel und Schweine zu lockern. Zusätzlich will die EU auch die Verfütterung von Insektenmehl erlauben.Das ist einem Gesetzesentwurf der EU zu entnehmen, dessen Details der Referatsleiter Eric Thévenard am vergangenen Dienstag anlässlich einer Anhörung des Umweltausschusses im Europäischen Parlament erläuterte. Laut Thévenard soll […]

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Mehr Tierschutz durch Kadaverkontrollen

Bundesministerin Julia Klöckner legt Gesetzesänderung vor, die Tierschutzkontrollen an Tierkörpern ermöglichen

Berlin (bmel) – Die Bundesregierung hat in ihrer heutigen Sitzung die von der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, vorgelegte Änderung des Tierschutzgesetzes beschlossen.

Es ist im Sinne aller Tierhalter, die sich an Recht und Gesetz halten, dass Verstöße durch die Behörden frühzeitig aufgedeckt werden und nicht die ganze Branche in Verruf bringen. Ziel des Gesetzentwurfs ist es deshalb, Tierschutzverstöße bei der Haltung von Schweinen und Rindern durch gezieltere Kontrollen zu verhindern. Dazu sollen nicht nur wie bisher die Tierhaltungsbetriebe selbst kontrolliert werden, sondern künftig auch Verarbeitungsbetriebe Tierischer Nebenprodukte (so genannte VTN-Betriebe).

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Milliarden-Mehrkosten: Umbau der Tierhaltung wohl deutlich teurer

Zwischenergebnis einer Studie im Auftrag der Bundesregierung bewertet Finanzierungsfragen

Osnabrück (ots) – Der Umbau der Tierhaltung in Deutschland könnte deutlich teurer werden als bislang angenommen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf vorliegende Zwischenergebnisse einer Machbarkeitsstudie, die das Bundeslandwirtschaftsministerium in Auftrag gegeben hat.

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Afrikanische Schweinepest: BMEL erreicht Erleichterung für schweinehaltende Betriebe in Restriktionsgebieten

Neue Durchführungsverordnung gilt ab April

Berlin (BMEL) – Nach dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen wurden Restriktionsgebiete eingerichtet. Aus Tierschutzgründen ist es notwendig, dass Schweine aus Betrieben in diesen Gebieten, geschlachtet werden können. Ansonsten droht zunehmend ein Platzproblem in den Ställen.

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China: Neue Form der Afrikanischen Schweinepest durch illegale Lebend-Impfstoffe?

Peking (aho) – In China wurde eine neue Form der afrikanischen Schweinepest (ASF) festgestellt, die höchstwahrscheinlich durch illegale Lebend-Impfstoffe verursacht wird. Hierüber berichten verschiedene regionale und internationale Quellen unter Berufung auf „Branchenkenner“. Da diesen Viren Schlüsselgene – MGF360 und/oder CD2v – fehlen, verlaufen die Erkrankungen angeblich nicht tödlich sondern eher chronisch. Bei Sauen werden weniger […]

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Schwerpunktkontrolle in NRW: Behörden entdecken Tierschutzprobleme in vielen Ställen

Abschlussbericht vorgelegt – „Umgang mit kranken Tieren deutlich verbesserungsbedürftig“

Osnabrück (ots) – Bei einer Schwerpunktkontrolle zum Umgang mit kranken oder verletzten Schweinen in der Landwirtschaft haben Veterinärbehörden in Nordrhein-Westfalen in vielen Ställen Tierschutzprobleme entdeckt. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, geht das aus einem Abschlussbericht des Agrarministeriums hervor, der jetzt an den Landtag übermittelt worden ist und dem Blatt vorliegt.

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Neuer Fall von Afrikanischer Schweinepest in Sachsen außerhalb des bisherigen gefährdeten Gebietes

Klöckner appelliert an Bundesländer die Hausschweinbestände zu schützen – Ministerin schließt sich Empfehlung des Friedrich-Loeffler-Instituts zur Aufstallung in Restriktionsgebieten an

Berlin (bmel) – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem weiteren Wildschwein in Sachsen bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in der entsprechenden Probe heute nachgewiesen.

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Auszahlung der Förderung eines Isofluran-Narkosegerätes

Berlin (hib/EIS) – Der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) haben bis zum Fristende der betäubungslosen chirurgischen Ferkelkastration 2.685 vollständige Auszahlungsanträge zur Förderung eines Isofluran-Narkosegerätes vorgelegen, die bis Ende des Jahres 2020 bewilligt werden konnten. Unter Zugrundelegung der Ergebnisse der Viehbestandserhebung vom 3. November 2020, die rund 6.800 Betriebe mit Zuchtsauenhaltung ausweise, hätten demnach etwa […]

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Sachsen: Wildschweinkadaver mit ASP

Dresden (aho) – In Sachsen wurde ein weiterer Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei einem Wildschweinkadaver (Kadaverteil) amtlich bestätigt. Ein bei der Fallwildsuche in der als gefährdetem Gebiet ausgewiesenen Restriktionszone im Landkreis Görlitz gefundenen Kadaverteil wurde bei Laboruntersuchungen sowohl in der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen als auch im Friedrich-Loeffler-Institut das ASP-Virus festgestellt. Der Fund wurde wie alle […]

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50 Millionen Euro für mehr Tierwohl: Schnelle und direkte Hilfe für Landwirte

Neckarsulm (ots) – Wie bereits am 3. Dezember 2020 angekündigt, stellt die Schwarz Gruppe (Lidl und Kaufland) der Initiative Tierwohl (ITW) Anfang 2021 eine zusätzliche finanzielle Förderung in Höhe von 50 Millionen Euro zur Unterstützung ihrer Landwirte zur Verfügung. Die Modalitäten der Auszahlung wurden heute von den Gesellschaftern der Initiative beschlossen und sollen schnellstmöglich umgesetzt […]

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Vorreiter in Europa: betäubungslose Ferkelkastration ab 1. Januar 2021 verboten

Förderung des Bundesministeriums für Narkosegeräte stößt auf große Resonanz – Anträge in Höhe von rund 13,5 Millionen Euro bewilligt

Berlin (bmel) – Ab dem 1. Januar 2021 ist die betäubungslose Ferkelkastration in Deutschland verboten. Es tritt dann europaweit eine der strengsten Regelungen in Kraft: Eine vollständige Schmerzausschaltung muss garantiert sein. Ferkel können dann nur noch unter Vollnarkose kastriert werden. Anders als in anderen Mitgliedstaaten reicht eine lokale Betäubung oder Schmerzlinderung in Deutschland nicht aus.

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