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Total verwahrlost: 100 Tiere aus privater Haltung befreit; 30 eingeschläfert

Viersen (aho) – Mitarbeiter des Veterinäramtes Viersen haben 100 Vögel und Nagetiere verschiedener Arten aus einer private Tierhaltung in Grefrath geborgen. Die Käfige und Volieren waren hochgradig verschmutzt, Trinkwasser nicht vorhanden und Vögel und Nagetiere befanden sich in einem erbärmlichen Zustand. Hierüber informierte jetzt der Landkreis Viersen. Durch eine Anzeige waren sie auf die aufmerksam gemacht worden. Insgesamt befanden sich über in dem Haus. „Die durch die Haltungsbedingungen verursachten Schäden an den Tieren waren zum Teil so gravierend, dass 30 Tiere eingeschläfert werden mussten“, sagte Dr. Helmut Theißen, Leiter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes. Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Die übrigen Tiere wurden im Matthias-Neelen-Tierheim e.V. in Lobberich untergebracht. Dabei handelt es sich um 18 auch als Strauchratten bekannte Degus, 17 Wellensittiche, elf Nymphensittiche, elf Zebrafinken, zehn Kanarienvögel, acht Agapornis (so genannte Unzertrennliche, das sind kleine afrikanische Papageien), vier Bourkesittiche und zwei Pennantsittiche. Wer einem oder mehreren der Tiere ein neues Zuhause geben möchte, hat während der Öffnungszeiten des Tierheims die Gelegenheit, sich die Tiere anzuschauen.

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