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Stute nach brutaler Misshandlung eingeschläfert

Kaiserlautern (aho) – Am Morgen des Karfreitags fand eine Pferdehalterin ihre Hannoveranerstute mit einer stark blutenden Wunde im Genitalbereich auf der Koppel in Selchenbach (Kreis Kusel).
Eine hinzu gerufene Tierärztin diagnostizierte erhebliche Verletzungen im Vaginalbereich. Vermutlich hatten Unbekannte dem Tier die Verletzungen mit einem spitzen Gegenstand beigebracht. Das schwer verletzte Pferd hatte aufgrund der starken Schmerzen den Elektrozaun der Koppel durchbrochen, wo es schließlich zusammenbrach. Die Ärztin musste das Tier einschläfern – es wäre aufgrund der Verletzungen und des starken Blutverlustes ohnehin verendet. Einen äußerst brutalen und hinterhältigen Fall von Tierquälerei bearbeitet derzeit die Kripo Kaiserslautern.
Das Fachkommissariat Kaiserslautern hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Die schreckliche Tat muss sich am frühen Morgen des Karfreitags zwischen ein Uhr und acht Uhr ereignet haben.

1 Kommentar, Kommentar oder Ping

  1. NM

    Was soll man zu solcher Brutalität und Geisteskrankheit von Verbrechern noch sagen? Das beste wäre die Wiedereinführung mittelalterlicher Strafen.

    Eine gewisse Mittschuld ist aber auch den Besitzern nicht ganz abzusprechen. Wenn ich solche wertvollen Tiere besitze, dann lasse ich sie nicht Nachts unbeaufsichtig auf der Koppel, sondern hole sie am Abend zurück in den heimischen Pferdestall.

Reply to “Stute nach brutaler Misshandlung eingeschläfert”

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