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Der „Haufen“ des Anstoßes: Hundehalter und Reiter verscherzen leichtfertig Sympathien

Jülich (PM) – Hunde und Pferde sind Sympathieträger – sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Doch auch die größte Sympathie nutzt nichts, wenn man immer wieder in den Kot der Tiere tritt, der auf Baumscheiben, privaten und öffentlichen Grünflächen, Geh- und Radwegen liegen bleibt.

Jeder, der auf Straßen und in Anlagen Tiere mit sich führt, muss dafür sorgen, dass Gehwege und Anlagen nicht verunreinigt werden. Geschieht dies doch, so sind die Haufen von den Aufsichtspersonen zu entfernen. Werden die Hundehaufen oder Pferdeäpfel nicht entfernt, so handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann. (Auszug aus der Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Stadt Jülich)

Es können Bußgelder bis zu einer Höhe von 1.000,– € verhängt werden.

Jeder Hundehalter hat den Kot seines Hundes zu entfernen. Deshalb sollte jeder Plastiktüten o.ä. mitführen und auch benutzen.

Schwerer haben es da schon die Reiter. Aber auch sie müssen die Pferdeäpfel beseitigen, denn auch bei ihnen kann ein Bußgeld verhängt werden.

Ein herzliches Dankeschön sagt die Stadt Jülich allen, die die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge entfernen.

1 Kommentar, Kommentar oder Ping

  1. Kathi

    Nix gegen das Hundekotentfernen – für mich normal und selbstverständlich, abbbbbber man beachte all die Scherben und anderen Müll in den Parkanlagen & Co. Gibt es dafür auch solch toll hohe Strafen, Fakt ist ich falle oder trete lieber in einen Hundehaufen als in einen Scherbenhaufen, wobei ich wie oben schon schrieb, der Kot meiner Tiere entfernt und anständig entsorgt wird.

Reply to “Der „Haufen“ des Anstoßes: Hundehalter und Reiter verscherzen leichtfertig Sympathien”

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