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Österreich: Geschmuggelte Vögel mit H5N1-Virus

Wien (aho) – Bei einem am 6. Juni über den Flughafen Wien-Schwechat illegal importiertem Wildvogel, wurde das hochpathogene H5N1-Influenzavirus festgestellt. Insgesamt fand der Österreichische Zoll in zwei Gepäckstücken 60 geschmuggelte Vögel unterschiedliche Arten. (Papageien und Paradiesvögeln). Die Vögel wurden sofort in die Quarantänestation des Tiergartens Schönbrunn gebracht. 39 Vögel waren bereits verendet und wurden routinemäßig in die AGES geliefert, um die Todesursache festzustellen und weitere Untersuchung betreffend möglicher Tierseuchen durchzuführen.

Bei einem der toten Tiere wurde das H5N1-Virus in der hochpathogenen Form nachgewiesen. Vorsorglich wurden alle betroffenen Stellen (Zoll/BMF, Tiergarten Schönbrunn, Amtstierarzt der Stadt Wien und Landessanitätsdirektoren) umgehend informiert. Das Gefahrenpotenzial ist laut veterinär- und humanmedizinischen ExpertInnen als gering einzustufen.

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