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Heimtiere nicht zu Weihnachten verschenken!

Festtagshektik ungeeignet für das Eingewöhnen von Tieren

(IVH) Die meisten Kinder, doch auch viele Erwachsene, wünschen sich lebende Tiere, die ihren Alltag bereichern sollen. Der Wunsch ist in der Regel recht präzise, man weiß genau, welche Tierart es sein soll. Ob nun so ein Lebewesen auf dem weihnachtlichen Gabentisch liegen wird? Hoffentlich nicht, denn die Enttäuschung wäre vorprogrammiert!

Zum einen ist die ungewollte Hektik der Festtage wenig geeignet für die Eingewöhnung eines Heimtieres. Zum anderen sollte der zukünftige Tierhalter sich seinen Liebling unbedingt selber aussuchen dürfen, damit es gleich zur gewünschten innigen Bindung kommt.

Was ist also zu tun, schließlich möchte man doch ein Geschenk machen?

Es ist ein guter Kompromiß, alles unter den Weihnachtsbaum zu legen, was das Wunschtier benötigt. Ein geräumiges Heim (z.B. ein leeres Aquarium mit Technik), Futter- und Wasserbehälter, eventuell Halsband und Leine, ein Kratzbaum, Ratgeberbücher oder was auch immer. Der Zoofachhändler weiß genau, was die einzelne Tierart benötigt, um sich im menschlichen Heim wohl zu fühlen.

An den Festtagen kann dann in aller Ruhe überlegt werden, wo das Tiergehege stehen soll, wer die regelmäßige Versorgung des Pfleglings übernimmt und was es über die Tierart zu lesen gibt. Erst später kann dann an den Kauf des Tieres gedacht werden, wobei sicherlich die spontane Zuneigung entscheiden wird.

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